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 Betreff des Beitrags: Re: Ein völlig falsches Vorhaben.
BeitragVerfasst: Fr, 15 Aug, 2014 12:36 
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@Vibackup

glaubst du denn wirklich dass Rudi eine Diskussion will?

Es ist seine Art mich aus der Reserve zu locken :ei:

sei es Thema Raumfahrt oder AKW ,Alles gesagt Alles diskutiert !!
Für mich bleibt er ein Querolant ohne Fachwissen und Vorurteilen
der ab und zu mal ein wenig Stunk braucht und sucht!

Vielleicht is er ja ein ganz Lieber der nur Langeweile hat :weifa:

:YY:

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„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein völlig falsches Vorhaben.
BeitragVerfasst: Fr, 15 Aug, 2014 15:13 
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Ingos Beitrag zu dem Thema ist wie immer völlig substanzlos und beleidigend unter der Gürtellinie.
Ich werde ihm aber nicht auf der gleichen niedrigen Ebene antworten.

@ vibackup

Ein sehr sachlicher Beitrag welcher auch auf ein Fachwissen schließen lässt.

:dhoch: :dhoch: :dhoch:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein völlig falsches Vorhaben.
BeitragVerfasst: Sa, 16 Aug, 2014 23:57 
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He, also mal sachlich:

Wieso forscht man in Sachen Kernreaktoren? Die Forschung geht schlicht in die falsche Richtung.
Man siehe sich die angeblich umweltverträglichen Elektroautos an. Wo kommt der Strom her? Was ist da umweltverträglich?
Die Windkraft ist nicht die Lösung der Stromgewinnung, das sollte doch langsam auch klar sein. Nicht nur die Schäden für die Umwelt, man hat schlicht nicht den Gewinn, den man benötigt. Denn das wird schöngerechnet. Wenn man die Energie der Herstellung, des Transportes und vor allem auch der Wartung reinrechnet, also ALLES: Materialien, Sprit des Transportes, der sehr häufigen Warungsintervalle usw., dann sieht die Bilanz der Windräder sehr schlecht aus.
Die Lösung muss also wo anders gesucht werden. Statt dessen trampelt man auf solchen Sackgassen rum.
Ein erster Weg wäre, schlicht weniger Strom zu verbrauchen. Da meine ich nicht die EU-Richtlinien wie die Staubsauger-Leistungsbegrenzungen, welch Schwachsinn. Sondern die hell erläuchteten Städte. Ämter, die sich nachts bunt ihr Gebäude farbig beleuchten, dazu neben einer Sternwarte (in Heilbronn jede Nacht zu bestaunen...). Straßenbeleuchtungen, welche in nachts menschenleeren Industriegebieten alles versuchen, hell zu machen usw.
Deswegen verstehe ich solche Forschungssachen auch nicht. Wenn es schlicht eine "Renovierung" wäre, ok. Denn wirklich besser erneuert als alt gelassen.

