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BeitragVerfasst: Fr, 20 Jul, 2012 10:23 
Hallå!

Ich habe hier schon einiges gelesen und fand es an der Zeit, mich hier einmal vorzustellen. Mein Name ist Lars, ich bin Anfang 30 - aus dem technischen Bereich (IT / Werbung / Internet) und möchte in Erwägung ziehen, mich mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern in Schweden niederzulassen.

Ich beschäftige mich seit längerer Zeit allgemein mit dem Thema "Auswandern" und habe einige Länder in der engeren Auswahl bei denen irgendwas nicht so recht stimmt. Eher durch Zufall wurde ich auf Schweden aufmerksam, obwohl ich (da bin ich ehrlich) dachte "Nass/kalt" das habe ich auch in Deutschland (Siegerland) - so dass es bisher nichtmal zu einem Urlaub in Schweden gereicht hat. Nun habe ich mich mit dem Thema Schweden aber einige Tage befasst und erkannte einige Besonderheiten, die mich total neugierig auf das Land machen.

Was ich alles so toll finde, will ich gar nicht unbedingt alles aufzählen (im Vordergrund steht die stressfreiere Einstellung, der Kontakt zur Natur, der Focus auf Familie und das Schulsystem) doch es gibt ein paar Fragen die mir noch unter den Fingern brennen.

Ich habe gelesen, dass Familien untereinander sich nicht häufig verabreden. Es war nur nicht ganz klar ob es sich darauf bezieht, dass man nicht unangekündigt sich "einläd" oder ob die Schweden eher "unter sich" bleiben möchte. Wir haben zwei junge Töchter (4 und 9 Jahre), die sehr offen sind und gerne auf andere Kinder zugehen.

Wenn man weiter außerhalb wohnt, wie verabreden sich die Kinder wenn das nächste Haus mit einem Kind 5km entfernt lebt? Oder spielt sich das Leben in dem Alter mehr im Hort / in der Schule ab?

Was machen die Schweden, wenn das Wetter mal schlecht ist? Wir verabreden uns viel mit anderen Familien und unternehmen gerne etwas gemeinsam, spielen oder essen zusammen ... ich habe ein wenig Befürchtung, dass die Schweden zu verschlossen und zurückgezogen leben. Sind die Unterhaltungen wirklich, wie man ließt, sehr oberflächlich? Kontrovers debattieren muss man ja nicht, aber man will auch nicht nur über das Wetter reden oder wie toll das Essen schmeckt

Also ich möchte jetzt keinen falschen Eindruck hinterlassen, denn vieles gefällt mir richtig gut und zwar so sehr, dass mich das Wetter nicht mehr interessiert. Die Art wie man miteinander umgeht finde ich toll, aber das Leben soll durch mehr Ruhe und "lagom" ja auch nicht langweilig werden.

Natürlich sollte man sich ein eigenes Bild darüber machen, aber bei einem Urlaub bekommt man vermutlich auch nicht soviel Eindrücke, wie man bei euch findet.

Vielleicht kann mir jemand ein paar Antworten geben. Ich würde mich freuen.

Viele Grüße,
Lars

Ps. Besonders interessant für uns ist übrigens die Region Småland. Am liebsten sowenig Niederschlag wie nötig und so warm wie möglich ^^


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BeitragVerfasst: Fr, 20 Jul, 2012 10:49 
Hallo, deine Fragen kann ich verstehen aber man kann sie nicht allgemeingueltig beantworten.

Wir wohnen hier in Nordschweden, wir haben sehr guten Kontakt zu den Leuten. Verabredet wird sich entweder in der Schule oder per Telefon oder man trifft sich beim Einkaufen.

Was die schweden bei schlechtem Wetter machen ist eine gute Frage, Fernsehen und Computer hier bei uns aber ich denke das mangelt einfach an möglichkeiten was anderes zu machen. Wenn wir hier irgendwas veranstalten wird das sehr gerne angenommen und man freut sich auch wenn wir mal zu jemandem zum quatschen kommen.

Das kann aber selbst hier im Nachbardorf schon anders sein. Und selst hier gibt es leute wo es ausser einem Hallo wenn man sich sieht keine Konversation gibt. Das ist wirklich sehr davon abhängig in welche Gegend man zieht. Wichtig ist das man selber auf die Leute zugeht. Die leben imemrhin schon viele Jahre hier und haben sich mit der Zeit an ihren Trott gewöhnt. den verlassen sie nicht von sich aus aber wie gesagt sie sind zumindest bei uns hier immer offen fuer neues und nehmen dies auch gerne an.

