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BeitragVerfasst: Mi, 28 Okt, 2009 7:02 
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Hej,

ich wohne und arbeite jetzt seit einigen Wochen hier. Das ganze begann damit, dass mein schwedischer Arbeitgeber in D alle Stellen gestrichen und nach S verlagert hat. Damit verbunden war ein Angebot, für 2 Jahre sich mit verlagern zu lassen - das ganze nennt sich dann Knowhow-Transfer.
Unter diesen Bedingungen hab ich natürlich erstmal meine Familie in D gelassen und fahre regelmäßig (auf eigene Kosten) heim. Das sowas nicht schmerzfrei ist, muss ich sicher nicht erwähnen... :-(

Post vom Migrationsverket hab ich schon - bin also legal hier. :YYAY:

Heute nun teilte mir Skatteverket mit, dass ich unter o.g. Bedingungen keine "Personnummer" bekomme, weil mein Lebensmittelpunkt nicht in S ist. Den sehen sie immer bei der Familie.

Im Prinzip will ich denen dabei auch nicht widersprechen - aber ohne diese kleine Nummer ist man hier ja praktisch nicht existent. OK - Wohnung hab ich für die Zeit von der Firma, Internet ist inkl., Mobiltelefon auch. Meine DKB-VISA arbeitet zuverlässig. Ich bin schon fast 3 Monate hier und lebe noch... :lol:

Soll ich mich nun darauf einlassen, ohne Personnummer 2 Jahre zu existieren oder soll ich dem Skatteverket vorgaukeln, dass ich von meiner Familie "getrennt" lebe, damit sie sich herablassen, mir diese PN zu geben...???
Ich bin schon oft genug nach dieser Nummer gefragt worden und wenn man hier mit einer Kreditkarte ohne PIN bezahlt und dann auf Verlangen keine schwedische ID-Kort vorlegt, wird man angeschaut, wie ein Terrorist. Ob ich möglicherweise eingehende Pakete bei der Post ohne schwedische ID-Kort abholen kann, weiss ich nicht - man hört da schlimme Sachen. Deutsche TV-Kanäle für mein vorhandenes Kabelfernsehen im Apartment hab ich ohne PN nicht bekommen können. Ein privates Mobiltelefon auch nicht - OK, da muss mein Arbeitgeber dann akzeptieren, dass ich Privatgespräche nicht vom Diensttelefon trennen kann. Carsharing mit Sunfleet hätte ich gern gemacht, aber das geht auch nicht ohne PN...
:YYBO:

Nebenbei gesagt: Jeder EU-Bürger hat das Recht, sich innerhalb der EU frei und ungehindert niederzulassen. Bei dem hier üblichen System, alles an PN und ID-Kort festzumachen, kann man m.E. eher von "diskriminiert" als von "ungehindert" sprechen. :evil:

Nach den ersten Wochen hier wüsste ich zu gern, wie schwer es für einen Schweden ist, das gleiche umgekehrt nach D zu machen. Ich kennen keinen... :|

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BeitragVerfasst: Mi, 28 Okt, 2009 9:54 
Da würde ich in Widerspruch gehen. Die Personnummer gibt es normalerweise ab einem Aufenthalt von mehr als einem Jahr in Schweden. Wenn du dich mehr als die Hälfte des Jahres hier aufhältst, ist dein Lebensmittelpunkt auch hier.

Zum Thema "ungehindert" möchte ich noch anmerken, dass die Erlangungen einer PN in der Regel kein Problem darstellt und man in Sachen ID-Kort auch schon Maßnahmen ergriffen hat. Die schwedische Bürokratie finde ich bislang jedenfalls höchst angenehm. Wo man in Deutschland zig seitenlange Formulare ausfüllen und von Pontius zu Pilatus rennen müsste, reichen hier ein paar kurze Angaben.


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BeitragVerfasst: Mi, 28 Okt, 2009 10:03 
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Hej und Willkommen im Forum!!!

Ich würde als erstes mit meinem Arbeitgeber sprechen. Irgendwohin muss er ja deine Steuern abführen. Macht er das in Schweden, geht das, m.M.n. nicht ohne Personnummer. Also ist es schon wichtig für ihn, dass du die bekommst. Solltest du keine permanente Personnummer bekommen, wird es sicher eine temporäre für die 2 Jahre, die dein Arbeitsvertrag hier läuft.(hansbaer weiss dazu sicher mehr und wird dir hoffentlich auch bald antworten)
Ich kann mir auch vorstellen, dass du irgendein "Kreuzchen" bei der Beantragung der Personnummer an der falschen Stelle gemacht hast oder so. Man bekommt ja eine Personnummer, wenn man angibt, länger als 1 Jahr hierzubleiben und eine schwedische Adresse hat.
Ich würde denen gar ncihts vorgaukeln, sondern nochmal hingehen und die Lage erklären....vielleicht mit deinem Chef im Schlepp oder als Referanz am Telefon. Vielleicht verstehen sie dann, worauf das Ganze hinausläuft. :YYAY:

Ein Mobiltelefon solltest du trotzdem bekommen, zumindest eins mit kontantkort. Du kannst ein ungebundes Mobiltelefon z.B. bei Clas Ohlson kaufen und gehst dann zum Telia-Laden und holst dir eine kontant-SIM-kort. Das alles geht ohne Personnummer.

Wie das mit TV ist, weiss ich nicht, aber da gibt es ja zur Not noch internt-TV. Die meisten deutschen Kanäle haben sowas wie play-TV, da kann man Sendungen ansehen, ich glaube allerdings nur im Nachhinein. Kenn mich da nicht so gut aus - vielleicht jemand anders???

ach, da war hansbaer schneller. :perfekt:

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BeitragVerfasst: Mi, 28 Okt, 2009 10:10 
Lis hat geschrieben:
Macht er das in Schweden, geht das, m.M.n. nicht ohne Personnummer. Also ist es schon wichtig für ihn, dass du die bekommst. Solltest du keine permanente Personnummer bekommen, wird es sicher eine temporäre für die 2 Jahre, die dein Arbeitsvertrag hier läuft.(hansbaer weiss dazu sicher mehr und wird dir hoffentlich auch bald antworten)


Ich glaube, es gibt für vorübergehende Entsendungen von Firmen Sonderregeln, nach denen der Arbeitnehmer in seinem Heimatland besteuert wird. Daher habe ich dazu nichts geschrieben.
Soweit ich das bislang wahrgenommen habe, ist es so: unter ein Jahr gibt es eine temporäre, über ein Jahr eine permanente.
Das Skatteverket ist leider nicht so wahnsinnig redselig, wenn es um die Personnummer geht. Das alles erweckt den Eindruck, dass es so etwas wie eine feste Richtlinie nicht zu geben scheint. Manche wollen was vom Migrationsverket sehen, andere nicht, manche verlangen einen Nachweis über Tätigkeit, andere nicht usw. usf.


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BeitragVerfasst: Mi, 28 Okt, 2009 11:18 
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Beiträge: 25
Ich danke Euch erstmal für Eure Antworten.

Ich wollte mich hier nicht generell negativ über die schwedische Bürokratie auslassen. Die deutsche ist sicher nicht besser und Ausländer sind bei uns nicht immer wirklich willkommen. Nach wenigen Wochen in Schweden ist es wohl auch sicher zu früh, um generelle Schlüsse zu ziehen...

Ich habe die Briefe jetzt erstmal an meine Ansprechpartner in der Stockholmer Firmenzentrale geschickt. Vielleicht sind die Leute im Skatteverket hier in Göteborg tatsächlich etwas anders drauf als in der Hauptstadt - wer weiß das schon. Ich kann auch nicht wirklich einschätzen, welchen Einfluss die Tatsache hat, dass es nicht gerade die kleinste schwedische Firma ist und eigentlich erwarte ich, dass man hier auf solche Probleme vorbereitet ist - schließlich bin ich bei weitem nicht der einzige, der als Ausländer hier arbeitet.

Das mit dem Mobiltelefon ist nicht eilig. Ich hab einen gut funktionierenden Internetzugang und per VoIP kann ich darüber prächtig und preiswert telefonieren. (Falls jemand dazu technische Tipps braucht - kann ich liefern - ist mein Job. :YYAY: )
TV-Streaming nutze ich hin und wieder, manches wird sogar LIVE angeboten, anderes halt einen Tag später. Das ist kein Problem und fernsehsüchtig bin ich nicht... Mein mitgebrachtes Internet-Radio liefert mir heimatliche Radiosender - das reicht, um auf dem Laufenden zu sein, was unsere neue schwarz-gelbe Führung verzapft.

Ich werde mich hier melden, wenn es neue Entwicklungen oder Fragen gibt...

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BeitragVerfasst: Mi, 28 Okt, 2009 22:55 
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Sooooo... meine Damen in der Firmenzentrale haben mir einen subtilen Hinweis gegeben. "You have to be without Personnummer if the circumstances do not change." Also muss ich die "Circumstances" ändern...

Ich war heute kurz vor 18 Uhr wieder im Skatteverket. Eine freundliche Schwedin erklärte mir, dass ich als "nicht nach Schweden umgezogen" angesehen werde, wenn ich ohne Familie hier lebe und diese mehr als 50 Tage im Jahr in D aufsuche. Ich hatte im entsprechenden Formular wider besseren Wissens einfach "5 Tage pro Monat" als Schätzung auf die Zukunft angegeben. Das sind dann 60 Tage... dumm gelaufen. :|
Ich wies sie darauf hin, dass ich ja lediglich eine grobe Schätzung auf die Zukunft abgegeben habe und ich ja heute noch keine Ahnung habe, wieviel Heimatzeit mir meine Arbeit und meine Finanzen erlauben werden. Auch sei es ja durchaus möglich, dass es mir hier so gut gefiele, dass ich einen permanenten Vertrag anstrebe und mit Familie bleiben möchte. Meine Frage "Wenn ich zufällig 4 Tage pro Monat schätzen würde, liefe das ganze wohl durch?" beantwortete sie mit "I can't advise you how to fool the system." Das war subtil deutlich genug... :twisted:
Nun erklärte ich ihr, dass es mir prinzipiell herzlich egal sei, wo man meinen Wohnsitz vermutet. Allein diese Personnummer würde es mir doch angetan haben, weil ohne doch so vieles nicht funktioniert - ihre Augen strahlten Verständnis aus. Jetzt bot sie mir an, eine temporäre PN zu beantragen. Beim Ausfüllen des Formulars stoppte sie dann jedoch jäh, als ich angab, einen 18-Monats-Arbeitsvertrag mit Verlängerungsoption zu haben. Bei mehr als 6 Monaten Anwesenheit ginge das nicht...

Sie verschwand zu "internen Konsultationen" und kam wieder mit dem Hinweis, den ganzen Antrag auf eine permanente PN nochmals zu starten und diesmal doch die 50-Tage-Regel zu bedenken. Während ich die zwei Formulare dann erneut ausfüllte - eines mich betreffend und eines meine Familie und die geplanten Heimreisen (ich habe diesmal 3 Tage pro Monat geschätzt) - wurde parallel ein drittes schwedisches Formular von ihr ausgefüllt, dessen Inhalt ich nicht kenne und ich nicht unterschreiben musste. Zusammen mit den Kopien meiner Ablehnung des ersten Antrages wurde das ganze dann erneut in die Büromühle eingekippt.

Was kann nun passieren:
- Die Bürokraten sind konsequent bürokratisch und glauben mir nichts mehr, weil ich offensichtlich keine Ahnung habe, wie mein Privatleben in den kommenden Monaten verlaufen wird. Sie lehnen erneut ab.
- Die Bürokraten sind dankbar, dass ich ihnen aus ihrem eigenen Käfig heraushelfe, indem ich mich an den Wahnsinn anpasse und meine Angaben daran ausrichte. Sie genehmigen den Antrag.
:YYAO:
- Die schwedische Polizei verfolgt mich auf Schritt und Tritt, um herauszufinden, wie oft ich meine Familie aufsuche, zählt die Tage. Am Ende werde ich verhaftet, weil ich zu oft in D war...

Ich fürchte, jetzt muss ich wieder ein paar Wochen warten, bevor ich erfahre, was die BlackBox ausspuckt.

Irgendwie gefällt es mir besser, dass wir in D zur Identifikation von Personen Namen, Adressen und Geburtsdaten verwenden - das hat man ohne die Gnade einer Behörde... Aber unsere Finanzämter haben ja inzwischen auch den Reiz einer lebenslangen Steuernummer erkannt und sowas verteilt. Man ist also auf einem "guten Weg".

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BeitragVerfasst: Do, 29 Okt, 2009 11:16 
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diese ganze "Dramatik" können wir Leuten verdanken die nach Schweden kommen und kamen um das soziale Netz maximal auszunutzen was auch jahrelang gelang und immer noch gelingt.
Da gibt es Gruppen die sich in mehreren Kommunen gleichzeitig anmelden um die Beiträge zu vervielfachen da gibt es Restaurangs die Ihren Besitzer jedes halbe Jahr lang wechseln(innerhalb der Familie)um einen Firmenstart finanziert zu bekommen und die Mwst zu sparen,ich könnte stundenlang schreiben.
Summa summarum Alle die heute suspekt behandelt werden können der Regierung der letzten Jahrzehnte für diese Behandlung danken.
Gleichzeitig sollten wir froh sein dass irgendwann mal kontrolliert wird ,auch wenn es zu spät sein könnte.
Dass diese Kontrolle schon bei der Personennummer anfängt ist leider nicht zu vermeiden da sämtliche sozialen Beiträge hierdrauf aufbauen

mfG.
Ingo

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BeitragVerfasst: Do, 29 Okt, 2009 11:49 
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Ingo hat geschrieben:
diese ganze "Dramatik" können wir Leuten verdanken die nach Schweden kommen und kamen um das soziale Netz maximal auszunutzen was auch jahrelang gelang und immer noch gelingt.
Da gibt es Gruppen die sich in mehreren Kommunen gleichzeitig anmelden um die Beiträge zu vervielfachen da gibt es Restaurangs die Ihren Besitzer jedes halbe Jahr lang wechseln(innerhalb der Familie)um einen Firmenstart finanziert zu bekommen und die Mwst zu sparen,ich könnte stundenlang schreiben.
Summa summarum Alle die heute suspekt behandelt werden können der Regierung der letzten Jahrzehnte für diese Behandlung danken.
Gleichzeitig sollten wir froh sein dass irgendwann mal kontrolliert wird ,auch wenn es zu spät sein könnte.
Dass diese Kontrolle schon bei der Personennummer anfängt ist leider nicht zu vermeiden da sämtliche sozialen Beiträge hierdrauf aufbauen

mfG.
Ingo


OK, die Begründung kann ich nachvollziehen - aber in meinem Fall sollte sich das System doch ein zweites Loch in den Hintern freuen. Ich komme hierher, beziehe ein schwedisches Gehalt, soll hier versteuert werden (wozu die PN wohl notwendig ist), bleibe aber in D sozialversichert und verschwinde wieder, sobald mein Job erledigt ist. Ich koste also NICHTS und zahle, was jeder Angestellte hier zahlen würde. Ich will die PN nur, damit ich hier ungehindert Geld AUSGEBEN kann. Etwas schöneres kann es doch für's Skatteverket gar nicht geben... oder wird dort so rational nicht gedacht?

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BeitragVerfasst: Do, 29 Okt, 2009 12:00 
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Ingo hat geschrieben:
Da gibt es Gruppen die sich in mehreren Kommunen gleichzeitig anmelden um die Beiträge zu vervielfachen...

Hej Ingo!

Ich verstehe, was du meinst. Ist hier in D ja nicht anders.
Aber ist es nicht gerade die Personennr., die den Staat vor solchen Schmarotzern schützen kann? Schließlich wird die betreffende Person dadurch doch eindeutig identifiziert. Oder gehe ich heute zur Kommune A und beantrage dort eine PN und Sozialleistungen und morgen zur Kommune B und erhalte dort eine neue/andere PN? Das kann es doch auch nicht sein.

@tth: Ich beabsichtige zwar immer noch nicht, auch nicht temporär, nach S auszuwandern... Aber solche Erfahrungsberichte wie den von dir, lese ich immer wieder gerne. Vielen Dank dafür! Ich hoffe, du hältst uns weiterhin auf dem Laufenden.

:YY: Värmi

PS:
Ingo hat geschrieben:
... da gibt es Restaurangs die Ihren Besitzer jedes halbe Jahr lang wechseln(innerhalb der Familie)um einen Firmenstart finanziert zu bekommen und die Mwst zu sparen...

Das haben sich die Kleinunternehmer von den großen Konzernen abgeschaut! :sauer:

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Einer von uns beiden ist klüger als DU! :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Do, 29 Okt, 2009 12:03 
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Leider wird hier die Ratio oft ausser Betracht gelassen!

hatte deutsche Kunden die in Dänemark arbeiten nach Schweden gezogen sind und denen ein Konto erst
nach Rücksprache mit der dänischen Bank eröffnet werden sollte,trotz PN!!!!!!!

es kommt immer drauf an wen man gerade erwischt,eine andere Bank mit einer etwas"lieberen"Einstellung eröffnete direkt ein Konto soagar mit VISA

möchte jetzt nicht näher drauf eingehen um welche Banken es sich handelt.

:YY:

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