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BeitragVerfasst: Di, 05 Feb, 2008 10:14 
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Beiträge: 2938
Plz/Ort: Hermannsburg
Waidmannsheil liebe Jäger und Hundeführer hier im Forum,

gestern erreichten mich diese Berichte über einen tragischen Ausgang einer Stöberjagd am Rande des Stadtforstes Ilmenau.
Das Schlimme daran ist, dass es Jäger gibt, die offensichtlich keine Ahnung haben, was es für einen Hundführer bedeutet, seinen Hund zu verlieren.
Wenn dazu noch solche Leute, die aus Jagdneid auf Hunde schießen, so davon kommen, dann kommt Einem der "kalte Kaffee" hoch.

Nun, lest und urteilt selbst.....

http://www.vaermlaender.de/upload/Halal ... 5B1%5D.pdf

http://www.vaermlaender.de/upload/Presse.pdf

http://www.vaermlaender.de/upload/Urtei ... elmord.pdf

http://www.vaermlaender.de/upload/Anfra ... anwalt.pdf

Solchen "Schießern" gehört der Jagdschein abgenommen. :fuuu:

Die versauen das Image der Jäger und stiften Hass und Unmut. Mein Bedauern gilt dem Hundeführer und ich hoffe, dass diese Sache weiter verfolgt wird und der Täter seinen Jagdschein abgeben muß.

Waidmannsheil

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BeitragVerfasst: Di, 05 Feb, 2008 11:55 
bah, jetzt wird mir aber wirklich übel...

gerade las ich im borderforum dieses:

Zitat:
Horror-Fund KEIN Faschingsscherz
geschrieben von: xxxxx (IP gespeichert)
Datum: 04. Februar 2008 11:55

Bisher dachte ich, dass in unserer Gegend doch noch eine Art heile Welt existiert und nun das:

Am Samstag abend rief eine Frau aus unserem Ort bei uns an. Sie hatte am Nachmittag, bei einem Spaziergang mit ihren Hunden, auf einem Feld am Ortsrand einen abgetrennten Hundekopf gefunden. Kopf war sauber abgetrennt, Ohren sauber abgeschnitten, Augen entfernt. Der Kopf sah aber nicht nach Verwesung aus, sondern eher wie abgekocht.

Sie hatte gleich Anwohner dazugerufen. Es gab keine Zweifel, es war eindeutig ein Hundekopf. Es wurden dann auch gleich als Beweise Fotos am Fundort gemacht. Sie rief sofort die Polizei an. Die fanden das ganze wohl als ein dummer Scherz oder dachten sie spinnt. Auf jeden Fall sahen sie keine Veranlassung sich darum zu kümmern. Warum auch? War ja Faschingswochenende, an dem die Polizei besseres zu tun hat.

Steffi rief mich als an und wollte wissen, was sie denn noch tun könnte. Ich sagte ihr nur, das ist ein Fall um den sich die Polizei kümmern muss. Also rief sie am Sonntag morgen wieder dort an. Inzwischen hatte ein Anwohner den Kopf sichergestellt, damit er erhalten blieb, wie er gefunden wurde.

Die Polizei wollte wieder erst nicht so recht an die Sache ran. Fragte nach, ob sie denn wirklich sicher sei, dass es ein Hundekopf ist. Sie bot ihnen dann an, die Fotos per Mail zu schicken.

Und siehe da, kurz nach dem sie die Bilder verschickt hatte meldete sich die Polizei kleinlaut. Es sei ganz eindeutig ein Hundekopf und sie müßten sich um die Sache kümmern. Heute sei ein Spezialist da, dem würden sie die Fotos zeigen.

Heute morgen erschien dann die Polizei, durchsuchte den Acker und nahm den Kopf zu Untersuchungen mit. Aber sie versuchten gleich, die Sache runterzuspielen. Könnte ja sein, dass jemand seinen Hund beerdigt habe, der ausgebuddelt worden sei. Sorry, wer schneidet seinem Hund Kopf und Ohren ab bevor er ihn beerdigt???

Bin gespannt, ob man jemals noch mal was davon erfährt....

Auf jeden Fall mache ich mir nun schon Sorgen um unsere Hunde. Ich hoffe man findet die Täter. So eine Sauerei..... Einfach unvorstellbar.

