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BeitragVerfasst: Sa, 02 Feb, 2008 21:35 
Axel hat geschrieben:
Hej,

Irgendwo in dieser Diskussion fiel doch der Satz,
erneuerbare (alternative) Energien wie z.B.Wind,
Wasser usw.seien durch Subventionierung einfach teurer.
Wieso ist eine Energieerzeugung bei der ich keine
Rohstoff und Veredelungskosten habe teurer als z.B.
Strom aus Kohle oder Öl (Abbau,Weiterverarbeitung,Transport,
Lagerung)?
Klingt für mich nach Verlade.
Auch der Bau von Windanlagen oder Wasserkraftwerken
kann doch nicht wirklich teurer sein als eine vergleichbare
Einheit eines Verbrennungskraftwerks.
Mit der "grünen" Methode wird man kaum eine sichere
Energieversorgung aufrechterhalten können.
Ausserdem fiel auch der Satz,wir sollten höhere Energiepreise akzeptieren(oder so
ähnlich)Das fand ich nun wirklich reichlich daneben.Es gibt doch jetzt schon
genug Leute die Ihre Stromrechnung kaum noch bezahlen können
weil sich einige Grossversorger jedes Jahr einen satten Aufschlag
gönnen.

Mvh
Axel


Hej,Axel,
also erst einmal ist die Herstellung erneuerbarer Energien nicht grundsätzlich teurer.
Aber zur Zeit werden erneuerbare Energien über den EEG- Zuschlag vom Verbraucher subventioniert. Das heißt, je mehr Windräder in Betrieb gehen, desto höher ist der Anteil erneuerbarer Energien, desto höher ist der Subventionsbedarf- und der EEG- Zuschlag auf Deiner Stromrechnung muß ggf. angepasst also erhöht werden.
Das klingt natürlich erstmal gar nicht gut. Aber man darf auch nicht vergessen, daß wir mit der Nutzung von erneuerbaren Energien noch in den Kinderschuhen stecken. Aller Anfang ist schwer, und ohne Forschung und Entwicklung geht es nunmal nicht. Nur ein Beispiel: Hast Du vielleicht schonmal von Dünnschichtsolarzellen gehört? Damit ist es möglich, großflächig Fassaden und Fensterflächen von Gebäuden zur Stromerzeugung zu nutzen. Das hätte vor wenigen Jahren noch niemand für möglich gehalten. Somit kann ich mir durchaus vorstellen daß wir es eines Tages schaffen werden, mit der grünen Methode unseren Energiebedarf zu decken. Was anderes wird uns auch wohl kaum übrig bleiben.
Zu den Energiepreisen: Natürlich ist es so, daß bei den Energiepreisen für so manchen Verbraucher die Schmerzgrenze längst erreicht ist. Unbestritten ist auch, daß sich die großen Energiekonzerne die Taschen vollstopfen und sich die Aktionäre auf Kosten des Verbrauchers bereichern.
Aber leider muß man den Leuten ans Portemonnaie gehen, wenn sich etwas ändern soll.
Beispiel USA: Jahrzehntelang war es den Amis doch völlig egal, ob die Autos 15, 20, 25 oder 30l/100km geschluckt haben. Benzin war ja sooo billig! Außerdem haben wir ja genug! Warum also was ändern? Diese Mentalität herrscht dort noch immer. Nur ganz, ganz langsam setzt dort ein Umdenken ein, aufgrund der rasant gestiegenen Rohstoffpreise.
Hierzulande ist es ähnlich. So langsam begreift auch die Autoindustrie, daß es auch lukrativ sein kann sparsame Autos zu bauen. Und die meisten Autokäufer achten mittlerweile zuerst auf den Verbrauch anstatt auf die Höchstgeschwindigkeit.
Und jetzt nochmal zum Strom: Glaubst Du, irgendjemand würde einen einzigen Gedanken ans Energiesparen verschwenden, wenn die Kilowattstunde seit 20 Jahren 5 Cent kosten würde?
Ich glaube kaum. Das ist zwar traurig aber wahr.
Wir können einfach nicht so weitermachen wie bisher.

Gruß, Aborre


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BeitragVerfasst: Sa, 02 Feb, 2008 23:44 
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In der ganzen Diskussion wird in meinen Augen (mal wieder) etwas unter den Tisch gekehrt.

Wenn man mit den (negativen) Kosten (der erneuerbaren) argumentiert, sollte man fairerweise auch mal die Entwicklungskosten für die Kernreaktoren mit einbeziehen.
Es ist ja nicht so, dass die Teile kostenlos vom Himmel fielen, oder?

Und KKWs sind eben nicht DAS einzige Allheilmittel um dem erhöhten Energiebedarf paroli zu bieten.

Statt $$$ in den Bau neuer KKWs zu stecken, sollte das Geld lieber in die Erforschung der Kernfusion gesteckt werden.

Aber klar, da haben ja die Konzerne und die Aktionäre nichts davon...(erstmal. Und heute geht es ja nur noch ums schnelle spekulative Geld)

Niemand will von heute auf morgen alle KKWs stillegen und in der Höhle wohnen (was hier ja immer wieder gerne den KKW-"Gegnern" unterstellt wird).
ABER KKWs sind einfach Altertümer der Energieerzeugung. Es wird Zeit für Neues.
Erneuerbar aber auch z.B. Fusion.

Aber wie schon immer: Forschung ist ein Klotz am Bein, solange sie keine Rendite verspricht...

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BeitragVerfasst: Mo, 04 Feb, 2008 22:28 
Bravo Herr Jeh! :bravo: :bravo: :bravo: :bravo: :bravo:

Dem habe ich nichts hinzu zu fügen.

Gruß, Aborre :winke:


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BeitragVerfasst: Mo, 04 Feb, 2008 22:46 
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Das ist auch meine Meinung.
Vielen Dank für den Beitrag.
:alg7:
Gruß von Lotta

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BeitragVerfasst: Mo, 04 Feb, 2008 23:08 
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Herr Jeh hat geschrieben:
Und KKWs sind eben nicht DAS einzige Allheilmittel um dem erhöhten Energiebedarf paroli zu bieten.


Bedauerlicher Weise gibts aber garkein Allheilmittel um dem erhoehten Energiebedarf paroli zu bieten...
Aber noch bedauerlicherer Weise auch keine Alternative.
Jeder setzt nur andere Prioritaeten, bei der Wahl der Wichtigkeit der Nachteile der jeweiligen Art der Stromerzeugung...

Herr Jeh hat geschrieben:
Statt $$$ in den Bau neuer KKWs zu stecken, sollte das Geld lieber in die Erforschung der Kernfusion gesteckt werden.


'Bei uns' werden ja schon laenger keine neuen mehr gebaut.

Herr Jeh hat geschrieben:
Niemand will von heute auf morgen alle KKWs stillegen und in der Höhle wohnen


Allerdings ist trotzallem weiterhin unklar, wie der Energiebedarf gedeckt werden soll.
Spaetestens 2021 gibts ja hierzulande keine Atomkraft mehr.
Ein funktionierendes Energiekonzept aber leider auch nicht und vor allem auch (noch) keine Alternative zur Atomkraft...
Wie schonmal gesagt, mit Fiktionen zu argumentieren macht einem die Bude auch nicht warm...
'Wird schon werden'?

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BeitragVerfasst: Mo, 04 Feb, 2008 23:54 
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Chris hat geschrieben:
Das wird im Allgemeinen nicht von KKW-Gegenern unterstellt


Toucheé! :mrgreen:

Gegner-Gegner wäre es gewesen ;)

@bundyson
Natürlich ist z.B. ITER noch nicht im Vollbetrieb. Aber was soll die Lösung sein?
Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass spätestens dann, wenn die heutigen KKWs erstmal kein Uran mehr haben, dass sie verarbeiten können, eine Fee vom Himmel kommt und unsere Probleme löst?

Imho müssen wir JETZT massiv forschen und entwickeln (was ja Standorten wie D auch zu gute kommt) um langfristige Perspektiven und eben echte Alternativen zu haben.

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BeitragVerfasst: Di, 05 Feb, 2008 8:36 
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Chris hat geschrieben:



Ich liebe ihn für seine kontroverse Art Bild


Nanu,zum Hinterlader geworden in der Einöde?

:mrgreen:

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„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“

http://www.fbb-immobilien.eu
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BeitragVerfasst: Di, 05 Feb, 2008 9:51 
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Herr Jeh hat geschrieben:
Natürlich ist z.B. ITER noch nicht im Vollbetrieb. Aber was soll die Lösung sein?
Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass spätestens dann, wenn die heutigen KKWs erstmal kein Uran mehr haben, dass sie verarbeiten können, eine Fee vom Himmel kommt und unsere Probleme löst?

Imho müssen wir JETZT massiv forschen und entwickeln (was ja Standorten wie D auch zu gute kommt) um langfristige Perspektiven und eben echte Alternativen zu haben.


