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 Betreff des Beitrags: Re: Unser/euer gelobtes Land
BeitragVerfasst: So, 12 Feb, 2012 12:52 
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Mein positiver Begriff heisst: Leben :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Unser/euer gelobtes Land
BeitragVerfasst: So, 12 Feb, 2012 15:11 
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Lis hat geschrieben:
Mein positiver Begriff heisst: Leben :D


aber ohne Fleiss kein Leben,äh Preis
ohne Knete keine Fete
ohne Asche keine Flasche
ohne Moos nix los


:mrgreen:

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„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“

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 Betreff des Beitrags: Re: Unser/euer gelobtes Land
BeitragVerfasst: So, 12 Feb, 2012 15:30 
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Ingo hat geschrieben:
Lis hat geschrieben:
Mein positiver Begriff heisst: Leben :D


aber ohne Fleiss kein Leben,äh Preis
ohne Knete keine Fete
ohne Asche keine Flasche
ohne Moos nix los


:mrgreen:

Aber Hasi, dafür hab ich doch dich :mrgreen: :kusshand:

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 Betreff des Beitrags: Re: Unser/euer gelobtes Land
BeitragVerfasst: So, 12 Feb, 2012 15:35 
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nicht so laut!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Unser/euer gelobtes Land
BeitragVerfasst: So, 12 Feb, 2012 15:49 
Zitat:
Wolfgang B. hat geschrieben:
Ich sage "ich arbeite,also bin ich." :D :D
so long

Klingt für mich ziemlich traurig, aber jedem das Seine :D



Nee, Lis, das muss doch nicht traurig sein, wenn man wirklich erstens gerne arbeitet und zweitens auch noch den Beruf hat, den man mag. Nur gibt es einen solchen Enthusiasmus in der Regel nur bei Selbstständigen. Wolfgang erstaunt mich deshalb schon. Er ist sicher eine Ausnahme. Aber was ist daran traurig?

Wolfgang allerdings guckt auch nicht über seinen eigenen Horizont und will nicht wahrhaben, dass es massenweise Arbeitsverhältnisse gibt, die einem den Spaß am Beruf verderben können. Also z.B. Rudi hat nie davon gesprochen, dass ihm sein Beruf keinen Spaß gemacht habe. Das unterstellt Wolfgang aber einfach mal so. Damit macht er den gleichen typischen Fehler wie Tomtom, über den er sich im Prinzip berechtigt aufregt, der einfach nicht wahrhaben will, dass in der Welt überwiegend unbefriedigendere Verhältnisse vorherrschen als in seiner bayerischen Mikrowelt, die ja vielleicht für ihn subjektiv eine Idylle darstellt. Aber das glaube ich nicht einmal für Bayern allgemein. Sein Ministerpräsident und auch die Bundeskanzlerin sind da schon erkenntnismäßig weiter:

http://www.youtube.com/watch?v=BAh36f0026k
http://www.youtube.com/watch?v=tPR6QMIYfyA

Und hier noch eine engagierte Stellungnahme eines im Gegensatz zu den Journalisten der Systempresse unabhängigen Menschen, der die Dinge im Grundsatz gut auf den Punkt bringt, auch wenn seine These von der Nutzlosigkeit vieler Berufe schon sehr subjektiv ist:

http://www.nachrichtenspiegel.de/2012/0 ... ellschaft/


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 Betreff des Beitrags: Re: Unser/euer gelobtes Land
BeitragVerfasst: So, 12 Feb, 2012 18:37 
In meinem direkten Umfeld sind innerhalb der letzten 10 Jahre acht Menschen aufgrund von extremen Dauerstresses verstorben.
Sie alle waren Selbstständige, zwischen 40 und 50 Jahre alt, und hatten 60 – 80 Stundenwochen, über Jahre, haben mit großem persönlichem Einsatz gearbeitet, so wie ich auch…
Ich bin in der Form seid 18 Jahren dabei, mir kann hier keiner was erzählen. Ich kenne auch den Rausch des Erfolges, aber es hat immer seinen Preis.
Am Ende bleibt dir gar nichts.
Aber wenn ihr mögt arbeitet euch weiterhin kaputt, es entlastet ja auch die Rentenkasse.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unser/euer gelobtes Land
BeitragVerfasst: So, 12 Feb, 2012 19:30 
Torsten1 hat geschrieben:
Zitat:
Wolfgang B. hat geschrieben:
Ich sage "ich arbeite,also bin ich." :D :D
so long

Klingt für mich ziemlich traurig, aber jedem das Seine :D



Nee, Lis, das muss doch nicht traurig sein, wenn man wirklich erstens gerne arbeitet und zweitens auch noch den Beruf hat, den man mag. Nur gibt es einen solchen Enthusiasmus in der Regel nur bei Selbstständigen. Wolfgang erstaunt mich deshalb schon. Er ist sicher eine Ausnahme. Aber was ist daran traurig?

