findus hat geschrieben:
in deiner situation:
-haus vom norweger geerbt
-norweger will daus haus einfach nur loswerden. zu einem preis der ok ist. preiswert aber nicht "scheissebillich"
-verkäufer auch norweger vom namen her
kannst du betrug eigentlich ausschliessen.
also klär das mit der grundstücksfläche ab und gut is.
wenn du dem norweger vertraust.
aber ich habe an der annonce nichts zweifelhaftes entdecken können.
ein problem was ich sehe ist dass der norweger vielleciht das (von deutscher seite her völlig natürliche) misstrauen nicht versteht. der scheint ja nur ne schnelle abwicklung zu wollen?
bankkonto eröffenen ging bei mir damals vor ort (swedbank) ohne probleme. eventuell ist es hilfreich wenn jemand der die sprache spricht (der norweger, etc.) mitkommt.
Hast du gut geschrieben!
Also das mit der Grundstücksfläche hat sich geklärt. Das Gesamteigentum umfasst tatsächlich 4 einzelne Grundstücke. Die hängen auch unmittelbar zusammen. Das Haus steht auf einem 205qm Grundstück. Wie sich die restlichen 1500qm verteilen, weiss ich nicht. Ist ja eigentlich auch fast egal. Theoretisch wäre die ja noch zu Geld zu machen...
Das einzige, was jetzt noch zu klären ist, ist die Sache mit der Hypothek. Im Grundbuch ist ja überall noch der verstorbene Vater eingetragen. Ich weiss jetzt halt nicht, ob der Sohn einfach nen Kaufvertrag unterschreiben kann. Er muss ja noch diese schwedische Erbliste haben. Ob ich die jetzt unbedingt einsehen muss, weiss ich nicht. Wenn diese beiden Punkte geklärt sind, steht meinem ersten schwedischen Haus eigentlich nicht mehr viel im Weg.

Allerdings werd ich keine 10.000 Kronen für einen Makler bezahlen. Dann geh ich lieber mit dem Verkäufer zur Bank, eröffne dort ein Konto und mach das dort. Hab halt nur Bedenken, dass dann irgendwas dazwischen kommen könnte, was ich als Laie nicht abschätzen kann.