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Was heisst "genom anbud"?

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BeitragVerfasst: So, 27 Jan, 2008 15:11 
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Aborre70 hat geschrieben:
Man kann doch nicht mit dem Argument kommen, die deutsche Klimapolitik sei klugscheißerisch, Herr Gabriel benähme sich wie ein Umweltengel und der Atomausstieg sei auch Quatsch, da ja unsere Nachbarländer weiterhin munter Atomstrom produzieren.
Daher also gibt es keinen Grund irgend etwas zu ändern? :YYAU:


Wie man nach dem lesen dieses Fadens, zu dieser absonderlichen Schlussfolgerung kommen kann, entschliesst sich dem geneigten Leser irgendwie nicht so ganz.
Also nur mal so nachgefragt, du bestreitest, dass Deutschland eine nicht unerhebliche Menge Strom importieren muss (2004 15481 GWh aus Frankreich, 13116 GWh aus Tschechien um nur mal die zwei groessten Posten zu nennen) , da wir hier nicht in der Lage sind, genuegend Strom zu erzeugen?
Du siehst keine weitere zunahme dieser Importe, wenn die deutschen AKW abgeschaltet werden?
Du kannst garantieren, dass der importierte Strom kein Atomstrom ist/wird?
Du bist der Annahme, tscheschische AKW (von denen wir nunmal Strom importieren) sind sicherer, als deutsche AKW?
Einzig 'gut' fuer uns an der Sache, wir haben dann das Lagerproblem nicht, aber sonst? :YYAU:
Emissionslose Stromproduktion, die den Bedarf auch nur Ansatzweise deckt, gibts nunmal nicht...
Hier mit Fiktionen zu 'argumentieren' ist aber nun auch wenig zielfuehrend...

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"Eines Mannes Auto ist seine Burg. Normalerweise ist ja eines Mannes Haus seine Burg, aber nur wenn er den Drachen erschlagen kann, der darin wohnt." Al Bundy

"In einer solch verrueckten Welt ist nur der voellig Irre wahrhaft geisteskrank." - Homer J. Simpson-


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BeitragVerfasst: So, 27 Jan, 2008 16:47 
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lundakri hat geschrieben:
Ingo hat geschrieben:
lundakri hat geschrieben:

Na logisch, und das soll ich dir glauben?!

Übrigens:
[color=darkblue]"Man muss nur einmal rechnen: Weltweit tragen 435 Atomkraftwerke nur 3 Prozent zur Energieversorgung bei.

Noch Fragen?

Fragen habe ich nie gehabt!


Das überrascht mich nicht (schließlich scheinst du ja schon alles zu wissen :wink: . Außerdem hast du meine Frage mal wieder total aus dem Zusammenhang gerissen, da sie sich nicht auf den letzten Satz meiner Argumentation bezog, sondern auf den gesamten Text :roll:


Zitat:
Dein Glauben sei dir überlassen,was wieder ein neues Thema wäre!
(Religionsfreiheit?)

Was haben Fakten mit Glauben zu tun?

Warum musst du alles, was gegen deine Meinung geht als persönlichen Angriff sehen? Wäre angemessener deine Meinung noch mal zu überdenken. Die Argumente anderer, die auf Fakten beruhen als "Glauben" abzutun, weil man keine eigenen Argumente mehr hat, finde ich, ist ein starkes Stück.

Zitat:
Zum letzten Statement kann ich nur sagen dass hier die Hoffnung besteht dass es mehr Prozente werden!

Na, dann hoff mal schön...Hoffst du auch auf neue AKWs in Nordkorea, Sudan, Somalia, Iran, Lybien...dort soll man angeblich besonders gut mit der komplizierten Technik umgehen sollen. Bestimmt sehr sicher :twisted:

Zitat:
Und zum Schluss noch ein Knaller:

Glaubst du,um beim Glauben zu bleiben dass es noch Lebewesen in 100.000 Jahren auf dieser Erde gibt?Wenn ja,dann gibt es auch eine Lösung für die Endlagerung

Wo ist denn jetzt der Knaller? Und woher soll ich wissen, ob es in 100.000 Jahren noch Lebewesen auf der Erde gibt? Und wieso in aller Welt sollten dann gerade diese Lebewesen wissen, wie man Atommüll entlagern soll :shock: ??

Ingo, das musst du mir erklären ;-) !



