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 Betreff des Beitrags: Malmö einmal anders
BeitragVerfasst: Mi, 03 Aug, 2016 13:58 
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https://deutsch.rt.com/europa/39774-mal ... nd-gewalt/


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 Betreff des Beitrags: Re: Malmö einmal anders
BeitragVerfasst: Mi, 03 Aug, 2016 15:27 
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Nordlandfahrer hat geschrieben:
https://deutsch.rt.com...

Was ist Russia today?
RT gilt als ein zentrales Mittel im Kampf um die öffentliche Meinung im Ausland und ein wichtiges Element der Soft-Power-Strategie der russischen Regierung. RT wird von Wissenschaftlern als Sprachrohr des Kreml bewertet.[26] Pascal Bonnamour, der Leiter der europäischen Abteilung von Reporter ohne Grenzen, bezeichnete den Sender 2005 kurze Zeit nach seiner Gründung als einen weiteren Schritt des Staates, Informationen zu kontrollieren.[27] Ziel des Senders sei, das Image Russlands im Ausland zu verbessern.[28] Dazu stellt der Sender Personen aus der russischen und sowjetischen Geschichte in einem positiven Licht dar. 2007 zeigte der Sender etwa Josef Stalin mit einer Feder in seiner Hand und beschrieb ihn als Autor romantischer Gedichte.[7]
Und du bist sicher, dass du so einen Propagandasender als ernsthafte Quelle nehmen willst?

//M

_________________
--
Real Programmers consider "what you see is what you get" to be just as
bad a concept in Text Editors as it is in women. No, the Real Programmer
wants a "you asked for it, you got it" text editor -- complicated,
cryptic, powerful, unforgiving, dangerous.


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 Betreff des Beitrags: Re: Malmö einmal anders
BeitragVerfasst: Do, 04 Aug, 2016 9:20 
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Ui, ein Beitrag ist igitt und pfui weil er aus einer bestimmten Quelle stammt? Was wäre wenn der gleiche Text, sagen wir mal, von der ARD veröffentlicht wäre? Wäre er dann besser?

Ich begebe mich da jetzt mal auf ganz dünnes Eis: es soll da ehemalige Tagesschau-Redakteure geben, die ihren ehemaligen Sender regelrecht mit Programmbeschwerden zupflastern... Ich verlinke da mal auf Telepolis, die sind doch hoffentlich ok?
http://www.heise.de/tp/artikel/47/47821/1.html

Ach ja: ein Wikipedia-Artikel zu Propagandathemen? Schwierig. Die Jungs sind auch nicht ganz propagandafrei. Ich nehme den Link auch wieder von Telepolis (da hoffentlich hinreichend unverdächtig). http://www.heise.de/tp/artikel/46/46435/1.html

Ich will damit eigentlich nur sagen, beim heutigen "Info-War" nehmen sich die Quellen alle nicht mehr all zu viel. Egal ob ÖR oder RT. Man sollte im Moment froh sein, so viele Quellen wie möglich zum vergleichen und "extrahieren" nutzen zu können.

JJ :sauer:


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 Betreff des Beitrags: Re: Malmö einmal anders
BeitragVerfasst: Do, 04 Aug, 2016 13:19 
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Beiträge: 95
@vibackup
Ich gucke auch mal BBC, CNN, oder Al Jazeera und bin immer wieder total erstaunt, wie anders die Berichterstattung dort über die gleichen Ereignisse ist, die Tagesschau und heute uns darbringen. Da wundert man sich wirklich, zumal Tagesschau und heute manchmal fast wortgleiche Beiträge senden, die auch noch in der gleichen Reihenfolge erscheinen. Ich freue mich ausdrücklich, daß wir heute die Möglichkeit haben, uns viel umfassender zu informieren, als das noch zu zeigen des Kalten Krieges möglich gewesen ist.

aber nichts desto trotz kommt es doch immer auf den Inhalt an und den scheinst du ja nicht zu bemängeln


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 Betreff des Beitrags: Re: Malmö einmal anders
BeitragVerfasst: Sa, 06 Aug, 2016 10:47 
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jeder in schweden weiss dass die propagandapresse von putin sich in schweden keiner grossen beliebtheit erfreut, das gleiche in den anderen europäischen ländern.

wenn man den artikel liest merkt man ja schnell auf was es ausgeht.
nezieht sich auf sd und weist auf kent ekeroth hin. jeder weiss dass der mann ein grosser gegner ist von einwanderung. sein järnrörskadal ist nicht vergessen.......

kann leider nur mit der linken hand schreiben.

framsidan


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 Betreff des Beitrags: Re: Malmö einmal anders
BeitragVerfasst: So, 14 Aug, 2016 23:56 
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Hej hej.

Also ich persönlich meide Malmö. Dort sind bereits 2 meiner Kollegen (einer während der Arbeitszeit, einer abends) überfallen und ausgeraubt worden.
Seit einigen Nächten (und was ich jetzt auf polisen.se gesehen habe, auch in dieser Nacht bisher 2) Autos angezündet worden.

Hier wurden Leute ins Land geholt (oder gelassen) ohne die Möglichkeit zu haben, eine erfolgreiche Integration durchzuführen. Viele lässt man
aus religiösen Aspekten einfach gewähren. Gleiches gilt für "Kinderehen". Eine schwedische Bischöfin fordert das entfernen von christlichen Erkennungs-
zeichen in den Kirchen um "Hinzugezogene" nicht zu beleidigen.

Echt jetzt, so gehts einfach nicht. Wenn man da etwas sagt, ist man plötzlich gleich ein ganz böser Rechter. Die Nazikeule wird immer viel zu schnell
geschwungen.

Aber um auf Malmö zurück zu kommen. Die Steine gegen sie Feuerwehren, Rettungskräfte und Polizei werden (meistens) von jugendlichen Banden mit
Migrationshintergrund geworfen. Diese Kinder hätten in schwedischen Schulen die gleichen Möglichkeiten, wie alle anderen. Da stellt sich aber die Frage,
ob die Eltern das nicht wollen oder ob es doch daran liegt, dass es diese Gebiete wie Rosengård oder Rinkeby oder... gibt. Nennt sich wohl: Herdentrieb.
(Oder in Amerika: Gangkultur) :sauer:

:grübel2: Ted

_________________
"Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen." (Ludwig Wittgenstein)
Geht nicht, gibt nicht - schwer geht, gibt!
"Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird." (Winston Churchill)

http://www.dk2ra.de


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