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 Betreff des Beitrags: Gislaved
BeitragVerfasst: Mo, 17 Jul, 2006 11:46 
Hej!
Wohnt jemand von euch in der Nähe von Gislaved oder Värnamo?
Wie sind so die Leute dort?
Gruß, Alex! :YY:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gislaved
BeitragVerfasst: Mo, 17 Jul, 2006 13:07 
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göstaberling hat geschrieben:
Hej!
Wohnt jemand von euch in der Nähe von Gislaved oder Värnamo?
Wie sind so die Leute dort?
Gruß, Alex! :YY:


Also, sie haben normalerweise zwei Beine und den Kopf oben über dem Hals auf den Schultern ........oder wie ist die Frage denn gemeint? :mrgreen:

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Simone
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BeitragVerfasst: Mo, 17 Jul, 2006 13:20 
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und eine Nase mitten im Gesicht...

Wie sind denn die Leute in Willich?

frauchi

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Noch Tage bis zu meinem nächsten Schwedenurlaub.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo, 17 Jul, 2006 13:44 
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Die hatte ich doch glatt vergessen und die Augen sitzen unter der Stirn.......... :YYBP:

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo, 17 Jul, 2006 13:59 
Vielen Dank, die Antwort hat mir sehr geholfen.

Komme aus Hessen, dort sind viele sehr stur und wollen oft keine neuen Kontakte. Hier in Willich sind sie ebenfalls mißtrauisch.

Habe von einer Schwedin gehört, dass die Gegend sehr christlich ist und die Menschen nie aus ihren Dörfern herausgekommen sind.

Wenn wir also dort eine Arbeit annehmen, habe ich einfach die Sorge, dass es sehr schwer sein wird Kontakt zu bekommen. Und jetzt sagt nicht, dass es nur an mir liegen würde, denn wie jeder weiß, gibt es gegenden, wo Leute offener sind als woanders.

Also über einen konstruktiven Beitrag würde ich mich sehr freuen.
Vielleicht wohnt ja auch jemand dort.
Gruß, Alex!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di, 18 Jul, 2006 10:44 
Ach ja...

Die sind auch schrecklich stur die Schweden. Und misstrauisch. Und
Freundlich aber reserviert. Und wehe Du hast schwedischen Besuch und der Boden ist nicht frisch geputzt.
Ich glaube es ist schwer Kontakt zu finden, und man muss schon Geduld und Ausdauer haben., Oder Dinge machen die die Schweden auch lieben, z.B. eventuell in einen Sportclub rein, das was man in Deutschland auch machen muss um neue Kontakte in neuer Umgebung zu finden. Hinsetzen und warten geht nicht.
Wichtigst ist natürlich auch die Sprachkenntnis- und um richtig gut Schwedisch zu sprechen benötigt man auch viel Zeit. Die Schweden sind nämlich derart freundlich dass sie direkt ins Englische wechseln wenn sie merken dass Du Ausländer bist.
Ich sag dann gerne "på svenska". Und erkläre dass ich lieber schwedisch sprechen würde und auch verbessert werden will.
Was sie aus Höflichkeit natürlich nicht machen.
Die Freundlichkeit ist aber teilweise sehr aufgesetzt, da muss man auch vorsichtig sein. Z.B. Das Wort "Spännande" kann je nach Betonung "Interressant" aber auch ein Ausdruck von quälender Langeweile sein. Die grosse (fast zwanghafte) öffentliche Freundlichkeit führt auch dazu dass z.B. Fälle von Misshandlungen innerhalb der Familie in Schweden sehr häufig sind. Jeder hat Agressionen und irgendwo werden die auch ausgelassen. Ist auch momentan ein öffentliches Thema. Die Schweden trennen eben Öffentlichkeit und Privatleben wesentlich stärker als Deutsche.
Und das ist mit ein Grund für die Schwierigkeiten Kontakte zu finden.
(ich hatte schon schwedische Bekannte hier bevor ich hergezogen bin- das ist sehr viel wert.)
Trotzdem ist das öffentliche Zusammenleben wesentlich angenehmer als in Deutschland.
Christlich sind die Leute hier in västra Götaland, aber gewaltig. Soviele Freikirchen und Pfingst- und was weiss ich hab ich noch nicht erlebt. Könnte man mit dem amerikanischen "Bible Belt" vergleichen.
Das bereitet aber eigentlich keine Probleme.
Also- wenn Du im Rheinland bei Willich Probleme schon hattest mit den "sturen misstrauischen" Leuten-
Willkommen im Land der västgötska Wikingerschädel ;-)
(So nenne ich eine schwedische Freundin wenn sie mal wieder auf superstur schaltet)

