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 Betreff des Beitrags: Wildschweine...
BeitragVerfasst: So, 17 Feb, 2013 13:24 
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Hej!

Diese Tiere entwickeln sich - im Gegensatz zu den Elchen, die ja recht dezimiert sind - hier langsam zur Plage.
Eine Frage die mich als Nichtjäger interessiert: warum werden die nicht effektiv bejagt, während alle sich darum reißen, Wölfe (die ja als bedrohte Tierart gelten) und Elche zu jagen?
Sind Wildschweine uninteressanter?
Ein Jäger soll doch eigentlich das Gleichgewicht erhalten, aber hier scheint das nicht zu funktionieren...
Was sagt ihr dazu?
Gibt es feines und unfeines Wild?

//M

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Real Programmers consider "what you see is what you get" to be just as
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 Betreff des Beitrags: Re: Wildschweine...
BeitragVerfasst: So, 17 Feb, 2013 14:35 
Hej, sie werden schon gejagt, aber leider nicht so erfolgreich.Hatte gestern Jäger ,hier...12Mann und 3 Wildschweine getroffen.. also nicht sehr viel. Hälsningar Cornelia


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 Betreff des Beitrags: Re: Wildschweine...
BeitragVerfasst: So, 17 Feb, 2013 14:49 
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vibackup hat geschrieben:
Sind Wildschweine uninteressanter?

Vielleciht sind es ja unreine Tiere;-)
Mein Nachbar meint das macht nicht soon Spass, weil Wildschweine auch voll aggro werden können und sich wehren.

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"Det löser sig" sa kärringen som sket i badkaret.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wildschweine...
BeitragVerfasst: So, 17 Feb, 2013 15:11 
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findus hat geschrieben:
Mein Nachbar meint das macht nicht soon Spass, weil Wildschweine auch voll aggro werden können und sich wehren.

Echt? Ist ja eine komische Auffassung von Spaß. Ich kannte mal ein paar Jäger in Bayern, die sahen das eher sportlich. Also nicht wegen der Knallerei, sondern Spaß an der Herausforderung wie beim Schwarzwild, in den Hochalpen auf Gemsen gehen oder sowas.

_________________
Auf meinem Grabstein soll stehen: „Guck nicht so blöd, ich würde jetzt auch lieber am Strand liegen!“


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 Betreff des Beitrags: Re: Wildschweine...
BeitragVerfasst: So, 17 Feb, 2013 15:22 
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vibackup hat geschrieben:
Hej!

Diese Tiere entwickeln sich - im Gegensatz zu den Elchen, die ja recht dezimiert sind - hier langsam zur Plage.
Eine Frage die mich als Nichtjäger interessiert: warum werden die nicht effektiv bejagt, während alle sich darum reißen, Wölfe (die ja als bedrohte Tierart gelten) und Elche zu jagen?
Sind Wildschweine uninteressanter?
Ein Jäger soll doch eigentlich das Gleichgewicht erhalten, aber hier scheint das nicht zu funktionieren...
Was sagt ihr dazu?
Gibt es feines und unfeines Wild?

//M


ohhjehhh, da müßte ich jetzt mal ganz weit ausholen, um diese Frage umfassend und hinreichend zu beantworten :triller:
,Also ich versuch´s mal :roll:

Ich habe die "Invasion der Wildschweine in S so ziemlich von Beginn an miterlebt bzw. meine Freunde in Nässjö haben regelmäßig die Verbreitung verfolgt und mich darüber informiert.
Das Wildschwein ist im südlichen Schweden inzwischen wieder stark verbreitet, obwohl es im 18. Jahrhundert vollständig ausgerottet worden war. Es konnte sich jedoch nach Ausbrüchen von Wildschweinen aus in den 1940er Jahren angelegten Wildgehegen in den 1970er Jahren wieder eine lebensfähige wilde Population entwickeln, die heute rund 80.000 – 100.000 Tiere umfasst. Die Population wuchs seit den 1990er Jahren um jährlich 13 % an und nimmt auch heute noch zu. Zudem findet nach wie vor eine Ausbreitung in Richtung Norden statt, und so kommt das Wildschwein heute bis nach Dalarna und Hälsingland vor. Inzwischen werden in Schweden jährlich rund 25.000 Wildschweine erlegt. Quelle: Wikipedia

Aufgrund der Wald- und Geländestruktur haben die "Wutzen" hervorragende Deckung, überall gute Äsung und kaum Störung durch "Luftschnapper", Autos oder natürliche Feinde. Meine Freunde aus der Umgebung von Nässjö haben die Sauen nun seit 2003 und hatten sich damals gefreut "wie Bolle". Mittlerweile hat sich diese Freude sehr relativiert und die Jagd artet zur Schwerarbeit aus. Die Bauern, Grundbesitzer, Golfplatzbetreiber etc sind wenig "amused", wenn so eine Rotte Sauen über die Nutzflächen herfallen- meistens ist danach eine Grunderneuerung fällig.
Wölfe, Bären, Luchse etc. können diesen wehrhaften und pfiffigen "Waldarbeitern" (denn bei den Forstleuten sind sie gern gesehen) wenig ausrichten.
Die Sauen verbreiten sich enorm schnell durch ihre hohe Reproduktionsraten (eine Bache hat bis zu 16 Frischlinge) und mit Ansitzjagden (mit regelmäßiger Kirrung) oder Klappjagden sind die Rotten kaum zu dezimieren, zumal die Leitbache nach einem Schuß sofort das Revier wechselt und für Tage erst einmal "untertaucht".
Die Jagd auf Wildschwein ist m.E. nach eine der interessantesten und spannensten Jagden, weil es gilt, die cleveren Tiere mit viel List, Ausdauer und Aufmerksamkeit zu bejagen.
In Schweden ist nun diese Wildart nicht so bekannt und kaum Jemand weiß, wie kräftig und wohlschmeckend dieses Fleisch ist.
Viele Leute schrecken auch davor zurück, weil immer wieder "Horrorscenarien" über die Krankheiten, die bei Sauen vorkommen können, durch die Gazetten (Medien) geistern. Nach der (gesetzlich vorgeschriebenen) Fleischuntersuchung ist diese Gefahr jedoch nicht größer als beim Hausschwein.

Eines ist jedoch sicher- wenn nicht eine Seuche die Wildschweine ausrottet, so werden diese schlauen und anpassungsfähigen Tiere nicht mehr zu dezimieren sein.

Die Jagd auf den Elch in S hat, neben den leckeren Fleisch, lange Tradition und wird ebenda besonders gepflegt. Auch Reh, Hase, und Vögel werden gern bejagt und bereichern die Speisekarten relativ preiswert. Wenn dann der Bär, Wolf, Luchs, Marderhund und der Fuchs durch einen unangepassten, zudem vom fernen Brüssel überregulierten "Arten"-Schutz immer mehr in den Bestand eingreift, werden in einem Land, dessen Bevölkerung eben gern die Jagd nach einem Leckerbissen ausübt, die Leute sehr ärgerlich und fühlen sich "gegängelt".

Zum "feinen" und "unfeinen" Wildfleisch ist zu sagen, dass natürlich das Wildschwein einen etwas kräftigen Geschmack hat. Das Problem ist, dass der Jäger das Tier nach dem Schuß bergen, aufbrechen und im Kühlhaus lagern muß (was ja bei allem erlegtem Wild so ist), jedoch muß er dann erst mal die Blut- und Gewebeproben entnehmen und zu einem Untersuchungsinstitut einschicken. Neben den zusätzlichen Kosten hängt das Schwein erst einmal so lange im Kühlhaus, bevor es vermarktet werden kann.
Das ist vielen Jägern in S zu viel Aufwand und so wird diese Jagd eben nicht so gerne durchgeführt. Da in S keine Wildschadensregelung gibt, wie in D, gibt es auch nicht unbedingt den Druck, um die Schweine zu bejagen.

So, ich hoffe, hier etwas "Licht ins Dunkel" der Sauenjagd in S gebracht zu haben.

Waidmannsheil

Emaster :hey:

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Der Stolz des Jägers ist sein Hund- bringt der verloren, was da wund, und jagt er, was da krank, zu Stand, so ist das Waidwerk Hand in Hand.


Es sind noch Tage bis zum 38. Bläsertreffen- Nässjö Jakthorn + Jagdhornbläsergruppe Hermannsburg-Müden in Hermannsburg


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 Betreff des Beitrags: Re: Wildschweine...
BeitragVerfasst: So, 17 Feb, 2013 16:15 
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Emaster hat geschrieben:

ohhjehhh, da müßte ich jetzt mal ganz weit ausholen, um diese Frage umfassend und hinreichend zu beantworten :triller:

Tack.
Emaster hat geschrieben:
Das ist vielen Jägern in S zu viel Aufwand und so wird diese Jagd eben nicht so gerne durchgeführt. Da in S keine Wildschadensregelung gibt, wie in D, gibt es auch nicht unbedingt den Druck, um die Schweine zu bejagen.

So, ich hoffe, hier etwas "Licht ins Dunkel" der Sauenjagd in S gebracht zu haben.

Hast du.
Was ist eine Wildschadensregulierung?

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildschweine...
BeitragVerfasst: So, 17 Feb, 2013 16:52 
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vibackup hat geschrieben:
Was ist eine Wildschadensregulierung?

//M


Mit Wildschaden wird der durch Wild verursachte Schaden in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft bezeichnet.

Wildschäden in der Landwirtschaft

Wildschäden in der Landwirtschaft sind im Sinne der Jagdgesetze Beschädigungen der von Landwirten genutzten Flächen und deren Saat sowie der Feldfrucht durch jagdbare Tiere.

Die landwirtschaftlichen Wildschäden werden in erster Linie durch Wildschweine (Schwarzwild) verursacht, die während der Aussaat die Felder aufsuchen und sich von Saatgut ernähren, z. B. Saatkartoffeln, Saatgetreide wie Weizen und Mais. Von besonderer Bedeutung ist der Schaden, den Wildschweine an reifen Feldfrüchten verursachen, insbesondere an Kartoffeln, Weizen, Hafer und Mais.

Ebenfalls von großer Bedeutung sind die von Wildschweinen verursachten Wiesenschäden. So suchen diese, insbesondere im Herbst und im Winter, die Wiesen und Weiden auf und suchen dort Engerlinge und Mäuse zum Zwecke der Eiweissaufnahme. Dazu wühlen sie die Flächen um und verursachen so große Schäden. Schon im frühen Mittelalter unter karolingischer Herrschaft wurden Klagen über hohe Wildschäden laut. Der Wunsch der Herrscher nach viel Wild für die repräsentative Jagd stand stets im Konflikt zu der um Ihre Ernte fürchtenden Landbevölkerung.

Haftung für Wildschäden

Das Wildschadensersatzrecht ist derzeit in den §§ 29 ff. BJagdG normiert. Hiernach hat die Jagdgenossenschaft den durch Schalenwild, Wildkaninchen oder Fasanen verursachten Schaden an einem Grundstück, das zu einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk gehört oder einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk angegliedert ist, zu ersetzen (§ 29 Abs. 1 S. 1 BJagdG). Der Jagdpächter, der die betreffende Jagd gepachtet hat, kann den Ersatz des Wildschadens teilweise oder ganz übernehmen. In der Regel verpflichtet er sich vertraglich zur Übernahme der Wildschadensersatzpflicht. Jagdpachtverträge beinhalten manchmal noch eine meist rechtswidrige Wildschadenspauschale, die sich eventuell an den voraussichtlich entstehenden Wildschadensabwehrmaßnahmen orientiert, den Pächter aber kaum zur Verhinderung von Schäden motiviert. Es gibt auch Pachtverträge, die eine so genannte Spitzabrechnung der tatsächlichen Wildschadensabwehrmaßnahmen beinhalten. Neuere Vertragsmodelle definieren teilweise sehr konkret die zu erstattenden Geldbeträge je geschädigter Pflanze und verlagern die Beweispflicht vom Waldbesitzer eher auf den Jagdpächter. Für den Fall, dass der Geschädigte Ersatz von dem Pächter nicht erlangen kann, bleibt die Ersatzpflicht der Jagdgenossenschaft bestehen (Subsidiarität der Haftung). Gegen dieses Modell des Wildschadensersatzes wurden in der jüngeren Vergangenheit kritische Stimmen laut (jüngst etwa M. Köhne und M. Genth).
Quelle Wikipedia

Das betrifft das Jagdrecht in D!!
Wie das in S genau geregelt ist, weiß ich nicht. Zumindest wird man in Zukunft über dieses Thema sprechen müssen (siehe Posting weiter oben ;))

Hastes? :YY:

Emaster

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildschweine...
BeitragVerfasst: So, 17 Feb, 2013 17:12 
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Emaster hat geschrieben:
vibackup hat geschrieben:
Was ist eine Wildschadensregulierung?

//M

die Jagdgenossenschaft [hat] den durch Schalenwild, Wildkaninchen oder Fasanen verursachten Schaden an einem Grundstück, das zu einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk gehört oder einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk angegliedert ist, zu ersetzen

Tatsächlich? Danke, das hätte ich mir nicht vorgestellt.
Wissen das die Deutschen?
Ja, eine solche Regel wäre vielleicht ganz gut, auch in Schweden.

//M

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 Betreff des Beitrags: Re: Wildschweine...
BeitragVerfasst: So, 17 Feb, 2013 17:24 
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vibackup hat geschrieben:
Wissen das die Deutschen?


Genau deshalb möchte kein Jäger mehr eine eigene Pacht haben...dazu kommt noch, dass es recht wenig Nachwuchs in der Jägerschaft gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wildschweine...
BeitragVerfasst: So, 17 Feb, 2013 17:35 
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lifeofmyown hat geschrieben:
vibackup hat geschrieben:
Wissen das die Deutschen?


Genau deshalb möchte kein Jäger mehr eine eigene Pacht haben...dazu kommt noch, dass es recht wenig Nachwuchs in der Jägerschaft gibt.

Aber warum?
Mit Privilegien kommt eben Verantwortung.

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