EDIT: Noch mal zum Thema "Religionsfreiheit": Wenn andere vorhaben (bzw. unterstützen), mit Atomkraft das zukünftige Leben auf diesem Planeten zu gefährden, dann ist mir bei Schluss mit "Religionsfreiheit" (ich gebe es offen zu ). Wenn die AKW-Frage wirklich nur eine "Religion" wäre, wäre es mir ja egal, aber hier wird einfach leichtsinnig mit erwiesenermaßen hochgefährlicher und bedenklicher Technik umgegangen und das soll man tolerieren und unter "Religionsfreiheit" laufen lassen? Freiheit ja, aber nur solange sie nicht auf Kosten der Lebensgrundlage anderer geht.


kennen wir uns schon länger?

:YY:

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BeitragVerfasst: So, 27 Jan, 2008 18:27 
Persönlich nicht, aber vor meiner Registrierung habe ich schon als Gast einige Themen verfolgt ;-).

Übrigens hast du noch nicht beantwortet, wieso die Leute in 100.000 Jahren wissen sollen, wie das mit der Endlagerung gehen soll :YYBP: .


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BeitragVerfasst: So, 27 Jan, 2008 18:49 
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lundakri hat geschrieben:
Persönlich nicht, aber vor meiner Registrierung habe ich schon als Gast einige Themen verfolgt ;-).

Übrigens hast du noch nicht beantwortet, wieso die Leute in 100.000 Jahren wissen sollen, wie das mit der Endlagerung gehen soll :YYBP: .


wer hat von 100.000 Jahren geredet?
vielleicht ja schon in 99.000 Jahren!

Wer glaubte vor 100 Jahren schon dass es mal AKW s gibt?


Think positiv!!

:YY:

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BeitragVerfasst: Mo, 28 Jan, 2008 11:27 
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Bei diesem Thema hat Ingo immer recht.
Und eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als das er seine Meinung ändern würde oder er bereit wäre über die gegenteilige Argumentation auch einmal ernsthaft nachzudenken.
Wäre ich böswillig würde ich ihm unterstellen, dass er etliche Aktien von Vattenfall besitzt.


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BeitragVerfasst: Mo, 28 Jan, 2008 13:57 
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Rudi hat geschrieben:
Bei diesem Thema hat Ingo immer recht.
Und eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als das er seine Meinung ändern würde oder er bereit wäre über die gegenteilige Argumentation auch einmal ernsthaft nachzudenken.
Wäre ich böswillig würde ich ihm unterstellen, dass er etliche Aktien von Vattenfall besitzt.


:perfekt: :kusshand:

so isser nunmal :YYAI:

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BeitragVerfasst: Mo, 28 Jan, 2008 16:13 
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bundyson hat geschrieben:
Aborre70 hat geschrieben:
Man kann doch nicht mit dem Argument kommen, die deutsche Klimapolitik sei klugscheißerisch, Herr Gabriel benähme sich wie ein Umweltengel und der Atomausstieg sei auch Quatsch, da ja unsere Nachbarländer weiterhin munter Atomstrom produzieren.
Daher also gibt es keinen Grund irgend etwas zu ändern? :YYAU:


Wie man nach dem lesen dieses Fadens, zu dieser absonderlichen Schlussfolgerung kommen kann, entschliesst sich dem geneigten Leser irgendwie nicht so ganz.
Also nur mal so nachgefragt, du bestreitest, dass Deutschland eine nicht unerhebliche Menge Strom importieren muss (2004 15481 GWh aus Frankreich, 13116 GWh aus Tschechien um nur mal die zwei groessten Posten zu nennen) , da wir hier nicht in der Lage sind, genuegend Strom zu erzeugen?
Du siehst keine weitere zunahme dieser Importe, wenn die deutschen AKW abgeschaltet werden?
Du kannst garantieren, dass der importierte Strom kein Atomstrom ist/wird?
Du bist der Annahme, tscheschische AKW (von denen wir nunmal Strom importieren) sind sicherer, als deutsche AKW?
Einzig 'gut' fuer uns an der Sache, wir haben dann das Lagerproblem nicht, aber sonst? :YYAU:
Emissionslose Stromproduktion, die den Bedarf auch nur Ansatzweise deckt, gibts nunmal nicht...
Hier mit Fiktionen zu 'argumentieren' ist aber nun auch wenig zielfuehrend...