Peter


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BeitragVerfasst: Di, 18 Jul, 2006 14:04 
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Beiträge: 1216
Peter-M hat geschrieben:
Ach ja...

Die sind auch schrecklich stur die Schweden. Und misstrauisch. Und
Freundlich aber reserviert. Und wehe Du hast schwedischen Besuch und der Boden ist nicht frisch geputzt.
Ich glaube es ist schwer Kontakt zu finden, und man muss schon Geduld und Ausdauer haben., Oder Dinge machen die die Schweden auch lieben, z.B. eventuell in einen Sportclub rein, das was man in Deutschland auch machen muss um neue Kontakte in neuer Umgebung zu finden. Hinsetzen und warten geht nicht.
Wichtigst ist natürlich auch die Sprachkenntnis- und um richtig gut Schwedisch zu sprechen benötigt man auch viel Zeit. Die Schweden sind nämlich derart freundlich dass sie direkt ins Englische wechseln wenn sie merken dass Du Ausländer bist.
Ich sag dann gerne "på svenska". Und erkläre dass ich lieber schwedisch sprechen würde und auch verbessert werden will.
Was sie aus Höflichkeit natürlich nicht machen.
Die Freundlichkeit ist aber teilweise sehr aufgesetzt, da muss man auch vorsichtig sein. Z.B. Das Wort "Spännande" kann je nach Betonung "Interressant" aber auch ein Ausdruck von quälender Langeweile sein. Die grosse (fast zwanghafte) öffentliche Freundlichkeit führt auch dazu dass z.B. Fälle von Misshandlungen innerhalb der Familie in Schweden sehr häufig sind. Jeder hat Agressionen und irgendwo werden die auch ausgelassen. Ist auch momentan ein öffentliches Thema. Die Schweden trennen eben Öffentlichkeit und Privatleben wesentlich stärker als Deutsche.
Und das ist mit ein Grund für die Schwierigkeiten Kontakte zu finden.
(ich hatte schon schwedische Bekannte hier bevor ich hergezogen bin- das ist sehr viel wert.)
Trotzdem ist das öffentliche Zusammenleben wesentlich angenehmer als in Deutschland.
Christlich sind die Leute hier in västra Götaland, aber gewaltig. Soviele Freikirchen und Pfingst- und was weiss ich hab ich noch nicht erlebt. Könnte man mit dem amerikanischen "Bible Belt" vergleichen.
Das bereitet aber eigentlich keine Probleme.
Also- wenn Du im Rheinland bei Willich Probleme schon hattest mit den "sturen misstrauischen" Leuten-
Willkommen im Land der västgötska Wikingerschädel ;-)
(So nenne ich eine schwedische Freundin wenn sie mal wieder auf superstur schaltet)

Peter


Meinst du das alles ernst?