Ach ja, unsere Autos fahren seit Jahren mit LPG, auch keine Lösung für die Zukunft, aber doch im Moment eine umweltverträglichere Lösung, da LPG unterm Strich ein Abfallprodukt der Ölindustrie ist.
Ich heize mit Holz, eine moderne Holz-Pelletsanlage. Nur für den eigenen Strom, welchen man auch SELBST verbraucht, gibt es auch noch nicht DIE Lösung. Die Akkus decken nicht den ganzen Bedarf und sind wortwörtlich brandgefährlich. Da bin ich aber sicher, dass es da bald eine bezahlbare Lösung gibt, nachdem die Solar-Geschichte langsam am abflauen ist. Denn eigener Strom ist es nicht, wenn ich den erst ins Netz liefere und dann wieder zurück kaufe.
Einen Trockner benötige ich auch nicht, doch er gehört wohl zum täglichen Gebrauch. Warum? Ich habe einen im Keller stehen. Doch das wars. Den brauche ich höchstens 5 mal im Jahr.
Auch gibt es seltsame Tipps, welche zwar regelmäßig von der Stifung Warentest usw. als Blödsinn entlarvt werden, doch ich kenne genug Leute, die das wichtig finden. Weisse Wäsche muss bei 95 Grad gekocht werden und das Schärfste: Wegen der Hygiene sollte die Maschine einmal im Monat leer bei der Temperatur durchlaufen. Wo ist da die Logik? Macht die saubere Wäsche dann alles unhygienisch? Reine Stromfresserei. Wenn ich meine weisse Wäsche, damit sie eben auch weiss bleibt, hin und wieder mal koche, reicht das auch. Aber man benötigt weniger Strom. Auf der Schiene springt anscheinend nun die Waschmittelindustrie auf, sauber bei 20 Grad. Dass das dann aber auch viel Chemie bedeutet, sagt keiner.
Da wäre dann vielleicht der Ansatz ,im Privaten umzudenken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein völlig falsches Vorhaben.
BeitragVerfasst: So, 17 Aug, 2014 15:23 
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Stimme dir im grossen ganzen zu, außer in diesem Punkt:
Tamara hat geschrieben:
Die Windkraft ist nicht die Lösung der Stromgewinnung, das sollte doch langsam auch klar sein. Nicht nur die Schäden für die Umwelt, man hat schlicht nicht den Gewinn, den man benötigt. Denn das wird schöngerechnet. Wenn man die Energie der Herstellung, des Transportes und vor allem auch der Wartung reinrechnet, also ALLES: Materialien, Sprit des Transportes, der sehr häufigen Warungsintervalle usw., dann sieht die Bilanz der Windräder sehr schlecht aus.

Es gibt jetzt eine Studie genau zu dieser Frage:
Das durchschnittliche Windrad braucht drei Jahre Betrieb, bis es den ökologischen Aufwand reingearbeitet hat. Danach produziert es "Überschuss".
Unter 90% seiner Lebenszeit.
Es gibt nicht viele Formen der Energiegewinnung mit so einer Bilanz.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein völlig falsches Vorhaben.
BeitragVerfasst: Mo, 18 Aug, 2014 21:47 
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Wer hat die Studie bezahlt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein völlig falsches Vorhaben.
BeitragVerfasst: Mo, 18 Aug, 2014 22:07 
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Axel hat geschrieben:
Wer hat die Studie bezahlt?

Welche der vielen Studien (die alle ungefähr das Gleiche zeigen)?
Kabir et al. (2012)
Fleck and Huot (2009)
Dolan and Heath (2012)
Khan et al. (2005)
Wachsmann (2004)
Hapke et al. (2010)
Dolan (2007)
Schleisner (2000)
Jungbluth et al. (2005)
Weinzettel et al. (2009)
Pehnt et al. (2008)
Elsam (2004)
Lenzen and Munksgaard (2002)
Martinez et al. (2009b)
Davidsson et al.(2012)
Hassing and Varming (2001)
Martinez et al. (2009)
Martinez et al. (2010)
Guezuraga et al. (2012)
Tremeac and Meunier (2009)
Raadal et al. (2011)
Ardente et al. (2008)
Allen et al. (2008)
Haapala et al. (2014)
Viel Erfolg. Weitere Treffer bekommst du mit den Stichworten "Life cycle assessment" und "wind turbines"

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein völlig falsches Vorhaben.
BeitragVerfasst: Mo, 18 Aug, 2014 22:22 
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Beiträge: 1776
...und noch einer zum Lesen:
http://www.mdpi.com/1996-1073/2/4/816
Jetzt dürftest du erstmal Lesestoff haben...

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein völlig falsches Vorhaben.
BeitragVerfasst: Mo, 18 Aug, 2014 23:06 
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Zum eigtl. Forschungsreaktor in Oskarsham den Chalmers und die Tekniska högskolan da beantragt haben, werde ich mich nicht weiter äußern. Schon deshalb nicht, weil ich bisher keine richtige Quelle gefunden habe, bei dem das Vorhaben mal genauer umrissen wird. Und bitte keine Links zu expressen.se oder so :YYAY:

Aber:

Rudi hat geschrieben:
Faxälva hat geschrieben:
...ja, ein Forschungsreaktor..



