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BeitragVerfasst: Mi, 06 Mär, 2013 0:01 
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Onkel Klaus hat geschrieben:
Wolfgang B. hat geschrieben:
In D. nehmen Ausländer,in erster Linie Billigheimer aus Ost-Europa den Deutschen sehr wohl die Arbeit weg.
...
Ich habe mich einmal in Freiburg i. Brsg. im öffentlichen Dienst beworben.
In der Anzeige stand ausdruecklich,das bei gleicher Eignung ausländische Bewerber bevorzugt wuerden,da man den Anteil dieser Personengruppe im öffentlichen Dienst erhöhen wolle.
Das sagt doch schon Alles,oder ?

Das ist das perfide an der Geschichte: Es sind ja gar nicht die Ausländer daran schuld, sie verhalten sich nur rational indem sie ein Angebot annehmen das ihnen gemacht wird. Trotzdem kriegt man die Rassismus-Keule übergebraten, wenn man es kritisiert. Dabei sitzen die wirklichen Übeltäter in den eigenen Reihen. Einfach mal beobachten, wer am meisten davon profitiert. Nein, es sind nicht die pöhsen Kapitalisten.


Wer profitiert denn,wenn das Lohnniveau immer weiter sinkt ?
Warum sind es in Schweden,neben ein paar möchtegern intellektuellen Spinnern mit gruenen Parteibuch die Arbeitgeberverbände die weitere Armutseinwanderung fordern ?
Warum reden in Deutschland bei bald 10 millionen Arbeitssuchenden die Arbeitgeberverbände von Arbeitskräftemangel ?
Natuerlich kann man Ausländern und kulturfremden Unterschichten hier keine Schuld geben.
Hätten wir bspw. die Möglichkeit in den USA unseren Lebensstandart leistungslos zu vervielfachen wuerden wir vermutlich auch dort hin gehen.

so long


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BeitragVerfasst: Mi, 06 Mär, 2013 9:28 
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Wolfgang B. hat geschrieben:
Wer profitiert denn,wenn das Lohnniveau immer weiter sinkt ?

Wer profitiert von neu erschlossenen Wählerschichten? Wo die alten, angestammten renitent konservativ sind und partout nicht mehr als ein paar Prozent linksgrün wählen wollen? Wie bewegt man eine Demokratie in eine gewünschte Richtung?

_________________
Auf meinem Grabstein soll stehen: „Guck nicht so blöd, ich würde jetzt auch lieber am Strand liegen!“


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BeitragVerfasst: Mi, 06 Mär, 2013 10:16 
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Beiträge: 560
Onkel Klaus hat geschrieben:
Wolfgang B. hat geschrieben:
Wer profitiert denn,wenn das Lohnniveau immer weiter sinkt ?

Wer profitiert von neu erschlossenen Wählerschichten? Wo die alten, angestammten renitent konservativ sind und partout nicht mehr als ein paar Prozent linksgrün wählen wollen? Wie bewegt man eine Demokratie in eine gewünschte Richtung?


Hier wuerden mich auch einmal Zahlen interessieren,wer von den Asylbewerbern,nach dem sie die Staatsangehörigkeit geschenkt bekommen haben,ueberhaupt zur Wahl gehen.
Viele können ja nicht einmal lesen und schreiben.
Einwanderer mit islamischen Hintergrund duerften wohl in der deutlichen Mehrheit sein.
Hier ist das Weltbild aber sehr konsevativ geprägt.
Ob Familie oder Staat, huldigt man hier mehr dem Fuehrerprinzip.
Fuer die Tuerken mit denen ich in D. zusammengearbeitet habe waren Gruene nur nuetzliche Idioten,die ihre eigenen Leute verraten.
Hier wartet man auf die Bildung einer islamischen Partei,die natuerlich auch konservativ ausgerichtet ist.

so long


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BeitragVerfasst: Mi, 06 Mär, 2013 10:32 
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Wolfgang B. hat geschrieben:
Einwanderer mit islamischen Hintergrund duerften wohl in der deutlichen Mehrheit sein.
Hier ist das Weltbild aber sehr konsevativ geprägt.
Ob Familie oder Staat, huldigt man hier mehr dem Fuehrerprinzip.
Fuer die Tuerken mit denen ich in D. zusammengearbeitet habe waren Gruene nur nuetzliche Idioten,die ihre eigenen Leute verraten.
Hier wartet man auf die Bildung einer islamischen Partei,die natuerlich auch konservativ ausgerichtet ist.

