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BeitragVerfasst: So, 14 Aug, 2005 11:40 
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Unser Reisetagebuch der großen Skandinavienreise 2005 (25.7-11.8.)
25.7
Wir stehen an diesem Morgen gegen 5.30 Uhr auf, frühstücken und verstauen anschließend das gesamte Reisegepäck in unser gemietetes Wohnmobil (was da alles hineinpasst!), Kurz nach 8 Uhr sind wir fertig und starten in Richtung Kiel. Der Verkehrsfunk meldet den alltäglichen Stau vor dem Elbtunnel. Diesmal sollen es 5 km sein. Wir fahren erstmal bis Lüneburg. Das sind so etwa 100 km. Bis dahin können wir uns noch entscheiden, ob wir Hamburg östlich umfahren wollen, wenn es auf der A7 zu voll ist. Als wir Lüneburg erreichen, hat sich der Stau vor dem Elbtunnel schon aufgelöst. So fahren wir über die A250 zur A7 und durch den Elbtunnel Richtung Norden. Auch die letzte Teilstrecke bis Kiel bleibt staufrei, so dass wir schon um 12.30 Uhr am Oslokai sind. Dort liegt die „Color Fantasy“ bereits vor Anker. Was für ein Schiff!!!


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Das Schiff ist so riesig, dass ich Probleme habe, es komplett aufs Bild zu bannen. Von außen ist das gute Stück schon beeindruckend, aber von innen erst! Es gibt im Schiff eine 160m lange Promenade. Dort kann man einkaufen oder/und essen gehen. Wenn man dort flaniert, glaubt man nicht, auf einem Schiff zu sein.


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Nachdem wir uns ein bisschen im Schiff umschauen, suchen wir unsere Kabine auf. Wir haben eine Standard-Innenkabine gebucht. Von wegen Standard! Selbst dort geht es im Vergleich zu anderen Schiffen luxuriös zu. Es gibt ein echtes Doppelbett. Dazu TV mit deutschen, dänischen und norwegischen Programmen. Der Clou: Das Programm Nummer 10 ist eine live Kamera vom Bug des Schiffes! So sieht man schon von der Kabine aus, was sich vor dem Schiff tut. Das Bad unserer Kabine ist groß und die Duschkabine richtig abgetrennt vom restlichen Bad.


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Pünktlich um 14 Uhr legt das Schiff in Kiel ab. Wir fahren an der „Stena Germanica“ vorbei in die Kieler Förde. Das Schiff der Stena Line legt kurz nach uns ab und fährt eine Weile hinter uns her.


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Wir fahren durch die Kieler Förde hinaus in die offene Ostsee. Nach einer Weile sehen wir von der Kabine aus im TV mit unserer „Live-Cam“ die Brücke über den Storebælt auftauchen. Wir also raus auf Deck 13, dem Sonnendeck (unsere Kabine liegt auf Deck 10) und sehen zu, wie das Schiff unter der Brücke hindurch fährt. Wir gehen zurück ins Schiff und machen uns für das Abendessen bereit. Man muss bereits am Nachmittag einen Tisch für den Abend reservieren. Wir bekommen einen Tisch für 20.30 Uhr. Das Essen findet in Buffetform statt und ist sehr reichhaltig. Ein bisschen vermissen wir das große Angebot an Fischgerichten, das wir von anderen Schiffen kennen. Es gibt nur einmal Lachs in warmer Form, ansonsten Fleischgerichte. Das Essen ist aber sehr lecker. Am späten Abend gehen wir dann ins Bett. Wir schlafen wie die Murmeltiere. Von den Maschinen ist nur ein leichtes Brummen zu vernehmen.
26.7.
Heute Morgen stehen wir schon um 6 Uhr auf, um als erste beim Frühstücksbuffet zu sein. Das erweist sich als goldrichtige Entscheidung. Als wir mit dem Frühstück fertig sind, steht schon eine lange Menschenschlange vor dem Restaurant und man lässt die Leute nur noch schubweise hinein. Wir gehen auf das Sonnendeck und genießen den Blick über den Oslofjord.


