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 Betreff des Beitrags: Wieder-Auswandern nach Dalarna
BeitragVerfasst: Di, 18 Sep, 2012 11:19 
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Beiträge: 35
Hallo!
Ich lebeb zurzeit in Dtl. und da ich etwas unzufrieden mit meiner arbeit bin, und auch mich nach schweden sehne, mal so eine bewerbung weggeschickt und habe 3 wochen später den job bekommen. hatte ich jetzt gar nicht mit gerechnet...nach anfänglicher freude und euphorie bin ich ab dem 2. tag des eigentlich positiven bescheids in einen tiefes loch gefallen und weiss nun gar nicht, ob ich wirklich wieder umziehen will. mal abgesehen von dem ganzen aufwand und kosten und noch keine wohnstatt zu haben, zweifle ich daran, ob ich das wirklich machen will, da ich angst habe, dort zu vereinsamen. ich bin alleinstehend und kenne auch eigentlich keinen in der neuen stadt (Falun).
ich habe von 2000-2010 in Schweden gelebt und gearbeitet, dann bin ich aus einer laune heraus nach dtl. gezogen, aber auch weil ich dort auch recht einsam war und dachte, das würde sich hier ändern.habe dann auch schnell ne stelle bekommen, die mir aber gar nicht gefällt und die befristet ist und immer nur kurz verlängert wird. aber ich war wieder in der nähe meiner familie, und ein paar alter freunde, wobei ich die aber nicht wirklich häufig sehe, da ich wohl in den 10 jahren schweden zuviel verpasst habe.
eigentlich fühle ich mich mal von der arbeit abgesehen hier wieder wohl, habe auch ne nette wohnung, vermisse aber schweden irgendwie schon. bin auch schon die ganze zeit am träumne von einem leben auf dem lande und dass ich dort gerne irgenwann mal ein B&B oder ähnliches aufmachen will. trotzdem bin ich mehr am weinen im moment, weil ich mir irgendwie vorkomme, als wenn ich weggeschickt würde...ins exil, ganz alleine....obwohl ich hier auch nicht viele kontakte habe und diese aich recht oberflächlich, aberf immerhin bin ich in der nähe von eltern und nicht GANZ alleine.
auf der anderen seite sehe ich das als grosse chance, wieder nach schweden zu ziehen, da ich jetzt dort ja erstmal finanziell versorgt bin und mir dann wirklich meinen traum verwirklichen könnte, ohne grosses risiko. habe so das gefühl, dass ich dann bereue, die stelle nicht angenommen zu haben und dann so schnell die gelegenheit nicht mehr kommt oder sonst was dazwischen kommt, wie letztes jahr, wo mein vater an krebs erkrankt war. jetzt ist wieder alles gut, aber ich habe auch angst, dass meinen eltern was passiert und ich keine zeit mehr mit ihnen hatte. aber ich kann auch nicht warten, bis sie nciht mehr da sind, das kann ja noch lange dauern (hoffentlich).
nun, langer post, aber hat damit jemand schon erfahrung gemacht, also vor der wahl zu stehen und sich evtl. dafür/dagegen entschieden und ist bereit, erfahrungen zu teilen oder ratschläge zu geben? vielen dank!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wieder-Auswandern nach Dalarna
BeitragVerfasst: Di, 18 Sep, 2012 14:59 
hm, schwierige Situation und alle Deine Argumente, sowohl die dafuer als auch die dagegen sind nachvollziehbar.
Du solltest dich jetzt von deinen spontanen Ge4danken nicht zu sehr verleiten lassen (ich weiss ja nicht wieviel Zeit dir bleibt bis zur Ausreise). Lass erstmal alles sacken, das dauert sicher ein paar Tage. Dann wuerde ich mir mal aufschreiben die Vor-und Nachteile der jeweiligen Lebenssituationen und dann musst du abwägen, welche Vorteile dir wichtig sind und mit welchen Nachteilen du am besten leben kannst. Und danach triffst du deine Entscheidung.
Die kann dir niemand abnehmen, da wohl keiner hier dich soooo gut kennt. Jeder hat ja da andere Vorstellungen vom Leben und allem drum und dran.

