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BeitragVerfasst: Di, 16 Feb, 2021 10:04 
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https://www.aftonbladet.se/nyheter/a/Bl ... Vojdvkc9f8


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BeitragVerfasst: Di, 16 Feb, 2021 19:03 
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Ich glaube (und hoffe) nicht, dass irgendwer die Bildzeitung als seriöse Quelle für irgendetwas ansieht, oder?
Man muss sich klarmachen: die genannte Zeitung ist eine Unterhaltungs- und keine Informationsquelle.

//M

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„Drei Dinge sind unwiederbringlich: der vom Bogen abgeschossene Pfeil, das in Eile gesprochene Wort und die verpaßte Gelegenheit.“
ʿAlī ibn Abī Tālib


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BeitragVerfasst: Mi, 17 Feb, 2021 11:58 
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Ich sehe die Bild"-Zeitung" und auch n i c h t Aftonbladet (so weit ich dies beurteilen kann, das Erscheinungsbild sieht jedenfalls danach aus) als seriöse Nachrichtenquelle an. Es sollte nur eine Antwort sein auf den eigenen Post von schwedenfahrer und dass man sich auch noch an anderer Stelle als nur bei dieser Boulevard-"Zeitung " informieren kann. Aftonbladet ist nichts anderes, zumindest so weit ich dies beurteilen kann.


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BeitragVerfasst: Mi, 17 Feb, 2021 12:18 
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Hej hej!

Mal ne Frage!
Wer darf entscheiden, welche Medien seriös oder unseriös sind?

:YY: Värmi


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BeitragVerfasst: Mi, 17 Feb, 2021 12:59 
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Värmi hat geschrieben:
Hej hej!

Mal ne Frage!
Wer darf entscheiden, welche Medien seriös oder unseriös sind?

:YY: Värmi


Solange Medien glauben sich die Freiheit nehmen zu dürfen, Unwahrheit und Wahrheit nicht klar zu trennen, solange muss man sie, sobald einem das auffällt unseriös nennen. Jeder darf und muss das selbst entscheiden.

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. :wink:

So tönte die BILD mal großspurig selbst in einer Werbekampagne.
Daran halte ich mich und entscheide das selbst, nach Wissen, Bewusstsein, Lebenserfahrung und aus Verantwortung.

Michael

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Kennt ihr unsere Galerie?
Meine Rätselfotos ab 2012 seht ihr
nach und nach in meinem Album.


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BeitragVerfasst: Mi, 17 Feb, 2021 19:58 
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Värmi hat geschrieben:
Mal ne Frage!
Wer darf entscheiden, welche Medien seriös oder unseriös sind?

Hmmm ich versuche mich mal an einer Deutung deiner Frage, denn die kann man auf etliche Weisen verstehen.
  • Es gibt (meines Wissens) keine Behörde, die derartige Bewertungen vergibt
  • Falls du nach der Rechtmässigkeit einer solchen Äusserung fragst: das ist imho eine Bewertung (IANAL) und damit von der Meinungsfreiheit gedeckt
  • Was den "Wahrheitsgehalt" (das ist ja eine Bewertung, daher "Wahrheit") einer solchen Aussage betrifft: hier geht es um etwas, das als "media literacy" bezeichnet wird, eine Fähigkeit, Informationen bewerten und kritisch prüfen zu können. Das kann man lernen. Einen Wikipediaartikel gibt es hier.
Habe ich den von dir gesuchten Aspekt erwischt?

//M

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BeitragVerfasst: Do, 18 Feb, 2021 6:05 
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vibackup hat geschrieben:
Habe ich den von dir gesuchten Aspekt erwischt?
Hmmmmm...... :denk:
Ich glaube nicht, dass ich irgend einen Aspekt hatte, als ich meine Frage stellte. Die kam spontan.

Ich bin ja auch kein Freund der Bildzeitung. Den Kölner Express lese ich auch nicht. Um über lokale Neuigkeiten informiert zu werden nutze ich das "Bürgerportal Bergisch Gladbach", wo ich sogar Fördermitglied bin.
Außerdem höre den halben Tag Radio inklusive zwei Nachrichtensendungen pro Stunde. Ein paar Stunden/Tag zappe ich zwischen den Nachrichtensender Welt/NTV/CNN. Die Sendungen "heute" oder "heute-journal" schaue ich regelmäßig. "hart aber fair" mit Frank Plasberg gucke ich oft, es kommt immer aufs Thema an. Außerdem habe ich mehrere Googlealerts abonniert. Die "Tagesschau" mag ich jedoch überhaupt nicht und schaue sie auch nicht an.

Ich werde also täglich mit einer Fülle von (sich oft widersprechenden) Neuigkeiten bombardiert. Daher auch meine Frage: "Wer darf entscheiden, welche Medien seriös oder unseriös sind?"