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BeitragVerfasst: Di, 18 Jul, 2006 18:15 
Natürlich meine ich das ernst.
Aber ich bin trotzdem gerne hier.
Ich kenne Schweden seit über 20 Jahren, es ist ein nettes Land aber absolut kein Paradies.
Hier gibts mindestens soviele Probleme, Widrigkeiten, auch unangenehme Einstellungen (- wenn ich an Görans Meinung über Deutsche denke die die schönen Häuschen in Smaland kaufen...eieiei...das ist nicht mehr sehr freundlich...) die alles andere als entgegenkommend sind- für Leute die sich hier niederlassen wollen.
Und schau Dir die Zuwächse rechter und "sehr" rechter Gruppen in Schweden an, da kann einem seltsam zumute werden. es besteht in Schweden eine sehr grosse Angst vor Überfremdung. Was Dir deine Nachbarn aber nie ins Gesicht sagen werden ;-)
Aber was solls- das ist in anderen Ländern momentan ähnlich, in Deutschland ebenso wie in England, Norwegen... woran das liegt? Vielleicht weil die Welt immer "kleiner" wird und das noch niemand so recht begriffen hat?
Und die Geschichten über Misshandlungen, die Freundlichkeit- oder gespielte Freundlichkeit- das kommt aus Gesprächen mit Schweden- die da kein Blatt vor den Mund nehmen.
Das wird einem als Urlauber und Tourist nicht passieren.
Sind eben sehr freundlich ;-)
Und ich sage ja auch dass der Umgang miteinender und untereinander noch wesentlich angenehmer ist als in Deutschland.
Aber warum alles beschönigen?
(ich hab vielleicht ein bisschen übertrieben, weil- die Leute in Willich kenn ich. Und wenn die Rheinländer "misstrauisch" sind dann hat er in Västra Götaland wirklich ein Problem)


Peter


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BeitragVerfasst: Di, 18 Jul, 2006 19:56 
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Gut, das klingt jetzt nicht so pauschal...................

denn ich glaube die Schweden gibt es genausowenig wie die Deutschen. Es sind halt Menschen wie du und ich mit allen Stärken und Schwächen.....................

Meine Mutter hat beim Lesen deines vorherigen Beitrags gesagt: Genau diese Eigenschaften wurden mir nachgesagt als ich vor fast 50 Jahren nach Berlin gekommen bin. Allerdings ist sie in Mecklenburg groß geworden.

Zitat:
Natürlich meine ich das ernst.
Aber ich bin trotzdem gerne hier.
Ich kenne Schweden seit über 20 Jahren, es ist ein nettes Land aber absolut kein Paradies.
Hier gibts mindestens soviele Probleme, Widrigkeiten, auch unangenehme Einstellungen (- wenn ich an Görans Meinung über Deutsche denke die die schönen Häuschen in Smaland kaufen...eieiei...das ist nicht mehr sehr freundlich...) die alles andere als entgegenkommend sind- für Leute die sich hier niederlassen wollen.
Und schau Dir die Zuwächse rechter und "sehr" rechter Gruppen in Schweden an, da kann einem seltsam zumute werden. es besteht in Schweden eine sehr grosse Angst vor Überfremdung. Was Dir deine Nachbarn aber nie ins Gesicht sagen werden Wink
Aber was solls- das ist in anderen Ländern momentan ähnlich, in Deutschland ebenso wie in England, Norwegen... woran das liegt? Vielleicht weil die Welt immer "kleiner" wird und das noch niemand so recht begriffen hat?
Und die Geschichten über Misshandlungen, die Freundlichkeit- oder gespielte Freundlichkeit- das kommt aus Gesprächen mit Schweden- die da kein Blatt vor den Mund nehmen.
Das wird einem als Urlauber und Tourist nicht passieren.
Sind eben sehr freundlich Wink
Und ich sage ja auch dass der Umgang miteinender und untereinander noch wesentlich angenehmer ist als in Deutschland.
Aber warum alles beschönigen?
(ich hab vielleicht ein bisschen übertrieben, weil- die Leute in Willich kenn ich. Und wenn die Rheinländer "misstrauisch" sind dann hat er in Västra Götaland wirklich ein Problem)