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Das Wetter verheißt durchaus Gutes. Es ist zwar kein strahlender Sonnenschein, aber nach Regen sieht es auch nicht aus und es ist angenehm warm. Nachdem wir in Oslo angekommen sind, fahren wir zum botanischen Garten. Ein richtig schönes, ruhiges Plätzchen inmitten der Großstadt.


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Nach dem Besuch des botanischen Gartens verlassen wir Oslo in Richtung Bergen. Wir fahren über Drammen und Kongsberg. Am Nachmittag erreichen wir unseren ersten, norwegischen Campingplatz in Seljord. Er liegt sehr schön an einem großen See. Auf dem Platz gibt es einige Deutsche Camper und einer unserer Nachbarn ist aus Celle, etwa 80 km von unserem Wohnort entfernt. In einem spaßigen Schlager heißt es dazu passend: „Wir fahren so gern ins Ausland, weil da sind wir unter uns“.
27.7.-28.7.
Wir haben uns für eine Übernachtung entschieden und fahren am nächsten Morgen in Richtung Sørfjord, einem Ausläufer des Hardangerfjordes. Auf der Fahrt dorthin geht es über sehr kurvenreiche und enge Straßen. Ich habe so manches Mal ein mulmiges Gefühl, wenn uns ein Bus oder anderes Wohnmobil entgegenkommen. Ein großes Problem sind auch die schlecht beleuchteten Tunnels. Draußen scheint die Sonne. Fährt man in den dunklen Tunnel, dann haben die Augen große Mühe, in der Dunkelheit zu sehen. Auf den ersten Metern sind wir oft fast blind, bis sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Am Sørfjord dann erleben wir die Kirschernte. Unglaublich, dass an solch schroffen Berghängen Obst in rauen Mengen wachsen kann! Überall an den Straßenrändern stehen Obsthändler, die „Moreller“ verkaufen. Wir machen Station auf einem Campingplatz in Kinsarvik am Sørfjord. Ein kleines Örtchen mit einem richtig schönen Campingplatz. Die einzelnen Stellplätze sind durch Obstbäume unterteilt.


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Außerdem gibt es auf dem Platz ein kleines Freibad, dass von den Kindern der Gäste am meisten benutzt wird. Wir bleiben zwei Nächte auf diesem Platz. Am Abend des ersten Tages machen wir einen Spaziergang zum Fjord. Unser Platz ist nur durch einen Fluss, der aus den Bergen kommt, vom Fjord getrennt.
29.7.
Weiter geht es am frühen Morgen zum Eidfjord, einem weiteren Ausläufer des Hardangerfjordes. Dort sind wir der Hardangervidda, Europas größter Hochebene schon ganz nah. Wir besuchen das Hardanger-Naturzentrum. Dort gibt es ein beeindruckendes Video zu sehen. Ein Rundflug über die karge aber, grandiose Landschaft der Hardangervidda. Nach dem Besuch des Naturzentrums fahren wir weiter in Richtung Oslo. Es geht zum Vøringsfossen, dem (angeblich) berühmtesten Wasserfall Norwegens. Der Wasserfall und die Landschaft herum – absolut beeindruckend! Nach dem Besuch des Wasserfalls fahren wir über die Hardangervidda bei traumhaftem Wetter.