Wenn man in die Vergangenheit schaut, kann man doch behaupten, dass alle Medien schon mal Falschmeldungen rausgehauen haben. Extremes Beispiel: Hitler-Tagebücher!
Über Corona wird oft unterschiedlich berichtet. Es kommt wohl drauf an, welcher Lobbyist Einfluss hat oder welchen Virologen oder Epidemiologen sie als Berater unter Vertrag haben.
Recherchiert mal z.B. Glyphosat, Nord Stream 2, Erdogan, E-Autos, Tierhaltung etc. Die Masse an unterschiedlichen Meldungen und Meinungen wird euch erschüttern.

Jetzt aber noch mal zurück zu der Falschmeldung in der Bild.
Mich persönlich hätte es gefreut, wenn die Meldung richtig gewesen wäre. Aber das ist jetzt wieder ein ganz anderes Thema.

:hey: Värmi


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BeitragVerfasst: Do, 18 Feb, 2021 7:14 
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Värmi hat geschrieben:
vibackup hat geschrieben:
Habe ich den von dir gesuchten Aspekt erwischt?
Hmmmmm...... :denk:
Ich werde also täglich mit einer Fülle von (sich oft widersprechenden) Neuigkeiten bombardiert. Daher auch meine Frage: "Wer darf entscheiden, welche Medien seriös oder unseriös sind?"


Das "darf" müsstest du vielleicht erklären.
"Wer entscheidet?" ist ja einfach: jeder für sich. "Wer darf" impliziert irgendeine Form von externer Befugnis, und woher/von wem diese Befugnis, dieses "dürfen" in deiner Frage kommen soll, das bestimmt, wie man die Frage beantwortet.

Värmi hat geschrieben:
Wenn man in die Vergangenheit schaut, kann man doch behaupten, dass alle Medien schon mal Falschmeldungen rausgehauen haben. Extremes Beispiel: Hitler-Tagebücher!

Ja, so ist es. Und jeder Mensch hat schon einmal gelogen. Dennoch gibt es Personen, denen wir nicht trauen, weil sie zu oft lügen, oder das Betrügen zu ihrem Lebensmotto gemacht haben, und diese Menschen können sogar Strafverfahren bekommen. Nach deiner Logik sollte man das lassen, denn jeder hat ja schon einmal gelogen, oder?
Das ist die Frage, die ich stelle, wenn es um Seriosität geht: man darf irren, man darf Fehler machen, aber bemüht sich der Absender der Nachricht, neutral zu sein und so gut es geht, Fakten zu präsentieren. Das, nicht die Tatsache, dass man nie irrt oder mal Fehler macht, nenne ich "seriös". "To the best of their efforts". Seriös/nicht seriös beurteilt also nicht den Einzelfall, sondern ist eine generelle Beurteilung, die eine erwartete Wahrscheinlichkeit ausdrückt, dass die erhaltene Information a) dem Kenntnisstand des Absenders entspricht und b) durch angemessen gründliche Recherche erlangt wurde.
Dass eine Zeitschrift schon mal Falschmeldungen hatte, ist für mich kein Kriterium. Wäre es das, gäbe es nur unseriöse Absender von Informationen und alle wissenschaftlichen Zeitschriften wären per Definition unseriös.
Denn so funktioniert Wissenschaft (was vielen Laien nicht klar ist): man untersucht etwas, beschreibt so exakt wie möglich, was und wie man es untersucht und gefunden hat und publiziert das dann mit der Einladung, das zu hinterfragen und zu diskutieren. Das führt dazu, dass jemand anderes diese Frage anders untersucht und dann in gleicher Weise beschreibt. Und so weiter und so fort. Und jeder Schritt auf diesem unendlichen Weg, jeder Fund ist per definition falsch, denn er wird ganz sicher durch neuere, exaktere Funde widerlegt werden.

Zitat:
Die "Tagesschau" mag ich jedoch überhaupt nicht und schaue sie auch nicht an.

Das klingt interessant; kannst du das erläutern?

Zitat:
Die Masse an unterschiedlichen Meldungen und Meinungen wird euch erschüttern.

Und hier kommt "media literacy" ins Spiel; eine Kompetenz in dem Zusammenhang ist die Fähigkeit, Nachrichten, also Sachinformationen, und Kommentare, also Bewertungen und Meinungen voneinander zu trennen und separat zu betrachten als das was sie sind. Eine Meinung ist keine Nachricht, sondern eine Wertung.
Aber auch wenn ich der These, alle Medien wären "samma kolsupare allihopa" widerspreche: natürlich erlebe ich dasselbe Dilemma, und meine Lösung ist, mich zu informieren und mich auch gegensätzlichen Ansichten auszusetzen. Dass das nicht einfach ist, ist leider wahr. Und ich habe gerade zwei Adepten, die ein Projekt durchführen, das am Ende zu einem Leitfaden für unsere Intensivstation führen soll; auch die stöhnen etwas, wenn sie mit ihren Vorschlägen kommen... denn es ist ja meine Aufgabe, das Gefundene zu überprüfen, zu zerreissen und sie auf Widersprüche und unvollständige Recherchen hinzuweisen und ihnen vor allem beizubringen, wie man wissenschaftliche Artikel auf Herz und Nieren prüft. In dem Wissen, dass das gar nicht einfach ist für das eigene Ego, so widerlegt zu werden. Denn natürlich machen das andere mit mir.
Dennoch: das kritsche Wahrnehmen von Informationen, das Untersuchen der verwendeten Methoden und Quellen ist unabdinglich.
Wir hatten hier mal eine Diskussion über das Rezo-Video, und da zeigte sich, wie wenig die meisten (hier jeenfalls, aber ich denke in dem Punkt ist das Forum nicht ungewöhnlich) davon wissen, wie man so etwas macht.

