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BeitragVerfasst: Mi, 14 Mai, 2014 9:54 
mal noch eine frage: weiß jemand, ob man in schweden auch als au-pair arbeiten kann, ohne in der wohnung des "arbeitgebers" zu wohnen? mit kinderbetreuung habe ich erfahrung und kann auch gut kochen und so, aber will natürlich mit meinem freund zusammen wohnen und habe auch haustiere


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BeitragVerfasst: Mi, 14 Mai, 2014 14:18 
cuxhavener21 hat geschrieben:
klar ist auf längere sicht kaufen billiger als mieten, deshalb suchen wir ja was, wo wir die miete gleich als anzahlung für das haus nehmen können. wer hat denn schon einfach so ein paar hundert tausend euro rumliegen.


naja, ein paar hunderttausend Euro muessen es ja fuer den Anfang nicht sein (es sei denn es soll Stockholm oder Göteborg oder Malmö in bester Stadtlage sein

Auf dem Lande kann man durchaus auch fuer 30-50t Euro schon ein bewohnbares Haus kaufen.


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BeitragVerfasst: Fr, 06 Jun, 2014 2:52 
Hej,

ich habe diesen Thread hier aufmerksam gelesen und möchte mich ebenfalls dazu äußern:

Meine Freundin(22J.) und ich(27J.) sind dieses Jahr im April nach Schweden gezogen. Wir haben das was ihr vorhabt also schon durch. Daher kann ich Euch vielleicht einige Infos mitteilen.
Ich muss allerdings dazu sagen, dass uns das ganze "zugeflogen" kam. Eigentlich hatten wir nie vor auszuwandern, denn ich hatte einen sehr sicheren und guten Arbeitsplatz. Ich habe vor drei Jahren ein Angebot bekommen in Schweden arbeiten zu können. Im Janaur 2013 wurde das ganze dann konkret. Wir haben uns gut ein halbes Jahr Zeit genommen um zu entscheiden ob wir diesen Schritt gehen oder nicht. In dieser Zeit haben wir Schweden beuscht, explizit die Region in der wir Leben würden. Nach allen Abwägungen haben wir uns positiv entschieden. Somit hatten wir gut ein Jahr Vorbereitungszeit. Die sollte man auch mindestens haben. In Eurem Fall ist das ja auch so.

Zum wohnen: Hier kommt es natürlich auch darauf an, in welcher Region man leben wird. Mieten ist in Schweden immer sehr sehr schwierig und verhältnismäßig teuer. In dem Ort in dem wir wohnen (ca. 850 Einwohner) gibt es nur !! Ein 6-Familienhaus !! in den Mietwohnungen angeboten werden!! Ebenso sind Miethäuser sehr selten. Mir ist hier keines bekannt.
Wir hatten in der Planung auch an eine Mietwohnung/Miethaus gedacht, wurden dann halt eines besseren belehrt. Allerdings wussten wir zu dem Zeitpunkt auch nicht, dass die Immobilienpreise in Schweden absolut nicht mit den Deutschen vergleichbar sind. Hier bekommt man bereits für 40.000-55.000 Euro sehr gute Häuser. Wir haben dann über einen Makler unser Traumhaus gefunden (Maklergebühren zahlt in Schweden immer der Verkäufer!!).
Beispiel zu den Mietpreisen: Eine Mietwohnung(ca. 70qm, 3 rum) in unserem Ort kostet im Schnitt ca. 5000,- SEK, unsere kompletten Jahresnebenkosten für das Haus liegen bei ca. 27.000,- SEK....macht schon einen Unterschied. Und die Vorteile eines Eigenheims muss ich wohl nicht aufzählen ;)

Es ist empfehlenswert erst nach Schweden zu ziehen, wenn man eine Arbeitsstelle hat. Daher ist es richtig das Ihr euch bereits jetzt darum kümmert. Es soll Menschen geben die erst nachdem sie hierher gezogen sind auf Arbeitssuche gehen....wenn das nicht zum Erfolg führt, gibt es hier keine Zukunft! (Es sei denn man ist finanziell sehr gut aufgestellt und mehrer Monate ohne Einkommen leben und das dem schwedischen Staat beweisen).

