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 Betreff des Beitrags: Als Juristin nach Schweden
BeitragVerfasst: So, 05 Jun, 2016 10:25 
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Registriert: 05.06.2016
Beiträge: 3
hej hej ihr lieben :)
in wenigen Monaten bin ich frisch gebackene Juristin. Ich liebe Schweden seit vielen Jahren, deshalb spiele ich momentan mit dem Gedanken mich nach dem zweiten Staatsexamen soweit sprachlich fortzubilden, dass ich in absehbarer Zeit dazu in der Lage wäre, mich in Schweden auf Jobs zu bewerben. Ich kann die Sprache schon ein bisschen, übe mit Babbel, habe einen schwedischen Freund, höre schwedisches Radio, schaue schwedische Filme usw. aber natürlich reicht das alles überhaupt nicht aus. Ich hatte mir deshalb überlegt, entweder erst mal ein paar Monate als Au Pair nach Schweden zu gehen, oder aber (wozu ich gerade mehr tendiere) einige Monate eine Sprachschule dort zu besuchen. Deshalb meine Frage an euch: kennt ihr eine gute Sprachschule, die ihr mir empfehlen könnt? Am besten eine, die eine Unterkunft mit anbietet. Oder habt ihr ansonsten Ratschläge oder Ideen, wie man die Sprache gut lernen kann? Auch wenn ihr Erfahrungen mit deutschen Juristen in Schweden gemacht habt, würde es mich freuen davon zu hören. Ich weiß dass an der deutsch-schwedischen Handelskammer deutsche Juristen arbeiten, aber natürlich wäre ich auch für jede andere Jobalternative offen :) Danke schonmal im Voraus an alle, habt noch einen schönen Sonntag! :sflagge:


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 Betreff des Beitrags: Re: Als Juristin nach Schweden
BeitragVerfasst: So, 05 Jun, 2016 12:01 
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Registriert: 28.08.2012
Beiträge: 2436
Hej Uppsala!
uppsala hat geschrieben:
in wenigen Monaten bin ich frisch gebackene Juristin.

Grattis!
uppsala hat geschrieben:
Ich liebe Schweden seit vielen Jahren, deshalb spiele ich momentan mit dem Gedanken mich nach dem zweiten Staatsexamen soweit sprachlich fortzubilden, dass ich in absehbarer Zeit dazu in der Lage wäre, mich in Schweden auf Jobs zu bewerben. Ich kann die Sprache schon ein bisschen, übe mit Babbel, habe einen schwedischen Freund, höre schwedisches Radio, schaue schwedische Filme usw. ...au Pair oder Sprachschule...

Als erstes musst du deinem Freund kategorisch verbieten, mit dir in einer anderen Sprache als auf schwedisch zu reden; hier hast du (vermutlich) eine so hohe Motivation auf deiner Seite, dass es nur wenig andere Dinge gibt, die das schlagen können.
Sprachschule bin ich selber nie gegangen, aber es gibt die Uppsala international Summer Session, die ich aber selber nie getestet habe, in der aber Themen vorkommen, die für dich als Juristin interessant sein können (Wohlfahrtstaat, Historie), weil man daraus dann auch die doch teilweise recht großen Unterschiede zwischen den beiden Rechtssystemen verstehen kann.
uppsala hat geschrieben:
Oder habt ihr ansonsten Ratschläge oder Ideen, wie man die Sprache gut lernen kann? Auch wenn ihr Erfahrungen mit deutschen Juristen in Schweden gemacht habt, würde es mich freuen davon zu hören.