Entsetzte Grüße





und nun dieser eintrag hier...

wo sind wir denn hier???????

entsetzte grüße,

moni :YY:


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BeitragVerfasst: Di, 05 Feb, 2008 21:08 
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In den letzten (?) Ausgeben der 'UJ' gabs auch immer wieder Berichte ueber derartige Vorfaelle.
Erstaunlich oft (kam mir zumindest so vor) wurden Ermittlungen gegen die Schuetzen eingestellt...
Versteh das einer.
Im Gegenzug wird sich aber auch beschwert, dass es immer weniger ausgebildete Hunde/Hundefuehrer gibt. Ist das denn ein Wunder?

BTW: Um die Hunde scheint sich bei den Waidgenossen eh recht wenig gekuemmert (Halter natuerlich aussen vor)?
Als vor einer Weile 'unser' tapferer Kleiner von einem angeschossenen Keiler ziemlich uebel zugerichtet wurde, gingen die Behandlungskosten komplett zu lasten des Besitzers. Keinen Cent von irgendeiner Versicherung, Jagdgenossenschaft, Jagdbehoerde oder wofuer man sonst alles bezahlen muss...
Nun bin ick weder Jaeger, noch Hundebesitzer, aber was die Kerle so leisten, ist ja oftmals unbeschreiblich und wird doch soo wenig honoriert.
So jedenfalls mein Eindruck. Kann aber sein, dass ick da total falsch liege...

Horn hoch! :mrgreen:

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"Eines Mannes Auto ist seine Burg. Normalerweise ist ja eines Mannes Haus seine Burg, aber nur wenn er den Drachen erschlagen kann, der darin wohnt." Al Bundy

"In einer solch verrueckten Welt ist nur der voellig Irre wahrhaft geisteskrank." - Homer J. Simpson-


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BeitragVerfasst: Do, 07 Feb, 2008 18:41 
Hej Emaster,
völlig fassungslos las ich soeben Deinen Bericht über die Stöberjagd in Illmenau. Selber 20 Jahre Führer von Wachtelhunden und Mitglied in einer süddeutschen Stöbergruppe die regelmäßig auch in Sachsen zu Staatsjagden angefordert wird, kann ich den Schmerz des Waidgenossen Nicolai nur zu gut verstehen.

Ich schäme mich nicht hier zu bekennen, dass beim lesen der diversen Links mir die Tränen in den Augen standen. Ich hoffe nur, dass der Leitende Staatsanwalt der Argumentation des Forstoberates folgen kann und diesem Menschen sofort der Jagdschein auf Lebenszeit genommen wird.

Habe in unserer Gruppe von diesem Vorfall nichts gehört. Werde mich aber mal danach erkundigen. Die Einstellung vom Staatsanwalt kann so nicht hingenommen werden. Hier müssen auch vom Wachtelverein alle juristischen Möglichkeiten geprüft werden.

PS
Bisher war ich nur still lesendes Mitglied und habe mich auch noch nicht vorgestellt. Werde dies in Kürze nachholen.

Ein zutiefst erschütterter Tuna, der sich nun erstmal mit seinem Wachtelhund beschäftigt.


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BeitragVerfasst: Do, 07 Feb, 2008 19:14 
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bundyson hat geschrieben:
In den letzten (?) Ausgeben der 'UJ' gabs auch immer wieder Berichte ueber derartige Vorfaelle.
Erstaunlich oft (kam mir zumindest so vor) wurden Ermittlungen gegen die Schuetzen eingestellt...
Versteh das einer.
Im Gegenzug wird sich aber auch beschwert, dass es immer weniger ausgebildete Hunde/Hundefuehrer gibt. Ist das denn ein Wunder?

BTW: Um die Hunde scheint sich bei den Waidgenossen eh recht wenig gekuemmert (Halter natuerlich aussen vor)?
Als vor einer Weile 'unser' tapferer Kleiner von einem angeschossenen Keiler ziemlich uebel zugerichtet wurde, gingen die Behandlungskosten komplett zu lasten des Besitzers. Keinen Cent von irgendeiner Versicherung, Jagdgenossenschaft, Jagdbehoerde oder wofuer man sonst alles bezahlen muss...
Nun bin ick weder Jaeger, noch Hundebesitzer, aber was die Kerle so leisten, ist ja oftmals unbeschreiblich und wird doch soo wenig honoriert.
So jedenfalls mein Eindruck. Kann aber sein, dass ick da total falsch liege...

Horn hoch! :mrgreen:


Hej Bundyson,

ich denke, dass diese Einstellung der Schützen daher kommt, weil immer weniger Jäger die langwiedrige Arbeit der Ausbildung und die "Unannehmlichkeiten" der Hundehaltung auf sich nehmen wollen.

Wir haben hier z.B. viele Jäger aus dem Ruhrgebiet, die Hochwildjagden gepachtet haben. Sie "fallen bei Mond an den Wochenenden ein" und dann wird auf Sauen und Rotwild angesessen. Und wehe, Einer schießt in der Zeit einen Fuchs oder ein Reh- dann gibts Mecker.
Wird dann am Sonntag abend ein Stück umgerissen, wird der Nachsuchenführer angerufen und der Schütze fährt nach Hause (manchmal wird sogar noch mal nachgefragt, ob die Nachsuche erfolgreich war :roll: )

Gottseidank haben wir hier sehr gute Gespanne und in unserer Jägerschaft wird die Hundearbeit sehr unterstützt. Im LK Celle gibt es eine Hundekasse, aus der auch mal eine Tierarztrechnung oder eine Neuanschaffung bezahlt werden kann.
Einige Reviere richten auch selbst Hundekassen ein (jeder Schütze muß bei einer Jagd 1,- oder 2,- Euronen für die Kasse abdrücken. Da kommt dann schon Einiges Zusammen :perfekt:

Aber das Alles hat wenig Sinn, wenn solche Sachen passieren, wie oben gepostet :box:

Waidmannsheil

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BeitragVerfasst: Do, 07 Feb, 2008 19:39 
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Tuna hat geschrieben:
völlig fassungslos las ich soeben Deinen Bericht über die Stöberjagd in Illmenau. Selber 20 Jahre Führer von Wachtelhunden und Mitglied in einer süddeutschen Stöbergruppe die regelmäßig auch in Sachsen zu Staatsjagden angefordert wird, kann ich den Schmerz des Waidgenossen Nicolai nur zu gut verstehen.


Hej Tuna,
erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum und natürlich auch ein fröhliches "Waidmannsheil". Ich hoffe, dass Du hier viele Infos, Anregungen und natürlich interessante Diskussionen erlebst. (Manchmal wird aber auch mal so richtig geblödelt > siehe Thread hhhhhhhh von Alubert).

Zum Thema:
Viele können leider nicht nachvollziehen, welche Arbeit so eine Hundeausbildung erfordert und wenn dann ein Führer mit seinem Hund zu einem "Gespann" zusammengewachsen ist, ist so ein Verlust geradezu eine Katastrophe. Jeder kann mal einen Fehler machen, aber dann sollte man auch dazu stehen. Wenn zu dem Verlust des Hundes dann noch so eine "Borniertheit" und Missachtung der einfachsten Regeln der Jagdethik dazu kommt, sollte dieser Typ aus allen Verbänden ausgeschlossen werden. Der ist doch eine Schande für die ganze Zunft :fuuu: :box:

Tuna hat geschrieben:
Ich schäme mich nicht hier zu bekennen, dass beim lesen der diversen Links mir die Tränen in den Augen standen. Ich hoffe nur, dass der Leitende Staatsanwalt der Argumentation des Forstoberates folgen kann und diesem Menschen sofort der Jagdschein auf Lebenszeit genommen wird.


Das kann nur ein Hundeführer/-halter verstehen, der mit seinem vierläufigen Kameraden im wahrsten Sinne "durch Dick und Dünn geht" (ich verlor meine treue Hündin Bille vor 1 1/2 Jahren, habe diesen Verlust nur schwer überwinden können und habe viel Unterstützung durch dieses Forum bekommen > siehe hier im Thread: "Bille".)
Sicher wird man diese Angelegenheit noch eingehend untersuchen müssen, dann aber mit einer vernünftigen Untersuchung und letztendlich eben auch mit allen Konsequenzen für den Schützen. Der darf nicht mit diesen fadenscheinigen Argumenten durchkommen (man schießt grundsätzlich nicht einfach drauf los- auch nicht auf "wildernde Hunde")

Tuna hat geschrieben:
PS
Bisher war ich nur still lesendes Mitglied und habe mich auch noch nicht vorgestellt. Werde dies in Kürze nachholen.

Ein zutiefst erschütterter Tuna, der sich nun erstmal mit seinem Wachtelhund beschäftigt.


Ich hoffe, dass wir mehr von Dir hören/lesen. Übrigens gibt sich eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen- das Forumstreffen bei mir in Hermannsburg :YYBP:

Waidmannsheil und viele Grüße aus der Lüneburger Heide

Emaster (Jäger und Führer einer GR-Hündin) :hey:

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BeitragVerfasst: Do, 07 Feb, 2008 21:53 
Hej Emaster
Danke für Deine herzliche Begrüßung. Deine Beiträge sind erfrischend, nie ausfallend und immer sachlich. Habe sie in der vergangenen Zeit immer gelesen. Ich glaube, jagdlich passt zwischen uns kein Blatt. Aber so sind nun mal die Hundeführer. Das mit Deiner Hündin Bille habe ich sehr wohl damals mitfühlend verfolgt.
Über die Jagd als solches möchte ich jetzt nichts sagen. Alles zu seiner Zeit.

Der Einladung nach Hermannsburg möchte ich sehr gerne folgen. Bin jedoch geschäftlich sehr viel im Ausland und kann heute noch nicht zusagen. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass wir an der einen oder anderen Jagd in Schweden oder Deutschland noch gemeinsam teilnehmen werden. Ich freue mich heute schon darauf.

Waidmannsheil
Werner


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 Betreff des Beitrags: Roter Schnee
BeitragVerfasst: Fr, 08 Feb, 2008 21:25 
Hej,
hier noch ein Bild von meinem Jagdkameraden. ZUm Leidwesen meiner Frau verbringe ich mit Ihm mehr Freizeit als mit meiner Familie.

Hälsning
Werner


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 Betreff des Beitrags: Re: Roter Schnee
BeitragVerfasst: Fr, 08 Feb, 2008 21:41 
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Registriert: 13.11.2005
Beiträge: 2938
Plz/Ort: Hermannsburg
Tuna hat geschrieben:
Hej,
hier noch ein Bild von meinem Jagdkameraden. ZUm Leidwesen meiner Frau verbringe ich mit Ihm mehr Freizeit als mit meiner Familie.

Hälsning
Werner



Hej Tuna,

was für ein toller Hund :yycc:

Nun, Deine Frau wird ja sicher nicht apportieren, nachsuchen oder stöbern wollen :YYAO:

- und da die Hundearbeit sehr viel Übung erfordert- ist das dann eben so :YYAK: (meistens sind aber die Frauen auch bei der Hundearbeit dabei, bei uns vorwiegend außerhalb der Jagdarbeit) :YYAY:

Ja nee, so ist das aber, wenn man mit seinem Hund arbeitet, da bleibt schon mal das Eine oder Andere liegen :yyopa:

Vorletzte Woche hatten wir bei uns eine Drückjagd und da war auch eine Wachtelhündin im "Einsatz". Diese Freude und Passion, die dieser Hund ausdrückte, war faszinierend. Dazu noch sehr freundlich zu Allen, aber wesensfest hinter dem Wild.
(nun komme ich schon wieder ins Schwärmen) :roll:

Waidmannsheil

Emaster :hey:

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 Betreff des Beitrags: Hundemord ist der Anfang vom Ende
BeitragVerfasst: So, 17 Feb, 2008 10:24 
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Registriert: 21.01.2006
Beiträge: 15
Plz/Ort: Altdorf
Hallo,
inzwischen ist ja auch schon einiges zu den Vorfällen in den Jagdzeitschriften geschrieben worden. Und ich schließe mich auch der empörten Meinungen von oben an. Allerdings hat die ganze Geschichte auch einen faden Beigeschmack von ganz anderer Seite:

Die Reviergrößen in Deutschland werden immer kleiner. Reviergrößen (Jagdbögen) von 300-400 ha sind inzwischen normal.
Man muss sich fragen, ob bei einer solchen Größe eine Stöberhundjagd überhaupt noch fäir (den Reviernachbarn gegenüber) ablaufen kann?
Allerdings weiß ich auch nicht, wie unser Schwarzwildproblem anderweitig gelöst werden könnte...

Daher vertrete ich die Meinung, dass eine Drückjagd mit Stöberhunden nur dann zu vertreten ist:
1. Wenn die Reviergröße es erlaubt - oder von vornherein Revierübergreifend gejagd wird.
2. Zum Abschuss sollte nur Schwarzwild freigegeben werden.
3. Eine jagdliche Kennzeichnung der Hunde ist obligatorisch.

Und wenn dann mit Vorsatz ein Hund beschossen wird - ... War der Schütze die längste Zeit Jäger.

Grüße Schorsch


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