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BeitragVerfasst: Mi, 06 Feb, 2013 16:41 
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findus hat geschrieben:
Ist ja auch nen Unterschied ob du mit deinem VW Bulli dich irgendwohin haust, oder ob man sich mit deinem 12 meter langen weissen LKW in dem man kacken, duschen und schlafen kann am See präsentiert.



Bulli ist eben kult! :mrgreen: Wie gesagt, ging mir auch nur um das "normale" Übernachten, nicht ums campen. Liest sich aber so, als würde auch das "normale" Übernachten nicht geduldet werden...

Wenn man es genau nimmt, dürfte man in Schweden niergendwo wild stehen/übernachten, da man ja durchs "Gelände" fahren muss und das eben verboten ist. Weiterhin steht ja in diesem Terrängkörningslag, dass es nur gestattet ist, sich neben ne Straße zu stellen...


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BeitragVerfasst: Mi, 06 Feb, 2013 20:18 
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Vielen Dank für die Infos. :perfekt: Gerne mehr.
Also mit den Hunden sieht es ja gut aus. Verhalten uns einfach wie Zuhause, dann sollten wir keine Probleme bekommen.
Aber das mit dem Übernachten mit Auto(Zelt) is wohl doch nicht so einfach.
Hoffe dazu noch ein paar Infos zu bekommen.

Allen nochmals Danke für die Infos!


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BeitragVerfasst: Mi, 06 Feb, 2013 20:31 
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pendego hat geschrieben:
Vielen Dank für die Infos. :perfekt: Gerne mehr.
Also mit den Hunden sieht es ja gut aus. Verhalten uns einfach wie Zuhause, dann sollten wir keine Probleme bekommen.
Aber das mit dem Übernachten mit Auto(Zelt) is wohl doch nicht so einfach.
Hoffe dazu noch ein paar Infos zu bekommen.

Allen nochmals Danke für die Infos!


Mit einem bisschen klaren Menschenverstand muss man nicht an jedem Gesetz hängen, wie der Alki an der Flasche...ich hatte hier mal vor längerer Zeit ein Thema bezüglich Hunde und anleinen in Schweden eröffnet. Ach, war das Geschrei gross...der O-Ton der "Alleswisser" war: die Schweden Leinen ihre Hunde immer an, im Ort sowieso und überhaupt...

Ende vom Lied: in "unserem schwedischen Dorf" lassen viele Hundehalter (alles Eingeborene) ihre Hunde auch ohne Leine laufen. Der Hund eines unserer Nachbarn ist sogar den ganzen Tag ohne Leine draussen.


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BeitragVerfasst: Mi, 06 Feb, 2013 22:03 
pendego hat geschrieben:
Vielen Dank für die Infos. :perfekt: Gerne mehr.
Also mit den Hunden sieht es ja gut aus. Verhalten uns einfach wie Zuhause, dann sollten wir keine Probleme bekommen.
Aber das mit dem Übernachten mit Auto(Zelt) is wohl doch nicht so einfach.
Hoffe dazu noch ein paar Infos zu bekommen.

Allen nochmals Danke für die Infos!


Also ich würde da ganz gelassen herangehen.

Was man hier in Deutschland auch nicht darf, das sollte man im Ausland nicht erwarten. Dabei ist es Fakt, das man auch in Deutschland nichts mit dem Auto neben der Straße zu suchen hat, da man zumeist fremdes Eigentum befährt, nutzt oder was auch immer. Genau genommen darf auch niemand in den Wäldern neben dem Weg laufen, Beeren und Pilze sammeln schon mal garnicht (ohne Erlaubnis der Grundeigentümer, Forst,..). Aber ich weiß, das war ja nicht deine Fage oder dein Anliegen.

Ich besitze nunmehr selber ein Dachzelt für das Auto (bisher habe ich im Landrover Defender 110 geschlafen, komme aber langsam in das "knackige" Alter) fahre auch im Herbst so meine 6000 KM nach Schweden / Norwegen und zurück, schlafe dabei auch ganz unbesorgt im Dachzelt. Allerdings bin ich dabei immer sehr bemüht bei einem Grundeigentümer einen Stellplatz für einen, zwei oder drei Tage (kommt immer darauf an wie lange ich es aushalte) anzufragen. Als "ordentlicher" Deutscher habe ich bislang in noch keinem Land Probleme gehabt, aber ich frage zumeist bei Bauern an.

Ich finde die Konstelation Caddy, 2 Erwachsene und 3 Hunde eher etwas kompliziert. Sollen die Hunde im Auto schlafen? Mein Dachzelt hat z.B. ein nach unten fallendes Vorzelt, da können die Pfiffis (1 Deutsch Drahthaar -etwas größer- und ein Jack Russel -viel kleiner- dann auch angenehm nächtigen. Oder halt im Bulli oder Landrover, jenachdem was ich zum reisen nutze.