Um so größer ist die Gefahr, dass er ihnen um die Ohren fliegt.

Was bedeutet denn Forschung?
Versuch und Irrtum!!
Nur sind hier bei einem Irrtum die Folgen nicht mehr beherrschbar.


Ja genau. So sieht's - am Stammtisch - aus.
Es ist schön, wenn man versucht alles mögliche auf einen kleinen kurzen Nenner zu bringen...aber man sollte sich dabei nicht verrennen.

Tamara hat geschrieben:
Ich heize mit Holz, eine moderne Holz-Pelletsanlage.


Oh...über die Pellets-Geschichte kann man sich auch gut und ausufernd in Diskussionen verwickeln.
Man sollte evtl. nicht die Windkraft als Tierschredder verteufeln, wenn zur Pelletsgewinnung Hiebsmaximierung im Alt/Totholzsektor betrieben wird :wink:



Tamara hat geschrieben:
Nur für den eigenen Strom, welchen man auch SELBST verbraucht, gibt es auch noch nicht DIE Lösung. Die Akkus decken nicht den ganzen Bedarf und sind wortwörtlich brandgefährlich.


Naja aktuell verbauen die meisten sicher noch PB-Akkus in verschiedenen Versionen. Bei den Li-Zellen wird ja verstärkt in Richtung LiFePO4-Kathoden gearbeitet was doch recht gut aussieht.
Aber an sich kann man auch heute schon recht gut mit einer Kleinanlage zw. 5-10 kWP und intelligentem Management hantieren.
Mit dem Stichwort Hausautomation kann man da den üblichen Eigenverbrauch tlw. deutlich anheben.


Tamara hat geschrieben:
der Ansatz ,im Privaten umzudenken.


Der ist mMn nicht zu unterschätzen. Wenn man mal mit offenen Augen durch seine Wohnung/Haus geht findet man schon genug tote Verbraucher, die ungeniert Strom konsumieren ohne einen Gegenleistung zu bringen. Richtig hirnrissig wird das natürlich mit Standy-Features z.B. bei Plaern für optische Medien oder sogar Plattenspieler!?!!
Was bringt es mir, wenn ich einen Plattenspieler per FB an machen kann...aber dann halt doch mal die Platte wechslen / umdrehen muss :mrgreen:

Und jetzt sage keiner: ja aber das Stromspargedöns kostet ja alles das fünffache und überhaupt ich tausche doch nicht meine noch gut laufende 30jährige Gefrierturhe nur wegen dem Energielabel um. Muss man ja auch gar nicht, aber bei vielen Dingen die man so hat, kann man es mit Peter Lustig halten und da kommt schon gut was zusammen.

_________________
Carpe noctem!

Hey there, would you like to ride on the best event since suicide?



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 Betreff des Beitrags: Re: Ein völlig falsches Vorhaben.
BeitragVerfasst: Do, 21 Aug, 2014 15:06 
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war schon mal hier
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Beiträge: 4
Hallo Vinbergssnäcka,

ich denke nicht, dass es so simpel ist, dass Rudi den Hinweis "Rudi, bei dir kommt der Strom aus der Steckdose oder?" verdient.

Ich finde es gut, dass sich jemand Gedanken macht und zu Wort meldet. Die Schweden sind ja eher sehr zurückhaltend.

Es macht schon Sinn, über den Sinn und Unsinn solcher Reaktoren nachzudenken, insbesondere wenn es Alternativen gibt.

Leider gibt es da auch in Schweden viel Pseudo-Öko-Heuchelei. Ich habe gerade in einem anderen Forum über Småland gelesen, dass man z. B. Windräder mit dem Hinweis auf die Umwelt und den Tourismus verbietet, während in der Hauptsaison Tiefflieger des (ohnehin überflüssigen) schwedischen Militärs über den Åsnen fliegen.

Deshalb denke ich, dass es nichts schaden kann, mal ein wenig nachzudenken und das auch zu äußern.

Best Grüße

FrankS


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein völlig falsches Vorhaben.
BeitragVerfasst: Do, 21 Aug, 2014 20:30 
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Und wieso ist das schwedische Militär überflüssig? :sflagge:


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