Das die Sprache anfangs, zumindest halbwegs annehmbar, gesprochen werden können muss, brauche ich nicht wiederholen. Aber auch hier seid ihr ja auf einem guten Weg.

Wie bereits auch schon geschrieben wurde: http://www.arbetsformedlingen.se/ ist eine gute Anlaufstelle um nach offenen Stellen zu suchen. Ich würde Euch auf jedenfall empfehlen einige Monate vor dem gewünschten Umzugszeitraum 1-2 Wochen Urlaub in eurer favorisierten Region zu machen. Dort könnt ihr euch evtentuell auch nach Arbeitgebern umsehen. Fixiert euch aber bitte nicht ausschließlich auf deutsche, oder deutschschprachige Unternehmen. Das schränkt Eure Möglichkeiten extrem ein und kann das ganze vorhaben zum scheitern verurteilen.


Geld regiert die Welt. Es ist einfach Fakt, dass solch ein Umzug ein großer finanzieller Kraftakt ist. Es kommen ja nicht nur die Umzugskosten auf Euch zu, sondern auch evtl. Renovierungskosten und was sonst alles mit einem Haus/einer Wohnung zusammenhängen!
Anstregend und ebenfalls nicht ganz günstig ist es ein Auto mit einzuführen. Hier entstehen auch nochmal höhere Kosten, da ausländische Autos hier extra registriert werden müssen. dann kommt es natürlich darauf an wo ihr leben werdet. In vielen Regionen ist man ohne Auto aufgeschmissen! Wenn Ihr beide arbeiten werdet muss ggf. noch zweites Auto her!

Dann sollte man (meine Empfehlung und voraussgesetzt man hat eine Abrietsstelle)) mindestens 6-8 Wochen vor Arbeitsbeginn nach Schweden gezogen sein. Denn die Beantragung und Zuteilung der Personennummer kann eben bis zu 8 Wochen dauern und ohne diese Nummer geht hier gar nichts, keine Kontoeröffnung möglich, keine Gehaltszahlung möglich, keine Autoanmeldeung usw usw.
Daher muss man auch über ein gutes finanzielles Polster verfügen um diese einkommensfreie Zeiten zu überbrücken.

Ich könnte noch ewig weiterschreiben, aber irgendwann wirds zu viel auf einmal. Ihr seht, man muss hunderte Dinge beachten und an vielen Stellen weiterdenken. Da kommen Dinge an die man vorher nie gedacht hat. Irgendwas kommt immer womit man nicht rechnet (Beispiel: Unser Auto fährt mit Diesel, Diesel wird in Schweden 4-5 mal so hoch besteuert als Benziner).

Gerne stehe ich euch für weiteren Fragen oder Informationen zu Verfügung ;)

Gruss
Sven


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BeitragVerfasst: Fr, 06 Jun, 2014 10:43 
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Registriert: 02.10.2011
Beiträge: 1748
Leska hat geschrieben:
Es ist empfehlenswert erst nach Schweden zu ziehen, wenn man eine Arbeitsstelle hat.


Dass man schon einen Job hat, wenn man nach Schweden zieht ist eher die Ausnahme statt die Regel.

Leska hat geschrieben:
Das die Sprache anfangs, zumindest halbwegs annehmbar, gesprochen werden können muss, brauche ich nicht wiederholen.


Das liegt wohl im Auge des Betrachters...und müssen muss man nur kacken und sterben. Man sollte sich (sprachlich) bestmöglich vorbereiten, aber hier erwartet von einem "Neuankömmling" niemand, dass er sich sofort fliessend unterhalten an. Abgesehen davon lernt man sowieso erst richtig, wenn man hier lebt, bzw. sich längere Zeit aufhält. Das kann kein Kurs vermitteln...


Leska hat geschrieben:
Anstregend und ebenfalls nicht ganz günstig ist es ein Auto mit einzuführen. Hier entstehen auch nochmal höhere Kosten, da ausländische Autos hier extra registriert werden müssen...


Das ist weder anstrengend, noch übermäßig teuer. Ist bisschen Papierkram und kostet rund 3000 Kronen.