Ich wuensche dir auf jeden Fall alles gute, du wirst die richtige Entscheidung treffen.

Viele Gruesse
Anke


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 Betreff des Beitrags: Re: Wieder-Auswandern nach Dalarna
BeitragVerfasst: Di, 18 Sep, 2012 20:23 
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Registriert: 28.08.2012
Beiträge: 3729
Hej Sonja!

Ja, das ist wohl nicht ganz unverständlich, das du hin- und hergerissen bist.
Zunächst aber vielleicht eine Info (die du schon kennst, nehme ich an, aber dir vielleicht nicht bewusst gemacht hast):
Du bist ausgewandert, und da passiert etwas: wir, die wir über die Grenzen gehen, gewinnen viel. Wir lernen neue Menschen, Kulturen, Sprachen kennen, vor allem, wenn wir nicht nur als Touristen, Ferienhausbesitzer kommen, sondern uns wirklich hineinbegeben in die neue Gesellschaft mit allen Konsequenzen.
Aber das kommt mit einem Preis, und der ist nicht ganz unerheblich: man verliert die Selbstverständlichkeit, die dem, der das nicht tut, bleibt.
Wir werden nie richtige Schweden werden, sondern immer Deutsche in Schweden bleiben; wir sind hier nicht geboren, nicht im Kindergarten gewesen, nicht zur Schule gegangen, viele Referenzen und Witze bleiben uns verschlossen, weil wir nicht den Hintergrund haben. Das macht uns zu Fremden und erschwert Freundschaften. Aber wenn wir nach Deutschland kommen, werden wir nie wieder Deutsche werden, sondern immer Schweden in Deutschland bleiben. Wir haben andere Referenzen, Dinge kommen uns komisch und fremd vor, wir haben gelernt, dass man Probleme anders lösen kann. Das macht uns zu Fremden und erschwert Freundschaften, auch "zu Hause".
Durch unseren Schritt sind wir Zwitterwesen geworden, die mit je einem Bein in der jeweiligen Kultur zu Hause sind.
Das ist nichts spezielles für Schweden und Deutschland, sondern geht Einwanderern und Heimkehrern in allen Ländern so.
Und du hast hier 10 Jahre gewohnt; das ist eine ordentliche Zeit, in der viel passiert.
Eine sehr kluge Bekannte, die aus Finnland kommt und auch ausgewandert ist, hat es mal so formuliert: sie habe , als sie nach Finnland zurückgekehrt sei, gemerkt, dass sie "udda" in den Augen ihrer Bekannten und Freunde sei; und da habe sie sich entschlossen, lieber wieder ins Ausland zu ziehen. Es sei einfacher, im Ausland udda zu sein, als im eigenen Land.

Das war ihre Lösung, und für sie keine schlechte, wie sich med facit i handen zeigt.
Das muss aber nicht deine sein.
Du hast in Schweden gewohnt; war das in Dalarna?
Oder hast du in einer Großstadt wie Stockholm, Göteborg, Malmö/Lund gewohnt? Oder überhaupt in einer Stadt?
Meine Frage also: sind deine bisherigen Erfahrungen mit dem, was da kommt, vergleichbar?
Ich habe sowohl in der Stadt (allerdings keine Großstadt, Norrköping) als auch (jetzt) auf dem Lande gewohnt, und die Gefahr hier zu vereinsamen ist deutlich geringer als in der Stadt, wenn man Kontakt will; det är längre från dörr till dörr, men närmare från hjärta till hjärta hier draußen.
Ich kenne dalarna nicht, kann also nicht dafür sprechen, glaube aber dass das ein generelles Phänomen in den meisten ländlichen Gegenden ist (auch außerhalb von Schweden); die Menschen sind auf dem Lande mehr aufeinander angewiesen.