Das du nun natuerlich jeden Tag irgendwo karten spielen oder sonstwas bist, so ist es nicht, wir persönlich wollen das aber auch nicht.


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BeitragVerfasst: Fr, 20 Jul, 2012 11:06 
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Hej und willkommen im Forum mit deinen Fragen und Gedanken :D

Ich räum das Ganze mal von unten auf:

Azrael hat geschrieben:
Ps. Besonders interessant für uns ist übrigens die Region Småland. Am liebsten sowenig Niederschlag wie nötig und so warm wie möglich ^^


Da fällt mir nur ein Ort ein, undzwar der "heisseste" Ort Schwedens: Målilla, liegt in Småland.
Und wenn du dich dort oder in de Gegend niederlassen willst, gibt es hier genug Leute, die dir deine anderen Fragen beantworten können, denn Småland nennt man auch das 17. Bundesland Deutschlands :YYAY: soviele Deutsche, und im Sommer natürlich besonders Urlauber, gibt es dort :D

Das man sich nicht untereinander verabredet, stimmt so nicht. Wie sollte sonst das Zusammenleben funktionieren??? Man sollte nur nicht, als Neuzugezogener und ausserdem noch Ausländer, erwarten, dass man offene Türen einrennen kann, was natürlich auch passieren kann. Schweden an sich sind genauso unterschiedlich wie Deutsche. Du solltest eben nur bedenken, dass man als Neuzugezogener und vielleicht der Sprache noch nicht so Mächtiger, kaum grosse Freundschaften schliessen kann im ersten Moment - nur weil der Nachbar dich duzt, ist er ja noch nicht dein Freund, denn hier duzen sich ja alle. Man unterscheidet hier sehr zwischen Freunden und Bekannten - Freunde, die man schon seit seiner Kindergarten/Schulzeit hat und Bekannte, die man eben so kennt, die aber niemals Freunde werden. Nichtsdestotrotz verabredet man sich auch mal zu unterschiedlichen Unternehmungen, wie es grade passt.
Und genauso unterschiedlich wie die Freundschafts-/Bekanntschafststadien sind, fallen dann auch die Gespräche aus.

Die Kinder verabreden sich entweder direkt in der Schule und rufen dann zuhause an, ob das okej ist, oder man telefoniert miteinander von zuhause aus (oder via Handy...), wohl genau wie in Deutschland. Wenn man dann ausserhalb wohnt und sein Kind nicht selbst zum Kompis radeln kann, fährt man es hin und holt es zu einer abgesprochenen Zeit (abgesprochen mit den "Gasteltern") auch wieder ab.

Die Sprache zu lernen, sollte für euch natürlich im Vordergrund stehen, allerdings weiss ich auch von Deutschen, denen das völlig hinterum vorbeigeht. aber ob man dann glücklich wird???.........aber ich denke, das wird sich schon mit euren Kindern erledigen :D

Erstmal viel Spass beim Urlauben und viel Erfolg beim weiteren Planen - nichts ist unmöglich.....ach näää, das war was anderes :mrgreen: , trifft aber auch für Schweden zu :perfekt: :D

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BeitragVerfasst: Fr, 20 Jul, 2012 11:41 
Hallo und danke für die schnelle Antwort!

Wenn ich irgendwo hinziehen will, dann möchte ich mich auch voll und ganz auf die Kultur und die Gepflogenheiten einlassen. Auch will ich in kein Dorf, wo nur Deutsche leben. Natürlich freue ich mich, jemanden kennenzulernen, der dieselben Wurzeln hat und sich zu verabreden. Aber keinesfalls ausschließlich.

Die Sprache ist natürlich wichtig und was ich bisher so gesehen habe, ist die Hürde eher die Aussprache. Wenn man etwas langsam und deutlich ausspricht, lässt sich vieles ableiten.

Wir haben auch nicht jeden Tag die Bude voll, aber ich möchte auch nicht irgendwo leben wo der Hund begraben ist. Und wir sind auch nicht jeden Tag unterwegs - gerade unter der Woche bleibt wenig Zeit für die Familie und da ist auch (zumindest Abends) auch der Fernseher an. Am Wochenende wird dann mehr gemeinsam unternommen.

Momentan leben wir auf einem Dorf, ganz in der Nähe (5 Autominuten) zur nächst größeren Stadt (100.000 Einwohner). Das ist in sofern praktisch, dass man seine Ruhe hat - aber wenn man unter Leute kommen will - ist es auch mit dem Rad gut zu erreichen.

Wie ist das von der Infrastruktur wenn ich "Målilla" mal nehme. Das sind etwa 1500 Einwohner. Hat jedes "Dorf" seine eigene Schule? Gibt es eine gute Busanbindung? Oder fährt man die Kinder typischerweise zur Schule bzw. fährt 10 km zum Einkaufen?

