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 Betreff des Beitrags: Vorratshaltung
BeitragVerfasst: So, 21 Jan, 2018 13:07 
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:YY: Hej sverige....

ich stell mir gerade einmal vor ich habe mein Häuschen gefunden und bin eingezogen. Nächste Einkaufmöglichkeit 50 - 80 Km entfernt.
Wie haltet ihr es mit Vorräten?
Ich habe auch hier in D. schon Vorratshaltung, wäre zwar nicht nötig da Grundversorgung in 2,5 Km und Supermarkt in 7 Km Entfernung, aber ich hasse einkaufen....
Klar, Einkochen etc. mache ich hier in bescheidenem Maße auch, Brot backe ich schon seit Jahren selbst, koche auch gerne Eintöpfe der verschiedensten Art und friere Mengen davon ein. Frischfleisch und Wurstwaren friere ich ebenfalls ein. Aber alleine zum Brotbacken taucht da ja schon die Frage nach Mehl auf. Hier kaufe ich mir 5-6 Kg und habe dann genug Mehl um mir Brot wöchentlich frisch zu backen, reicht fast für nen Monat....Was ist mit Kaffee, Tee, Zucker und Gewürzen für mehrere Monate? Tausend andere Sachen, z.B. auch Hundefutter etc.
Jetzt ist aber Winter und mal eben in Schweden eine fehlende Zutat oder überhaupt wöchentlich durch Schnee und Eis zu fahren erscheint mir ziemlich kompliziert.
Also ist verstärkt "Bevorratung" wohl angesagt. Und nun die Frage: Gerade im Winter suchen ja auch unsere "kleinen Nager" Schutz im Haus. Wie macht ihr das mit Lebensmittel? Alles was trocken bleiben muss in Dosen/Weithalsbehältern? Alles in Gläsern aufbewahren? Konserven?
Was ist mit geräucherten Fleisch und Wurstwaren?
Habt ihr überhaupt Vorräte für mehrere Monate, oder ist das gar nicht nötig weil ihr vllt. nicht ganz so einsam lebt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorratshaltung
BeitragVerfasst: So, 21 Jan, 2018 14:20 
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Im Zusammenhang zu obigem Thema:
Was haltet ihr denn davon?

https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfac ... tteln-auf/

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorratshaltung
BeitragVerfasst: So, 21 Jan, 2018 14:23 
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reicht zwar nur kurzfristig und trägt nicht zur Beantwortung der Frage bei ... aber wer kennt das noch ? :dflagge:

Ein Huhn im Topf,
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'ne Frau die dich bei guter Laune hält.
Du brauchst Benzin im Tank,
'nen Kasten Bier im Schrank
Und und und
'ne Hand voll Kleingeld!

LG vom Odin


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorratshaltung
BeitragVerfasst: So, 21 Jan, 2018 14:29 
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Odin hat geschrieben:
reicht zwar nur kurzfristig und trägt nicht zur Beantwortung der Frage bei ... aber wer kennt das noch ? :dflagge:

Ein Huhn im Topf,
Ein Dach über'm Kopf,
'ne Frau die dich bei guter Laune hält.
Du brauchst Benzin im Tank,
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:lol:

1. Lecker
2. Logisch
3. Bloß nicht!!!!! :YYAU:
4. Immer
5. Oder ne Flasche Wein....
6. Jau :perfekt:

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Mi, 24 Jan, 2018 0:06 
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mustasch hat geschrieben:
Im Zusammenhang zu obigem Thema:
Was haltet ihr denn davon?

