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BeitragVerfasst: Mo, 20 Jun, 2016 9:14 
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Hej!

Ich habe mal eine Frage.

Unser Sohn (5 Jahre) geht hier in Dalarna in die Dagis und lernt unter anderem schöne neue Wörter und Sprüche. :YYAO:

Wir reden zu Hause nur deutsch und vermeiden hier solche Wörter wie Scheiße und ersetzen diese durch Mist, doof oder "das ist ja blöd".

Aber bei den schwedischen Schimpfwörtern sind wir etwas unsicher. Wir wissen nicht wie viel Gewicht einzelne Schimpfwörter haben.

Also Jävla, gehört auf die Liste die ein 5 Jähriger nicht benutzen sollte. Oder?
Bei "för helvetet" sind wir uns nicht sicher. Ist das sehr schlimm?
"Dum i huvet" .... ist glaube ich auch nicht so prall.... :YYAV:
"Fy fan"....gleichzusetzen mit Scheiße oder? Oder ist Scheiße gleichzusetzen mit "Jävla"
"pucko"....klingt niedlich, ist es aber glaube ich nicht...

Wir möchten unserem Sohn gerne eine Alternative zum fluchen bieten. Fluchen ist natürlich und soll er auch dürfen! Aber halt mit Grenzen.

Habt ihr "Kinderfreundliche Flüche" die wir unserem Kleinen als Alternative anbieten können?

Bin gespannt was nun für Antworten kommen :grübel2:


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BeitragVerfasst: Mo, 20 Jun, 2016 16:34 
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Beiträge: 744
Plz/Ort: Skruv / Schweden
also, alle die von Dir genannten Schimpfwörter sind so, das sie von einem 5 jährigen vielleicht nicht angewandt werden sollten, finde ich.

Wie du aber siehst, scheint es ja gängiges Repertoir sein in der Altersgruppe, da wird dann bald noch einiges hinterherkommen, da könnt ihr dann sicher einiges lernen, vielleicht erspart es Euch das rotwerden, weil ihr die Bedeutung dann nicht kennt.

Wie grob die Schimpfwörter empfunden werden ist sicher Auslegungssache, selber finde ich "för helvetet" schon gröber als "scheisse". da würde ich eher "jävla" einordnen...
"Fy fan" rutsch mir selber gerne mal raus, aber jemanden als "dum i huvudet" oder "pucko" zu bezeichnen finde ich selber schon als hart....schon garnicht von einem Kind.

Leider befürchte ich, das ihr da ziemlich allein auf weiter Flur seid, aber sprecht das doch mal bei den Lehrern an, wie die sich dazu stellen, oder andere Eltern?

Viel Glück und viel Erfolg

_________________
liebe Grüsse

Heike

meine Homepage: http://figeholm.jimdo.com/


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BeitragVerfasst: Di, 21 Jun, 2016 11:12 
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bei uns in der Gegend gehört vor allem jävla nahezu zum alltäglichen Sprachgebrauch sowohl bei erwachsenen als auch bei Kindern. För helvete versuche ich meinen Kindern zu erklären das sie das schlicht und ergreifend nicht anwenden sollen. Pucko kenne ich das ist aber schon hart und das wenden meine Kinder nicht an

dum i huvud ist nicht besonders nett aber auch das hört man hier ab und an, jedoch nicht einfach so sondern da bedarf es schon einen groben auslöser dafuer

Was ich allerdings, als wir noch neu hier waren, erst lernen musste, jemanden als dum zu bezeichnen ist nicht das gleiche wie wir es verstehen. Han är dum mot mig bedeutet einfach nur das jemand jemanden geärgert hat


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BeitragVerfasst: Do, 23 Jun, 2016 11:25 
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war schon mal hier
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Registriert: 15.06.2016
Beiträge: 9
Hej! "Jäklar" ist meines Erachtens ok. Lycka till.


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BeitragVerfasst: Fr, 24 Jun, 2016 12:20 
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Beiträge: 2101
pepperott hat geschrieben:
Hej!