Also eigentlich wollte ich diese (immer wieder gern geführte) Diskussion nicht wieder aufnehmen, da ich nun mal die Sache als Techniker grundsätzlich anders sehe, als Viele, die von dieser Technik nur durch Hörensagen (aus pro- und kontra- Lagern) eine Meinung bilden.

Zu meinem Argument mit Herrn Gabriel stehe ich definitiv, da ich von meinen ausländischen Geschäftspartnern und Freunden (nicht nur AKW-Freunde!!) häufig auf diese, ihm doch sehr eigene Art und Weise, hingewiesen werde. Gern wird dann diese "klugscheißerische" Art auf die Gesamtheit der Deutschen projiziert. :fuuu:

Bei einer Diskussionsrunde des Club of Rome wurde über die verschiedenen AKW- Typen, die Sicherheitsaspekte (auch unter den verschiedenen politischen Umfeldern), die Nutzung in Verbindung mit dem CO2-Ausstoß und natürlich auch der Entsorgung des "Mülls" diskutiert.
Sehr interessant fand ich die Feststellung, dass das, was gemeinhin als Müll bezeichnet wird, noch so viel Energie enthält, dass bei weiter abnehmenden Rohstoffvorkommen darüber nachgedacht werden wird, diese Energie wieder weiter zu nutzen. Deshalb sollten diese Behälter nicht so "endgelagert" werden, dass eine evtl. später mögliche Weiterverarbeitung nicht unmöglich gemacht wird. Das heißt ja schon mal, dass "Endlager" in dreißig bis 50 Jahren wieder zugänglich sein müssen, damit man wieder ran kommt. Weitere Schlußfolgerung daraus: die Suche nach einem Endlager für die nächsten 1000 Jahre wäre überhaupt nicht erforderlich.

Wenn die Zahl der Windräder noch weiter erhöht wird, leidet unsere Landschaft und die Natur darunter- außerdem ist das m.E. nach "optische Umweltverschmutzung". Sicher geht noch Einiges in der Nord- und Ostsee, aber die Kosten sind natürlich auch entsprechend höher.

Wie bundyson schon richtig argumentiert- wir leben nicht auf einer Insel. Alles was unsere Nachbarn an Strom produzieren, kommt in den Netzverbund. Werden hier die AKW´s abgeschaltet, müssen wir entweder Energie aus andere Quellen nachliefern, oder wir zahlen mächtig drauf (außerdem werden wir immer abhängiger).

Um eine sichere Versorgung zu gewährleisten (bei gleichem Energieverbrauch) müssen wir entweder neue Kohle- oder Gaskraftwerke bauen oder AKW´s weiter nutzen. Hier gehts dann aber wieder um Emmissionen (die man natürlich auch in "ärmere" Staaten verkaufen kann). Solarenergie wird in unseren Breiten nie effizient werden (so viele Flächen stehen auch gar nicht zur Verfügung). Auch das Argument, dass wir verstärkt ja die Geothermie forcieren sollten, ist schnell mit den finanziellen und technischen Risiken, die so eine Energieproduktion in sich birgt, vom Tisch. Die meisten dieser Alternativen sind einfach ökonomisch nicht sicher nutzbar.

Übrigens:
"Man muss nur einmal rechnen: Weltweit tragen 435 Atomkraftwerke nur 3 Prozent zur Energieversorgung bei.


Da kann man natürlich sehr leicht dagegenargumentieren- stell Dir mal vor, die Energie (ich kenne auch nur die Zahl 16-18%) müßte athock durch andere Kraftwerke ersetzt werden- wobei auch ein Teil der AKW´s in sog. politisch- und entwicklungstechnisch schwach entwickelten Ländern befindet. Hier würde der CO2- Ausstoß wohl nicht mehr in den Griff zu bekommen sein.

Fazit:
Ich denke, dass alle Hochtechnologiestaaten einen Konsens suchen (und finden) müssen. Die Forschung muß auf Allen "Baustellen" nachdrücklich weitergeführt werden, sog. "Dritte-Welt- Staaten" müssen intensiv unterstützt werden, damit sich auch für sie der Einsatz von Alternativen lohnt (z.B. Solarkraftwerke in den Wüsten etc). Überall auf dieser Welt gibt es Recourcen, die speziell in den entsprechenden Regionen genutzt und gefördert werden müssen. Die Ölscheichs lügen sich die Reserven schön- die Russen benutzen ihre Gasreserven zunehmend als Druckmittel. Wir können nur weiter kommen, wenn auch alle mitarbeiten und sich nicht gegenseitig mit Schuldzuweisungen und Neiddebatten auseinanderdividieren.

