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BeitragVerfasst: Mi, 14 Aug, 2013 19:19 
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Unser Urlaub in Bayern mit ein paar Aufenthalten in Ostdeutschland ist vorüber; es war sehr warm, sonnig, und Deutschland ist wirklich ein unglaublich schönes Land (trotz der Wärme, die ich ein wenig ermattend fand).

Nun bin ich ja seit mehr als einem Jahrzehnt aus D weg, daher sieht man vielleicht Veränderungen deutlicher als man noch ständig da lebte.
Außerdem sind wir das erste mal seit Jahren mit dem Auto runter gefahren
Zunächst einmal war ich tief beeindruckt über die Menge der Solar- und Windkraftanlagen, die man überall sieht: selbst in kleinen Dörfern (oder vor allem dort?) waren die Dächer regelrecht gepflastert mit diesen Anlagen.
Auch den Service, der beim Mülltrennen geliefert wird: der getrennte Müll wird am Haus abgeholt (gelber Punkt? Gelber Sack?).
Es gibt Elektroautos und die Werbung dafür begegnet sogar einem Urlauber wie mir.
Der Eindruck, der bei mir bleibt: in diesen Fragen ist Schweden mindestens zehn Jahre hinterher.
Ich war sehr beeindruckt. Aber vielleicht ist das eines der wenigen wirklich typisch deutschen Sachen: wenn man sich endlich durchringt, etwas zu machen, dann richtig. Im Guten wie im Schlechten.

Aber natürlich gibt es nicht nur positive Eindrücke: das Kotzen kann man kriegen, wie sich die Politiker gegenseitig um die ja seit mindestens 15 Jahren bekannte NSA-Datensammelwut im Lügen überbieten; jetzt hat natürlich niemand etwas gewusst, und dann stellt sich heraus: seit Jahren liefert der BND Daten an die NSA, mit Zustimmung und auf Anweisung des Bundeskanzleramtes, und in der Zeit waren Politiker aus allen vier größeren Parteien entweder Kanzler oder Vizekanzler.
Da wünscht man sich Engholms und Brandts, die wegen geringerer Dinge den Rücken gerade machen und (ggf) gehen. Oder zumindest die Wahrheit sagen. Aber die gibt es wohl nicht mehr, in keiner Partei. Und mein Verdacht ist: auch nur eine Minderheit will diese Politiker, denn wenn mal so einer auftaucht, der Klartext redet, wird der schnell abgewählt. Die Strategie: "wir machen das mal, wenn das rauskommt sind wir wohl nicht mehr im Amt" scheint gut zu funktionieren, und die Leute kaufen das (und anscheinend nur das). Tja, jedes Volk hat die Politiker, die es verdient.

Noch etwas ist mir aufgefallen: früher hat mich immer geärgert, wenn man irgendwo hin kam (im Ausland) und auf die verrückten Deutschen beim Autofahren angesprochen wurde... heute verstehe ich das gut, und es scheint wahr zu sein: Deutsche und Autofahren scheinen zwei inkompatible Dinge zu sein.
Gut, übertrieben, es gilt in erster Linie für (leider muss ich das sagen) männliche Autofahrer, und in ausgeprägtester Weise für Fahrer der Marken BMW, Mercedes und Audi, aber es herrscht eine Art Kampf auf deutschen Straßen, der mir von Schweden unbekannt ist.

Vielleicht aber habe ich etwas verpasst, in dem Falle bitte ich um Korrektur; wenn folgende Regeln Eingang in die StVO gefunden haben, ist das Verhalten dieser Leute korrekt:

- Ein rundes Schild mit einer schwarzem Zahl auf weißem Hintergrund und rotem Rand bezeichnet die zu fahrende Mindestgeschwindigkeit.
- Autobahnen sind Rennstrecken, und gewonnen hat, wer als erster (wo?) ankommt.
- Fahrern von Fahrzeugen der oben genannten Marken ist immer Vorfahrt zu gewähren
- In jedem Fall (Durch-? Vor-? freie?) fahrt zu gewähren ist einem sich schnell von hinten nähernden Fahrzeug; sollte man sich neben einem LKW o.ä. befinden, hat man sich fortzubeamen.
- Wird die (Durch-? Vor-? freie?) fahrt nicht unmittelbar gewährt, ist der Inhaber der derselben berechtigt, sich durch schnelles Nähern von hinten, Unterschreiten des Sicherheitsabstandes und Benutzen der Lichthupe, der akustischen Hupe und des linken Blinkers bemerkbar zu machen und den Anderen auf dessen Fehlverhalten aufmerksam zu machen.
- Fahrer von Fahrzeugen auf der rechten Spur haben mit evtl. abgedrängten Fahrzeugen (in der Regel der selben Marken) zu rechnen, oder einfach damit, dass es diesen Fahrern zu spät einfällt, dass man ja hier raus muss, und die dann mit hoher Geschwindigkeit die Autobahn von ganz links nach ganz rechts überqueren. Auf der rechten Spur hat man bereit zu sein, jederzeit eine Vollbremsung zu machen.
- Im Zweifelsfall hat das größere Auto Vorfahrt, also LKW vor PKW, Luxuslimousine vor Kleinwagen etc.

Oft machen diese Fahrer die Rennen ja unter sich aus, und da hat es einen gewissen Unterhaltungswert. Leider sitzt man nicht hinter einer gesicherten Rennstreckengrenze, sondern ein Unfall infolge dieses Spiels kann einen aufgrund der hohen Geschwindigkeit, die ja insgesamt gefahren wird, schnell einen selbst involvieren.

Vielleicht sollte man in D eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf 110 km/h auf den Autobahnen einführen? Ein wesentlicher Unterschied ist ja der größere Unterschied in der Geschwindigkeit zwischen LKWs (70-120) und Audi TT (240), was ja in S so nicht vorkommt...

Etwas, das nichts mit dem Auto zu tun hat: man kann selten mit Kreditkarte bezahlen. Auch nicht an Stellen, wo beim besten Willen kein Bargeld erhältlich ist oder teilweise sogar bei McDonalds... das hat mich richtig verblüfft.
Ständig Bargeld bei sich zu tragen habe ich mir abgewöhnt... obwohl ich tatsächlich den ganzen Urlaub Geld bei mir hatte; aber schwedische Kronen wollte keiner haben... ;-)
Natürlich kann man sich einen Bankomaten suchen und Euros ziehen, aber ehrlich gesagt: den Euro gibt es jetzt seit 2002, ich spreche
(glaube ich) akzentfrei deutsch, kann aber immer noch nicht die Münzen/Scheine identifizieren, ohne den Wert anzuschauen, weil ich sie ja fast nie in der Hand habe. Entsprechend lange dauert ein Bezahlvorgang bei mir. Und natürlich spielt da, wenn ich ganz ehrlich bin, auch eine persönliche Antipathie mit. Ich will die Euromünzen und -scheine auch nicht kennenlernen. Ich war dagegen, den Euro einzuführen, und das wirkt nach. Ich weiß, dass D heute da nicht mehr rauskann, ohne großen Schaden anzurichten, aber dennoch: lieber wird mir diese Währung dadurch nicht. Und ich bin mir sehr dessen bewusst, dass das ein unreifes Verhalten ist und dass es schwer zusammengeht, auf der einen Seiten z.B. hier zu sagen, dass es heute zum Euro keine Alternative mehr gibt, aber nicht bereit zu sein, sich persönlich damit abzufinden.
Aber natürlich ist es für mich einfacher, mit Karte zu zahlen. Und natürlich bin ich heilfroh, dass wir in Schweden den Euro nicht haben (und, wenn nicht noch etwas ganz Umwälzendes geschieht, wohl auch nicht mehr bekommen werden).

Beeindruckt hat mich auch, dass es immer noch Leute gibt, die allen Ernstes der Meinung sind, dass die DDR der bessere Staat in Deutschland war; es scheint nicht wenige Verlierer (oder Menschen, die sich so empfinden) der Wende zu geben.

