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BeitragVerfasst: So, 16 Sep, 2007 9:17 
Gallier hat geschrieben:
Hej Klaus.
Ich hätte nicht gedacht, dass Deine fahrbare Gastherme so schnell fahren kann (170 Km/h). Das dabei die Flamme nicht durch den Fahrwind ausgepustet wird ist schon erstaunlich. :YYBN:

Hejdå
Gallier


Stimmt, 170 habe ich mal geschafft, als ich den Wagen neu hatte - aber in Deutschland auf der damals noch 2-spurigen A2 - leider musste ich dann bremsen... :lol: Ansonsten fahre ich lieber gemütlich und sparsam 120.



Ein Tempolimit aus Umweltschutzgründen halte ich für sinnlos, da dabei höchstens 1 - 2% CO2-Emissionen eingespart werden können. Ein guter Teil der Autobahnstrecken in Deutschland ist ja schon heute auf 120 begrenzt. Da gibt es sinnvollere Wege - wie z. B. sparsamere Autos (siehe IAA).


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BeitragVerfasst: So, 16 Sep, 2007 11:04 
eicher hat geschrieben:
Hallo Chris,
ich glaube fast, da will uns einer nur ganz kräftig provozieren :yyrota: , daß kann ich im Nachherein kaum noch glauben. Also, regen wir uns ab und behalten einen :cool: Kopf.
Hab' einen schönen Sonntag und denk nicht mehr darüber nach, es lohnt sich nicht bei so einer Verbohrtheit. Schick ein Stoßgebet zu unserem Schutzengel, daß wir wohlbehütet vernünftig auf allen Straßen fahren können.
Grüße aus dem schönen Jämtland
eicher

Jau, Und den 252 kmh Mann schließe ich jetzt jeden Abend in mein Nachgebet ein. "Gott schütze Schweden" vor solchen "Möchtegernschummis".
Und der schwedischen Polizei ein dreifach donnerndes "Waidmanns Heil" für die Jagd.
Wobei ich das ganze Rumgeprotze alles sowieso nicht glaube. Aber wer´s braucht :mrgreen: :triller: :


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BeitragVerfasst: So, 16 Sep, 2007 11:31 
MOA...Testosteronalarm!!!

Ich hoffe die,die hier so den Geschwindigkeitswahn unterliegen kriegen ihre Hosen noch zu. :YYAO:

Ich bete zu Gott das ihr eure Familien einigermaßen abgesichert habt!
Denn die dürfen hier bleiben und müßen mit dem Verlust leben!

schönen Sonntag noch.

liebe Grüße Yvonne :yydd:


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BeitragVerfasst: So, 16 Sep, 2007 11:49 
Es gibt einen Unterschied zwischen Rasen und Schnellfahren!

Nicht jeder der schnell fährt, rast auch gleichzeitig. Rasen ist meiner Meinung nach eine konkrete Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten und des Reaktionsvermögens, sowie die Verharmlosung der möglich Konsequenzen. Unfälle passieren nicht aus Geschwindigkeitsgründen, sondern aus Unachtsamkeit. Mit steigenden Geschwindigkeiten müssen auch die vorgenannten fahrerischen Fähigkeiten mehr vorhanden sein, wobei sich aber einige leider grundsätzlich überschätzen. Ich hoffe, bei mir ist es nicht so. Wenn ich sehr schnell fahre, dann versuche ich das Risiko für andere Verkehrsteilnehmer möglichst gering zu halten (durch defensive Fahrweise). Natürlich bin ich mir im Klaren, dass, wenn mir bei jenseits der 200 ein Unfall passieren würde, meine Überlebenschancen niedriger wären, als bei 110. Doch sollte dann auch nur bitte ich das einzige Opfer sein und nicht unschludige andere.

Um zum Thema zurückzukommen, der "Entspannten Fahrweise in Schweden": Mir geht es bei großen Strecken nicht um den Kick des Schnellfahrens, sondern um das schnelle Vorankommen generell. Im Vergleich zu Deutschland komme ich in Schweden tagsüber mit meinen 120-125km/h (ja, ich bin ein ganz Böser :cool: ) schneller voran. Ich bin einmal die E4 von Helsingborg nach Stockholm gefahren und musste tatsächlich nur ein einziges Mal die Bremse betätigen - bei der Pinkelpause am Brahehus! Gott war das entspannend.