Leska hat geschrieben:
...ohne diese Nummer geht hier gar nichts, keine Kontoeröffnung möglich, keine Gehaltszahlung möglich, keine Autoanmeldeung usw usw.


Quatsch mit Soße hoch 3! Weder für eine Kontoeröffnung, noch für Gehaltszahlungen oder eine Autoanmeldung braucht man eine Personennummer!

Btw: Manchmal frage ich mich, wo so manche "Erfahrungen" her kommen... :yycg: Manchmal glaube ich, dass ein Umzug nach Schweden anderen oft bewusst madig gemacht wird, mit dem Beigeschmack, dass man tausendmillionen Dinge zu beachten hat, alles super schwierig und kompliziert ist und das sowieso nur Wenige überhaupt schaffen.


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BeitragVerfasst: Fr, 06 Jun, 2014 11:24 
lifeofmyown hat geschrieben:
Dass man schon einen Job hat, wenn man nach Schweden zieht ist eher die Ausnahme statt die Regel.


Leider ist das so, aber empfehlenswert ist es eben nicht!

lifeofmyown hat geschrieben:
Das liegt wohl im Auge des Betrachters...und müssen muss man nur kacken und sterben. Man sollte sich (sprachlich) bestmöglich vorbereiten, aber hier erwartet von einem "Neuankömmling" niemand, dass er sich sofort fliessend unterhalten an. Abgesehen davon lernt man sowieso erst richtig, wenn man hier lebt, bzw. sich längere Zeit aufhält. Das kann kein Kurs vermitteln...


Das man sofort fliessende Unterhaltungen halten kann habe ich ja auch in keiner Silbe verlangt, bzw. erwähnt. Man SOLLTE allerdings soweit sein, dass man wenigstens grundlegende Dinge anwenden kann, wie z.B. sich vorstellen können usw.


lifeofmyown hat geschrieben:
Das ist weder anstrengend, noch übermäßig teuer. Ist bisschen Papierkram und kostet rund 3000 Kronen.


Ich denke hier macht nicht jeder die selbe Erfahrung. Ich z.B. musste dafür zwei mal gute zwei Stunden Fahrzeit auf mich nehmen. Und wer den groschen zweimal umdrehen muss....für den sind 3000 Kronen viel Geld.


lifeofmyown hat geschrieben:
Quatsch mit Soße hoch 3! Weder für eine Kontoeröffnung, noch für Gehaltszahlungen oder eine Autoanmeldung braucht man eine Personennummer!


Gut das Du das 100%ig weisst. Ich weiss nicht wann Du das alles machen musstest! Ich habe das alles gerade mal vor 6 Wochen erlebt.
Weder Landesbanken, Swedbank, SEB und Nordea wollten mir trotz Vorlage eines unbefristeten Arbeitsvertrag sowie gegen Vorlage des quittierten Kaufvertrages unseres Hauses (komplett bezahlt, also keine Finanzierungs etc.) ein Konto geben. Jede Bank erwähnte AUSDRÜCKLICH das eine Kontoeröffnung ohne Personnennummer nicht möglich ist!! Mein Chef und seine Familie, ebenfalls deutsche, hatten bei ihrer Auswanderung vor gut 15 Jahren damit kein Problem und konnten die Haltung der Banken nicht nachvollziehen, aber Zeiten ändern sich!!
Das gleiche verlangte Transportstyrelsen und die Versicherungsgesellschaft!
Also würde ich Dir vorschlagen, bevor Du Felsenfest behauptest das dass was ich hier schreibe vollkommener Humbuk ist, dich selber mal auf den aktuellsten Stand bringst :cool:



lifeofmyown hat geschrieben:
Btw: Manchmal frage ich mich, wo so manche "Erfahrungen" her kommen... :yycg: Manchmal glaube ich, dass ein Umzug nach Schweden anderen oft bewusst madig gemacht wird, mit dem Beigeschmack, dass man tausendmillionen Dinge zu beachten hat, alles super schwierig und kompliziert ist und das sowieso nur Wenige überhaupt schaffen.