Natürlich. Nur nicht konservativ, also „bewahrend“, zum Fortbestand unserer Tradition, sondern ihrer.
Einstweilen wird das gewählt, was einem selbst bzw. der eigenen Gruppe am meisten Vorteile verspricht. Da liegt Rot-Grün seit langem weit vor der CDU vor allem bei Mohammedanern. Zahlen dazu gibt es haufenweise. Aktuell geht es vor allem um die doppelte Staatsbürgerschaft, selbstverständlich wird die Partei gewählt die dafür ist.
Das mit dem Verrat der Grünen haben sie mit dem Blick von außen ziemlich leicht erkannt, im Gegensatz zum völlig vernebelten Michel. Der merkt es ja nicht mal wenn man es ihm direkt ins Gesicht sagt daß man den Nationalstaat in dieser Form abschaffen will, oder es nachlesen kann wie z.B. im Koran was der wirkliche Plan ist.

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BeitragVerfasst: Mi, 06 Mär, 2013 11:47 
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Beiträge: 560
Onkel Klaus hat geschrieben:
Wolfgang B. hat geschrieben:
Einwanderer mit islamischen Hintergrund duerften wohl in der deutlichen Mehrheit sein.
Hier ist das Weltbild aber sehr konsevativ geprägt.
Ob Familie oder Staat, huldigt man hier mehr dem Fuehrerprinzip.
Fuer die Tuerken mit denen ich in D. zusammengearbeitet habe waren Gruene nur nuetzliche Idioten,die ihre eigenen Leute verraten.
Hier wartet man auf die Bildung einer islamischen Partei,die natuerlich auch konservativ ausgerichtet ist.


Natürlich. Nur nicht konservativ, also „bewahrend“, zum Fortbestand unserer Tradition, sondern ihrer. im Gegensatz zum völlig vernebelten Michel. Der merkt es ja nicht mal wenn man es ihm direkt ins Gesicht sagt daß man den Nationalstaat in dieser Form abschaffen will,.


Der Michel merkt das schon,es interessiert ihn aber nicht,genauso wie ihn die unvermeidliche Niederlage des 3. Reiches auch nicht interessiert hat.
Er trottet einfach hinter her ,bis zum bitteren Ende und vertraut seinen Eliten.
Am Ende will er dann immer nichts gewust haben. :?
Ansonsten stimme ich ihnen zu.
Die meinen natuerlich ihre konservativen Werte.Nicht unsere.
Ich,fuer mich definiere den Begriff konservativ uebrigens so,das man an Alten und Bewährtem festhällt und neuen Dingen/Entwicklungen aufgeschlossen aber kritisch gegenueber steht.
Wenn man nur am Bewährten festhällt gibt es keine Entwicklung mehr.

so long


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BeitragVerfasst: Mi, 06 Mär, 2013 13:37 
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Wolfgang B. hat geschrieben:
Ich,fuer mich definiere den Begriff konservativ uebrigens so,das man an Alten und Bewährtem festhällt und neuen Dingen/Entwicklungen aufgeschlossen aber kritisch gegenueber steht.
Wenn man nur am Bewährten festhällt gibt es keine Entwicklung mehr.

So sehe ich das auch. Nicht nur das Neue, auch das Alte muß immer wieder mal einer kritischen Überprüfung unterzogen werden, aber was funktioniert und einem liebgewordene Gewohnheit ist, muß man nicht mit Gewalt ändern. Schon gar nicht, um irgendeine aus halbgaren Theorien zusammengeschraubte Ideologie am Menschenexperiment zu testen.

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