Ja, natürlich :perfekt:

es gibt ja auch schon recht vielversprechende Ansätze wie z.B. das "Kombikraftwerk".
Man muß man diesen Begriff europaweit verstehen und die Funktion hängt erst einmal von einer guten und stabilen Vernetzung ab. Hier mal eine Dokumentation von Franz Alt, wobei hier lediglich Wind-, Solar-, Biomasse- und Wasserkraftwerke in den Verbund gehen und mit einem Pumpspeicherwerk gepuffert werden.

http://www.sonnenseite.com/index.php?pa ... etail.html

In einem Bericht (ich glaub es war auf N24) wurden Planungen vorgestellt, bei denen alle energieproduzierende Anlagen in diesen Verbund gerechnet wurden (was als Gesamt-Kombikraftwerk gesehen wird) und damit gleichzeitig gesamteuropäisch mit dem Hochfahren von alternativenergieproduzierenden Anlagen AKW´s und CO2-Schleudern ausgemustert werden können.

Das setzt eine stabile politische Lage und ein gutes Verbundnetz in Europa voraus. Die Versuchsversion eines solchen "Mammutkraftwerkes" wird z.Zt. in mehreren Ländern (z.B. Schweiz, D, N, NL) erprobt. Speicherseen von der notwendigen Kapazität sollen in N angelegt werden, wobei auch die vielen Vorhandenen mitbenutzt werden können.

Ich denke, dass dieser Ansatz eine hervorragende Lösung abgeben könnte. Die Autobauer arbeiten mittlerweile alle an Elektroautos und die Brennstoffzelle ist auch bald serienreif.

Fazit: In absehbarer Zeit wird sich das KKW- Problem vielleicht von selbst lösen. Voraussetzung ist jedoch, dass alle europäische Staaten mitmachen und die Kosten auf mehrere "Schultern" verteilt werden.

Schaunwama :YY:

Emaster :hey:

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Der Stolz des Jägers ist sein Hund- bringt der verloren, was da wund, und jagt er, was da krank, zu Stand, so ist das Waidwerk Hand in Hand.


Es sind noch Tage bis zum 38. Bläsertreffen- Nässjö Jakthorn + Jagdhornbläsergruppe Hermannsburg-Müden in Nässjö/Schweden


Zuletzt geändert von Emaster am Di, 05 Feb, 2008 10:06, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di, 05 Feb, 2008 12:00 
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Meine Meinung ist das sämtliches für die bemannte Raumfahrt sinnlos verschwendete Geld für die Erforschung alternativer Energien eingesetzt werden sollte.
Es würde keinen Cent nicht vorhandenen Geldes kosten und viele hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen.
Denn eines ist sicher, vernünftige Lösungen müssen in absehbarer Zeit gefunden werden.
Sonst sitzen wir eines Tages wirklich im Dunklen oder haben unseren Lebensraum unbewohnbar verseucht..


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BeitragVerfasst: Di, 05 Feb, 2008 20:45 
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Herr Jeh hat geschrieben:
@bundyson
Aber was soll die Lösung sein?


Ick kenne keine, werd auch keine erfinden, nicht mal am Findungsprozess teilhaben, oder dazu etwas beitragen. Nichtmal wenn ein Blitz in mich einschlagen wuerde.
Wozu also sollte ick mir denn Gedanken darueber machen? Dafuer gibts genuegend andere, die sich scheinbar (so unqualifiziert sie dafuer auch sein moegen) den Kopf darueber zerbrechen...
(Nein ick meine keinen persoenlich)...
Nicht falsch verstehen, aber so ziemlich jedem hier, fehlt schlicht die Kompetenz.
Solche Diskussionen sind am Stammtisch sicher ein Knallerthema, aber leider auch nur da...

Herr Jeh hat geschrieben:
Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass spätestens dann, wenn die heutigen KKWs erstmal kein Uran mehr haben, dass sie verarbeiten können, eine Fee vom Himmel kommt und unsere Probleme löst?


Na eben.
Es ist aber genauso wenig zielfuehrend, wenn wir hier nach Loesungen suchen, oder hier (!) angebliche Loesungen praesentiert werden, von Leuten, die nunmal keine/wenig/garkeine Kompetenz auf diesem Gebiet haben.
Von hier wird die Loesung nunmal nicht kommen...
Das einzige was solche Diskussionen bringen, ist boeses Blut.
Und wenn jemand offenkundigen Unsinn erzaehlt, muss es schon gestattet sein, diesem auch diesen Unsinn aufzuzeigen, oder wenigstens zu hinterfragen...

Herr Jeh hat geschrieben:
Imho müssen wir JETZT massiv forschen und entwickeln (was ja Standorten wie D auch zu gute kommt) um langfristige Perspektiven und eben echte Alternativen zu haben.


Wuerde tatsaechlich jetzt erst begonnen nach Alternativen zu forschen, waeren wir doch eher schon etwas spaet dran... :wink:
Aber ick wohne fast direkt neben der WISTA.
So wie da gebaut wird, scheints ganz gut zu laufen, mit der Forschung...

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Zuletzt geändert von bundyson am Di, 05 Feb, 2008 20:47, insgesamt 1-mal geändert.

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