Da habe ich mir mit Småland schonmal die richtige Gegend ausgeguckt :) Bisher dachte ich an Kalmar, Jönköping bzw. in deren Nähe. Nässjö und Sävsjö wurden mir von einem Bekannten ans Herz gelegt (weil er dort selbst lebt und gute Erfahrungen gemacht hat).

Wenn ich hier an das Siegerland denke, muss ich innerlich schmunzeln, da die Leute selbst total zurückgezogen leben und wenig Nähe zulassen (dass mir das auffällt liegt vermutlich daran, dass ich ursprünglich aus dem Rheinischen komme). Aber das ist bei den jüngeren Leuten auch ganz anders. Sind in Schweden die Jüngeren (Mitte 20 bis Mitte 30) auch offener? Oder in den größeren Städten?

Sonst glaube ich, stöbere ich noch weiter im Forum rum und freu mich auf eure Antworten :)

LG
Lars


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BeitragVerfasst: Fr, 20 Jul, 2012 12:06 
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Azrael hat geschrieben:
Wie ist das von der Infrastruktur wenn ich "Målilla" mal nehme. Das sind etwa 1500 Einwohner. Hat jedes "Dorf" seine eigene Schule? Gibt es eine gute Busanbindung? Oder fährt man die Kinder typischerweise zur Schule bzw. fährt 10 km zum Einkaufen?

Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es dort eine Schule und dergleichen, auch Einkaufsmöglichkeiten. Sollte die Schule nicht am selben Ort sein, wo man wohnt, gibt es für Schulkinder das Schultaxi/Schulbuss, Kindergartenkinder bringt man selbst.
Azrael hat geschrieben:
Da habe ich mir mit Småland schonmal die richtige Gegend ausgeguckt :) Bisher dachte ich an Kalmar, Jönköping bzw. in deren Nähe. Nässjö und Sävsjö wurden mir von einem Bekannten ans Herz gelegt (weil er dort selbst lebt und gute Erfahrungen gemacht hat).

Es gibt ganz sicher viele schöne und nette Gegenden in Småland, aber eben der heisseste Ort, von den Temperaturen her, ist meist Målilla, deswegen fiel der mir ein :D

Ich würde dir vorschlagen, deine Familie einzupacken und selbst dort hinzufahren und anzuschauen. Vielleicht gefällt es dir gar nicht so gut, wie du nun, vom Hörensagen, meinst. Wälder sind nämlich sehr schön, aber auch dunkel. Viele kleine Seen (man spricht auch oft von den sumpfigen Wäldern in Småland) in erreichbarer Nähe gefallen auch den kleinen Plagegeistern Mücken (myggor) und Gnitzen (knott). Vielleicht wäre da die Küste (z.B. Kalmar oder Västervik etc) viel angenehmer???
Småland ist sehr vielseitig.
Aber letztendlich werdet ihr sicher dorthin ziehen, wo es Arbeit für euch gibt, falls ihr Anstellungen braucht, denn eine lange Anfahrt ist sicher nicht so erstrebenswert....

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BeitragVerfasst: Fr, 20 Jul, 2012 12:14 
Ja das auf jeden Fall. Wir können uns nur nicht immer solange Urlaub nehmen (beide selbständig) dass man alles sehen kann, also selektieren wir vorher, welche Gegenden uns am Besten gefallen (vom hören sagen) und fahren diese dann in einem Urlaub ab mit jeweils ein paar Übernachtungen. Mücken ist auch sowas... am See wird man davon sicher auch einige dieser Plagegeister vorfinden.

Couchsurfing ist auch eine Idee, die mir im Kopf umherschwirrt, aber das wird vermutlich mit den Kindern zuviel.

Arbeit ist auch so eine Sache. Einerseits kann ich mir vorstellen, mich einstellen zu lassen - gerade weil man dann bei den Banken besser darsteht - andererseits will ich meine Selbständigkeit ungern aufgeben - das ist sicheres Geld unabhängig von Schweden und ich bin Wohnort ungebunden.

Es werde ja hauptsächlich Fachkräfte gesucht (wie fast überall), mal sehen was meine Frau dann machen kann. Momentan hat sie sehr erfolgreich einen Kinder Second Hand laden eröffnet und sich in kürzester Zeit zu DER Adresse gemausert.

