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BeitragVerfasst: So, 06 Jan, 2013 18:20 
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Mal blöd gefragt: warum löst ihr das Auto nicht einfach aus? Wenn ihr Geld für einen Umzug nach Schweden habt, sollte das doch kein Problem sein!?


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BeitragVerfasst: So, 06 Jan, 2013 18:46 
lifeofmyown hat geschrieben:
Mal blöd gefragt: warum löst ihr das Auto nicht einfach aus? Wenn ihr Geld für einen Umzug nach Schweden habt, sollte das doch kein Problem sein!?


Liquidität ist manchmal besser oder? Du weisst doch gar nicht wieviel Kredit da noch steht, das können durchaus ja 20-30.000 Euro sein


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BeitragVerfasst: So, 06 Jan, 2013 18:59 
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filainu hat geschrieben:
lifeofmyown hat geschrieben:
Mal blöd gefragt: warum löst ihr das Auto nicht einfach aus? Wenn ihr Geld für einen Umzug nach Schweden habt, sollte das doch kein Problem sein!?


Liquidität ist manchmal besser oder? Du weisst doch gar nicht wieviel Kredit da noch steht, das können durchaus ja 20-30.000 Euro sein


Ja, stimmt. Aber dann wurde/wird schlecht geplant. Natürlich ist das jedem selber überlassen. Ich persönlich würde jedoch ungerne mit solch hohen "deutschen Schulden" ins Ausland gehen.


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BeitragVerfasst: So, 06 Jan, 2013 21:20 
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Onkel Klaus hat geschrieben:
aber wenn das ganze jahrelange Gerede von der Integration und Freizügigkeit eine Bedeutung haben soll, dann müßte doch genau das möglich sein.


Nein, denn die Freizügigkeit hat ja nichts mit der Vertragsfreiheit zu tun.
Möglich ist es sicher, dass die Banken auch in Schweden an dich ran kommen...aber halt erst mal mit Aufwand für die Banken verbunden, den sie - auch wenn sie ihn dir in Rechnung stellen können - doch eben scheuen.
Und was die Bank als Geldgeber in den vertrag an Klauseln mit rein packt, ist ja denen (und dir) überlassen, so lange geltendes Recht nicht verletzt wird.
Und eine beschränkte Leistungserbringung auf das Inland ist da sicher zulässig.

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Carpe noctem!

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BeitragVerfasst: Mo, 07 Jan, 2013 13:46 
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Hej,

schau mal in den Vertrag Deiner kreditgebenden Bank.

Mein Motorrad war auch finanziert und in meinem Vertrag stand deutlich drin, dass der Kredit abgelöst werden muss, sollte ich ins Ausland gehen. Ohne Kreditablösung geben die kaum die KFZ Briefe raus.

Lycka till :YY:

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Erde zum Mond: "Ich habe den homo sapiens."
Mond zur Erde: "Das geht vorüber."


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BeitragVerfasst: Di, 08 Jan, 2013 18:17 
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Oder zur Bank gehen, bei der man sein Konto hat und nach einem Ratenkredit fragen (normal bieten die auch guenstige Autokredite an) und mit dem Geld das Auto abloesen und mitnehmen...

_________________
"Eines Mannes Auto ist seine Burg. Normalerweise ist ja eines Mannes Haus seine Burg, aber nur wenn er den Drachen erschlagen kann, der darin wohnt." Al Bundy

"In einer solch verrueckten Welt ist nur der voellig Irre wahrhaft geisteskrank." - Homer J. Simpson-


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BeitragVerfasst: Mi, 09 Jan, 2013 17:31 
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Beiträge: 367
Plz/Ort: Vimmerby und Gronau
Es ist die Frage, ob Ihr Euch in Schweden Eigentum anschafft, z. B. ein Haus kauft.
Euer Auto ist ja als Sicherheit für den Kredit verpfändet. Bei Eigentum in Schweden, es müsste schon wenigstens gleichwertig mit Eurem Auto sein, könntet Ihr der Bank anbieten das Pfand zu tauschen. Das heißt, Ihr übergebt der Bank als Sicherheit für die bestehende Kreditsumme Euer Eigentum, oder auch nur einen Teil davon, in Form eines Pfandbriefes. Dafür erhaltet Ihr das bisherige Pfand, das Auto in Form des Briefes, zurück. Deutsche Banken finanzieren zwischenzeitlich ja auch einen Hauskauf in Schweden. Deshalb sollte der Austausch des Pfandes kein großes Problem darstellen.
Nehmt Ihr Euer Auto mit deutscher Zulassung mit nach Schweden und nutzt es hier weiter, wird es hier in Schweden wohl nicht so schnell ein Problem geben. Sollte Eure kreditgebende Bank in Deutschland erfahren, dass Ihr den Wohnsitz in Deutschland aufgegen habt, und das erfährt sie ganz sicher, wird sie sofort den Kredit kündigen und das Auto zurückfordern. Das Auto wird dann veräußert und den dann noch fehlenden Betrag wird die Bank versuchen bei Euch in Schweden einzutreiben. :mrgreen:

_________________

" När man kastar skit i fläkten gäller det att ducka! "


Hej då, Vimmerbybo


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BeitragVerfasst: Mi, 09 Jan, 2013 17:57 
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Beiträge: 93
Plz/Ort: 57596 Eksjö
Hej!
Ich würde das Auto verkaufen, denn mit Altschulden auszuwandern ist immer schlcht und notfalls in Schweden ein Auto Finanzieren!
Oder Schweden als Zweitwohnsitz erst mal laufen lassen und bei den Eltern Zuhause vielleicht Melden lassen bis das Auto bezahlt ist!


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BeitragVerfasst: Mi, 06 Feb, 2013 11:17 
Meine Meinung zu dem Thema (und ich bin mit den Banken wirklich durch):

Die Banken finanzieren ja nur was auch besichert und voraussichtlich bezahlt werden kann. Sprich den Kredit absichern bei hoher Sicherheitsleistung (in diesem Fall der PKW). Aber kaum etwas verliert schneller an Wert, als ein PKW, der dazu ja noch die allen bekannten Folgekosten der Wartung / Instandsetzung / hier bestimmt Vollkasko und so weiter mit sich bringt.

Also ich (und das ist nur meine Meinung) würde gerade bei einer Auswanderung mit den hohen Kosten jedwedes Risiko ausschließen, die Kosten minimieren und ich würde dann auch einen Schnitt der Verbindlichkeiten machen. Entweder mit der neuen (schwedischen) Bank sprechen und die Finanzierung dort weiterlaufen lassen und mit dem Geld der schwedischen Bank den deutschen Kredit ablösen (welche Folgekosten der Kreditablösung entstehen hier?), natürlich setzt dieses voraus, das die schwedische Bank überhaupt einen Kredit herausgibt. Das jedoch wird wohl erst nach Einkommensnachweis nach einem Jahr sein dürfen.

Macht euch doch nichts vor: Sicherlich hängt man an seinem PKW, aber aus Erafhrung weiß ich, das es auch in Schweden gute Autos zu kaufen GAB, jetzt muss man halt einen V70 nehmen, da der beste aller Schweden kaum noch zu bekommen ist: Der 960er Volvo :mrgreen:

Wieder zurück zum Thema. manchmal ist es besser in den sauren Apfel des Wertverlustes zu beißen aber dafür einen freien Kopf für wichtige Dinge zu haben.

Aber, so meine ich gelesen zu haben: Auswanderung in einem Jahr geplant, dann würde ich den PKW in dem ersten Jahr in Schweden noch mit deutscher Anmeldung fahren (auch wenn ich der Meinung bin, das bei einem festen Wohnsitz im Ausland auch die umgehende Ummeldung der Kraftfahrzeuge zu erfolgen hat, ist sone Intigrationssache für mich. Aber so hast du noch 2 Jahre Zeit herausgeholt. In 2 Jahren kann sich jede Sekunde alles komplett ändern. Außerdem ist die Frage welche Summen kreditiert sind und wie lange die Restlaufzeiten sind. Sind ggf. Kapitalanlagen vorhanden, die in 2 Jahren zur Auszahlung anstehen und womit ihr dann den Kredit bedienen könnt?

Sicherlich waren da wenige fragegebundene Antworten bei, aber gerade bei der Auswanderung solltet ihr wirklich darüber nachdenken ob ihr dieses Dauerschuldverhältnis aufrecht erhalten wollt, oder euch nicht lieber von dem Verkaufserlös des finanzierten PKW zur Startphase nicht doch besser einen gebrauchten "Schweden" zulegt. Auch hinsichtlich des wohl in den meisten Fällen zu erwartenden Wertverlustes duch die ggf. langen Fahrtstrecken in Schweden. Rechnet mal die Kilometer aus, die ihr zu fahern habt und dann recherchiert dazu den Wertverlust.


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