Trotz allem: Deutschland ist ein schönes und vor allem gut funktionierendes Land, was vor allem auffällt, wenn man länger in Schweden war. Mit allen seinen Macken.

//M

_________________
--
„Drei Dinge sind unwiederbringlich: der vom Bogen abgeschossene Pfeil, das in Eile gesprochene Wort und die verpaßte Gelegenheit.“
ʿAlī ibn Abī Tālib


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BeitragVerfasst: Mi, 14 Aug, 2013 20:49 
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Hej vibackup!

Vielen Dank für deinen ausführlichen und interessanten Bericht. :hey:

Ja, Solar- und Windkraftanlagen haben in Deutschland wirklich kräftig zugelegt (manchmal sollen sie sogar am Netz angeschlossen sein :mrgreen: ). Ist ja für die Betreiber auch ein lukratives Geschäft das leider der kleine Mann finanzieren muss.
Für Elektro- und Hybridautos wird tatsächlich ununterbrochen geworben. Auf der Straße sieht man sie aber noch weniger als selten.

Den grünen Punkt gibt es seit 1990/91 in Deutschland. Der gelbe Sack bzw. die gelbe Tonne wurde 1994 eingeführt.
Das müsstest du also noch aus deiner Zeit vor Schweden kennen.

Du hast auch richtig erkannt, dass unsere Politiker keine Eier mehr in der Hose haben.
Aber nicht nur die. Auch manche Größen aus Wirtschaft und Society haben nicht mehr den Mumm, zuzugeben wenn sie Bockmist gebaut haben.
Ich schließe mich an und kotze zusammen mit dir.

Autofahren in Deutschland? :shock:
Tja, da brauch man schon manches mal starke Nerven.
Ich selbst stufe mich als defensiven Fahrer ein und strecke gern auch mal zurück. Allerdings muss ich sagen, dass mich Raser eigentlich weniger stören - ist ja schließlich ihr Geld was dort aus dem Auspuff kommt. Was mich immer und immer wieder aufregt, sind Mittelspurschleicher obwohl die rechte Fahrbahn frei ist.
Übrigens habe ich heute im Radio von einer Studie gehört, dass BMW-, Mercedes- und Porsche-Fahrer die schlimmsten Rüpel sind. Da lagst du mit deinen Beobachtungen ja zu 67% richtig.

Ich weiß nicht, wo du genau warst. Aber Kreditkartenzahlung hat in D doch schon eine hohe Akzeptanz.
Natürlich noch nicht so wie in Schweden - ein Kioskbetreiber oder Bäckereiverkäufer wird dich sicherlich hier in D ungläubig anschauen, wenn du mit Karte bezahlen willst - aber in etwas größeren Geschäften, Tankstellen etc. ist es durchaus normal mit Karte zu zahlen.
Mc Donalds führt übrigens z.Z. in ihren Filialen Terminals ein, an denen du deine Bestellung eingibst und mit Karte zahlen MUSST.
Und meine ein bis zwei Pizzen im Monat bestelle ich schon seit sehr langer Zeit online und zahle mit Visa. Nur das Trinkgeld für den Lieferanten gibt es noch in Bar. :mrgreen:

Zum Euro selbst möchte ich hier und jetzt nichts sagen. Wer (schon länger) regelmäßig im Forum liest, kennt meine Meinung. Und die hat sich bis heute nicht geändert.
Bescheuert finde ich es, sich fast 1/4 Jahrhundert nach dem Mauerfall über ein besseres oder schlechteres BRD/DDR zu unterhalten. :achso2:
Wer macht denn so was?

vibackup hat geschrieben:
Trotz allem: Deutschland ist ein schönes und vor allem gut funktionierendes Land, was vor allem auffällt, wenn man länger in Schweden war. Mit allen seinen Macken.
Und ich finde Schweden ist ein schönes Land. Mit allen seinen Mücken. :lol:

:YY: Värmi

_________________
:achso: Wusstest du schon?
Einer von uns beiden ist klüger als DU! :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Mi, 14 Aug, 2013 21:55 
vibackup hat geschrieben:
ist der Inhaber der derselben berechtigt, sich durch [...] Benutzen der Lichthupe, der akustischen Hupe [...] bemerkbar zu machen

So wie du deine Autobahnerfahrungengeschildert hast, musst du ja wie die letzte Omma/Oppa gefahren sein. Eventuell bist du einer der
Värmi hat geschrieben:
Mittelspurschleicher obwohl die rechte Fahrbahn frei ist

???