Aber eins nach dem anderen. Zuerst die Sprache und persönliche Eindrücke die wir nur vor Ort bekommen .... :)


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BeitragVerfasst: Fr, 20 Jul, 2012 12:33 
ja, ich wuerde mir auch ersteinmal das Land anschauen, und vielleicht sogar nicht nur Småland :-)

So haben wir es auch gemacht. Unser erster Schwedenurlaub war in der Nähe von Västervik, in den zwei wochen sind wir tausende km gefahren und haben uns viel angeschaut.
Danach folgten Urlaube in Mittelschweden und nordschweden, jeweils kaum Urlaub, da wir fast nur unterwegs waren um möglichst viel zu sehen. Man sollt esich Inland wie auch Kueste anschauen, da gibt es schon unterschiede. Auch wichtig ist es meines erachtens, mal alle Jahreszeiten erlebt zu haben, sicher, der winter ist in Småland nicht so kalt wie hier, aber zum Beispiel die Mueckensaison kann mal ganz interessant sein, auch der sommer und der Winter. einfach um zu schauen ob es das ist was man will. Wir zum Beispiel wollten nicht in den Sueden weil es dort nicht so viel winter gibt wie wir gerne hätten.

wir waren auch selbstständig als wir schweden erkundet haben, lange Urlaube waren da auch nicht drin (die zwei wochen in Suedschweden waren seit langem der erste längere Urlaub) aber auch eine woche reicht schon aus um die Gegend zu erkunden. Es geht ja dabei nicht um touristische Sehenswuerdigkeiten sondern um Land und Leute, Infrastruktur und dergleichen

Nachdem wir dann schweden so heilwegs erkundet hatten haben wir uns eine grosse Landkarte gekauft und dort die gebiete, die in die engere auswahl kamen, gruen eingezeichnet, die die ausschieden rot. Dann haben wir uns mit den gruenen Gegenden intensiver beschäftigt und dann galt es diese auswahl mehr und mehr zu selektieren bis wir schliesslich hier gelandet sind


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BeitragVerfasst: Fr, 20 Jul, 2012 12:37 
Eins musst Du bedenken - was in Schweden nah ist - wäre in Deutschland undenkbar - viele Kinder haben durchaus einen weiten Schulweg - mal eben mit 5 km ist es nicht getan.... Einkaufen - ich fahre 30 km...

Die einzige alternative ist die Stadt - da hast Du wie gewohnt, kurze Wege.

Mein Mann fährt 100 km zur Arbeit. Wir leben richtig in der Pampa - aber er sagt - viel wichtiger fuer ihn ist, schon alleine der nach Hause weg holt ihn von der Arbeit runter...zu Hause angekommen, atmet er durch und die Entspannung fängt sofort an.

Die Muecken halten sich in Grenzen - obwohl im direkten Umkreis so gut 300 Seen haben. Schlimmer sind die Gnotz - die gott-sei-dank nur ihre begrenzte Zeit haben.

Die Sprache verstehe ich relativ gut - wenn "Hochschwedisch" gesprochen wird. Lesen finde ich recht einfach....die Wörter zu behalten ist bei mir eine andere Sache :triller: Ich habe die Schweden als sehr offen und interessiert erlebt - sie sind Ausländern einfach anders eingestellt als wir deutschen - natuerlich gibt es hier auch Ausnahmen.

In eine deutsche Ecke ziehen, wuerde ich auf jeden Fall abraten - um Schweden mit allem drum herum kennen zu lernen - braucht es, so finde ich es, Schweden. Sonst kann ich auch in DE bleiben. Ich kenne hier natuerlich inzwischen auch Deutsche, bin aber sonst jeden Tag nur von Schweden umgeben - das ist auch gut so.


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BeitragVerfasst: Fr, 20 Jul, 2012 12:39 
Genau so werden wir das auch machen :)
Und... wow....ihr lebt ja fast am Polarkreis! Was hat euch an der Gegend gereizt?

Huch jetzt seh ich erst, dass hier unterschiedliche Personen antworten (ich klick immer auf den link in der Email).. :)
Danke für eure Tipps und Vorschläge. Der Norden fällt "vermutlich" raus, nicht wegen dem härteren Winter sondern den lauen Sommern. Die Insel Öland wirkt wie für mich geschaffen.

Was sind denn Gnatz?

Pampa hat andererseits auch den Vorteil, dass die Häuser günstiger sind und wenn man sich auf viele KM einstellen muss, dann sollten wir vielleicht doch unser Erdgasauto behalten? :-))))


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BeitragVerfasst: Fr, 20 Jul, 2012 13:57 
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Azrael hat geschrieben:
Was sind denn Gnatz?


Das sind eigtl. "Knotts" zu deutsch Kriebelmücken. Besonders fiese Stechviecher...
http://de.wikipedia.org/wiki/Kriebelm%C3%BCcken
http://sv.wikipedia.org/wiki/Knott

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