Das Frage-, Antwort- und Spaßportal für alle Schwedenfans
Schwedeninfos:WetterTreibstoffpreise WechselkursStellenangeboteEinkaufenKalender
Schwedenurlaub:Online ReiseführerFährüberfahrtenFerienhäuserZimmerMietwagenWoMo/WW mieten
Unterhaltung:ChatTV-TippsSudokuKnuffelWebcamsGalerie


Aktuelle Zeit: Mo, 20 Mai, 2019 13:17

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 53 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6
Autor Deine Nachricht
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 27 Okt, 2006 10:42 
Offline
sehr aktives Forenmitglied
sehr aktives Forenmitglied
Benutzeravatar

Registriert: 03.06.2005
Beiträge: 959
Plz/Ort: 29664 Walsrode
Zitat:
daß auch andere das Recht haben den Wald zu betreten.Egal zu welcher Tageszeit. Zum Glück gibt es noch Gesetzte ,die Leute wie dich im Zaum halten.


Das "wann" ist gar nicht das Problem, sondern das "wie".

Zitat:
... hat man seine hunde im wald nicht an der leine???ich meine,bevor die hinter wild hinterher jagen und es zu tode hetzen.naja,aber das ist wieder eine andere geschichte.


Genau das ! :achso:


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 27 Okt, 2006 11:28 
Dieser Artikel spricht für sich:


http://www.stimme.de/nachrichten/heilbr ... 16c782e5ba



Wildernde Hunde im Heilbronner Stadtwald unterwegs
Von Heiko Fritze
Vor den Augen von Spaziergängern hat ein Hund am Freitag am Gaffenberg bei Heilbronn ein Reh zu Tode gehetzt. Nach Angaben der Jagdpächter ist dies der achte bekannt gewordene Vorfall innerhalb eines Jahres in ihrem Revier. Sie wollen künftig nachlässige Hundehalter anzeigen.



Es war ein langer Todeskampf, den die Jagdpächter am Samstag bei der Spurensuche nachvollziehen mussten: Ein offensichtlich herrenloser Mischlingshund hatte am Freitagnachmittag vor den Augen von Spaziergängern ein Reh gehetzt. Die Zeugen hörten Gebell und Kampfgeräusche, nach langer Zeit sei der Hund mit blutiger Schnauze zurückgekommen, berichtet Mitpächter Norbert Rapp. Wie die Pächter am nächsten Tag herausfanden, hatte der Hund das Tier hartnäckig verfolgt und erstmals in einer Ansammlung von Reisig und Brombeeren zu fassen bekommen. Von dort ging der Todeskampf noch 200 Meter mit wenigstens 20 Kampfplätzen weit, an denen sich Haare und Blutspuren fanden. Am Ende entdeckten die Pächter nur noch die Überreste des Rehs.

„Das war jetzt das achte Mal in diesem Jahr“, sagt Rapp. Bislang hatten die Pächter auf eine Strafanzeige gegen den jeweiligen nachlässigen Hundehalter verzichtet. Auch in besagtem jüngsten Fall: Die Besitzerin meldete sich und war selbst entsetzt, was ihr Hund angerichtet hatte - und will zumindest den materiellen Schaden ersetzen. Die drei Jagdpächter des Reviers zwischen Waldheide und Schweinsberg denken aber nun über härtere Maßnahmen nach: Künftig wollen sie jeden Fall zur Anzeige bringen.

Fälle von hetzenden Hunden nehmen seit einiger Zeit zu, berichtet Rapp. „Einige Leute lassen ihre Hunde gezielt hetzen. Da wird billigend in Kauf genommen, dass Rehe oder Hasen getötet werden.“ Dabei dürften Jäger wildernde Hunde sogar abschießen - laut Gesetzeslage dann, wenn die sich außerhalb des Einwirkungsbereichs ihres Herrn befinden. „Da wir meistens den Halter ermitteln können, machen wir das aber nicht“, stellt Rapp klar. In den vergangenen Jahren sei ihm kein Abschuss im Raum Heilbronn bekannt geworden.

Auch Kreisjägermeister Paul Röckel berichtet, dass das Problem wildernder Hunde etwas zugenommen habe - „vor allem da, wo viele Menschen in den Wald gehen, wie zum Beispiel rund um Heilbronn“. Einige Hunderassen, angefangen von Terriern, hätten nun einmal jagdliche Veranlagungen. Sie sollten, rät Röckel, im Wald lieber an der Leine geführt werden. „Meistens handelt es sich ja bei diesen Fällen um Hunde von Spaziergängern, ausgewilderte Hunde gibt es nur selten.“

Mit Anzeigen hat sich die Jägerschaft bislang zurückgehalten. Bei der Heilbronner Polizei sind nur vereinzelte Fälle registriert. „Die Dunkelziffer ist wohl weit höher“, vermutet Sprecher Peter Lechner.


Gruß Gundhar


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 27 Okt, 2006 22:44 
Hallo Gundhar,

freue mich daß du so schön recherchiert hast. Ich werde aber dafür weder Blutzoll entrichten ,noch die Verantwortung übernehmen.
Erkundige dich doch mal für den gleichen Zeitraum nach den Wildunfällen. Plötzlich ist da die Tierliebe hin und das Wild das "Dumme Ding". Ausspruch eines mir bekannten Revierförsters: "Der Elch gehört hier nicht her , stell dir vor der baut einen Unfall?" Komische Frage und komische Einstellung, nicht? Also lassen wir das mal sein .Doch zum Gewissen Teil hast du Recht , denn ich kenne genügend Hundebesitzer die nicht mal in der Lage sind ihren Hund allgemein zu führen. Viele antworten mir bei einer Begegnung ,auf die Frage ob er seinen Hund ableinen könnte damit sie einen sozialen Kontakt herstellen können,"geht nicht er kommt nicht wieder!"
Aber wie schon der Emaster richtig sagte: "man sollte nicht alle über einen Kamm scheren!


Nach oben
  
 
Betreff des Beitrags: Werbung
BeitragVerfasst: Heute


Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 53 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:




Impressum und rechtliche Hinweise | Nutzungsbedingungen | Datenschutzrichtlinie


Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO