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 Betreff des Beitrags: Re: Padjelantaleden im August 2010
BeitragVerfasst: Fr, 14 Jan, 2011 19:58 
Tjaja, im Computern bin ich ganz gut, im Wandern nicht so. Also schaue ich in mein Tagebuch und finde dort folgende Zeilen:

Heute sind wir viel zu spät losgegangen. Wir konnten uns von Staloluokta, diesem schönen Ort erst um halb zwölf trennen. Es war anfangs warm, fast schon zu warm. Ich muß wohl gestern Zug bekommen haben und habe deswegen Kopfschmerzen. Damit lässt sich nicht gut wandern. Jede Kopfbewegung tut weh und der Wind weht zudem wie blöde. Wie gut ist es gewesen, vorher die vielen Berichte gelesen zu haben, denn irgendeiner gab den heißen Tipp, bloß nicht auf Mützen, Halstücher und leichte Handschuhe zu verzichten. Ok, die Handschuhe waren etwas übertrieben, aber die Mütze und die Multifunktionshalstücher sind Gold wert!

Im Vergleich zu den letzten Tagen gleicht die Etappe nach Tuottar einem Spaziergang. Es geht nur leicht bergauf, doch bei den wenigen größeren Steigungen quälen mich meine Kopfschmerzen sehr. Aber nützt ja nix: Nur die Harten komm' in' Garten, oder wie war das noch gleich? Ich sehne mich sehr nach einem Bad und ahne nun, warum mein Schatz lieber mit etwas Abstand vor mir gehen möchte (der Wind kommt zudem von vorne).

Am Anfang eines kilometerlangen Krüppelgestrüppwaldes stehend, sehen wir am Ende davon in weiter Entfernung eine größere Gruppe auf uns zukommen. Ich werde, je dichter sie kommen, mir immer sicherer, DAS müssen Deutsche sein! Warum, weiß ich nicht. Ist es der energische Stechschnitt, die verbissenen Gesichter als sie näher kommen (Schweden haben beim Wandern meistens ein Lächeln im Gesicht) oder der Eindruck, die wollen ja noch pünktlich die Sauna in Staloluokta erreichen, weil diese ganz bestimmt vom Reiseleiter extra für sie gebucht wurde? Gewinnt der erste einen Preis? Ich könnt' mich beölen! "Moin, Moin, sind nur noch 7 Kilometer bis ins Ziel", rufe ich der wilden Horde zu, als sie an mir vorbeiprescht - keine Reaktion, kein Kommentar! Haben was von Zombies; ich sehe keine Freude, keine Entspannung in den Gesichtern, was wollen die eigentlich hier?

Hinter dem Krüppelgestrüpp kommen wir bei einer Brücke an eine ideale Badestelle am Fusse eines kleines Wasserfalls - hier könnte man auch wunderbar sein Zelt aufschlagen. Endlich komme ich zu meinem Bad im kalten Wasser (welches übrigens überhaupt keine Überwindung gekostet hat) und nach der Mittagspause gehen wir gestärkt weiter. Rentiere säumen von nun an den Weg. Es hat sich bewölkt und fängt leicht an zu tröpfeln. Nun lernen wir ein neues Problem kennen: Ab wieviel Regen zieht man

a) die Regenjacke und
b) die Regenhose über?

Beides nimmt Zeit in Anspruch (Rucksack runter, Sachen antüddeln, Rucksack auf) und es wird ungewohnt warm, zu warm. Atmungsaktiv hin oder her, unweigerlich fängst du an zu schwitzen und Schwitzen ist das letzte was der Wanderer möchte. Schon gar nicht, wenn es nach dauerhaftem Regen aussieht und man die Klamotten abends nicht mehr vernünftig trocknen kann! Wir legen anfangs unsere komplette Regengarnitur an, dann kommt die Hose weg (darunter kannst du höchstens kurz tragen, wieder was gelernt), später verschwindet die Jacke und wird nur noch als "Poncho für Arme" über Kopf und Rucksack geworfen. Am Ende landet die Jacke angeknotet am Rucksack (neben den frischgewaschenen Socken) und wartet auf ihren Einsatz. Dazu kommt es aber nicht, wir haben Glück denn Petrus scheint darauf zu warten, dass wir unser Zelt aufschlagen. Also tun wir ihm kurz vor Tuottar den Gefallen und wählen eine Stelle an einem Wasserfall aus.

Beweisfotos werden schnell noch geschossen (eines vom Berg aus beim beim letzen Sonnenstrahl vor dem großen Regen, ich Glückspilz) und während wir später im offenen Zelt den Sonnenuntergang bewundern, sind wir über das bißchen Komfort hier oben im Nichts froh. Es gibt Chinazeugs von Globi, vegetarisch, mit Rentierfleisch und Zwiebeln - sehr lecker. Gemütlich ist es im Trockenen mit Blick nach draußen in den Regen. Ach ja, angekommen sind wir um 19 Uhr und wir lassen während der ganzen Zeit das Innenzelt offen. Der Regen macht offenbar die Mücken zahm . Ist uns schon vor zwei Tagen aufgefallen. Das neue Mückenmittel ist übrigens super und Dschungel-Olja für immer Geschichte.

Meine Kopfschmerzen sind weg und ich denke über heute nach: Dieser Tag war vergleichsweise angenehm und lies sich gut wandern. Mittlerweile sind Rentierkontakte nichts Besonderes mehr - ein junges ist grunzend mehrere Male um mein Schatz herumgelaufen und ein anderes nahm von ihr, wie sie sich langsam ihm näherte, kaum Notiz. Abends sehen wir sogar noch ein weißes, sensationell! Ich halte meinen dampfenen Becher Tee in der Hand und wundere mich, wie lecker so dermaßen trockene Butterkekse schmecken können. Man wird bescheiden während dieser Tage und freut sich über die kleinsten Dinge. Während ich darüber nachdenke, wie verwöhnt wir zivilisationsgeschädigten Menschen doch oftmals sind, geht ein schöner Tag gegen 23 Uhr zu Ende. Ich beschließe in Zukunft mein Leben mit mehr Bescheidenheit zu führen. Der Regen prasselt auf das Kaitum und im Schlafsack ist es urgemütlich. Ich bin mit mir und der Welt zufrieden. Gute Nacht mein Schatz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Padjelantaleden im August 2010
BeitragVerfasst: Fr, 14 Jan, 2011 20:10 
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Danke dafür für die Erklärung und hoffentlich klappt das auch bei mir.
...Hallo,
ich bin schon so oft nach dem Norden gewesen aber dort nie.Muß dort vorbei gefahren sein...
Gut berichtet und Bilder i.o.
Oh doch vorbei gefahren dann zwar Großflächug so gesehen.Auf meiner Fahrt zum Nordkap zbs.Von o.über Jokkmokk nach Malmberget dann noch weiter hinaus.Berichtige mich wenn es falsch liegt.

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-Aurelius Augustinus-


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 Betreff des Beitrags: Re: Padjelantaleden im August 2010
BeitragVerfasst: Fr, 14 Jan, 2011 22:29 
19guesch hat geschrieben:
Danke dafür für die Erklärung und hoffentlich klappt das auch bei mir.
...Hallo,
ich bin schon so oft nach dem Norden gewesen aber dort nie.Muß dort vorbei gefahren sein...
Gut berichtet und Bilder i.o.
Oh doch vorbei gefahren dann zwar Großflächug so gesehen.Auf meiner Fahrt zum Nordkap zbs.Von o.über Jokkmokk nach Malmberget dann noch weiter hinaus.Berichtige mich wenn es falsch liegt.


http://maps.google.de/maps?f=q&source=s ... 699646&z=9

Ob das "vorbeigefahren" ist, liegt allein im Auge des Betrachters :lupe:


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 Betreff des Beitrags: Re: Padjelantaleden im August 2010
BeitragVerfasst: Fr, 14 Jan, 2011 22:55 
Hier noch die passenden Bilder zum letzten Tagebucheintrag:

:yyopa: Mit F11 füllen die Bilder den ganzen Bildschirm aus

Staloluokta, nette Aussicht:
Bild

Staloluokta, Kapelle, bis Anfang August werden hier wöchtentlich Gottesdienste gehalten:
Bild

Staloluokta, Kapelle von innen sehr sauber. Man sitzt auf Rentierfellen die auf getrockneten Birkenzweigen liegen:
Bild

Ein letzter Blick auf Staloluokta. Wir kommen nächstes Jahr wieder:
Bild

Die Einsamkeit des Fjälls hat uns wieder:
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Auf dem Weg nach Tuottar:
Bild

Die Badestelle:
Bild

Das Zelt steht, der Regen kann kommen:
Bild

Der Wasserfall war keine 30 Meter vom Zelt enfernt:
Bild

Globetrotter lässt grüßen:
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 Betreff des Beitrags: Re: Padjelantaleden im August 2010
BeitragVerfasst: Fr, 14 Jan, 2011 23:53 
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Hej Jakk,

vielen Dank für Deinen tollen Bericht. Du hast Dir ja wirklich unglaublich viel Mühe gegeben. Und die Fotos erst :YYBC:
Da will man doch gleich los!

Gruß Heyden

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 Betreff des Beitrags: Re: Padjelantaleden im August 2010
BeitragVerfasst: Sa, 15 Jan, 2011 0:05 
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Hej Jakk :YY:

vom "Couch-Potato" zum Globetrotter - habe ich das richtig verstanden?? :YYBC: Wielange vorher hast Du trainiert?? Im Hintergrund meines Hirns schwebt so ein Buch rum von Bill Bryson, der mit einem Freund zusammen den Appalachian Trail gewandert ist, ohne vorheriges Training. Kann man das auch als untrainierte Frau wagen?? Oder sollte man vorher "fit wie ein Turnschuh" sein.

Wieder bezaubernde, spannende Bilder - Danke :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Padjelantaleden im August 2010
BeitragVerfasst: Sa, 15 Jan, 2011 11:07 
Litelisa hat geschrieben:
Hej Jakk :YY:

vom "Couch-Potato" zum Globetrotter - habe ich das richtig verstanden?? :YYBC: Wielange vorher hast Du trainiert?? Im Hintergrund meines Hirns schwebt so ein Buch rum von Bill Bryson, der mit einem Freund zusammen den Appalachian Trail gewandert ist, ohne vorheriges Training. Kann man das auch als untrainierte Frau wagen?? Oder sollte man vorher "fit wie ein Turnschuh" sein.

Wieder bezaubernde, spannende Bilder - Danke :D


Na gut, der Appalachian Trail ist mit seinen 3500 km dann doch etwas länger und dort gibt es auch nicht annähernd eine so gute Wanderinfrastruktur wie im Padjelanta. Du kannst den Padjelantaleden gehen, ohne Zelt und Kochutensilien. Damit sparst du bestimmt 4-7 Kilo. Wenn du Isomatte und Schlafsack auch noch daheim lässt, dann noch weitere 1-1,5 kg. Die Hütten sind ganz fantastisch und, wenn du nicht gerade im Juli gehst, findet sich garantiert immer ein freies Bett für Dich. Ein leichtes Inlett sollte völlig ausreichen. Zu Bill Bryson noch: Er beschreibt wie ich finde sehr gut den Wandel vom Greenhorn zum Alten Hasen. Das hat mir beim Picknick mit Bären besonders gefallen. Zu Deiner Frage: Ich habe nicht speziell für unsere Tour trainiert, vielmehr versuche ich mich seit Jahren von der Lauf-Euphorie meiner Freundin anstecken zu lassen, was leider nicht so richtig gut funktioniert. Ich war vor der Reise immerhin so fit, dass ich 10 Kilometer in etwas unter einer Stunde laufen konnte. Kraft habe ich seit meiner Jugend reichlich, was vom Judosport, ein wenig Hanteltraining und meiner Handwerkerlehre kommt. Diese, wie soll ich sagen, Grundkraft hatte ich angefangen, einige Monate vor der Wanderung wieder aufzubauen. Mein Problem auf der Wanderung war aber weder mangelnde Kraft oder Kondition (mit 1-2 Ausnahmen), sondern die Füsse. Wenn du mich fragst, solltest Du vorher deine Füsse untersuchen und Dir ggf. Einlagen anfertigen lassen. Ich habe das leider erst nach der Wanderung gemacht. Diese wirkten bei mir wie Wunder und das Taubheitsgefühl war nach 2-3 Wochen wieder verschwunden. Was "untrainiert" bei Dir bedeutet, weisst nur Du. Vielleicht befüllst Du Deinen Rucksack mal mit 10-12 Kilo und gehst damit 20 Kilometer. Danach weisst Du, ob Du noch ein bißchen üben musst, oder nicht (abgesehen davon ist regelmäßiger Sport niemals verkehrt). Wenn Du Dir 1-3 Tage mehr Zeit nimmst, als wir es getan haben, sage ich ohne Dich zu kennen: Mach's! Es wird eine tolle Erfahrung sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Padjelantaleden im August 2010
BeitragVerfasst: Sa, 15 Jan, 2011 18:27 
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Hej Jakk,

Deine Ausführungen erleichtern mich sehr. Sportlich war ich eigentlich auch immer, nur in den letzten Wochen (Weihnachten und so :roll: ) ist alles "liegengeblieben"!! Und es ist auch schön zu hören, dass man ohne Zelt gehen kann. Sicherlich hat man immer noch genug zum tragen :mrgreen: Und letztendlich ist der Weg das Ziel!! Lieber ein bisschen mehr Zeit als Streß :YYBP: (wie auch bei Bill Bryson zu lesen ist).

Das ist auf jeden Fall etwas, was ich machen werde!!!! :YYAX:

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 Betreff des Beitrags: Re: Padjelantaleden im August 2010
BeitragVerfasst: Sa, 15 Jan, 2011 21:26 
Wow - ich bin beeindruckt :bravo: !!

Danke für diesen tollen Bericht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Padjelantaleden im August 2010
BeitragVerfasst: Sa, 15 Jan, 2011 22:58 
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Jakk hat geschrieben:
Ist sicher eine Gewissensfrage und, ob man wie Du, alleine unterwegs ist. Im Padjelanta und Sarek ist kein Empfang und eine Signalpfeife halte ich dort für wirkungsvoller - uns sind jeden Tag andere Wanderer begegnet. In jeder Hütte ist ein Nottelefon.


Eine Signalpfeife hab ich natürlich auch immer dabei, u. a. eben gerade für die Gegenden ohne Empfang. Und dann sehe ich auch zu, mich im Großen und Ganzen nur auf richtigen (meist markierten) Pfaden zu bewegen, damit halt im Falle eines Falles auch eines Tages mal jemand vorbeikommt.
Trotzdem nehme ich das Gewicht :mrgreen: des Telefons lieber auch noch zusätzlich in Kauf.
Wobei Du natürlich schon Recht hast: allein ist es nochmal was anderes als zu zweit. Trotzdem würde ich auch zu zweit nicht ohne losziehen. Wäre doch zu blöd, wenn irgendwo wirklich mal was passiert, wo auch noch Empfang ist, und man hat das Teil nicht mitgenommen.
Ok, dazu kommt, dass ich ja auch viel in FIN unterwegs bin, wo die meisten Hütten-Nottelefone mittlerweile abgeschafft worden sind (sinnigerweise auch in Gegenden ohne Handy-Empfang).

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Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Curt Goetz)
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