https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfac ... tteln-auf/

Das hat mir grosse Sorgen gemacht und tut es immer noch.
Dazu kommt nämlich, dass es zuerst nur 36 Stunden waren (ich glaube, ich habe das damals sogar hier gepostet, als die Broschüre der Linköpings kommun in meinem Briefkasten landete) die wir Vorrat halten sollten. Das an sich war aber nicht das Problem: was Lebensmittel betrifft, schafft man das ja in der Regel.
In dieser Frage geht es hier aber konkret darum, dass man sich auf den Zusammenbruch der öffentlichen Strukturen vorbereiten soll, also nicht nur Lebensmittel, sondern eben auch Wasser, Wärme, Kommunikation etc.
So jedenfalls sind die Broschüren und Anzeigen formuliert.
Zum Hintergrund: das Baltikum ist jetzt NATO-Gebiet, und in dem Zusammenhang (und weiteren Osterweiterungen der NATO) und der Invasion Russlands bspw in der Ostukraine und der Krim steigen die Spannungen.
Schweden hat diskutiert, ob man sich ganz unter den Schutz der NATO begibt; dazu hat dann die russische Regierung geäussert, dass man das als einen aggressiven Akt ansehen würde. Zunehmend kommt es im schwedischen Luftraum zu Zwischenfällen, wo die schwedische Luftwaffe (oder einmal auch die NATO) russische Flugzeuge abweisen muss. Dass die russischen Militärmaschinen eine Kennung, die sie für zivile Flugzeuge sichtbar macht, abgeschaltet haben, hat schon zu Beinahekollisionen geführt, die in einem Fall dadurch verhindert wurde, dass die schwedische Luftwaffe (die das russische Flugzeug gesehen hatten) eben die zivile Kontrolle informierte.
Konkret erwartet man hier, dass im Falle eines bewaffneten Konfliktes russische Kräfte in erster Linie Gotland besetzen (es stehen da nur ein paar unbemannte, ungetankte und umunitionierte schwedische Panzer herum, die Mannschaft sitzt in Växjö) und dort eine starke Luftabwehr installieren würden.
Damit wäre die NATO vom Baltikum abgeschnitten, das dann eingenommen oder zumindest hinreichend unter Druck gesetzt werden könnte.
Da Schweden kein NATO-Staat ist, löst eine Besetzung Gotlands nicht den Bündnisfall aus, und mit dem derzeitigen amerikanischen Präsidenten ist die europäisch-amerikanische Bindung deutlich geschwächt, was dieses Scenario leider wohl wahrscheinlicher (aber hoffentlich nicht wahrscheinlich) macht.
So es ist nicht die Aufforderung an sich (die ich für sehr sinnvoll halte), sondern den Grund dafür, der mir Sorgen macht: dass die schwedische Regierung einen Angriff auf das Königreich Schweden nicht mehr für völlig unwahrscheinlich (ich glaube, das war die Formulierung) hält.
Was die Art der Einlagerung betrifft: für kleinere bis mittlere Mengen gibt es hier wieder dei praktischen Einweckgläser zu kaufen, grössere Mengen gehören in ähnlich verschliessbare Plastik- oä Gefässe.
Wasser ist nicht so einfach: selbst mit einem eigenen Brunnen braucht man zumeist Strom, um das Wasser aus 100 m Tiefe hochzupumpen und zu reinigen.
Wärme löst sich, wenn man einen Kamin hat, Essen wärmen ist dann vielleicht schwieriger, aber mit einem Holzofen in der Küche bekommt man auch das hin.

//M

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Real Programmers consider "what you see is what you get" to be just as
bad a concept in Text Editors as it is in women. No, the Real Programmer
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 Betreff des Beitrags: Re: Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Mi, 24 Jan, 2018 10:48 
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:YY: Hej.....danke für dein feed back.
Also was Heizung angeht sehe ich es wie du...solange Holz vorhanden dürfte dies ein kleineres Problem sein. Zu Wasser(Brunnen) habe ich mir auch schon Überlegungen gemacht.
Da ich davon ausgehe daß "mein Haus" eh saniert werden müßte, ich will auf jeden Fall ein wassergeführtes Heizsystem mit einem Feststoffbrenner, in diesem Fall tendiere ich zu einem Pelletbrenner, würde ich ein Diesel-Notstromaggregat installieren lassen.
Bei Ausfall der Stromversorgung schaltet dieses Agregat ein und versorgt den Haushalt, sprich Heizung, Notbeleuchtung und Wasserpumpe mit Strom. Gespeist wird das Aggregat über einen zu installierenden Dieseltank, dieser steht erhöht, so daß die Schwerkraft den Diesel transportiert. Diese Überlegung ergab sich allerdings nicht aus Oben genanntem Artikel, sondern weil ich gelesen hatte daß Stromausfälle schon häufig vorkommen. Im Winter bei Überlandleitungen eigentlich schon vorprogrammiert.....

Hinsichtlich der Lagerung: Einmachgläser ist klar, für andere Dinge aber ungeeignet. Ich denke ich werde auf Weithalscontainer zurückgreifen.

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