Wolfgang allerdings guckt auch nicht über seinen eigenen Horizont und will nicht wahrhaben, dass es massenweise Arbeitsverhältnisse gibt, die einem den Spaß am Beruf verderben können. Also z.B. Rudi hat nie davon gesprochen, dass ihm sein Beruf keinen Spaß gemacht habe. Das unterstellt Wolfgang aber einfach mal so. Damit macht er den gleichen typischen Fehler wie Tomtom, über den er sich im Prinzip berechtigt aufregt, der einfach nicht wahrhaben will, dass in der Welt überwiegend unbefriedigendere Verhältnisse vorherrschen als in seiner bayerischen Mikrowelt, die ja vielleicht für ihn subjektiv eine Idylle darstellt. Aber das glaube ich nicht einmal für Bayern allgemein. Sein Ministerpräsident und auch die Bundeskanzlerin sind da schon erkenntnismäßig weiter:

http://www.youtube.com/watch?v=BAh36f0026k
http://www.youtube.com/watch?v=tPR6QMIYfyA

Und hier noch eine engagierte Stellungnahme eines im Gegensatz zu den Journalisten der Systempresse unabhängigen Menschen, der die Dinge im Grundsatz gut auf den Punkt bringt, auch wenn seine These von der Nutzlosigkeit vieler Berufe schon sehr subjektiv ist:

http://www.nachrichtenspiegel.de/2012/0 ... ellschaft/


hej,Thorsten du alter Schwarzmaler,.... :mrgreen:

Ich schaue nicht ueber meinen Horizont,oder Tellerrand ?
Ich habe in diesem Forum doch schon mehr als einmal ausfuehrligst dagelegt,warum wir Deutschland verlassen haben,nämlich in erster Linie wegen der ueberwiegend unerfreulichen deutschen Arbeitswelt.
Schon wieder vergessen?
Ich bin der,der den Begriff vom deutschen,multikulti Niedriglohnparadies mit Unrechtsgarantie in die Welt gesetzt hat. :D
Fuer uns gibt es genug Arbeit in D.,nur lohnt es sich dort in der Regel ueberhaupt nicht als Arbeitnehmer aktiv zu werden,weil man in Tyskland in erster Linie Sklaven sucht.
Der billigste Arbeitnehmer ist denen immer noch zu teuer. :-(
Natuerlich kann ich ueberhaupt nicht beurteilen,unter was fuer Umständen man in deutschen Krankenhäusern als Krankenpfleger arbeiten muss,wen ich mich aber zum Krankenpfleger berufen fuehle und entsprechend gut bin steht mir eigentlich die ganze westliche Welt offen.
Letzten Endes gilt die chin. Weisheit,das Arbeit Ehre,und Ehre Arbeit bringt.
Auch liegt es mir fern,anderen meine Lebenseinstellung aufzudrängen.
Es ging aber in diesem thread anfänglich um den Sachverhalt,das die Menschen immer älter werden,und damit ihre Lebensarbeitszeit immer geringer.
Wen man jetzt noch jede Menge Armut und Probleme importiert,reicht halt irgendwann das Geld nicht mehr.
Dann kann man nur wie Reinfeld richtig vorschlägt die Renten kuerzen,oder die Arbeitszeit verlängern.
Wohin ruecksichtslose Staatsverschuldung fuehrt hat Schweden in den 90igern erlebt,und sieht man in Sued-Europa heute.
Ich persönlich wuerde eine längere Lebensarbeitszeit fuer mich begruessen,und fände eine Regelung auf freiwilliger Basis ok.
Hat jemand einen besseren Vorschlag ?

so long


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 Betreff des Beitrags: Re: Unser/euer gelobtes Land
BeitragVerfasst: So, 12 Feb, 2012 19:33 
Lis hat geschrieben:
Mein positiver Begriff heisst: Leben :D


Glaubst du vieleicht,wir leben nicht ? :mrgreen:

so long


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 Betreff des Beitrags: Re: Unser/euer gelobtes Land
BeitragVerfasst: So, 12 Feb, 2012 22:25 
Ragna hat geschrieben:
In meinem direkten Umfeld sind innerhalb der letzten 10 Jahre acht Menschen aufgrund von extremen Dauerstresses verstorben.
Sie alle waren Selbstständige, zwischen 40 und 50 Jahre alt, und hatten 60 – 80 Stundenwochen, über Jahre, haben mit großem persönlichem Einsatz gearbeitet, so wie ich auch…
Ich bin in der Form seid 18 Jahren dabei, mir kann hier keiner was erzählen. Ich kenne auch den Rausch des Erfolges, aber es hat immer seinen Preis.
Am Ende bleibt dir gar nichts.
Aber wenn ihr mögt arbeitet euch weiterhin kaputt, es entlastet ja auch die Rentenkasse.


Naja,Ragna
mein Onkel geht jetzt auf die 90 Jahre zu und ist immer noch aktiver Tierarzt (Pferde).
Mit 75 Jahren Berufserfahrung ist sein Rat gefragt wie noch nie. :D
Er ist froh,um jeden Tag den er noch aktiv sein kann.
Glaubst du er sei ungluecklich ?
Sein Vater hat noch mit 94 Jahren praktiziert.
Natuerlich darf man sich nicht verschleissen.
In D. ist man oft extrem.Die Leute tun gar nichts,oder zu viel.
In Schweden habe ich noch keinen gesehen,der sich tot arbeitet,auch nicht kleine Krauter in der Privatwirtschaft. :mrgreen:

so long


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 Betreff des Beitrags: Re: Unser/euer gelobtes Land
BeitragVerfasst: Mo, 13 Feb, 2012 0:14 
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Torsten1 hat geschrieben:
Zitat:
Wolfgang B. hat geschrieben:
Ich sage "ich arbeite,also bin ich." :D :D
so long

Klingt für mich ziemlich traurig, aber jedem das Seine :D



Nee, Lis, das muss doch nicht traurig sein,.../


Für mich lese ich da in dem Satz im Umkehrschluss heraus: "Ich arbeite nicht, also bin ich nicht", daraus resultiert: keine Arbeit = tot :shock: huvva
Und wie schnell kann man heutzutage keine Arbeit haben bzw. seine Arbeit verlieren. Das Eis wäre mir zu glatt.....ich lebe nicht, um zu arbeiten...näääääää.........huvva :YYAU:

Diskutiert gerne weiter, aber Reinfeldt hat seine Meinung schon wieder geändert :mrgreen:

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