Ich denke nicht das ich mit meinem Beitrag hier irgendjemanden den Umzug madig machen möchte. Ich möchte höchstens zum Nachdenken anregen um möglichst keine Eventualitäten ausser acht zu lassen. Ich gönne und wünsche jedem der dieses Vorhaben hat viel Glück und Erfolg. Ich bin der Ansicht lieber vorher zweimal zu viel drüber nachdenken, also hier ein böses erwachen zu erleben.

Gruss
Sven


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BeitragVerfasst: Fr, 06 Jun, 2014 11:37 
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Registriert: 02.10.2011
Beiträge: 1748
Leska hat geschrieben:


lifeofmyown hat geschrieben:
Quatsch mit Soße hoch 3! Weder für eine Kontoeröffnung, noch für Gehaltszahlungen oder eine Autoanmeldung braucht man eine Personennummer!


Gut das Du das 100%ig weisst. Ich weiss nicht wann Du das alles machen musstest! Ich habe das alles gerade mal vor 6 Wochen erlebt.
Weder Landesbanken, Swedbank, SEB und Nordea wollten mir trotz Vorlage eines unbefristeten Arbeitsvertrag sowie gegen Vorlage des quittierten Kaufvertrages unseres Hauses (komplett bezahlt, also keine Finanzierungs etc.) ein Konto geben. Jede Bank erwähnte AUSDRÜCKLICH das eine Kontoeröffnung ohne Personnennummer nicht möglich ist!! Mein Chef und seine Familie, ebenfalls deutsche, hatten bei ihrer Auswanderung vor gut 15 Jahren damit kein Problem und konnten die Haltung der Banken nicht nachvollziehen, aber Zeiten ändern sich!!
Das gleiche verlangte Transportstyrelsen und die Versicherungsgesellschaft!
Also würde ich Dir vorschlagen, bevor Du Felsenfest behauptest das dass was ich hier schreibe vollkommener Humbuk ist, dich selber mal auf den aktuellsten Stand bringst :cool:



Mein Stand ist aktuell. Aber da du ja schon weisst, wo der Hase lang läuft, kann man dir ja nichts vor machen...hier ist übrigens ein Auszug der Seite des Transportstyrelsens:

Zitat:
För att ett ägarbyte ska kunna registreras måste den nya ägaren ha ett svenskt personnummer. Om han eller hon saknar ett sådant kan man ansöka om ett så kallat samordningsnummer. Det går bra att ansöka i samband med ägarbytet och då bifoga en skriftlig begäran samt uppgift om personens adress i Sverige.

Till anmälan om ägarbyte ska en tydlig kopia på ett giltigt pass eller nationellt identitetskort bifogas. (Nationella identitetskort utfärdas endast av vissa länder inom EU/EES och av Schweiz.) Observera att ett så kallat LMA-kort inte är en giltig identitetshandling.

För mer information kontakta vår kundtjänst för fordonsfrågor på 0771-14 15 16.

Mer information om samordningsnummer kan du få på Skatteverkets webbplats.


Da du ja schon fliessend schwedisch spricht, sollte es ja kein Problem geben, den Text zu verstehen. Was Bankkonto, Versicherung etc. betrifft läuft das genau so ohne Personennummer. Ich klink mich aber wieder aus der Diskussion aus und überlasse den Profis das Feld. :wink:


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BeitragVerfasst: Fr, 06 Jun, 2014 12:04 
Nunja, da haben wir warscheinlich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass meine erlebte Erfahrungen deutlich aktueller sind. Ich gebe nur das als Hilfe weiter, was ich selbst erlebt habe. Und das ist nunmal, das ohne Personennummer(oder halt Samordingsnummer, dessen Erhalt nicht schneller erfolgt) vieles nicht möglich ist, bzw. von verschiedenen Institutionen und Unternehmen verlangt wird.
Ich hatte das Glück, dass ich meine Personenummer relativ schnell bekommen habe (2 Wochen nach Beantragung).
Vor einigen Jahren war das alles nicht so streng. Wie erwähnt ist mein Chef bereits vor 15 Jahren hierher gekommen. Bei denen lief damals alles deutlich unkomplizierter.