;-)


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BeitragVerfasst: Mi, 14 Aug, 2013 22:35 
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Hej,

Zitat:
Deutsche und Autofahren scheinen zwei inkompatible Dinge zu sein.


puhhh...da muß ich als deutscher Vielfahrer (Berufspendler) mal in mich gehen. Ich bin vor 14 Tagen aus dem Frankreich-Urlaub wieder gekommen und habe mich riesig gefreut, daheim endlich wieder auf "gesittete" Autofahrer zu treffen. Was da in Südeuropa abgeht, hat mir oft den Urlaubstag verdorben. Das liegt aber wohl an der Nähe zum Äquator - je südlicher man kommt, umso verrückter wird gefahren. Aus Sicht der Schweden ist ja "alles" im Süden, somit verstehe ich Dich durchaus - denn ich sehne mich oft nach der Ruhe auf den Straßen im Norden.


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BeitragVerfasst: Do, 15 Aug, 2013 0:00 
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:D Danke für deinen Bericht, vibackup :D

Das Müllsortierungssystem in Deutschland fand ich auch besser. Als ich nach Schweden kam, warf man noch alles querbeet in einen Container. Da hat sich wenigstens was getan inzwischen :YYAY:

Zum Euro: ich sollte mal in was mit ...,07€ bezahlen, meine Frage: Sieben????? :shock: ich war echt schockiert und suchte lange nach den richtigen Münzen. Da ich ja Auch akzentfrei meinen Heimatdialekt spreche, könnt ihr euch die Unruhe in der Schlange an der Kasse beim Rossmann vorstellen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Und das mit dem ewigen Bargeld hat mich auch gestört. Als ich letztes Jahr in Deutschland war, hielt ich permanent nach dem nächsten Geldautomaten Ausschau für den Fall, dass keine meiner Karten akzeptiert wird und das Bargeld in der Börse nicht reicht :oops: :mrgreen:

Und zum Autofahren will ich mich lieber gar nicht soviel äussern. Wenn man nicht sofort weiss, wo´s langgehen soll, nimmt man lieber den Buss :wwgr: wir gingen viel zu Fuss und fuhren Bahn, waas ganz entspannend war :D

Fazit: nach einer Woche Deutschland war ich urlaubsreif :YYAI:

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Det ska va gött å leva annars kan det kvitta....
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BeitragVerfasst: Do, 15 Aug, 2013 7:55 
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:perfekt:
Danke für Deinen Bericht, daran merke ich, das ich schon ewig nicht mehr in Deutschland war.
Ich hätte geschworen, das es in Schweden inzwischen mit dem Autofahren genauso schlimm ist, wie in Deutschland.....aber dann noch nicht... :wink:

Das Euro Problem kenne ich auch....meist schütte ich das Kleingeld in meine Hand und halte sie der Kassiererin hin, soll sich selber raussuchen. Da gibt es grosse Augen derer die in der Schlange stehen. Ist mir aber egal.

Mein Versuch mal mit der Visa im Rossman zu zahlen ging ziemlich daneben....ja Karte nehmen wir....meine funktionierte aber nicht...hmm...die von meinem Freund funktionierte auch nicht...hmm :achso: dachte hab ja auch ne deutsche Visa...funktioniert auch nicht....die nehmen/nahmen nur EC...zum Glück hatten mein Freund und ich dann zusammen noch genügend Kleingeld.....

da mein Freund nur schwedisch spricht, waren wir dann auch als Ausländer geoutet und wurden von der Schlange nicht gelüncht...hehe

_________________
liebe Grüsse

Heike

meine Homepage: http://figeholm.jimdo.com/


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BeitragVerfasst: Do, 15 Aug, 2013 8:58 
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vinbergssnäcka hat geschrieben:
Das Euro Problem kenne ich auch....meist schütte ich das Kleingeld in meine Hand und halte sie der Kassiererin hin, soll sich selber raussuchen. Da gibt es grosse Augen derer die in der Schlange stehen. Ist mir aber egal.