Geld zahle ich fast nie, in Schweden habe ich immer einige Flaschen Schnaps als Dankeschön dabei, 0,5 Ltr. Vodka oder dergleichen. Den PKW nicht gleich direkt vor der Haustür abgestellt, mit dem Fläschen in der Hand höflich nach einem Stellplatz gefragt und dann klappt es zumeist mit dem Stellplatz und dem Deutschen. Ich habe auf diese Art unheimlich viele Menschen kennengelernt, zumeist wurden meine 5 Ltr. Bierfässer gemeinsam geleert, im Gegenzug die Wassertanks gefüllt und Strom gab es zumeist auch.

Ansonsten gilt jedoch für mich: Ich stehe ungerne an Raststätten, lieber abseits. Ich mag den Trubel nicht und das man von vielen Wohnmobilabzahlern abverlangt bekommt, zugeben das das ja ein wirklich geiles Teil ist, in dem man sogar kochen und kotenkann, das die Satanlage für 3000 Euro sich auch während der Fahrt einstellt und man bei den langen Fahrten gut TV gucken kann, aber die Landschaft ja so herrlich ist. Naja, jedem das Seine.

Überall gehen Nebenstraßen ab, dort wenige hundert Meter an der Seite angehalten und geschlafen, ohne jemanden zu stören, ohne Unordnung am Platz zu haben, da sagt niemand etwas. Oftmals darf sich gerade in Schweden auch die Frage stellen: Wer sieht denn etwas, ist ja keiner da. Wenn doch jemand erscheint, dann ist dank der Ordnung alles schnell geklärt, Zelt zugeklappt und höflich gefahren.

Das dem Bauern nicht die Wiese plattgefahren wird und man nicht durch die Botanki an den See brettert versteht sich von selbst.

Außerdem habe ich gerne die Schwedenfahne und die Deutschlandfahne wehen, solch eine Fahne ist mehr als völkerverbindend. Kein Ungetüm, sondern so eine kleine wie bei der Weltmeisterschaft. Das kommt gut an :perfekt:

Achso, waren ja noch die bösen Mücken :mrgreen:
Ein guter Mückenschutz ist wohl sehr von Nutzen. Ich schwöre auf DEEThaltige Produkte mit 50%. Care Plus als Lotion ist da meine erste Wahl für Schweden. 50% DEET ist aber selten in Apotheken zu finden, ich bestelle das immer im Internet. Aber auch in Schweden gibt es gute Produkte, da kennen sich die anderen User ja besser aus.


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BeitragVerfasst: Mi, 06 Feb, 2013 23:52 
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findus hat geschrieben:
Lussekatt hat geschrieben:
die eine oder andere Gefahr für Hunde bereit hält

Luxe gibts hier doch auch, die packen sich zumindest kleine Hunde, oder?


Ich war nicht sicher, ob die sich so weit südlich befinden.
Und wie siehts mit Vielfraßen aus? Sind die überhaupt gefährlich für Hunde?

Aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hund auf einen Luchs oder einen Vielfraß im Wald trifft, halte ich für eher gering.

Was die Wolfspopulation angeht, so wächst sie ständig bei uns hier in der Gegend und es werden immer wieder einzelne Individuen in den benachbarten Wäldern gesichtet. Das macht mir zwar nix aus, aber ich riskiere seitdem nicht mehr, dass mir der Hund mal eben kurz hinter einem Reh oder Elch hintergeht und dann aus Versehen einen Wolf trifft. Das war's dann nämlich. Ist eher eine Vorsichtsmaßnahme für den Hund. Apropos: hat mal jemand diese Wolfschutzwesten für Hunde gesehen? Für Jagdhunde? Ich hab die nur mal auf Bildern gesehen:
http://www.jaktia.se/Hund/Hundskydd/PROTECTOR.htm
Sieht gefährlich aus, mich würde interessieren ob sich das in der Praxis bewährt hat.
Jäger hier, die mehr dazu wissen?

_________________
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BeitragVerfasst: Do, 07 Feb, 2013 0:04 
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Wir sind ja recht südlich unterwegs und haben nur Probleme mit Dachsen und Schlangen.
Die gehen die Hunde echt an. Wir haben vom Tierarzt ein Mittel bekommen gegen Schlangenbisse.
Ich such mal morgen die Tabletten raus.

Da unser Haus mitten im Wald ist, stehen auch ab und zu mal Elche vor der Tür.
Einer hat mal den ganzen Nachmittag ( 20 Meter entfernt) hier Laub gefressen und der Hund hats verpennt. :mrgreen:

Aber wenn wir im Wald sind ...ich weiß nicht. Im Mai kommt Mamaelch uns schon mal recht nahe, wenn sie Babys hat.
Kinder ins Boot geschuppt . :shock:

Aber im August sollte es nicht mehr sooo gefährlich sein. Ende August und Anfang September kommt dann Papaelch wieder auf den Plan. Ihm juckt der Pelz. :mrgreen:

Mein Mann hat mal den Ruf nachgemacht ...aufeinmal kam das Knacken im Wald immer näher.

Soooooooooooo schnell waren wir noch nie vom See zum Haus wieder unterwegs. :triller:

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Gruß !
Andrea


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BeitragVerfasst: Do, 07 Feb, 2013 0:05 
Lussekatt hat geschrieben:
Apropos: hat mal jemand diese Wolfschutzwesten für Hunde gesehen? Für Jagdhunde? Ich hab die nur mal auf Bildern gesehen:
http://www.jaktia.se/Hund/Hundskydd/PROTECTOR.htm
Sieht gefährlich aus, mich würde interessieren ob sich das in der Praxis bewährt hat.
Jäger hier, die mehr dazu wissen?



Davon habe ich gerade heute 2 Stück für meine Hunde in Auftrag gegeben (Maßschneiderei).

Es handelt dich dabei um Aramidfaserschutzwesen (dicker sind die Kugelsicher als Militärwesten).

Die Westen werden eingesetzt um die Hunde vor Schäden durch die extrem gefährlichen Hauer (Zähne) der Wildschweine zu schützen. Erst letzten Monat haben wir 2 sehr erfahrene Jagdhunde durch "Schläge" der Wildschweine verloren (man meinte diese Hunde seien erfahren genug um nicht geschlagen zu werden). Selbst für den Jäger sind manchmal Sauenangriffe tötlich, an den Beinschlagadern aufgeschlitzt verblutet man schnell. Zudem ist der Speichel von Wildschweinen sehr bakterien-& virenbelastet, wodurch Wunden bei Mensch und Hund sehr schlecht heilen und lange Krankenhausaufenthalte mich sich führen können.

Wo die Harderer der Sauen keine Chance haben, da beißt auch kein Wolf ein Loch rein. Die abgebildete Weste taugt jedoch nichts für 1 Euro, die Läufe sind ungeschützt, die Flanke zu wenig bedeckt, die Keulen garnicht. Auf der abgebildeten Weste siehst du jedoch zusätzlich eine Aufnahme für einen GPS Tracker (zeigt an wo der Hund ist und die gelaufenen Strecken). Erkenntlich an der Funkantenne auf dem Rücken.

In Ermangelung meiner Schwedischkenntnisse kann ich zu der Weste nicht mehr sagen, das Material ist jedoch Kevlar und nicht Aramid. Aramit hat den Vorteil UV beständig zu sein, Kevlar bedarf da einer UV beständigen Schutzabdeckung.


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BeitragVerfasst: Do, 07 Feb, 2013 9:46 
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Danke für die Info @Thor_Sten!

Die Weste in dem Link besteht aus 8 Schichten, davon 4 aus Kevlar, woraus die anderen 4 sind, steht nicht dort.
Sie hat eine wasserfeste Tasche für ein GPS Gerät auf dem Rücken, die zusätzlich im Wasser für Auftrieb sorgt und einen Neoprenschutz, der die Wärme hält.
Man kann sie scheinbar mit einem speziellen Nackenschutz und einem Wolfsschutz erweitern, die sehen dann so aus:
http://www.jaktia.se/Hund/Hundskydd/Protector-Neck.htm
http://www.jaktia.se/Hund/Hundskydd/Pro ... -kropp.htm

Allerdings ein bisschen zuviel des Guten für Privathunde wie ich schon schrieb. Ich halte meinen einfach angeleint im Wald...

Die Westen, die du für deine Hunde in Auftrag gegeben hast, wie muss ich mir die vorstellen? Haben die Beine, wie ein Overall? Nur aus Neugierde.

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BeitragVerfasst: Do, 07 Feb, 2013 15:41 
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Hallo Leute,

Vielen Dank für die Informationen! Ich bin total begeistert. Hoffe die Leute in Schweden sind so nett wie hier im Forum!!!

Zu den Hunden: Wolf,Dachs und Schlangen.

Ich habe doch keine Angst, dass meine Hunde von einem Wolf erwischt werden. Daher ist für mich solch ein Panzer keine Überlegung wert. Wenn ich mit meine Hunde auf Wildschweine hetze, dann kann ich dafür Verständnis aufbringen, ( Für den Panzer, nicht für das hetzen oder jagen) aber nicht wenn ich durch den Wald laufe. Was die Schlangen angeht hatte ich bisher nur von vielen Ringelnattern gehört. Die sind für uns kein Problem! Anders ist es bei Kreuzottern, da hätte ich aber nur Angst um unseren kleinsten Hund. Zwergpinscher Mix von 7 kg! Bei uns im Garten taucht auch schonmal eine Ringelnatter auf. Diese wird dann angebellt :-) Sobald sie sich bewegt gehen auch unsere Hunde zurück. Ein Dachs oder Waschbär würde die Sache aber ernst werden lassen. Einen Waschbären haben Sie schon erwischt. Dieser wollte sich gerade in Sicherheit bringen, hatte aber den Baum mit meinem Bein verwechselt. Als er an mir hochklettern wollte, wurde er doch sehr unsanft von meinem Bein gerissen und hatte dann sehr viel Glück doch noch auf einen Baum zu kommen. Allerdings hatte auch ein Hund einige Wunden die aber zum Glück nicht schlimm waren.Ein Dachs wäre sicher noch ein anderes Kaliber!

@ Thor_Sten Ja wir schlafen auch mit den 3 Hunden im Caddy. Der große schläft auf den Vordersitzen und die anderen beiden auf unserer Liegewiese. :-) Geht sehr Gut! Haben aber auch ein modifiziertes Zelt was ich hinten anbringen kann und wir da auch bei regen kochen oder uns hinsetzen können. Also bei uns dauert der kpl. Umbau zum schlafen und zurück ca. 5 Min. mit Zelt max. 10 min. Also gibt es Probleme, sind wir sehr schnell wieder mobil. Das wir unseren Platz sauber halten ist für uns und sollte eigentlich für jeden selbstverständlich sein. Werden aber in jedem Fall was Schnaps mitnehmen, denke das ist ein gutes Mittel! Gegen die Mücken werde ich mir wohl am Besten erst etwas vor Ort kaufen,werde mir hier schonmal von meiner Kräuterfee was pflanzliches anrühren lassen und dann sehen ob ich doch noch ne Chemiekeule benötige.

Kennt hier jemand die Gegend um Ljungby mit Bolmen und Möckeln? Habe gehört, dass es da sehr schön ist.

Danke vorab und Grüße aus Hessen!!!



Weitere Informationen werden sehr gerne angenommen!!!


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BeitragVerfasst: Do, 07 Feb, 2013 15:48 
Lussekatt hat geschrieben:

Die Westen, die du für deine Hunde in Auftrag gegeben hast, wie muss ich mir die vorstellen? Haben die Beine, wie ein Overall? Nur aus Neugierde.



So ähnlich wie die von dir abgebildete, allerdings viel passgenauer an den Läufen und am Hals. Das bezweckt, das die Hauer vom Wildschwein nicht in die Keulen kommen, oder den Hals aufschlitzen können. Die Läufe selbst sind nicht so das Problem (Lebensgefahr für den Hund).

Die unterschiedlichen Lagen Kevlar oder Aramid setzen sich aus der Masse des Hundes zusammen. Mein Parson Russel ist so klein und leicht, der fleigt dann halt 6 Meter durch die Luft. Der Deutsch Drahthaar hingegen bingt 40 KG auf die Waage und bedarf einer besseren Panzerung, da die Masse, welche zu beschleunigen ist, doch erst einmal in Bewegung zu setzen ist. Das bedeutet, das die Hauer des Wildschweins mehr Wucht auf den Wiederstand des Hundes bringen, dieser deshalb mehr Schutz bedarf. So erklärt sich das die abgebildete Weste für den Hund 4lagig ist, die für meinen Jack Russel einlagig und für den Deutsch Drahthaar ebenfalls 4lagig.

4 Lagen bei dem Jack Russel machen diesen aufgrund des Gewichtes weniger modil und würden den Zweck verfehlen. Er (sie) steht halt dafür in der Gafahr die Knochen gebrochen zu bekommen, was durch mehrere Schichten verhindert werden könnte. Nur wie gesagt: Es ist ein Schutz vor den Hauern des Wildschweins. Selbiger schützt dann auch vor Wolfsbissen, wobei der Deutsch Drahthaar den Wolfsbiss überleben würde (für den Wolf kann ich keine Garantie übernehmen), der Jack Russel hingegen aufgrund der kleinen Größe und der Beißkraft des Wolfes wohl im Fang des Wolfes am Hals zerquetscht werden würde (mit Sicherheit).

Für nicht im Hagdeinsatz geführte Hunde finde ich derartige Vorsichtsmaßnahmen jedoch übertrieben. Klar kanne s passieren, das der Wolf den Hund reißt (tötet), aber die Warscheinlichkeit des Angriffes halte ich für sehr, sehr gering. Sie wollen Beute machen um zu leben, da gehören "Artgenossen" nicht zu den bevorzugten Beuteteieren. Passieren kann es, aber dann hat es entweder Herrchen, Frauchen oder Hundchen nicht besser verdient. harte Worte, ich weiß.


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