//M

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BeitragVerfasst: Do, 18 Feb, 2021 9:36 
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vibackup hat geschrieben:
Das "darf" müsstest du vielleicht erklären.

Ich nicht, aber ihr!
lamborn hat geschrieben:
Niemals hätte ich das angeklickt.
Es sei denn ich suchte nach Falschmeldungen, Übertreibungen, Verdrehungen Effekthascherei und bewusst manipulativer Berichterstattung.
Wer solche Quellen liest, muss mit der Unwahrheit rechnen.
Herr Jeh hat geschrieben:
Ohne auf den Bild-Link geklickt zu haben. Schön, dass gerade das Aftonbladet jetzt der Quell der seriösen Berichterstattung wird
vibackup hat geschrieben:
Ich glaube (und hoffe) nicht, dass irgendwer die Bildzeitung als seriöse Quelle für irgendetwas ansieht, oder?
Man muss sich klarmachen: die genannte Zeitung ist eine Unterhaltungs- und keine Informationsquelle.

Aber lass uns das Thema beenden. Du hast meine Frage hinreichend beantwortet.
vibackup hat geschrieben:
"Wer entscheidet?" ist ja einfach: jeder für sich.


vibackup hat geschrieben:
.... Wissenschaft...
Wissenschaft darf, soll und muss jederzeit hinterfragt werden. Wenn nicht, würden wir ja noch immer auf einer Scheibe und nicht auf einer Kugel leben.
Aber das ist auch ein ganz anderes Thema als Nachrichten. Nachrichten zu hinterfragen, ist nicht immer ganz einfach - wenn nicht sogar aussichtslos.
Wenn die Bild schreibt, bei einem Erdbeben in XY gab es 30.000 Tote, die Tagesschau sagt, 200 Tote und der Stern schreibt, USA wollen mit künstlich hervorgerufenen Naturkatastrophen Millionen von Menschenleben auslöschen - wem soll ich dann glauben?

Apropos Hinterfragen: was bedeutet
vibackup hat geschrieben:
"samma kolsupare allihopa"


vibackup hat geschrieben:
Zitat:
Die "Tagesschau" mag ich jedoch überhaupt nicht und schaue sie auch nicht an.

Das klingt interessant; kannst du das erläutern?
Ich habe die Tagesschau schon sehr lange nicht mehr gesehen. Damals hatte ich den Eindruck, dass diese Sendung speziell für ältere Menschen gemacht wird. Das fängt schon bei der Titelmelodie an.
Und ich BIN NICHT ALT!

:YY: Värmi


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BeitragVerfasst: Do, 18 Feb, 2021 10:04 
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Värmi hat geschrieben:
Daher auch meine Frage: "Wer darf entscheiden, welche Medien seriös oder unseriös sind?"

Wenn man in die Vergangenheit schaut, kann man doch behaupten, dass alle Medien schon mal Falschmeldungen rausgehauen haben. Extremes Beispiel: Hitler-Tagebücher!


Entscheiden kannst du das eben nur selbst. Da führt leider kein Weg dran vorbei.
Wobei es eben Medien gibt, die permanent dadurch auffallen, dass sie tendenziös und effekthascherisch unter regelmäßiger Umgehung
ethischer Grundgepflogenheiten berichten.
Bei der BILD drückt sich das in den unzähligen Rügen des Presserates aus und dem Umgang mit angeordneten Richtigstellungen.
Und wie ist das mit den Bild-Leser-Reportern? Man bezahlt Außenstehende dafür bei sensationellen Inhalten das Handy drauf zu halten...
um dann irgendwann wieder über Gaffer zu schreiben...ne ernsthaft, ich glaube die BILD ist ein Beispiel, wo es einem nur schwer fallen dürfte
höchste Ansprüche zu erkennen...

Das Aftonbladet funktioniert halt recht analog zur BILD. Von daher auch der augenzwinkernde Kommentar.

Die Hitler-Tagebücher sind dann aber ein Beispiel, dass doch nicht so ganz zur BILD passt oder? Der Stern hat sich damit in der Tat ein Ei gelegt, ebenso wie der Spiegel mit Relotius etc. pp.
Das geht aber im groß der anderen Berichterstattung dieser Blätter dann doch eher unter.
Dramatischer finde ich da z.B. die lobbymäßige Berichterstattung zu grünen Themen z.B..
Aber da muss man halt drin stecken oder es wird schwer das zu erkennen. Dafür würde ich es sofort glauben - so ich es überhaupt lesen würde -
wenn im "Aus aller Welt" der SZ ein Artikel über die Elchjagdgelüste von Prinzessin Madeleine stehen würde.

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