Das finde ich aber ganz ehrlich jetzt kraß unhöflich. Weder der Kassierer noch die andere Kundschaft kann etwas dafür. Wem das mit dem Euro nicht gefällt, der hat jetzt am 22. September die Chance, etwas dagegen zu unternehmen. Und kann im täglichen Leben entsprechende Entscheidungen treffen — z.B. sich Tauschringen anschließen.

Ich sage auch danke für den aufschlußreichen Bericht. Und sonst erstmal weiter nichts dazu, denn im Moment fehlt mir gerade die Energie. Einige Argumente sind ja in vorigen Diskussionen zum gleichen Thema schon gefallen. Gewiß ist eines: Die Realität holt uns alle ein...

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Auf meinem Grabstein soll stehen: „Guck nicht so blöd, ich würde jetzt auch lieber am Strand liegen!“


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BeitragVerfasst: Do, 15 Aug, 2013 9:41 
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Värmi hat geschrieben:
Was mich immer und immer wieder aufregt, sind Mittelspurschleicher obwohl die rechte Fahrbahn frei ist. Värmi


:YYAJ: geht mir genauso. Diejenigen können aber durch Unvermögen keine Spur wechseln, deshalb bleiben sie in der Mitte. Da ist schon in der Fahrschule was schiefgegangen.

:YYAJ: könnte ich auch in Schweden, wenn ich hinter einem Schleicher herfahren muss, der die Ausweichspur nicht benutzt, die in Schweden mehr als selten benutzt wird oder ist die für was anderes gedacht? Man wird meist gezwungen die Gegenfahrbahn (wenn frei) zum Überholen zu benutzen, was ja nicht Sinn der Sache ist. Wohlgemerkt alles innerhalb der erlaubten Geschwindigkeit. Hier herrscht wohl ebenfalls die Angst vorm Spurwechsel (s.o.) vor.

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BeitragVerfasst: Do, 15 Aug, 2013 9:47 
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Onkel Klaus hat geschrieben:
vinbergssnäcka hat geschrieben:
Wem das mit dem Euro nicht gefällt, der hat jetzt am 22. September die Chance, etwas dagegen zu unternehmen.
Ach nöööööö.... :sauer:
Bitte bitte bitte nicht schon wieder eine Euro-Diskussion. Die hatten wir doch schon so oft und führt letztendlich zu nix außer zu Streitereien.

Danke!
:YY: Värmi

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:achso: Wusstest du schon?
Einer von uns beiden ist klüger als DU! :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Do, 15 Aug, 2013 9:48 
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Onkel Klaus hat geschrieben:
vinbergssnäcka hat geschrieben:
Das Euro Problem kenne ich auch....meist schütte ich das Kleingeld in meine Hand und halte sie der Kassiererin hin, soll sich selber raussuchen. Da gibt es grosse Augen derer die in der Schlange stehen. Ist mir aber egal.

Das finde ich aber ganz ehrlich jetzt kraß unhöflich. Weder der Kassierer noch die andere Kundschaft kann etwas dafür. Wem das mit dem Euro nicht gefällt, der hat jetzt am 22. September die Chance, etwas dagegen zu unternehmen.


Ähm, was genau ist da nun "kraß unhöflich"??? :YYAK: Wenn sich jemand mit den für ihn fremden Münzen nicht so gut auskennt und die Münzen der Kassiererin, die sich auskennen sollte :YYAY: , hinhällt, damit sie schnell die passenden Münzen raus sucht ist das doch die Lösung, die am wenigsten Zeit kostet.

Am 22. September die Chance etwas gegen den € zu unternehmen? :shock: Und wie schaut es bei Dir mit dem Klapperstorch aus? Da glaubst Du auch noch dran??? :roll:

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Zuletzt geändert von Elch am Di, 30 Feb, 2028 25:61, insgesamt 325-mal geändert.


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