Dann mußt du ja nicht für 10 Jahre herkommen; du kannst ja
- gar nicht kommen und etwas an der Arbeitssituation zu machen versuchen in Deutschland
- erstmal nur für ein Jahr, ein halbes Jahr oder was du angemessen findest, kommen; niemand wird an der Wiederausreise gehindert ;-)

Kennst du schon Leute in Falun?
Mindestens deinen zukünftigen Chef hast du ja wohl getroffen, oder?
Wird deine Arbeit eine einsame im Büro sein, wo du tagein-tagaus die Steueranträge der dalarna Einwohner bearbeitest?
Oder wirst du Arbeitskameraden haben, die du triffst?
Ich nehme an du sprichst fließend, aber mit einem deutlichen deutschen Akzent schwedisch (so wie die meisten Deutschen, die länger hier sind)?
Sprache ist ja wichtig, aber das ist vermutlich kein Problem...
Viele Fragen...

Was ich gemerkt habe: andere Einwanderer sind oft offener und interessierter an intensiveren Kontakten, als am Ort geborene Schweden. Und damit inkludiere ich zugezogene Schweden ausdrücklich in die Gruppe der Einwanderer.
Das hat mir mal ein Skåning erklärt, der nach Östergötland gezogen war: in S findet man seine Freunde in der Schule und behält sie dann. Zieht man dann um, so hat man genauso große Probleme wie ein Einwanderer, weil man eben auch seine sozialen Kreise zurückgelassen hat.
Ich weiss nicht, wieviele Einwanderer in dalarna wohnen, in Värmland weiß ich dass es viele ffa Holländer gibt.
Wie mache ich es, wenn ich vor so einer Entscheidung stehe?
- oft schiebe ich es erst ein wenig vor mir her
- dabei denke ich immer mal wieder darüber nach
Das bringt oft nicht viel ;-)
- dann irgendwann setze ich mich hin und versuche mir die Vor- und Nachteile der jeweiligen Entscheidung vor Augen zu führen; oft habe ich vorher Informationen eingeholt und versuche, mehrere Kriterien aufzustellen:
- den finanziellen Aspekt
- Kontakt mit der Familie
- soziales Leben
- Sicherheit in der Zukunft
usw
Dann mache ich einen Ansatz, das Ganze systematisch auszuwerten, aber oft habe ich zu diesem Zeitpunkt bereits eine Entscheidung getroffen, ohne es richtig gemerkt zu haben, einfach, weil ich mich "umgeguckt" habe.
Wenn ich gar nicht zu einer Entscheidung komme auf diesem Wege, frage ich mich umgekehrt: was wäre, wenn ich diese (oder die andere) Möglichkeit nicht wähle - gibt es eine Option, deren Wahl ich bereuen werde, dass ich sie nicht gewählt habe?
Das war damals der Grund, warum ich (auf ganz ähnlichem Wege wie du) hierhergekommen bin: ich merkte, dass ich diesen Schritt ev bereuen werde (und das habe ich getan, viele Male), dass ich es aber ganz sicher den Rest meines Lebens bereuen werde, wenn ich es nicht tue.
Und wenn ich gar nicht zu einer Lösung komme, und es scheinbar keine wirklich ausschlaggebenden Vor- oder Nachteile gibt, dann mache ich nicht selten irgendetwas. Denn oft ist es besser gewesen, sich zu entscheiden, als an der Wegkreuzung stehen zu bleiben...
Tja, so mache ich es.
Eine lange Antwort auf einen langen Beitrag.
Ich drücke dir die Daumen; erzähl mal dann, wie du dich entschieden hast und wie es geworden ist.
Mvh

//M

_________________
--
„Drei Dinge sind unwiederbringlich: der vom Bogen abgeschossene Pfeil, das in Eile gesprochene Wort und die verpaßte Gelegenheit.“
ʿAlī ibn Abī Tālib


