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 Betreff des Beitrags: Persberg
BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 20:34 
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Hallo Odin,

...Aufenthalt in Persberg,...Martin würde sich mit Sicherheit freuen,Deine Violin-Künste in Munkeberg der Öffentlichkeit präsentieren zu dürfen.Die Räumlichkeit ist vorhanden,künstlermäßig keine Frage,wann ist der Termin ...

Gruß Kalle

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BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 22:36 
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Vielen Dank fuer deine sehr guten, ausfuehrlichen Beiträge auf hohem Niveau! Vielen Dank.

Es ist sehr schön zu lesen.

Hälsningar AlterSchwede


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 Betreff des Beitrags: Notenbeispiele und Links
BeitragVerfasst: Sa, 13 Nov, 2004 17:24 
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Hej,hej,


...auf der HP von Lennart Sohlman findet Ihr Notenbeispiele und Midis zu den einzelnen läns:

http://homepage.calypso.net/~ci-18034/page2.html#page2



Weitergehende Links zu schwedischer Folksmusik findet Ihr hier:


http://homepage.calypso.net/~ci-18034/page39.html#links


Gruß Kalle

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 Betreff des Beitrags: Links
BeitragVerfasst: Sa, 13 Nov, 2004 17:39 
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Mehr Links auch zu schwedischer Folksmusik findet Ihr hier:

http://www.bordun.de/Kontakte/body_kontakte.html

Gruß Kalle

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 Betreff des Beitrags: Zu meiner Person
BeitragVerfasst: Mo, 15 Nov, 2004 7:48 
Hallo Leute

Ich bin kein Berufsmusiker - NOCH nicht. Aber ich bin auf dem Weg dorthin. Spät im Leben hat mich nochmal der Rappel gepackt, und jetzt schule ich um auf Kirchenmusiker. Also übe ich fleissig Bach und anderes auf der Pfeifenorgel, und manchmal spiele ich auch Volksmusik darauf. Klingt nicht mal schlecht, wenn man weiss wie und wie lieber nicht.

Seit meiner Jugend bin ich Amateurpianist, das kommt mir jetzt in der Ausbildung wieder zugute. Frühzeitig habe ich die skandinavische Musik entdeckt, zuerst die Stücke von Edvard Grieg, dann nach und nach auch die Volksmusik, von der Grieg und andere stark beeinflusst wurden. Das ging Hand in Hand mit dem allmählichen Entdecken der skandinavischen Länder.

Von den Volksmusikinstrumenten spiele ich selber:

Akkordeon (seit meiner Kindheit)
Geige (Autodidakt, nie klassischen Unterricht gehabt)
Nyckelharpa (leidlich, nur kleines Repertoire)
Blockflöten und Sjöflöyte (Marke Eigenbau)
Maultrommel
Klarinette (elend schlecht, mein Sohn ist viel besser)
Langeleik (nur wenig Repertoire)

Mein Traum war immer und ist immer noch eine eigene Hardangerfiedel, aber daraus wird wohl nie was werden. Die Dinger sind viel zu teuer.

Grundsätzlich fehlt mir immer die Zeit zum üben. Ganz besonders jetzt, wo ich praktisch alle Übungszeit in die Orgel stecken muss.

Betreff Auftritt in Munkeberg:

Mein Winterwochenende in Persberg ist immer so gegen Ende Februar. Wenn mit einem solchen Termin jemandem gedient ist, dann bin ich dabei. Den Termin kann ich mir nicht raussuchen, ich bin in Persberg Gast, nicht Gastgeber.

Gruss an alle

Odin


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo, 15 Nov, 2004 11:05 
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Hallo Odin,

...habe etwas interessantes zur musikalischen Entwicklung in Schweden und Norwegen gefunden:

http://www.australieninteraktiv.com/dat ... eMusik.pdf


Gruß Kalle

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 Betreff des Beitrags: Musikalische Sonderformen
BeitragVerfasst: Mo, 15 Nov, 2004 11:53 
Hallo

Die oben zitierte deutsch-australische Seite finde ich gut. Damit will ich gleich an das anknüpfen, was auf dieser deutsch-australischen Seite genannt wird.

Samische Volksmusik:

Die samische Volksmusik ist ein Sonderfall in Skandinavien, denn sie gehört der nichtgermanischen Ursprungsbevölkerung an, also den Samen ("Lappen") in Nordskandinavien.

Die Lappen lebten und leben teilweise heute noch als Rentierjäger und später als Rentierzüchter. Durch die Beweglichkeit der Herden waren die Samen zu einer nomadischen Lebensweise gezwungen, die der Lebensweise ähnlicher Völker in Innerasien (Mongolen, Turkvölker), in Arabien und Nordafrika (Beduinen) und in Nordamerika (Prärieindianer) gleicht.

Wer nomadisch lebt und keine modernen Hilfsmittel hat, kann nur wenig materielle Güter ansammeln, weil alles mehrmals im Jahr umgezogen werden muss. Daher leistet sich die samische Kultur keine Musikinstrumente, die ja getragen oder im Rentierschlitten gefahren werden müssten. Nur der Schamane ("Nåjde") hatte seine Felltrommeln, die hauptsächlich dem Wahrsagen diente.

Die typische samische Musikform ist der samische Jodler, der "Jojk". Er erinnert stark an prärieindianische Gesänge und besteht teils aus Füllsilben, teils aus gedichteten Textabschnitten. Der Jojk wird auch viel improvisiert und ist damit sehr persönlich.

Die mittelskandinavische Hirtenmusik:

Diese Musikkultur nimmt eine Zwischenstellung zwischen der samischen und der südskandinavischen ein und gehört der germanischen Bevölkerung an. Die Lebensweise der Senner oder Sennerinnen ist halbnomadisch, die Almen sind feste Einrichtungen, die jedes Jahr wieder aufgesucht werden. Also ist einbegrenztes Instrumentarium möglich oder sogar notwendig, denn es kann in den Almhütten verwahrt werden. Die Musik der norwegischen und schwedischen Sennkultur entspricht strukturell und funktionell der Musikkultur der alpenländischen Bergbauern, deren Kultur ja nahe verwandt ist. Grund:

Die Wirtschaftsweise war ähnlich und brachte daher auch eine ähnliche Musik hervor, und zwar in erster Linie eine Gebrauchsmusik, die nur in zweiter Linie auch einen Unterhaltungswert haben konnte. Die Weidewirtschaft war genau wie in den Hochalpen aufgeteilt in die Sommerweide auf der Alm und die Winterfütterung im Stall. Die Alm lag in Norwegen hoch in den Bergen ("seter") und in Schweden nicht ganz so hoch in den Bergen oder tief im Wald ("fäbod"). Dort wurden die Tiere von den Sennerinnen ("vallkullor", "seterjenter") betreut, also zweimal täglich gemolken und tagsüber unter Aufsicht geweidet.

Wichtige Funktionen der Almenmusik waren daher

- die Verständigung unter den Sennerinnen über grosse Entfernung

- das Heimrufen der Tiere zum Melken

- die Vertreibung von oder die Warnung vor Wildtieren

Die Tiere wurden mit charakteristischen Signalen gerufen, die für jede Herde bzw. Alm typisch waren und im hohen gepressten Frauenfalsett hervorgebracht wurden. Diese Singen hiess je nach Region:

Kula, Kauka, Kveda, Lulla

Diese entsprechenden Weisen im Alpenraum nennt man Kuhreigen.

Manche dieser Melodien konnten auch auf dem Kuh- oder Bockshorn gespielt werden, das dann die Funktion der Stimme übernahm.

Waren die Melodien reicher ausgeziert und womöglich sogar mit einem Text versehen, der über den reinen Arbeitscharakter hinausging, so nennt man diese Stücke Vallåtar.

Typisch für dieses Melodiengut sind altertümliche Tonleitersysteme, die im Prinzip direkt von den mittelalterlichen Kirchentonarten abstammen ("modale Skalen"). Mehrstimmigkeit und damit eine Dur-Moll-Tonalität gibt es ursprünglich nicht, nur in späteren verarbeitungen oder Auszierungen z.B. bei Edvard Grieg.

Manchmal wurde auf den Kuhhörnern auch einfache Tanzmusik gemacht, aber da sie sehr mühsam zu blasen sind, hält man das nicht lange durch.

Aus Norwegen und Schweden sind etliche solche Kuhreigen und Vallåtar überliefert. ein textbeispiel, das den Weg sogar bis in deutsche Schulmusikbücher gefunden hat (!):

Vi vill gå vall
hela dagen all
uppå den långa mossen.
Dagen blir lång,
magen blir trång,
lite la mor i påsen.

Oder das Sennerinlied über die Anstellungs- und Kündigungsbedingungen (zu Michaeli):

Nu lider det mot Mikaelidagen,
då fäbodkullorna tjänt ut sitt år.
Å fäbodkullorna de får då flytta,
ja fäbodkullorna de får då flytta,
men aldrig fälla de en enda tår.

Das Leben der Sennerinnen war knochenhart. Zweimal täglich melken, tagsüber und bis in die späte Nacht die Rohmilch zu Butter und Käse verarbeiten, alles sauber halten und im Wald oder auf der Weide keine Nutztiere an wilde Tiere oder durch Verirren verlieren. Verlor eine Sennerin ein anvertrautes Nutztier durch eigene Schuld, war sie schadensersatzpflichtig. Ein Hirtenlied über den Bären, dem die Kraft von zwölf Männern zugeschrieben wurde:

Kulleritova
tolv män i skoga
tolv män äro de
tolv svärd bära de
skällkon hänga de
svartoxen flänga de
mig ville de bortlocka
Kulleritova

Ein anderer Text aus einem Wiegenlied mit "Vallåt"-Charakter:

Limu limu Lima
Gud lät solen skina
över bergena blå
över kullorna små
som i skogen skall gå
om aftonen.

Die Beispiele sind zahlreich, es gibt Spezialsammlungen.

Für eine Sennering gehörten das Kuhhorn und die Rinbdentrompete ("näverlur") zum Arbeitswerkzeug und zählten nicht als Musikinstrumente.

Manchmal - aber mehr zur Erheiterung - wurden auf dem Almen auch Flöteninstrumente gespielt, die oft an Ort und Stelle gebastelt wurden, z.B. die Spilåpipa aus einfachem Nadelholz.

Gruss

Odin


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BeitragVerfasst: Mo, 15 Nov, 2004 12:13 
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Hallo Odin,

...einige Hörbeispiele zum Joik ...

http://www.samitour.no/deutsch/9-1-historie.html#09


Gruß Kalle

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BeitragVerfasst: Mo, 15 Nov, 2004 13:20 
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Hej Kalle,

vielen Dank fuer den Link - der is ja super, soviele Informationen!!!

Ich mag Joiken sehr, nun bin ich dabei, mich zu erinnern, wie die samische Sängerin hiess, die ich im letzten Jahr im TV bei einem Konzert gesehen habe..............ich muss mal gruebeln......aber das hatte mir prächtig gefallen.
Es sind sehr beruhigende Klänge, finde ich...........naja, Odin hat das ja alles schon prima erklärt!!!.....Hut ab vor deinem Wissen, Odin.....!!!

lieben Gruss von der oftmals nur mit Halbwissen behafteteten Lis :wink:

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Det ska va gött å leva annars kan det kvitta....
http://www.youtube.com/watch?v=E0Aj37ml8QI
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 Betreff des Beitrags: Kommentar zum australischen Artikel
BeitragVerfasst: Mo, 15 Nov, 2004 13:42 
Hallo

Zum zitierten deutsch-australischen Artikel zur Musikgeschichte in Norwegen und Schweden habe ich doch ein paar Anmerkungen.

Der Autor behauptet, dass die norwegische Musik sich auf dem Land entwickelt hätte, die schwedische hingegen in den Städten, vor allem in der Hauptstadt unter Einfluss des Königshauses und des Adels.

Weiter behauptet der Autor, eine schwedische Volksmusik sei erst im 19. Jahrhundert unter dem Einfluss des Auslandes und der Musik der höheren stände (Adel + Bürgertum) entstanden..

Selbstverständlich hat sich die Volksmusik in Schweden genau wie in Norwegen im Volk auf dem Land entwickelt, und zwar kontinuierlich soweit man die Zeit zurückverfolgen kann, genau wie in Norwegen und in den meisten Ländern.

Der Unterschied ist der, dass in Schweden eine Gesellschaft der höheren Stände bestanden hat, die bald eine eigene Musikkultur nach ausländischem Vorbild entwickelt hat. König Gustav Wasa und seine drei Söhne Erik (XIV), Johan (III) und Karl (IX) waren alle musikinteressiert und förderten die Hofmusik. Norwegen hatte keinen Hof.

Klar gab es in Schweden Wechselwirkungen zwischen der ländlichen Musik der Bauern und der Musik der feinen Leute. Die Bauernmusikanten (bygdespelmän) versuchten etwas von der Musik der höheren Stände aufzuschnappen und zu kopieren, und die höheren Stände übernahmen ihre musikalischen Impulse nicht nur aus dem Ausland, sondern immer wieder auch vom eigenen einfachen Volk. Diese Wechselwirkung war in Norwegen bis ins 19. Jahrhundert nicht gegeben. Aber deshalb zu behaupten, die schwedische Volksmusik sei erst im 19. Jahrhundert entstanden, ist schlicht falsch.

Es gab auch früh eine bewusste Aufteilung. So war die Polska den Bauern vorbehalten, wie dieses Gedicht aus der Barockzeit beweist:

"Courant, Simpel, Minuetter
passa ej för Bonde-Fötter.
men en Polskner Dantz iblandt
kan wähl brukas i vårt land"

Ausserdem war auch die norwegische Volksmusik ausländischen Impulsen ausgesetzt und aufgeschlossen, nämlich in den Küstenregionen. Denn dort fuhren viele zur See, als Fischer, Seeleute oder Walfänger. Auf ihren Seereisen lernten sie die Musikkulturen anderer Völker kennen, besonders die der britischen Inseln. Deshalb wimmelt es in der norwegischen Volksmusik der Küstenregionen von Stücken, die vor allem auf britische Vorbilder zurückgehen. Der Reel heisst dann eben Ril. Die "Gammelslåttene" wie Halling, Springar und Gangar stammen vor allem aus der Tradition des Inlands, das weit genug von den Küsten entfernt liegt und wenig bis gar nicht unter fremdem Einfluss stand.

Den Einfluss von Musik, die durch Seefahrer eingeschleppt wurde, gab es auch in den schwedischen Küstenregionen. In Dänemark, das ja praktisch nur aus Küstenregionen besteht, überlagern sich diese übers Meer eingeschleppten Einflüsse mit denen, die über den Landweg direkt aus Norddeutschland kamen.

Genau wie das norwegische Inland blieb auch das schwedische Inland - besonders die hauptstadtfernen Regionen Dalarna, Hälsingland, Jämtland und Härjedalen - von fremdländischen und adligen Einflüssen weitgehend unbeleckt.

Übrigens wurde die erste systematische Sammlung schwedischer Volkstanzmelodien schon in den Jahren 1814/15 herausgegeben, nämlich in den vier Heften "Traditioner af Swenska Folk-Danser". Zu der Zeit wurde Schweden, genau wie die anderen europäischen Länder, von den Wirren der Endphase der napoleonischen Kriege gebeutelt. 1809 hatte man gerade Finnland an Russland verloren, 1814 Norwegen dazugewonnen, aber nicht so richtig, sondern nur als Personalunion. Ausserdem hatte man gerade das eigene Königsgeschlecht abgesetzt und durch die importierten Bernadottes ersetzt. In dieser Stimmung der nationalen Krise begann eine Rückorientierung auf das eigene nationale erbe, die in die Literatur- und Kunstgeschichte als Nationalromantik einging. In diesem Zusammenhang ist auch der Beginnder systematischen erforschung der skandinavischen Volksmusik zu sehen, denn das schwedische Vorbild der Sammlung von 1814/15 fand bald in Schweden und auch in Norwegen Nachahmer, z.B. Magnus Boserup Landstad (1858) in Norwegen.

Fazit: auch die schwedische Volksmusik entstand IM Volk und wurde vom Volk getragen.

Gruss

Odin


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