Ich weiss ja nicht, womit du arbeiten willst/wirst (du vermutlich auch noch nicht, oder?), aber ich glaube, es ist ein Vorteil, sich mit dem hiesigen Rechtssystem und dessen Strukturen vertraut zu machen (Stichworte Geheimhaltungsverbot, öffentliche "handling", weniger deutliche Gewaltenteilung, Zentralismus, Rechtshierarchie in Schweden), die oft an das deutsche System erinnert, aber in Teilen eben doch ganz erheblich abweicht.
Was das Juristenschwedisch betrifft, so vermute ich, dass das ein kleineres Problem darstellt als in Deutschland; Gesetze sind hier vergleichsweise (vor allem, wenn sie ab den 80ern geschrieben worden sind) in der Regel allgemeinverständlich.
Stattdessen hat man hier manchmal Lücken im Gesetz, In diesen Situationen werden dann die dokumentierten Diskussionen im Reichstag (denn nur der stiftet Gesetze) als Hilfe herangezogen, wie diese Lücke zu füllen ist.
In Einzelfällen werden auch aufgehobene Gesetze als implizit noch in Kraft angenommen, wenn bei der Umgestaltung des Rechts eine Regel aufgehoben, aber keine neue an ihrer Stelle geschaffen worden ist. Dies betrifft beispielsweise die Haftung des Oberarztes für Handlungen von anderem (nichtärztlichem) Personal.
Solche Gesetzeslücken entstehen oft, wenn die Macht von einer von den Sozialdemokraten geführten Regierung auf eine bürgerliche übergeht oder umgekehrt, wenn also Leute Gesetze schreiben, die das noch nie gemacht haben und erst einmal üben müssen.
Das Gesetze hier häufiger eher als Handlungsvorschläge als als imperative Regeln aufgefasst werden, wirst du dann wohl noch merken ;-)
Allerdings kann man sich hier auch täuschen; in manchen Fällen wird dann plötzlich ein Gesetz oder ein Rechtsdogma in voller Härte exerziert... aber das gibt es vermutlich auch in Deutschland nehme ich an?
Zuletzt kommst du, wenn du jetzt herkommst, in eine interessante Situation: eine rechtspopulistische Partei (die Schwedendemokraten) sitzen mit knapp 13 % im Reichstag und haben es geschafft, dieses höchste Beschlussorgan zumindest erheblich in seiner Handlungsfähigkeit einzuschränken und Regierungen zu destabilisieren. Die demokratischen Parteien tun sich ziemlich schwer mit diesem (derzeit noch wachsenden) Phänomen.
Wir sind nicht richtig da, wo Deutschland in den späten 20er und frühen 30er Jahren war (zumal vor allem die Linkspartei nicht eine gleichermaßen destruktive Rolle spielt wie die Kommunisten damals in Deutschland, und weil die SD natürlich auch nicht dasselbe ist wie die NSDAP), aber es ist hinreichend besorgniserregend.
Viel Erfolg und willkommen im Forum!

//M

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„Drei Dinge sind unwiederbringlich: der vom Bogen abgeschossene Pfeil, das in Eile gesprochene Wort und die verpaßte Gelegenheit.“
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 Betreff des Beitrags: Re: Als Juristin nach Schweden
BeitragVerfasst: So, 05 Jun, 2016 12:42 
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Beiträge: 3
vielen dank für deine antwort! genau sowas wie die UISS habe ich gesucht! schade nur, dass sie ausschließlich kurse im sommer anbieten...richtig "einsatzbereit" bin ich leider erst ab oktober/ november. also falls jemand eine ähnliche sprachschule kennt, die aber ganzjährig kurse anbietet, bitte bescheid geben :)
du hast recht, ich weiß nicht wirklich welche richtung ich jobmäßig einschlagen will....positiv ausgedrückt kann man sagen, ich bin komplett flexibel :D ich kann mir schon vorstellen, dass es gerade mit jura schwer ist, in schweden fuß zu fassen. aber ich will es zumindest versuchen und ich bin auch bereit, dafür alles zu tun was notwendig ist :)
bücher über das schwedische rechtssystem auf deutsch habe ich noch nicht gefunden, und auf schwedisch verstehe ich es wahrscheinlich einfach noch nicht. aber ich werde mal ein bisschen im internet recherchieren, danke auch dafür! liebe grüße vom bodensee :YY:


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 Betreff des Beitrags: Re: Als Juristin nach Schweden
BeitragVerfasst: So, 05 Jun, 2016 14:04 
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Beiträge: 2436
uppsala hat geschrieben:
bücher über das schwedische rechtssystem auf deutsch habe ich noch nicht gefunden, und auf schwedisch verstehe ich es wahrscheinlich einfach noch nicht. aber ich werde mal ein bisschen im internet recherchieren, danke auch dafür!

Viel Erfolg!
Interessante Seiten könnten sein:
http://www.regeringen.se/sa-styrs-sverige/
http://www.so-rummet.se/kategorier/samh ... rs-sverige
https://www.youtube.com/watch?v=ClpLRdkEHs8
https://www.informationsverige.se/Svens ... erige.aspx
https://www.youtube.com/watch?v=TvLVp99vA1A
Alle auf schwedisch; ich weiss nicht, ob man viele Informationen auf Deutsch zum Thema findet, und wenn ja: du weißt, Textkritik...
;-)
Das letzte Video könnte gehen; der Sprecher spricht recht langsam (ich werde jedenfalls nervös, wenn ich ihm zuhöre... ;-)). Hier bekommst du viele recht grundlegende (und vermutlich teilweise für dich triviale) Informationen, aber eben auch eine Einführung in das Gesetzgebungsverfahren hier, allerdings auch sehr vereinfacht.

Das erste Video ist auf einem etwas höheren Niveau; auch hier wird erstmal erklärt was eine Demokratie ist, aber dann kommt der Sprecher etwas tiefer in die Materie, spricht aber auch ein ganzes Stück schneller.

Die Gesetze findest du hier:
http://notisum.se/pub/Default.aspx?pageid=288
http://www.lagboken.se/Lagboken/lagar-o ... ordningar/
Die Verordnungen der jeweiligen Behörden findet man auch auf der Seite der entsprechenden Behörde, die jeweils ihre "författningssamling" hat.

Schweden hat vier Grundgesetze:
  1. Regeringsformen (wie Schweden regiert wird, wie die Macht verteilt wird)
  2. Successionsordningen (wer KönigIn werden kann und wer nicht, wie man das Recht verliert, wen einE KönigIn heiraten darf etc.)
  3. Tryckfrihetsförordningen (genau das)
  4. Yttrandefrihetsgrundlagen (auch selbsterklärend, oder?)

Die Riksdagsordningen ist ein Mittelding mit gewissen Teilen, die wie ein Grundgesetz gelten und nur mit zwei gleichen Beschlüssen und einer Wahl dazwischen geändert werden können (wie die Grundgesetze oben) und Teilen, die wie normale Gesetze geändert werden können.
Mehr dazu hier:
http://www.riksdagen.se/sv/sa-funkar-ri ... ndlagarna/
Auf der Seite des Reichstags kannst du prinzipiell auch alle Gesetze finden:
http://www.riksdagen.se/sv/dokument-lagar/
ich finde die Seite aber etwas umständlich.
Laufende Gesetzgebungsverfahren findet man am besten auf der Seite des zuständigen Ministeriums:
http://www.regeringen.se/sveriges-regering/
allerdings muss man, wenn man es nicht weiß, manchmal etwas raten, wer das hat.
Fragen die mich berühren (ich bin Arzt) liegen in der Regel beim Sozialdepartment.
uppsala hat geschrieben:
liebe grüße vom bodensee :YY:

Grüße aus Örebro; wenn ich das richtig sehe, haben wir es gerade wärmer als ihr (wenn auch nur ein Grad...) ;-)
Schönes Wochenende und schönen Nationalfeiertag am Montag; das ist hier in Schweden ein Feiertag (röd dag).

//M

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 Betreff des Beitrags: Re: Als Juristin nach Schweden
BeitragVerfasst: Di, 25 Okt, 2016 11:46 
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Hej tillsammans :)
ich habe den Schritt gewagt und bin seit einer Woche in der Nähe von Linköping als AuPair. Meine Familie hat auch schon eine Personennummer für mich beantragt. Aufgrund der Flüchtlingsproblematik dauert es aber wohl einige Wochen, bis diese erteilt wird. Mein Schwedischkus beginnt am 14.11. Mein Problem ist gerade, dass die Sprachbarrieren doch größer sind als gedacht. Aufgrund der Sprachprobleme konnte ich bisher keine wirklich gute Beziehung zu den Kindern aufbauen, ich verstehe mich mit den Eltern sehr gut aber die Kinder sind nicht meine größten Fans. Daher weiß ich nicht, wie lange ich tatsächlich hier bleiben werde. Meine Fragen an euch: Angenommen ich breche das Au Pair Jahr frühzeitig ab, kann ich dann zu meinem Freund nach Göteborg ziehen? Wenn ich die Personennummer habe, kann ich mich dann hier arbeitssuchend melden? Macht es einen Unterschied ob man verheiratet ist oder nicht? Ich bin für jede Meinung/ Anregung/ Hilfe sehr dankbar!


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 Betreff des Beitrags: Re: Als Juristin nach Schweden
BeitragVerfasst: Di, 25 Okt, 2016 20:42 
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uppsala hat geschrieben:
Hej tillsammans :)
ich habe den Schritt gewagt und bin seit einer Woche in der Nähe von Linköping als AuPair.

Na dann sind wir ja einen guten Teil der Woche fast Nachbarn... ich arbeite in Linköping am US.

Was die Frage nach dem Aufenthaltsrecht bei Kündigung des Au Pair betrifft bin ich etwas überfragt... ich dachte man müsse ein Jahr arbeiten, aber es gibt irgendeine Möglichkeit, ob das aber von Schweden aus geht?
Ich weiß es leider nicht.

//M

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 Betreff des Beitrags: Re: Als Juristin nach Schweden
BeitragVerfasst: Di, 25 Okt, 2016 21:27 
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Alles rechtliche Fragen. Wäre deren Klärung nicht eine Übung für einen frisch gebackenen Juristen? So zum Kennenlernen des schwedischen Systems?


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 Betreff des Beitrags: Re: Als Juristin nach Schweden
BeitragVerfasst: Mi, 26 Okt, 2016 8:19 
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natuerlich kannst du dann zu deinem Freund ziehen und es spielt keine Rolle ob ihr verheiratet seid oder nicht, aber eventuell muesst ihr nachweisen das ihr wirklich in einer Beziehung lebt. Meines Wissens kann man sich mit einer Personennummer arbeitssuchend melden, ja.


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 Betreff des Beitrags: Re: Als Juristin nach Schweden
BeitragVerfasst: Mi, 26 Okt, 2016 18:33 
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filainu hat geschrieben:
Meines Wissens kann man sich mit einer Personennummer arbeitssuchend melden, ja.

Natürlich kann man das, aber es geht ja hier nicht um die Personnummer (die behält sie ja dann ihr Leben lang, unabhängig, ob sie in Schweden bleibt oder nicht).
Es geht ihr ja vermutlich um das Aufenthaltsrecht.
Und das hat man nicht automatisch, nur weil man irgendwann einmal eine Personnummer bekommen hat.
Aber es gibt eine Möglichkeit, ich meine mich aber zu erinnern, dass es dafür Bedingungen gibt und dass das auch zeitbegrenzt ist, wenn man noch nicht ein Jahr hier einkommensteuerpflichtig gearbeitet hat.

//M

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 Betreff des Beitrags: Re: Als Juristin nach Schweden
BeitragVerfasst: Mi, 26 Okt, 2016 18:55 
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sie fragte ob sie sich hier arbeitssuchend melden kann wenn sie die personennummer hat, und diese Frage habe ich beantwortet. Vom Aufenthaltsrecht war da keine Rede


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