Ich habe mal eine Frage.
Unser Sohn (5 Jahre) geht hier in Dalarna in die Dagis und lernt unter anderem schöne neue Wörter und Sprüche. :YYAO:

Das ist altersgemäß und ein wichtiger Teil des Ganzen ist, die Erwachsenen zu einer Reaktion zu bewegen.
Das Kind erprobt seine Möglichkeiten, und je deutlicher die Reaktion, desto mehr wird das Verhalten verstärkt.
Die gute Nachricht: das geht in der Regel von selber vorbei, wenn ihr kein großes Drama daraus macht.
Das Kind braucht Hilfe, zu lernen, welchen Effekt welche Worte haben und wann man sie verwenden darf und wann nicht, und dazu muss es eben üben. In der Regel wird diese Lektion gelernt, reagiert mäßig, aber nicht übertrieben pädagogisch, sondern zeigt dem Kind durch eine angemessene wohlwollende Reaktion (gerne etwas sparsam, wenn Ausdrücke kommen, die ihr für in der Situation als nicht angemessen empfindet), was dieses Wort "bedeutet" im sozialen Kontext.
Dann hat euer Kind eine gute Chance, das zu lernen. Das meiste wird es allerdings von seinen Peers lernen, euer Einfluss auf diese Lernprozesse wird jetzt schnell abnehmen.
Was ihr tun könnt, ist euch authentisch zu verhalten; gekünsteltes Vermeiden von bestimmten Worten schafft soziale Verwirrung.
Was natürlich eine bewusste und gepflegte Sprache nicht ausschließt.
pepperott hat geschrieben:
Wir reden zu Hause nur deutsch und vermeiden hier solche Wörter wie Scheiße und ersetzen diese durch Mist, doof oder "das ist ja blöd".

Scheiße und Mist sind doch Synonyme?
Aber wie auch immer: wenn ihr bewusst Worte (in Form solcher Listen) ersetzen müsst, dann seid ihr mit aller Wahrscheinlichkeit nicht authentisch in der Situation. Wie gesagt: es geht nicht um hemmungsloses Fluchen, sondern um eine Geisteshaltung eher als ein Abarbeiten von Listen zu ersetzender Wörter.

pepperott hat geschrieben:
Aber bei den schwedischen Schimpfwörtern sind wir etwas unsicher. Wir wissen nicht wie viel Gewicht einzelne Schimpfwörter haben.

Das ist eines der Probleme, die mit solchen Listen kommen, und da werdet ihr in verschiedenen Situationen, in verschiedenen Subkulturen und von verschiedenen Leuten unterschiedliche Antworten bekommen.
Hört euch rein in eure Umgebung, hört zu was wo benutzt wird, und folgt dem, dann wird euer Sohn das (und eure Geisteshaltung) auch lernen. Kinder machen, was wir machen, nicht was wir sagen was sie tun sollen...
In sieben Jahren korrigiert er euch, aber das kommt noch...

//M

_________________
--
Real Programmers consider "what you see is what you get" to be just as
bad a concept in Text Editors as it is in women. No, the Real Programmer
wants a "you asked for it, you got it" text editor -- complicated,
cryptic, powerful, unforgiving, dangerous.


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BeitragVerfasst: Mo, 27 Jun, 2016 12:32 
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Beiträge: 33
Das ist altersgemäß und ein wichtiger Teil des Ganzen ist, die Erwachsenen zu einer Reaktion zu bewegen.
Das Kind erprobt seine Möglichkeiten, und je deutlicher die Reaktion, desto mehr wird das Verhalten verstärkt.
Die gute Nachricht: das geht in der Regel von selber vorbei, wenn ihr kein großes Drama daraus macht.
Das Kind braucht Hilfe, zu lernen, welchen Effekt welche Worte haben und wann man sie verwenden darf und wann nicht, und dazu muss es eben üben. In der Regel wird diese Lektion gelernt, reagiert mäßig, aber nicht übertrieben pädagogisch, sondern zeigt dem Kind durch eine angemessene wohlwollende Reaktion (gerne etwas sparsam, wenn Ausdrücke kommen, die ihr für in der Situation als nicht angemessen empfindet), was dieses Wort "bedeutet" im sozialen Kontext.
Dann hat euer Kind eine gute Chance, das zu lernen. Das meiste wird es allerdings von seinen Peers lernen, euer Einfluss auf diese Lernprozesse wird jetzt schnell abnehmen.
Was ihr tun könnt, ist euch authentisch zu verhalten; gekünsteltes Vermeiden von bestimmten Worten schafft soziale Verwirrung.
Was natürlich eine bewusste und gepflegte Sprache nicht ausschließt.


