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Autor Deine Nachricht
 Betreff des Beitrags: Wem dient die Politik eigentlich? Beispiel Familienpolitik.
BeitragVerfasst: Do, 06 Okt, 2011 1:28 
Erschreckend:

http://kopp-online.com/hintergruende/eu ... C4172B25F1


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 Betreff des Beitrags: Re: Wem dient die Politik eigentlich? Beispiel Familienpolitik.
BeitragVerfasst: Do, 06 Okt, 2011 2:27 
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sehr interessanter artikel,
vor allem würde mich mal interessieren ob der artikel auch in anderen medien als altermedias "heimsender" auftauscht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wem dient die Politik eigentlich? Beispiel Familienpolitik.
BeitragVerfasst: Do, 06 Okt, 2011 9:43 
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@ findus
http://de.wikipedia.org/wiki/Kopp_Verlag
hier kannst Du dich auch über den Betreiber der Seite informieren.
hej då
Marita


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 Betreff des Beitrags: Re: Wem dient die Politik eigentlich? Beispiel Familienpolitik.
BeitragVerfasst: Do, 06 Okt, 2011 11:07 
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Marita hat geschrieben:
hier kannst Du dich auch über den Betreiber der Seite informieren.

Ja, Marita das ist mir bekannt., deswegen hatte ich ja geschrieben altermedias (klick) "heimsender".

Das interessante ist aber dass der Originalartikel in schwedisch im Göteborgs Posten (klick) erschinen ist. Göteborgs-Posten ist definitif kein "rechtes esoterikblatt" (Wiki link GP).
wer die musse und fähigkeiten hat, kann die beiden artikel ja mal sprachlich verglecihen (Torsten was ist deine Meinung?)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wem dient die Politik eigentlich? Beispiel Familienpolitik.
BeitragVerfasst: Do, 06 Okt, 2011 15:08 
Mich interessiert eigentlich nicht so sehr der Betreiber dieser oder einer anderen Website. Diese Totschlagargumente finde ich billig und oberflächlich. Da wird einfach nur nachgeplappert, was man in solchen Fällen zeitgeistmäßig immer geboten bekommt. Also was interessiert mich? Natürlich der Inhalt und ob er stimmt. Letzteres scheint deutlich der Fall zu sein. Wenn er also in anderen Medien totgeschwiegen wird, dann mache ich mir in meiner einfachen Logik Gedanken über das Warum - geschnallt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wem dient die Politik eigentlich? Beispiel Familienpolitik.
BeitragVerfasst: Fr, 07 Okt, 2011 10:16 
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Plz/Ort: Schweden
Ein interessanter Artikel und genau auf den Punkt getroffen.

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Tjingeling!
Annika


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 Betreff des Beitrags: Re: Wem dient die Politik eigentlich? Beispiel Familienpolitik.
BeitragVerfasst: So, 09 Okt, 2011 14:59 
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wirklich interessanter artikel !
persönlich sehe ich ein halbjahres altes kind in die krippe zu geben als sehr grenzwertig an in der ex ddr war es nach einem jahr usus besser finde ich allerdings doch ganz auf krippen zu verzichten und ab drei jahre mit dem kindergarten zu beginnen war bei uns moeglich weil wir uns mit dem schichtdienst abgeloest haben so das immer jemand zu hause war
aber egal was ich darueber denke ist es schon sehr interessant im zusammenhang mit den ökonomischen fallstricken und der in die tasche lügerei
warscheinlich hat das erscheinen in der zeitung damit etwas zu tun das hoehere arbeitslosenzahlen gesenkt werden koennten zeitweise wenn man von der krippenzeit wegkäme die zeitungsleute haben doch nicht wirklich interesse an dem gemuetszustand der kinder sie reagieren nur
gruss birgit
ps bin auf we heimaturlaub aus dem krankenhaus und deshalb etwas wenig im forum unterwegs

_________________
http://depressiv.jimdo.com/
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 Betreff des Beitrags: Re: Wem dient die Politik eigentlich? Beispiel Familienpolitik.
BeitragVerfasst: So, 09 Okt, 2011 16:45 
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Beiträge: 4196
Plz/Ort: 49525 Lengerich / Åseda
meckpommbi :perfekt:

Meine Erfahrungen und Beobachtungen bei 2 Kindern, 2 Enkeln und Kindern auch im Bekanntenkreis in Schweden haben gezeigt dass die Betreuung in Krippe und Kindergarten das soziale Verhalten leider nicht gerade positiv beeinflusst.
Die Kleinen lernen eher schon sehr früh sich in "Rangkämpfen" zu behaupten was sich vor allem im sehr lauten Reden und Schreien und aggressiven Verhalten äußert.
Haben Geschwisterkinder ihre Eltern dann am Wochenende mal zu fassen kommt es sehr oft zu Eifersüchteleien.
Natürlich lernen die Kinder auch einiges, aber der tägliche Aufenthalt im K.G. sollte nicht zu früh beginnen und nicht 4 - 5 Stunden überschreiten.
Das Eine ist die gut gemeinte Theorie und das Andere ist die Wirklichkeit.
Der Mensch ist nun mal ein "Herdentier" und die biologische Wirklichkeit kann nicht weg gewünscht werden.
Auch in Schweden bekommen immer noch die Frauen die Kinder und auch sie alleine sind in der Lage sie zu säugen. Von der körperliche Nähe, Wärme und Liebe mal ganz zu schweigen. Die können so nicht vom Vater und schon gar nicht von der Kindergärtnerin geleistet werden.
Karrieredenken und finanzielle Wünsche dürfen nicht im Vordergrund stehen.
Das hat nichts mit männlichem Maschodenken zu tun.
Abhilfe besteht in einer ausreichend finanzierten Mütterzeit welche gestaffelt gestaltet werden kann.
Leider geht die Politik in Deutschland gerade den umgekehrten Weg.

_________________
Många hälsningar
Rudi


När jag är i stugan i Småland är jag i paradiset.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wem dient die Politik eigentlich? Beispiel Familienpolitik.
BeitragVerfasst: Fr, 14 Okt, 2011 19:28 
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Beiträge: 32
Ich finde es auch erschreckend, mit welcher Gelassenheit in meinem Bekanntenkreis bereits 6-Monate alte Kinder in den Kindergarten gegeben werden. Und zwar für 8 Stunden pro Tag.
Als Rechtfertigung kommt dann immer der Spruch: Bei einer guten Mutter-Kind-Bindung gar kein Problem.

Aber wann wird denn diese Bindung gepflegt? Wenn die Kinder von 8.00 - 16.00 Uhr im Kiga von fremden Personen versorgt werden, bleibt zu Hause nicht mehr viel Zeit, um die Mutter-Kind bzw.Vater-Kind-Beziehung zu pflegen.

Wenn Leute finanziell darauf angewiesen sind, dass die Mutter schnell wieder arbeiten geht, könnte ich es ja noch nachvollziehen. Aber bei meinen Bekannten ist es vorrangig der Grund, dass sie ihre "Karriere" nicht so lange Brach liegen lassen wollen. Manche sagten auch, sie bräuchten die Bestätigung bei der Arbeit. Dabei klettern diese gerade keineswegs eine Karriereleiter hoch, sondern sind nach wie vor ganz normale Sachbearbeiterinnen. Von "Karriere" keine Spur...

Meine Kinder sind erst mit 3 Jahren in den Kiga gekommen. ( Heute sind sie 7 und 9 Jahre). Und meine Bestätigung ziehe ich aus wohlgeratenen Kindern und einem super Verhältniss zwischen uns. Klar hätten wir das Geld auch gut gebrauchen können. Aber wir haben uns die Zeit halt eingeschränkt. Unsere Kinder waren und sind uns wichtiger.

lg
polo


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 Betreff des Beitrags: Re: Wem dient die Politik eigentlich? Beispiel Familienpolitik.
BeitragVerfasst: So, 08 Jan, 2012 1:02 
Weitere Gedanken zum Thema:

http://www.theintelligence.de/index.php ... essen.html


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