Mal so als Anekdote zum Thema Bank:
Nachdem ich bei zwei Banken wegen fehlender PN abgeblitzt bin, sagte mein Chef das er nochmals mit mir dort hingehen würde. Er konnte das alles gar nicht glauben und war sich sicher das es bestimmt irgendein Missverständnis gegeben haben muss. Also sind wir zusammen los, auch zu der Bank, bei der er seit Jahren Kunde ist und seine ganzen Geschäftskonten dort liegen. Aber auch er konnte nichts machen, er hat sich sogar etwas lautstärker mit dem Filialleiter "unterhalten". Völlig ungläubig mussten wir davon ziehen! "Vorgabe von ganz oben", kein Konto ohne Personennummer(oder min. Samordingsnummer).

Übrigens solche Erfahrungen sind auch in anderen "Schwedenforen" zu lesen ;)


Aber gut, denke es ist genug dazu gesagt.
Wenn der/die Threadersteller fragen haben oder ich irgendwie behilflich sein kann, stehe ich gerne zur Verfügung.

Gruss
Sven


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BeitragVerfasst: Fr, 06 Jun, 2014 13:22 
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Registriert: 08.05.2011
Beiträge: 125
Wie habt Ihr den den Hauskauf abgewickelt? Seit Ihr mit einem Koffer voll Geld aufgetaucht?
Wir haben das 2008 über den Makler (Fastighetsbyrån & Swedbank) gemacht, Haus voll bezahlt und Arbeitsvertrag lag auch vor.


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BeitragVerfasst: Fr, 06 Jun, 2014 13:40 
Freddy7H hat geschrieben:
Wie habt Ihr den den Hauskauf abgewickelt? Seit Ihr mit einem Koffer voll Geld aufgetaucht?
Wir haben das 2008 über den Makler (Fastighetsbyrån & Swedbank) gemacht, Haus voll bezahlt und Arbeitsvertrag lag auch vor.


Hej Freddy7H,

wir haben uns im Vorfeld verschiedene Angebote im Internet angesehen und uns drei Favoriten rausgesucht die wir besichtigen wollten. Daraufhin haben wir Termine mit zwei Maklern gemacht und sind übers Wochenende nach Schweden geflogen um uns die Häuser vor Ort anzusehen. Unser heutiges Haus hat uns vor Ort sehr sehr gut gefallen, von grundauf komplett neu renoviert. Das war in sofern auch ein großer Vorteil, dass wir nichts mehr machen mussten. Möbel rein und gut ;)
Der Verkäufer war bei der Besichtigung ebenfalls vor Ort und sehr sehr nett. Auch der Makler war absolute Spitze. Wir haben vor Ort bereits zugesagt und einen Vorvertrag gefertigt.
Das ganze war im Oktober´13, der Umzug sollte Ende April´14 erfolgen. Der Verkäufer machte uns das Angebot das Haus(zu der Zeit schon unbewohnt) bis zu unserem Einzug zu pflegen (heizen, rasen mähen etc.) und alle bis dahin anfallende Kosten zu tragen. Natürlich keine selbstverständlichkeit!! Das war sehr großzügig. Wir haben dann inerhalb von 14 Tagen eine Anzahlung geleistet und den Restbetrag zum Übernahmetag überwiesen. Also konnte die Bezahlung bequem von Deutschland aus erfolgen.

Gruss
Sven


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BeitragVerfasst: Fr, 06 Jun, 2014 19:06 
Hi cuxhavener,
nachdem ich mehrere Jahre in USA und im südlichen Afrika gelebt habe, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass gute Sprachkenntnisse bereits vor dem Auslandsaufenthalt/der Auswanderung unabdingbar sind. Es gibt einigen Behördenkram zu erledigen und anders als in Deutschland sind Formulare nicht überall auf der Welt in mindestens 25 Sprachen erhältlich. Zudem hilft es ganz sicher mit den neuen Kollegen klar zu kommen und nette Leute in der Nachbarschaft kennen zu lernen. Also nichts wie auf und Vokabeln und Grammatik pauken.
Viel Glück bei eurem Vorhaben
redneck


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