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BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 10:10 
Hallo

Im Teil 2 gehe ich ein auf die Blasinstrumente. Auch wenn in der skandinavischen Volksmusik die Streichinstrumente dominieren, hat es doch Blasinstrumente und Traditionen auf diesen Instrumenten gegeben, zumindest regional.

Zuerst: die "Blechmusik" oder "Blasmusik", wie sie aus dem bayrisch-alpenländischen Raum bekannt ist, hat in der skandinavischen Volksmusik nie eine Rolle gespielt. Aber es gibt bzw. hat Instrumente gegeben, bei denen die Tonerzeugung nach dem Blechblasprinzip funktionieren (Kesselmundstück). Diese beiden Instrumente waren bzw. sind aber nicht aus Blech, sondern aus Naturmaterial:

Kuhhorn bzw. Bockshorn (kohorn, bukkehorn, "prillarhorn"): Horn von der Kuh oder dem Ziegenbock, an der Spitze so angebohrt, dass eine kesselmundstückartige Öffnung entsteht. In der Regel haben diese Hörner 3-4 Grifflöcher und daher kann man auf ihnen einfache Melodien spielen (Tonumfang ca. eine Sext). Diese Hörner klingen dumpf, aber laut. Sie wurden hauptsächlich in der Hirten- und Almenmusik (Vallåtar, Fäbodlåtar) und als Signalinstrumente eingesetzt, aber man kann auf ihnen auch einfache Tanzmelodien spielen. Waren in Scvhweden und Norwegen gebräuchlich, vor allem in den Regionen mit Almenwirtschaft.

Holztrompete (Näverlur): langes gerades trompetenähnliches Instrument aus Birkenrinde. die Form wird erreicht, indem man die Birkenrinde um einen Holzkern von geeigneter Form wickelt und dann in sich verleimt. Sie hat am Anfang eine Art Kesselmundstück. Genau wie auf ventillosen Naturtrompeten kann man auf der näverlur nur Naturtöne durch ¨"Überblasen" erzeugen, und deshalb sind die Melodien auf einfache fanfarenartige Signale beschränkt. Die Näverlur wurde genau wie das Horn hauptsächlich auf den Almen als Hirteninstrument zur Übermittlung einfacher Trompetensignale verwendet. Sie diente auch der Abschreckung von Raubtieren, und es gab standardisierte Melodien für häufig vorkommende Mitteilungen z.B. Wolfsalarm oder Bärenalarm. die Näverlur entspricht damit dem Schweizer Alphorn.

Klarinette: Instrument für "feine Leute", wurde in Skandinavien vor etwa 200 Jahren durch Militärmusiker heimisch. In manchen Gegenden fing man an, die Klarinette auch in der Volksmusik zu verwenden. Das waren in der Regel "reiche" Gegenden, z.B. Uppland, denn Klarinetten konnte man nicht selber basteln und war auf teure gekaufte Instrumente angewiesen. Sie wurden praktisch immer einzeln oder zusammen mit Instrumenten anderer Gattungen gespielt, weil sie teure Einzelstücke waren. Im Westen von Uppland gibt es eine Volksmusiktradition auf Klarinette.

Flöten:

In Skandinavien kanem zwei Haupttypen von Flöten vor - obertönige Flöten (Sälgflöjt) ond volkstümliche einfache Kopien von Blockflöten (Spilåpipa, Tusseflöyte, Sjöflöyte).

Die Sälgflöjt ist ein Obertoninstrument und hat nur ein Griffloch. Die Funktionsweise ist schwer zu beschreiben. Es gibt kaum erhaltene Traditionsstücke für dieses Instrument.

Die Blockflötenkompien hatten eigene lokale Traditionen, z.B. die Spilåpipa in Dalarna und die Sjöflöyte in Norwegen im Numedal, im Setesdal und in der Telemark.

Dudelsack (Säckpipa, "Pösu"): Dudelsäcke waren früher in ganz Europa gebräuchlich. Sie gehören zu den Blasinstrumenten, auch wenn als zusätzliche Hilfe das Luftreservoir ("Sack") dazukommt. In Skandinavien haben sie sich am längsten in Dalarna in Schweden erhalten, wo der letzte traditionelle Dudelsackspieler um 1950 verstorben ist. Viele Stücke aus Dalarna sind ursprünglich Dudelsackstücke.

Maultrommel (Mungiga, Munnharpe): eigentlich kein Blasinstrument, aber wegen der Resonanz stark vom Atmungsapparat abhängig. Die Maultrommel hat eine starke Tradition in Norwegen. Geschickte Spieler können wirklich Melodien spielen, und das mit grosser Virtuosität.

Sollte ich was vergessen haben, werde ich das in einem anderen Beitrag nachholen.

Gruss

Odin


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 Betreff des Beitrags: @Kalle
BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 10:41 
Hallo

Kleiner Nachtrag:

Zu dem Dudelsackbauer Alban Faust - wohnhaft in Dalsland - kann ich sagen, dass ich ihn vor langer Zeit einmal auf dem Volksmusikfestival in Korrö getroffen habe. Allen unter euch, die eine Stuga in Småland ihr eigen nennen, möchte ich dieses Festival warm ans Herz legen, denn Korrö liegt ja in Småland. Das Festival ist immer so Anfang August, also günstig für viele von Euch. Früher war es ein Festival speziell für Borduninstrumente, inzwischen hat sich der Schwerpunkt allgemein auf Volksmusik aus Südschweden verlagert. Leider war ich in neuerer Zeit nicht mehr dort, denn im Zweifelsfall fahre ich zum Festival nach Falun.

Gruss

Odin


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 10:50 
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Registriert: 14.09.2004
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Plz/Ort: Bergisch Gladbach
Hej Odin!

Mit interesse lese ich deine Beiträge!
Aus Unwissenheit meinerseits kann ich jedoch nichts dazu beitragen.

Allerdings habe ich eine Frage:
In Ransäter (bei Munkfors,Värmland) finden ja auch regelmäßig Spelmans-Treffen statt. Deutschsprachige Informationen im Internet sind allerdings sehr rar.
Weißt du einiges darüber zu berichten?

:YY:Värmi

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 Betreff des Beitrags: Ransäter
BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 11:02 
Hallo Värmländer

Also Ransäter bzw. auf Dialekt "Ransätt" (die Ransäterstämma) kenne ich nur vom Hörensagen. Dort liegt meines Wissens der Schwerpunkt auf Akkordeon, also "bälgaspel vid landsvägskanten". Dort war ich noch nie, obwohl ich doch jeden Winter ein Wochenende in Värmland verbringen. Aber - wie du weisst - in Persberg bei Filipstad, nicht in Ransäter.

Gruss

Odin


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BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 14:55 
Hallo

Hier kommt jetzt der Teil Ergänzungen + Sonstiges.

Hab ich doch tatsächlich gleich 3 Streichinstrumente vergessen:

Holzschuhgeige (Träskofiol): Geige, deren Resonanzkörper aus einem ausgedienten Holzschuh gefertigt ist. War früher weit verbreitet als die Geige der armen Leute, auch z.B. in Holland und Belgien. Hat heute in Skandinavien nur noch ein Traditionsgebiet, nämlich Skåne. Das Repertoire ist wie für die Geige. Der Klag ist aber schwächer, dünner und vor allem schärfer.

Streichpsalter (Stråkharpa, Tallharpa): Saiteninstrument mit Aussehen ähnlich einer altgriechischen Lyra oder Phormynx. Wird aber mit dem Bogen gespielt. 3-4 Saiten. Das Instrument hat ein Traditionsgebiet in den ehemals schwedisch besiedelten Teilen von Estland und wird vereinzelt auch in Schweden gespielt. Ich kenne einen Musikanten, der so ein Dings spielt. In Wales gibt es ein ähnliches Volksmusikinstrument mit dem gälischen Namen Crwth. Fragt mich nicht, wie man das ausspricht. Für die Stråkharpa gibt es kein festes Repertoire, aber sie eignet sich am besten für altertümliche Melodien z.B. alte Reigentänze (långdansar). DieTöne klingen neblig, rauh und unrein. es hat schon seinen Grund, warum solche Instrumente praktisch ausgestorben sind.

Psalmodikon: eigentlich kein Volksmusikinstrument, eher ein traniger Jammerkasten. Das Psalmodikon ist ein sogenanntes Monochord, also ein Saiteninstrument mit nur einer Saite. Dementsprechend eintönig klingt es, wenn es gespielt wird. Man kann etwa eineinhalb Oktaven darauf greifen, es wird mit einem Geigenbogen gestrichen, sieht aber eher aus wie eine norwegische Langeleik ohne Resonanzsaiten. Das Instrument wurde nur benutzt, um bei der Hausandacht Kirchenliedmelodien einstimmig begleiten oder unisono verstärken zu können.

Gitarre: Kommt in der skandinavischen Volksmusik ursprünglich kaum bis gar nicht vor.

Akkordzither (Ackordcittra): Saiteninstrument zum Zupfen mit Plektrum. enthält 7-9 fertig eingestellte Akkorde, meist Durakkorde. Wird oft zur Begleitung von Volksliedern bei der Visstuga verwendet. Kein eigenes Repertoire.

Mundharmonika (munspel): Hat eine Tradition z.B. in Jämtland in Nordschweden. Ich kenne den Riksspelman Jon Hammarbegg, der Mundharmonika spielt. Keinder, der mal als Pfadfinder oder auf Jugendfreizeit Mundharmonika gespielt hat, traut seinen Ohren, was jemand wie Jon Hammarberg aus diesem einfachen Instrument rausholt.

Tramporgel: Kleines tragbares Orgelpositiv ähnlich einem Harmonium, nur noch kleiner. Die Füsse bedienen wie beim Harmonium die Blasebälge. Hat ein Traditionsgebiet im Grenzgebiet Schweden/Finnland, also Norrbotten und Österbotten. Hauptverbreitungsgebiet ist das Tornedalen.

Samische Schamanentrommel: einfach bespannte flache Rahmentrommel, sieht aus wie ein Tamburin ohne Schellen. Gehört ausschliesslich in die samische Volksmusik, und da wiederum zum Ritual der Schamanen (Nåjde). Wird nicht als profanes Rhythmusinstrument verwendet, sondern nur in kultischen Zusammenhängen.

Hoffentlich war´s das jetzt.

Gruss

Odin


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 Betreff des Beitrags: Instrumente - Zusammenfassung
BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 16:17 
Hallo

Wer die Beiträge zu den Instrumenten aufmerksam und mit den Augen eines Musikers gelesen hat, dem könnten folgende Dinge aufgefallen sein:

- Etliche der Instrumente sind eher einfach, manche gar altertümlich wie im Mittelalter. Auch die komplizierteren waren oft Amateurnachbauten von Profiinstrumenten. Die Volksmusik war eben die Musik der einfachen und armen Leute.

- Praktisch alle Instrumente sind Melodieinstrumente in der mittleren bis hohen Stimmlage. Bassinstrumente fehlen völlig. Von all diesen Instrumenten kann nur das Akkordeon richtige Basstöne erzeugen. Die skandinavische Tanzmusik ist ursprünglich eine Musik ohne Basslinie. Ausnahme: der erst spät entstandene "Gammaldans".

- Es gibt kaum Begleitinstrumente z.B. zur Liedbegleitung.

- Rhythmusinstrumente fehlen völlig. In der skandinavischen Volksmusik wurde bzw. wird der Rhythmus schlicht mit dem Fuss gestampft.

Die skandinavische Volksmusik war - aufgrund der dünnen Besiedelung - meist eine Musik der Einzelgänger oder der Kleinstgruppen. Die "Vallkulla" oder "Seterjenta" (Sennerin) blies allein auf ihrem Horn, der "Bygdespelman" (Dorfmusikant) spielte allein auf seienr Geige oder Nyckelharpa oder Hardangerfiedel, oder höchstens zusammen mit einem Kollegen oder mit seinem Schüler. Daher sind noch zahlreiche Einzelpersönlichkeiten überliefert. Berühmte Musikanten waren z.B.

Schweden:

Lomjansguten (Värmland)
Anders Frisell (Dalarna)
Gåsvikaren (Uppland)
Ceylon Wallin (Uppland)
Carl Ersson Bussard ("Byss-Kalle", Uppland)
August Widmark (Södermanland)
Carl Viktor Rulin (Närke)
Pelle Fors (Östergötland)
Pelle Ror (Östergötland)
Pekkos Per (Dalarna)
Pekkos Gustav (Dalarna)

Norwegen:

Ola Mosafinn (Voss, Hordaland)
Håvard Giböen (Telemark)
Torgeir Augundsson ("Myllarguten", Telemark)
Ulrik i Jensestogun (Valdres)

Das waren ein paar Beispiele von Musikanten, auf die man noch heute ein eigenes Repertoire und einen eigenen Stil zurückführen kann und über deren Lebensdaten einiges bekannt ist.

Die skandinavische Volksmusik, besonders die instrumentale Tanzmusik, ist auch eine Volksmusik, in der noch viele stilbildende Personen namentlich bekannt sind und auch heute, teilweise 200 Jahre später, noch ihre Anhänger haben.

Gruss

Odin


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 19:09 
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Beiträge: 6757
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@)Odin

Vielen Dank für Deine tollen Informationen.Ich erkenne aus Deiner Sach-und Fachkenntnis für diese Musik den absoluten Liebhaber,der mir und uns Nachhilfe auf höchstem Niveau beschert.
Klasse !!!

@Andreas

Der Termin in Ransäter für 2005 ist der 10.-12.6.2005



http://www.ransatersstamman.nu/

Gruß Kalle

_________________
Glöm ej bort att leva min vän
dagen som gått kommer ej igen.


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BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 19:43 
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Beiträge: 1749
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Hallo Odin,

danke für Deine Antwort. Ja, dieser unverwechselbare Klang der Hardangerfiedel hat mitten ins Herz getroffen. Das erstemal hörten wir sie aber nicht in einem Volkslied.

Ich weiss, das ist bei absoluter Dunkelheit und null Grad echt schwer ... aber versuch' mal, Dir einen Juni-Abend auf der Hardangervidda vorzustellen ... und Musik von Secret Garden! Dass mir Tränen über's Gesicht kullerten, merkte ich erst, als mein Mann mir ein Taschentuch reichte. Ob die Reiseleiterin (Deutsche, die 28 Jahre in Oslo lebt) wohl wusste, was sie da "angerichtet" hat, als sie die CD in den Player legte?

Wir hatten in diesen 7 Tagen in Westnorwegen eine Menge schöner Erlebnisse. Aber für mich war das absolute Highlight diese Darbietung im Museum. Leider weiss ich nicht, wie das andere Instrument hiess, das gespielt wurde. Ich hätte stundenlang dort sitzen können. Das wirkte nicht wie ein für zahlungswillige Ausländer inszenierter bunter Folklorenachmittag. Das war Stolz und Liebe zur Tradition der Heimat.

Kalle, erinnere mich bitte, dass ich Euch diese Aufzeichnung zeige, wenn Ihr in 2 Wochen bei uns seid.

"Ack Värmeland du sköna" habe ich das erstemal bewusst wahrgenommen, als es die Vikinger voller Stolz im deutschen TV spontan live und ohne Instrumente sangen. Die Jungs hatten auf einmal so einen Glanz in den Augen, der mich neugierig machte auf das Land und die Leute. Und so brachte uns unsere diesjährige Urlaubsreise nach Värmland, um Land und Leute zu erobern. Tja, was soll ich sagen ... Land und Leute eroberten uns. Dafür gibt's nur EIN Wort: süchtig! *lach*

Odin, bin sehr froh, dass Du dieses Thema "angeschnitten" hast. Ich hoffe, dass sich auch noch andere Teilnehmer im Forum dafür interessieren werden.

Ich wünsche allen einen schönen Abend!

Heike

_________________
Alla har lust till himlen, men inte till vägen som för dit.


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BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 19:46 
Hejsan Odin,
bist du Berufsmusiker?
Gruß
luna


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BeitragVerfasst: Fr, 12 Nov, 2004 20:04 
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Beiträge: 17601
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oooooooh, das ist ja schon ein richtig langer Thread geworden!!!

Ich hab alles mit Intresse und , wie Heike sagen wuerde "häppcheweis", gelesen, da ich leider völlig unmusikalisch bin und auch kein Instrument spielen kann................auch selten mal eins vom andern unterscheiden. :cry:
Allerdings bin ich inzwischen in der Lage, mein Lieblingsintrument, das Saxohpon, das eine oder andere Mal in Stuecken rauszuhören. :-)

Ich wusste ueberhaupt nicht, dass es sooooo viele verschiedene alte Instrumente gibt!!!
Und welche davon spielst du selbst, Odin???

schönes Wochenende und liebe Gruesse Lis

_________________
Det ska va gött å leva annars kan det kvitta....
http://www.youtube.com/watch?v=E0Aj37ml8QI
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