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Im kleinen Örtchen Hol biegen wir links ab auf die Straße Nummer 50. Von dort geht es zum berühmten Ort Flåm, mit seiner noch berühmteren „Flåmsbana“. Der Weg dorthin ist einmalig schön, aber am Ende voller Kurven und Tunnel. An der Ausfahrt eines Tunnels kommt uns ein Wohnmobil entgegen. Keiner von uns beiden ahnt, dass die Tunnelausfahrt sooo eng ist! Wir haben gegenseitige Spiegelberührung, die zum Glück ohne Folgen bleibt. An einem Bus wären wir mit Sicherheit nicht mehr vorbeigekommen. In Flåm suchen wir den Campingplatz des Ortes auf. Der ist sehr schön und gepflegt. Auch dort haben wir Nachbarn aus der direkten Umgebung unseres Wohnortes. Wir gehen zum Aurlandsfjord hinunter, einem Ausläufer des Sognefjordes. Im Hafen des kleinen Ortes Flåm liegt ein britisches Kreuzfahrtschiff vor Anker. Wir entschließen uns, zwei Nächte in Flåm zu bleiben.
30.7.
Am Abend des zweiten Tages fahren wir dann mit der wohl größten Attraktion Norwegens, der Flåmsbana. Diese Eisenbahn auf einer Normalspur bewältigt einen Höhenunterschied von rund 900 Metern auf einer Länge von gerade mal 20 Kilometern. Dementsprechend steil geht es bergauf. Da am Abend nicht mehr so viele Gäste im Zug sind, genießen wir die Fahrt so richtig.
31.7.
Heute stehen wir ganz früh auf, um die enge kurven- und tunnelreiche Straße ohne viel Gegenverkehr zu bewältigen. Das klappt auch gut. Es sind kaum Autos unterwegs. Wir halten an einer 10%igen Steigung an und machen das folgende Foto:


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Nun fahren wir nördlich an Oslo vorbei in Richtung schwedische Grenze. Nahe der Ortschaft Kongsvinger machen wir Station auf einem Campingplatz zum übernachten. Auf der Fahrt regnet es zum ersten Mal. Der Regen hört auch den ganzen restlichen Abend nicht mehr auf. Der Platz ist überwiegend von Dauercampern belegt und gefällt uns nicht so gut. Aber wir wollen auch nur die eine Nacht bleiben.
1.8.-4.8.
Weiterfahrt nach Schweden. Der Himmel ist immer noch wolkenverhangen, aber es regnet nicht mehr. Unser heutiges Etappenziel ist Filipstad. Dort wollen wir Martin auf seinem „Munkeberg“-Campingplatz besuchen. Als wir dort ankommen, scheint die Sonne. Laut Martin zum ersten Mal wieder seit längerer Zeit. Wir entscheiden uns dafür, drei Nächte in Filipstad zu bleiben. Ich bade zweimal im See, auch wenn das Wetter nicht so gut ist. Meine Frau Heike macht dabei ein ganz erstaunliches Foto. Wer weiß denn schon, dass „die kleine Meerjungfrau“ in Wirklichkeit auf dem Campingplatz in Munkeberg/Värmland zu finden ist???


Bild

Am letzten Abend in Filipstad gehen wir dann noch mit unserem Womo auf Elch-Fotosafari. Wir fahren wenig befahrene Strecken rund um den See ab, haben jedoch keinen Erfolg.
4.8.
Es geht weiter über Karlstad und die E18 nach Årjäng. Unterwegs erhalten wir von einem entgegenkommenden LKW einen Steinschlag in die Frontscheibe. Mensch, das knallt vielleicht! Am Nachmittag erreichen wir südlich von Årjäng das Haus eines Freundes. Er hat es sich in diesem Jahr gekauft und steckt noch in der Umbauphase. Zum Kaffee gibt es selbstgebackenen Kuchen mit schwedischen Beeren obendrauf. Hmmmmmmmmm, lecker!
Am späten Nachmittag fahren wir weiter und machen dann Halt in Bengtfors/Dalsland. Der dortige Campingplatz liegt sehr schön und wird offensichtlich von vielen Deutschen besucht. Auf dem Platz sind auch viele Amphibienfahrzeuge. Ehemalige amerikanische Militärfahrzeuge. Die veranstalten dort wohl ein Treffen.