Peter

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BeitragVerfasst: Di, 18 Jul, 2006 21:03 
Hallo Simone,

Zitat:
denn ich glaube die Schweden gibt es genausowenig wie die Deutschen. Es sind halt Menschen wie du und ich mit allen Stärken und Schwächen


Genau das ist es eigentlich was ich sagen will.
Es wird immer so viel hineiniterpretiert.
Die Schweden seien so freundlich, hilfsbereit... und die Italiener so themperamentvoll, die Leute in Willich so misstrauisch, die Hessen stur...u.s.w.
Also meine schwedische Freundin Helena stellt was das Themperament angeht jeden Italiener in den Schatten ;-)
Es ist aber doch so dass man als Deutscher der nach Schweden oder ein anderes Land kommt erst einmal Ausländer ist.
Mit schon einer anderen Kultur des Zusammenlebens, des Umganges miteinander, mit Sprachschwierigkeiten u.s.w.
Das ist sogar so wenn Du als Berliner z.B. nach Stuttgard ziehst.
Oder wie mein Vater Anfang der 50er als Kölner ins noch französische Saarland. Es gibt Unterschiede, Sprachschwierigkeiten und andere wie soll ich sagen "Normen".
Und wenn man den Schritt wagt und auswandert, und ich meine nicht ein Ferienhaus in Schweden kaufen, sondern versucht hier Wurzeln zu schlagen, dann ist das ein schwieriger und nicht zu unterschätzender Schritt.
Nur einen Job haben reicht nicht.
Wir sind jetzt erst 3 Monate hier, auch wenn ich die letzten jahre etwa jedes Jahr 2-4 Monate in Schweden verbracht hae, es ist anders. Wobei wir hier sehr herzlich und gut empfangen wurden, keine Schwierigkeiten hatten mit Personnummer, Bankkonto, Wohnungssuche u.s.w. was bei anderen schon Schwierigkeiten mit sich bringt. Das war sehr problemlos und wir fühlen uns sehr wohl.
Und gerade dadurch, dass man auch Kontakt zu den Leuten hier hat, sich zusammen enen Whisky auf der Schäre genehmigt und uhne Barrieren miteinender spricht bekommt m,an auch Dinge ÜBER Schweden, DIE Schweden und das Land, vor allem auch die Stimmung mit, welche man vorher nicht kannte.
Und wer das Land und die Leute nur durch eine rosa Brille sieht tut mir ehrlich gesagt leid. Es ist eben wie du sagtest ein Land wie jedes andere auch. Mit Menschen die ihre Schwächen haben, ihre Stärken, ihre Vorurteile. Aber auch ihre liebenswürdigen Eigenheiten und Traditionen.
Wenn das so ausgelegt wird dass ich das geliebte Schweden schlecht reden wollte- das ist mit Sicherheit nicht der Fall.
Und ein bisschen Ironie sei mir gegönnt.
(Wenn ich die sture Helena Wikingerschädel nenne muss sie jedenfalls lachen und nickt.)

Noch was:

Zitat:
Meine Mutter hat beim Lesen deines vorherigen Beitrags gesagt: Genau diese Eigenschaften wurden mir nachgesagt als ich vor fast 50 Jahren nach Berlin gekommen bin. Allerdings ist sie in Mecklenburg groß geworden.


Excusez, aber Ich verstehe nicht ganz was der Umzug deiner Mutter von Mecklenburg nach Berlin mit einem Umzug von D nach S zu tun hat.
Das sind m.E. 2 Paar Schuhe. Natürlich ist ein Landei in einer grossen Stadt erst mal erschlagen- das ging mir als "Saarländer" (denen ähnliche Eigenschaften nachgesagt werden wie den Gnällbältlern) als ich nach Berlin ging ähnlich.
Ein Umzug in ein sprachlich / kulturell anderes Land ist jedoch etwas anderes.

Peter


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