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 Betreff des Beitrags: Re: Wieder-Auswandern nach Dalarna
BeitragVerfasst: Mi, 19 Sep, 2012 22:51 
hej Sonja,
Falun ist prima,besonders im Winter hat Darlana ja eine Menge zu bieten.
Es gibt dort auch ein tolles Sportzentrum mit einem ansprechendem Arctic Gym,Schwimmbad (im Sommer auch draussen) und angrenzenden Loipen die ueberwiegend sogar beleuchtet sind. :D
Falun und die Nachbarstadt Borlänge haben genau die richtige Grösse und sind weder zu klein noch zu gross.
Auch das huebsche Rättvik und die Wasalaufstadt Mora sind in der Nähe.
Es gibt sicherlich genug Menschen,die dich um dein Jobangebot und damit um eine Existenzgrundlage in Schweden,auch noch in Darlana beneiden wuerden.
Eine wie auch immer gestaltete Existenz in Deutschland läuft dir nicht weg.
Ich wuerde das Angebot in Schweden sofort annehmen.
Seine persönlichen Probleme nimmt man natuerlich immer mit,egal wohin man zieht.
Man muss an sich arbeiten,egal wo man wohnt.

Viel Erfolg!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wieder-Auswandern nach Dalarna
BeitragVerfasst: Do, 20 Sep, 2012 13:03 
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Hej Sonja,
zu einem gewissen Grad kann ich Deine Zweifel nachvollziehen. Andererseits frage ich mich, warum Du Dir diese Gedanken erst machst, nachdem Du die Bewerbung abgeschickt hast. Zu Deiner Zusage - vor allem innerhalb dieser kurzen Zeit kann ich Dich nur beglückwünschen. Ich kann mir denken, dass hier einige im Forum gern mit Dir tauschen würden, weil sie gern in Schweden arbeiten würden :YYAY: :YYAY:
Ich kann mich dem nur anschliessen, was schon gesagt wurde - die Gefahr zu vereinsamen ist meiner Meinung in Schweden nicht größer als in Deutschland. Gerade wenn Du in eher ländlich geprägte Regionen in Schweden ziehst, sehe ich es dort sogar als weniger problematisch an. Da Du ja bereits eine langjährige Tätigkeit in Schweden ausgeübt hast, gehe ich auch mal davon aus, dass die Sprachbarriere bei Dir nicht vorhanden ist. Außerdem leben zwischenzeitlich auch schon eine größere Zahl Deutsche in Falun (Stand 2010 ca. 200, Quelle: "Facts about Dalarna County", Dalarna County Council).
Deine Ängste um Deine Familie wird Dir niemand nehmen können, aber Falun liegt ja nicht gerade am Ende der Welt, so dass man in relativ kurzer zeit auch wieder in Deutschland ist. Auch wenn es in Deinen Ohren jetzt vielleicht hart klingen mag, so musst Du Dich - wie jeder von uns - mit dem Gedanken vertraut machen, dass die Eltern irgendwann einmal nicht mehr da sein werden. Du wirst nicht immer in der Lage sein, Deine Entscheidungen unter dem Gesichtspunkt treffen können, wie es dann Deiner Familie geht. Irgendwann wirst Du - und Du hast es ja schon einmal getan - Deine Entscheidung so zu treffen haben, dass Du nicht immer die größtmögliche Rücksicht nehmen kannst. Mir selbst ist es auch schon so gegangen, dass Familienmitglieder schwer erkrankt und dann auch gestorben sind, ohne dass ich für eine längere Zeit in Ihrer Nähe sein konnte.
Ich kann Dir für Deine Entscheidungen nur viel Glück und Stärke wünschen und würde mich freuen wieder von Dir zu hören


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 Betreff des Beitrags: Re: Wieder-Auswandern nach Dalarna
BeitragVerfasst: Mi, 21 Nov, 2012 10:06 
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Beiträge: 35
Hallo, ich bins wieder :)