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Der Platz wird von einer asiatischen Familie geführt. Die Besitzerin spricht nur schwedisch, kein englisch. Zum ersten Mal eine Leitung, die kein englisch spricht. Zum Glück gibt es einen schwedischen Verwalter, der englisch spricht und mit dessen Hilfe wir alles Nötige erfahren. Wir bleiben eine Nacht.
5.8.
Weiter geht es heute in Richtung Südschweden. Wir wollen über die beiden großen Brücken nach Dänemark. Die Fahrt von Bengtfors nach Göteborg geht zügig voran. Aber das Teilstück von Göteborg nach Malmö scheint kein Ende nehmen zu wollen. Bei einer Fahrt nach Mittelschweden würden wir sicher nicht nochmal diese Strecke fahren. Am Nachmittag erreichen wir bei strömenden Regen die Öresundbrücke. Zudem bläst der Wind recht heftig, so dass für einen Blick von der Brücke keine Zeit bleibt. Lieber das Wohnmobil auf Kurs halten! Durch die Höhe ist es recht anfällig für Seitenwind. Wir erreichen die Insel Seeland und damit dänischen Boden. Bis Fünen wollen wir noch kommen. Also weiter quer über Seeland, bis wir die Storebæltbrücke erblicken. Vor eineinhalb Wochen sind wir mit dem Schiff unter durch gefahren, nun geht es oben drüber. Die Bezahlung der Brücken mittels EC-Karte ist völlig problemlos. Keine Unterschrift und keine Geheimnummer ist nötig. Am späten Nachmittag sind wir auf Fünen und fahren auf einem Campingplatz an der Ostküste. Der Platz bietet einen Blick auf die Storebæltbrücke. Es gibt hier – wie bei fast allen bisherigen Plätzen – viele fantasievolle Spielmöglichkeiten für Kinder, aber auch einen tollen Badesteg mit Badeinsel. Schade nur, dass das Wetter nicht zum Baden einlädt.


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Wir bleiben eine Nacht und fahren am Morgen des
6.8.
nach Odense. Dort besuchen wir Gitte und Paul, zwei gute Freunde. Wir haben uns zwar erst im Mai 2005 zuletzt gesehen, aber es gibt wieder viel zu erzählen. Zwischendurch bleibt aber auch noch Zeit für ein leckeres Abendessen. Nach dem Abendessen plaudern wir noch lange und so wird es nach Mitternacht, bis wir uns schlafen legen. Diesmal nicht im Womo, sondern im Gästezimmer der beiden.
7.8.
Nach einem gemütlichen Frühstück sind wir mit Paul in die Innenstadt von Odense gefahren. Seine Frau Gitte hat eine Geburtstagseinladung für den Nachmittag und kann nicht dabei sein. In der Innenstadt besuchen wir das Geburtshaus von Hans Christian Andersen, in dem heute ein Museum untergebracht ist. Dort findet man alles zum Leben und Wirken des wohl berühmtesten Dänen. Die Dänen feiern in diesem Jahr seinen 200.Geburtstag.


Bild

Am Abend hat dann Gitte nochmal für uns ein leckeres Abendessen gekocht. An diesem Abend sind wir nicht so lange auf, weil Gitte am Montag wieder früh raus muss, zur Arbeit. Paul hat Montag hingegen noch frei.
8.8.
Wir stehen früh mit Gitte auf, frühstücken gemeinsam und machen uns dann auch bald wieder auf den Weg. Jetzt geht es in Richtung dänische Nordsee.
8.8-11.8
Die letzten Urlaubstage wollen wir an der dänischen Nordseeküste verbringen. Wir fahren nach Blåvand und dort zum „Hvidbjerg Strand Camping“, einem vom ADAC schon mehrfach ausgezeichnetem Campingplatz. Die Sorge, dort eventuell keinen Stellplatz zu bekommen, erweist sich als unberechtigt. Das schlechte Wetter hat wohl dafür gesorgt, dass manch ein Urlauber früher als geplant nach Hause fährt. Am ersten Tag haben wir in Blåvand grauen Himmel und etwas Regen. Am zweiten Tag, dem Dienstag ist es jedoch schöner. Die Sonne scheint und wir nutzen die Gunst der Stunde und baden in der Nordsee. Das Wasser ist zu Anfang natürlich sehr kalt, aber wenn man erstmal eine richtige Welle abbekommen hat, dann geht es schon.
Am dritten und letzten Tag ist es dann stürmisch und regnerisch und so fällt es uns nicht schwer am Morgen des
11.8.
abzureisen.

ENDE.

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Positiv denken!!!


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BeitragVerfasst: So, 14 Aug, 2005 12:09 
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Hej bernibaerchen,
da habt ihr ja ein strammes Programm durchgezogen :yycc:
Tolle Bilder und und ein informativer Reisebericht, klasse :bravo:
Übrigens, das Bild mit dem "Meerjungmann" muß unbedingt in den neuen DGSF-Kalender.