(...das Fahren meine ich!!! :wink: )


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BeitragVerfasst: So, 16 Sep, 2007 12:12 
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Beiträge: 155
Plz/Ort: 63825 Blankenbach
Hej Klaus,
die von Dir angegebenen Zahlen zum CO2-Mehrausstoß durch eine unbegrenzte Höchstgeschwindigkeit sind die Zahlen der Politiker, die eine Geschwindigkeitsbegrenzung ablehnen und wurden von der Autoindustrie übernommen. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Der CO2 -Ausstoß ist annähernd im Verhältnis zum Kraftstoffverbrauch von Deinem Auto bei unterschiedlicher Geschwindigkeit. Das kannst Du Dir selbst ausrechnen.

An den Rekordfahrer.
Leider bist Du nicht alleine mit Deinem Verhalten. Wenn es nach mir gehen würde, würde ich die Führerscheinprüfung mit einem vorhergehenden physchologischen Eignungsgutachten verknüpfen. Ich denke Du würdest dabei durchfallen.
Hejdå
Gallier

_________________
Wenn er nicht gerade mit seinem Gespann (französich / finnisch mit einem Schuss schwedisch)durch die Welt rumkurvt, sitzt er zu Hause in Deutschland in seinem schwedischen Haus und überlegt, wo und wann es wieder losgeht.


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BeitragVerfasst: So, 16 Sep, 2007 12:17 
Jakk hat geschrieben:
Es gibt einen Unterschied zwischen Rasen und Schnellfahren!

Ja, ein grosser Unterschied ist das. Und um den Unmut zu legen - nein, ich RASE defintiv nicht permanent mit über 200 km/h durch die schwedische Landschaft, das hat nichts mit gemütlicher Reise zu tun, fordert nicht nur das Fahrkönnen sondern auch eine Höchstleistung an Konzentration. Wer meint längere Strecken in dem Tempo fahren zu können, der lügt. Schumi ist ein ganz anderes Ding. Man ist aber doch hin und wieder versucht seine 300 Pferdchen testen.

Rechnet man das allgemeine Fahrkönnen, das einem auf den schwedischen Strassen regelmässig präsentiert wird (90 in der linken, rechte völlig frei) UND die baulichen Umstände auf den "Autobahnen" (schon mal Wenden müssen?), ist in den meisten Fällen eine Geschwindigkeit von über 200 definitv eine Raserei.

Jakk hat geschrieben:
Unfälle passieren nicht aus Geschwindigkeitsgründen, sondern aus Unachtsamkeit.

So ist es. Allerdings ist es ab gewissen Geschwindigkeiten nicht mehr möglich auf die Dummheit jedes Mitfahrers zu reagieren - da wären wir aber bei Raserei. Es ist also auch nicht die Eigene Achtsamkeit angesagt, sonder quasi Gedankenlesen. Auf welchen Blödsinn kommt der Vor- , Hinter- oder Nebenfahrer als nächstes und das übrigens auch im Stau. Und da man sich kaum als immer treffsicherer Gedankenleser loben kann, gilt es definitiv das Gaspedal bei gewisser Menge an Fahrzeugen auf der Strasse nicht im Boden zu versenken.
Es gab im Übrigen auch einst eine Studie, deren Ergebnis ganz klar zeichnete, dass das Gros an schweren Autobahnunfällen nicht bei Höchstgeschwindigkeiten passiert, sondern eher in dem für D ganz normalem Bereich von 130 - 150. Am liebsten auf doppelstreifigen Fahrbahnen, was nun auch Keinen wundert.

Fahre ich von Stockholm nach Umeå geht es mir auch sicherlich nicht darum irgendwelche Durchschnittsgeschwindigkeiten zu halten oder "Rekorde" zu schlagen. Es geht um das schnelle und effiziente ANKOMMEN.

@eicher
Du hast mir ganz viel von Deiner Autofahrerfahrung erzählt und dennoch die Frage nicht beantwortet:
Fuhren in D nicht wesentlich MEHR Menschen, mit HÖHEREN Geschwindigkeiten im DICHTEREN Verkehr an deinem Wagen vorbei? Wie hast Du DAS überlebt, ohne dich den lieben langen Tag nicht aufzuregen?


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BeitragVerfasst: So, 16 Sep, 2007 12:17 
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Registriert: 31.03.2005
Beiträge: 1312
Jakk hat geschrieben:
Wenn ich sehr schnell fahre, dann versuche ich das Risiko für andere Verkehrsteilnehmer möglichst gering zu halten



Na da haben wir ja noch mal Glück gehabt :dhoch:

PS: Hej Kimi, kannst du mir ein Autogramm zukommen lassen ?

Willi

_________________
Nein, ich führe keine Selbstgespräche
Ich muss ein Problem lösen und brauche eine Expertenmeinung


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BeitragVerfasst: So, 16 Sep, 2007 12:30 
Gallier hat geschrieben:

An den Rekordfahrer.
Leider bist Du nicht alleine mit Deinem Verhalten. Wenn es nach mir gehen würde, würde ich die Führerscheinprüfung mit einem vorhergehenden physchologischen Eignungsgutachten verknüpfen.


Wenn dann RekordfahrerIN. Eine psychologische Begutachtung vor der Führerscheinerteilung (als auch eine Gesundheitsüberprüfung ab einem gewissen Alter, siehe diese Statistiken:http://www.statistik.rlp.de/verlag/monatshefte/2004/09-2004-302.pdf)
halte ich, oh Überraschung, für durchaus sinnvoll. Und mach' Dir keine Gedanken, ich würde diese defintiv bestehen ;-)


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BeitragVerfasst: So, 16 Sep, 2007 12:43 
Chris hat geschrieben:
Jakk hat geschrieben:
Es gibt einen Unterschied zwischen Rasen und Schnellfahren!

Nicht jeder der schnell fährt, rast auch gleichzeitig.


Hej Jakk
Tschuldige...aber das klingt irgendie nach einem Redakteursvorwort von "Auto, Motor und Sport" oder vom ADAC....
:roll:
Erscheint mir alles nur Wortspiel/spalterei.
Wenn es um das ZU schnell fahren geht...da gibt es doch hier in Schweden klare Richtlinien. Da ist doch sonnenklar was gilt.
Dafuer gibt es ja eine Gesetzgebung. Sie in dem Fall für dumm, veraltet und mittlerweile unsinnig zu halten, ist völlig in Ordnung, solange man sich trotzdem daran hält und nicht eigenes Gutdünken über allgemeine Regeln stellt.
Über die von dir angesprochenen Selbstüberschätzung und deinem "Hoffen" nicht zu diese Kategorie Fahrern zu gehören, musste ich schmunzeln....Geht es nicht allen so? :wink:


Ich dachte ich hätte deutlich genug zum Ausdruck gemacht, dass ich mit dem Schnellfahren das Fahren in Deutschland gemeint hatte. Wer mit 200 über schwedische Strasse fährt, hat m.M. nach den allgemeinen Toleranzbereich deutlich überschritten und sollte sich schleunigst nach anderen Möglichkeiten des Aggressionsabbaus umschauen!

Bist du der Meinung, dass wir uns alle überschätzen oder das wir alle hoffen, nicht zu dieser Kategorie Fahrern zu hören?


Schweden-Willi hat geschrieben:
Jakk hat geschrieben:
Wenn ich sehr schnell fahre, dann versuche ich das Risiko für andere Verkehrsteilnehmer möglichst gering zu halten



Na da haben wir ja noch mal Glück gehabt :dhoch:



Ein "schöner" Bildzeitungs-Stil. Zusammenhanglos satzweise zu zitieren, um die Aussage völlig anders darzustellen. Vielen Dank dafür :hey:


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BeitragVerfasst: So, 16 Sep, 2007 12:49 
Jakk hat geschrieben:
Wer mit 200 über schwedische Strasse fährt, hat m.M. nach den allgemeinen Toleranzbereich deutlich überschritten und sollte sich schleunigst nach anderen Möglichkeiten des Aggressionsabbaus umschauen!


Wer versucht mit seinem Auto - egal ob bei 50 (70) in der Stadt oder auf der Ladstrasse oder sonst igerndwo, wo er nicht mit einer hundertprozentigen Sicherheit alleine ist, seine Agressionen loszuwerden, der sollte aus seinem Fahrzeug aussteigen und nach Hause laufen!


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