Erstmal vielen Dank für eure Antworten!
Jetzt sind es nur noch knapp 3 Wochen bis zur Abreise und ich kann nicht glauben, dass ich mich dafür entschieden habe. Ich bereue es im Moment sehr! Ich will echt nicht hier weg, hier ist es nicht so schön wie in schweden und die arbeit nervt immer noch (nicht falsch verstehen, ich bin dankbar, überhaupt eine Arbeit zu haben), aber hier kenne und liebe ich Menschen und ich habe ein stabiles soziales Umfeld. und in drei wochen begebe ich mich in die einsamkeit.
als ich damals von schweden wieder nach dtl. gezogen bin, war ich froh, wieder hier und unter menschen zu sein. ich habe in schweden nie anschluss gefunden und war sehr einsam. nach der trennung von meinem ex-mann noch mehr...in der ersten zeit hatt cih was sehnsucht, aber habe die entscheidung nicht bereut.
hier kann ich immer auf jemanden 'zurückgreifen', ich kenne die meisten menschen schon sehr lange und habe gerade vor ein paar wochen neue, total liebe Menschen kennengelernt.
es ist wie ein abschied für immer, da ich ja nicht ständig hin-und herziehen kann. einen job zu finden ist ja nicht einfach in dtl., in schweden schon eher. ich hätte auf mein erstes gefühl hören sollen, dass mir sagte, ich soll nicht gehen. so dumm!! jetzt bin ich seit tagen völlig fertig und nur am heulen, und habe echt das gefühl, dass ich ins exil muss.
ich habe alles, was ihr geschrieben habt gemacht, mit leuten gesprochen in schweden und dtl., vor-und nachteile abgewägt und nach einer woche hin-und her, habe ich dann mich dafür entschieden und mich dann wohl mit allem organisationskram abgelenkt.

was habe ich mir da angetan? die meisten leute hier, die ausgewandert sind, waren ja zu zweit oder ganze famile, oder? ich bin aber single und bin hier ja auch schon manchmal 'alltagseinsam', aber hier habe ich eben leute, mit denen ich was machen kann, spontan vorbeifahren, in die stadt gehen, wandern etc.
die schweden sind ja so familienmenschen und in meinem alter haben die meisten ja kinder in einem alter, das aufmerksamkeit fordert. hier sind meine freunde etwas älter, haben erwachsene kinder oder gar keine kinder und da kann man spontan mehr machen.

das dazu, mein eigentliches anliegen ist folgendes:
weiss jemand, wie ich aus den verträgen rauskomme?
1. arbeitsvertrag, gilt ab 2.1.2013, 2 jahre befristet. stelle ja noch nicht angetreten, ich war noch nicht einmal persönlich da, habe nur den anställningsbevis.
2. mietvertrag, gilt ab 1.12.2012. 3 monate kündigungsfrist, aber ich habe das haus noch nicht betreten (tillträde). kenne den vermieter nur über email und telefon, er ist sehr nett. aber ich denke, er könnte drei monatsmeiten verlangen, oder?
was sehr schlecht ist, da ich im moment finanziell schlecht stehe, da ich ja keine arbeit mehr, noch kein ALG habe.

vielen dank im voraus!!


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BeitragVerfasst: Mi, 21 Nov, 2012 12:17 
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Und in einem halben Jahr fragst du wieder, ob du vielleicht doch nach Schweden gehen solltest? :grübel:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wieder-Auswandern nach Dalarna
BeitragVerfasst: Mi, 21 Nov, 2012 12:21 
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lifeofmyown hat geschrieben:
Und in einem halben Jahr fragst du wieder, ob du vielleicht doch nach Schweden gehen solltest? :grübel:

das war jetzt sehr hilfreich...


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BeitragVerfasst: Mi, 21 Nov, 2012 12:49 
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Beiträge: 1748
Sonja69 hat geschrieben:
lifeofmyown hat geschrieben:
Und in einem halben Jahr fragst du wieder, ob du vielleicht doch nach Schweden gehen solltest? :grübel:

das war jetzt sehr hilfreich...


Ist ja nicht böse gemeint, aber vielleicht solltest du dein Leben mal ordnen und dafür eventuell auch Hilfe in Anspruch nehmen. Daran ist absolut nichts verwerflich.


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BeitragVerfasst: Mi, 21 Nov, 2012 13:53 
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Beiträge: 653
Hej

Es ist einzig und allein deine Entscheidung und die kann Dir auch niemand abnehmen, weder hier noch anderswo.

Mfg
Amazonfahrer


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