:YYAC:

Willi

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Nein, ich führe keine Selbstgespräche
Ich muss ein Problem lösen und brauche eine Expertenmeinung


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BeitragVerfasst: So, 14 Aug, 2005 12:21 
Hej Bernibaerchen,

danke, dass Du uns auf Eure Urlaubsreise mitgenommen hast. Es ist immer schön zu lesen, wie andere ihren Urlaub verbringen.

Lobend möchte ich erwähnen, dass Ihr immer auf Campingplätzen übernachtet habt. Dazu sind diese Einrichtungen vorgesehen, auch für WoMo-Fahrer.

Interessieren würde mich noch, ob Du durch den Steinschlag einen Schaden an der Frontscheibe hattest.

Hejdå

:YY: Bessie


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BeitragVerfasst: So, 14 Aug, 2005 12:52 
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Huhu Bernd! :YYAC:

Ist klasse geworden, Dein Reisebericht! :yycc: Und wenn man weiß, wie Du zuerst mit dem Sechs-Finger-Such-System und dann mit der Technik gekämpft hast, zählt Deine Mühe doppelt!!! :YYBP:

Die Fotos von Norwegen sind besonders schön. Jaaaaa ... die Hardangervidda! Das muss man mal erlebt haben! Beim Anblick der Fotos wurden Erinnerungen an die Silberhochzeitsreise 2003 wach.

Mit dem "Meerjungmann" hat Deine Heike ja ein tolles Foto geschossen! Gerd gackert immer noch in sich hinein. :YYAI:

Nun warten wir mit Spannung auf Euren Besuch bei uns. Und vergesst das Video nicht!

Schönen Sonntag!
Kram ... Heike :YY:

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Alla har lust till himlen, men inte till vägen som för dit.


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BeitragVerfasst: So, 14 Aug, 2005 13:29 
Hej Bernibärchen,
du hast aber einen super Reisebericht abgeliefert. Ich würde am liebsten sofort losfahren! Tolle Bilder!

Liebe Grüße
Nathalie


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BeitragVerfasst: So, 14 Aug, 2005 17:54 
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Superbilder und nett zu lesen BB :yycc: :YYBC:

vor einigen Jahren wurde der Meeresjungfrau mal der Kopf abgesägt,aber dass die auch den Busen amputiert hatten war mir neu :mrgreen: :YYAO:

mfG.
Ingo

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„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“

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BeitragVerfasst: So, 14 Aug, 2005 19:45 
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Hej, Ihr Lieben!
@Bessie: Der Stein traf genau im Fahrerblickfeld. Deshalb muß die Scheibe ersetzt werden. Das schreibt der deutsche Gesetzgeber vor. Mit dem Steinschlag würde das Womo nicht durch den nächsten TÜV kommen.
@Ingo: Es handelt sich hier um eine pubertäre "Jungfrau". Da wachsen die Brüste erst noch! :YYBB:
:YYAX:
Bernibärchen

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BeitragVerfasst: So, 14 Aug, 2005 20:10 
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OK,
dann lass dir mal einen wachsen! :YYAI:

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BeitragVerfasst: So, 14 Aug, 2005 20:24 
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Hej Bernibärchen :YYAC:

mensch, sind das tolle Bilder und dann ein klasse Urlaubstagebuch-Bericht dazu. Es kam mir vor, als wäre ich selber mitgefahren.

Klasse. :yycc:

Gruß
Anja :YY:

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Anja, das Blaubärchen


BildTräume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum

Skype: blaubaerchen1
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BeitragVerfasst: Mo, 15 Aug, 2005 0:18 
Wow. Was für ein Schiff. Wohl nix gegen die Stena, wo ich hin und rück zwei schlaflose Nächte verbracht habe. Der reinste Horror, obwohl Kreuzfahrt-erprobt. Also, dan nächste Mal, wenns der Geldbeutel zuläßt, auch mit der Fantasy.

Klasse Bilder und ein toller Bericht.

Danke dafür
Susanne


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