Ganz nebenbei- während wir hier die Debatte führen, wird gerade wieder Regenwald von der Größe Hamburgs unwiederbringlich vernichtet. Da nimmt sich diese CO2- Debatte lächerlich gegen die Folgen dieses Raubbaus- nur redet gerade mal Keiner drüber (wo ist die Pest und wo die Cholera?) und wir fallen wieder in Hektik, wenn mal wieder ein "Wichiger" dieses Problem mediengerecht etableren kann. Dann werden alle wieder rührig- weils medial so schön passt und dann kommt wieder so ein schwachsinniger "Schnellschuß" wie die Öko-Zonen mit den Plaketten (die aber schönes Geld in die Stadtsäckel spülen)

Na, jetzt hab ich doch wieder länger getippt, als ich eigentlich wollte :triller:

@ludakri Es wäre ganz schön (und vielleicht auch höflich), wenn Du Dich als Newcomer im Forum auch mal ein wenig vorstellen würdest. Ich z.B. diskutiere lieber mit Leuten, die auch ein Wenig von sich preisgeben.
Also- herzlich Willkommen hier im Forum (ich hoffe, das AKW-Thema ist nicht Dein einziges Hobby :YYAY: )

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Der Stolz des Jägers ist sein Hund- bringt der verloren, was da wund, und jagt er, was da krank, zu Stand, so ist das Waidwerk Hand in Hand.


Es sind noch Tage bis zum 38. Bläsertreffen- Nässjö Jakthorn + Jagdhornbläsergruppe Hermannsburg-Müden in Nässjö/Schweden


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BeitragVerfasst: Mo, 28 Jan, 2008 21:42 
bundyson hat geschrieben:
Aborre70 hat geschrieben:
Man kann doch nicht mit dem Argument kommen, die deutsche Klimapolitik sei klugscheißerisch, Herr Gabriel benähme sich wie ein Umweltengel und der Atomausstieg sei auch Quatsch, da ja unsere Nachbarländer weiterhin munter Atomstrom produzieren.
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Wie man nach dem lesen dieses Fadens, zu dieser absonderlichen Schlussfolgerung kommen kann, entschliesst sich dem geneigten Leser irgendwie nicht so ganz.
Also nur mal so nachgefragt, du bestreitest, dass Deutschland eine nicht unerhebliche Menge Strom importieren muss (2004 15481 GWh aus Frankreich, 13116 GWh aus Tschechien um nur mal die zwei groessten Posten zu nennen) , da wir hier nicht in der Lage sind, genuegend Strom zu erzeugen?
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Einzig 'gut' fuer uns an der Sache, wir haben dann das Lagerproblem nicht, aber sonst? :YYAU:
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Hej Bundyson,
ich kann Dir leider nicht folgen. War das eine Antwort auf meinen Beitrag?
Gruß, Aborre


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BeitragVerfasst: Mo, 28 Jan, 2008 22:34 
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Sicher, der direkte Bezug wurde extra noch, zwecks verdeutlichender Anschaulichkeit, zitiert.

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BeitragVerfasst: Fr, 01 Feb, 2008 14:56 
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Hej,

Irgendwo in dieser Diskussion fiel doch der Satz,
erneuerbare (alternative) Energien wie z.B.Wind,
Wasser usw.seien durch Subventionierung einfach teurer.
Wieso ist eine Energieerzeugung bei der ich keine
Rohstoff und Veredelungskosten habe teurer als z.B.
Strom aus Kohle oder Öl (Abbau,Weiterverarbeitung,Transport,
Lagerung)?
Klingt für mich nach Verlade.
Auch der Bau von Windanlagen oder Wasserkraftwerken
kann doch nicht wirklich teurer sein als eine vergleichbare
Einheit eines Verbrennungskraftwerks.
Mit der "grünen" Methode wird man kaum eine sichere
Energieversorgung aufrechterhalten können.
Ausserdem fiel auch der Satz,wir sollten höhere Energiepreise akzeptieren(oder so
ähnlich)Das fand ich nun wirklich reichlich daneben.Es gibt doch jetzt schon
genug Leute die Ihre Stromrechnung kaum noch bezahlen können
weil sich einige Grossversorger jedes Jahr einen satten Aufschlag
gönnen.

Mvh
Axel


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