Danke für den pädagogischen Rat.
Uns ist klar, dass er uns und seine Umwelt unter anderem mit solchen Ausdrücken testet und wir machen sicher kein riesen Drama draus wenn es zu solchen Äußerungen kommt. Dadurch wird das ganze ja nur noch spannender. Trotzdem wird er ernsthaft zurecht gewiesen mit einer ,für einen 5 Jährigen, geeigneter Erklärung. Mit dem authentischen Verhalten stimme ich zu. Jedoch finde ich nicht, dass die Authentizität so weit gehen sollte, dass ich meine Kraftausdrücke vor meinem kleinen Sohn raus lasse. Wie du selber sagst, Kinder machen dass nach was die Erwachsenen machen. Und wir möchten nicht, dass er in seinem Alter solche Wörter benutzt wie ich Sie gelegentlich alleine beim Autofahren nutze (nach wie vor auf Deutsch, da sich das auf schwedisch bei mir noch zu niedlich anhört) Dadurch bekommt er doch nur Probleme in seinem Alltag (Dagis, Eltern von Freunden, usw.)
Deswegen versuchen wir Alternativen zu finden, die er zum fluchen benutzen "darf".



Scheiße und Mist sind doch Synonyme?
Aber wie auch immer: wenn ihr bewusst Worte (in Form solcher Listen) ersetzen müsst, dann seid ihr mit aller Wahrscheinlichkeit nicht authentisch in der Situation. Wie gesagt: es geht nicht um hemmungsloses Fluchen, sondern um eine Geisteshaltung eher als ein Abarbeiten von Listen zu ersetzender Wörter.

Japp, das sind Synonyme. Gut das es Synonyme gibt, da findet man für jede Altersklasse den richtigen Ausdruck :D
Die "Liste" ist im übrigen eine Aufzählung als Beispiel um zu verdeutlichen um welche Wörter es sich handelt und gemeint sind.



Das ist eines der Probleme, die mit solchen Listen kommen, und da werdet ihr in verschiedenen Situationen, in verschiedenen Subkulturen und von verschiedenen Leuten unterschiedliche Antworten bekommen.
Hört euch rein in eure Umgebung, hört zu was wo benutzt wird, und folgt dem, dann wird euer Sohn das (und eure Geisteshaltung) auch lernen. Kinder machen, was wir machen, nicht was wir sagen was sie tun sollen...
In sieben Jahren korrigiert er euch, aber das kommt noch...

Ja wahrscheinlich! :lol:


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BeitragVerfasst: Di, 28 Jun, 2016 9:45 
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Ich begreife nicht ganz warum man Kinderflüche haben will? Keiner mag gerne wenn Kinder fluchen aber sie tun es trotzdem und oft schon ohne zu verstehen was sie sagen.

Habe ein paar Beispiel aus meiner eigenen Familie und der von Schwägerin. Eine meiner Töchter fluchte plötzlich und das nicht wenig. Alles reden half nichts. Aber dann ist sie mal im flur ausgerutscht und hat sich den Kopf an der Wand etwas angeschlagen. Gleichzeitig donnerte es draussen. Siehst du, sagte ich der liebe Gott schimpft auch schon weil du so fluchst. Ab der Stunde war Schluss mit der Flucherei :wink:

Die Tochter von Schwägerin fluchte immer wenn sie einen Schraubenzieher in die Hand nahm. Helvete, helvete.. Sie konnte es kaum aussprechen da sie noch klein war. Aber Schwägerin fiel dann sehr schnell ein warum. Das Mädel war oft mit dem Papa wenn der an der Autos rumschraubte und repaierte. