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Kommissar Beck | Der Einsiedler

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BeitragVerfasst: Di, 20 Mai, 2008 6:29 
Zitat:
Statistiken lügen bekanntlich nie


vertraue nie statistiken die du nicht selbst gefälscht hast :triller:


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BeitragVerfasst: Di, 20 Mai, 2008 9:17 
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Yep,

auch ich frage mich dann, wo mein Sohnemann das ganze 'restliche' Geld vergraben hat :?:

Er arbeitet seit über 2 Jahren für eine Zeitarbeitsfirma, da er durch das Arbeitsamt keine Jobangebote bekam. Er ist nun auch nicht der Typ, der regungslos zuhause rumlungern kann.

Bittere Pille dabei ist, dass er für einen schwer körperlich anstrengenden Job (Schiffskettenherstellung) monatlich mit so um die 750 bis 800 Euro zurechtkommen muss,.... :-( .................,

eigenes Auto? Nee, womit denn finanzieren, Urlaub?.....Pustekuchen

....Sicherheitskleidung?....nur für die firmeneigenen Mitarbeiter, ...diverse Brandverletzungen (durch enormen Funkenflug beim Schweißen) zeugen davon,......u.s.w.


grrrrrrrrrrrr, könnte mich glatt in Rage schreiben,.. :YYBP:

und wenn man dann solche Nachrichten hört oder liest, kriege ich echt 'nen Hals :YYAE: :haue:


Liebe Grüße

saxemara :YY:

_________________
Liebe Grüße
saxemara ;-)
Alles wird gut! (Nina Ruge)
Sich abfinden und aufs Meer schauen, das ist Glück.
-Gottfried Benn-
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BeitragVerfasst: Di, 20 Mai, 2008 17:10 
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gamla svensk hat geschrieben:
Der Bundesdurchschnittsverdienst liegt mittlerweile bei nur noch 2200 €.

Ärgerlich und volkswirtschaftlich tödlich ist, dass sich dieser Betrag offensichtlich auch ohne Arbeit einstecken lässt.

Nochmal zurück zum Titelthema "Lebensstandard": langsam nähern wir uns wieder der Normalität. 200PS und Champagner für Alle gibts nur in Ausnahmezeiten.

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mvh
Peter .

Erst suchen, dann fragen...


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BeitragVerfasst: Di, 20 Mai, 2008 17:22 
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Was versuchst Du uns damit zu sagen?
Von wem des normalen Volkes werden solche Beträge eingesteckt?
Ich kenne keinen.
Wir haben auch welche in der Familie die für so dünnet wuppen gehen. Der eine verdient in Heimarbeit noch 50 € im Monat dazu, dass er abends nach der Arbeit noch 3 Stunden ranhängt.

Wohl dem der ein Auskommen hat, von dem er sich die täglichen Dinge und ein Paar Luxusgüter unbeschwert leisten kann.

Arrogant finde ich nur, dass viele der Mittelschicht für diese Leute kein Verständnis aufbringen.

Ich habe vor jemanden Respekt, der für 700 - 800 € im Monat arbeiten geht. Das ist weniger als Hartz IV und Miete.

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Fette grüße von Sascha
Die Schlauen verachten die Gelehrsamkeit, Einfältige bewundern sie, und die Klugen nützen sie.
Francis Bacon
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BeitragVerfasst: Di, 20 Mai, 2008 17:36 
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gamla svensk hat geschrieben:

Ich habe vor jemanden Respekt, der für 700 - 800 € im Monat arbeiten geht. Das ist weniger als Hartz IV und Miete.


Genau darum gings dem pannbiff wohl... :YYAY:

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"Eines Mannes Auto ist seine Burg. Normalerweise ist ja eines Mannes Haus seine Burg, aber nur wenn er den Drachen erschlagen kann, der darin wohnt." Al Bundy

"In einer solch verrueckten Welt ist nur der voellig Irre wahrhaft geisteskrank." - Homer J. Simpson-


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BeitragVerfasst: Di, 20 Mai, 2008 17:44 
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gamla svensk hat geschrieben:
...Wohl dem der ein Auskommen hat, von dem er sich die täglichen Dinge und ein Paar Luxusgüter unbeschwert leisten kann....

Es ist nur immer erstaunlich, wie wenig Luxusgüter man tatsächlich braucht. Zumindest mir geht das so.

Ansonsten kann ich dir und Bundyson nur zustimmen: Respekt vor den verbleibenden Arbeitnehmern.

_________________
mvh
Peter .

Erst suchen, dann fragen...


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BeitragVerfasst: Di, 20 Mai, 2008 17:53 
Pannbiff schrieb:

Zitat:
Nochmal zurück zum Titelthema "Lebensstandard": langsam nähern wir uns wieder der Normalität. 200PS und Champagner für Alle gibts nur in Ausnahmezeiten.


Da halte ich ausnahmsweise mal mit Pannbiff.
So wie in den siebziger und achtzieger Jahren konnte es ja nicht weiter gehen. Ein bißchen "einbremsen" mußte vielleicht sein. Das große Problem war nur das diejenigen,die für das Einbremsen verantwortlich waren und es den Bürgern und Mitarbeitern als unumgänglich "verkauft" haben, bei sich selbst die Bremse mit dem Gaspedal verwechselt haben!!! :mrgreen:

hejdå
Tysklander


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BeitragVerfasst: Di, 20 Mai, 2008 21:03 
pannbiff hat geschrieben:
gamla svensk hat geschrieben:
...Wohl dem der ein Auskommen hat, von dem er sich die täglichen Dinge und ein Paar Luxusgüter unbeschwert leisten kann....

Es ist nur immer erstaunlich, wie wenig Luxusgüter man tatsächlich braucht. Zumindest mir geht das so.

Ansonsten kann ich dir und Bundyson nur zustimmen: Respekt vor den verbleibenden Arbeitnehmern.


Hej!

Es kommt darauf an, was man als Luxus bezeichnet. Leider ist in D die Zahl derer stetig wachsend, für die beispielsweise täglich frisches Obst und Gemüse zu essen schon zum Luxus zählt. Von anderen Dingen wie am gesellschaftlichen Aktivitäten teilnehmen, Sport für die Kids, 1x im Jahr Urlaub machen, einen PKW besitzen o.a. ganz zu schweigen.
Natürlich gibt es auch viele, die sich die Blöße nicht geben wollen und sich all die Dinge leisten, die "dazu gehören", aber sie leben meist über ihre Verhältnisse und der Schuldenberg wächst und wächst. Keine guten Vorbilder in Sachen "mit dem Geld umgehen können", finde ich.
Andererseits gibt es auch viele, die auf sehr hohem Niveau jammern. Oft höre ich im Bekanntenkreis oder bei Arbeitskollegen Sätze wie: "Nee, mein Auto gebe ich nicht her! Dann bin ich ja total auf meinen Mann angewiesen, dass der mich fährt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre ICH nicht!" oder "Ich kann doch meinem Kind nicht zumuten in Billigklamotten rumzulaufen, die anderen Kinder haben doch auch Markensachen an!" oder "Also einmal im Jahr in Urlaub zu fahren ist ja wohl das Mindeste, egal wo ich das Geld hernehme. Dann bleibt eben der Kühlschrank leer. Muss eh abnehmen."

Ich finde auch, dass man nicht alles haben muss was einem gefällt, aber leider haben viele kein Verständnis für die Leute, die sich nicht einmal da Notwendigste leisten können, obwohl sie arbeiten gehen und dem Staat nicht auf der Tasche liegen.

Schöne Grüße


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BeitragVerfasst: Di, 20 Mai, 2008 22:26 
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Es sollten aber auch die Leute, die sich ohne Probleme alles Leisten können ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten. Die Meisten von denen haben die finanziellen Mittel dazu.
Man muß nich Mutti mitm Range Rover oder Porsche Cayenne die Kinder 2 km zur Kita oder zur Schule fahren lassen.
Die gehetzten Vertreter auf der Autobahn oder sonstwelche besonders buisigen Menschen die ständig Bodenplatte fahren weil sie Kosten absetzen können oder die Firma dies bezahlt.
Es fängt im Kopf an.
Selbst mir als leidenschaftlichen Autofahrer schwirren solche Gedanken wie Auto stehen lassen und andere Mittel nutzen durch den Kopf.

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Fette grüße von Sascha
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BeitragVerfasst: Di, 20 Mai, 2008 22:49 
Hej Sascha :dhoch:

da stimme ich dir vollkommen zu! Und gerade in Städten mit gut ausgebautem ÖPNV braucht man kein Auto. Wenn man mal eins braucht, kann man ja immer welches mieten oder von Freunden / Verwandten borgen. Nur leider wollen viele nicht auf den gewohnten Komfort verzichten.
Auf dem Land ist man leider oft aufgeschmissen wenn man kein Auto besitzt. :roll:




Viele Grüße von einer, die gut zu Fuß ist und auch mal :yyci:


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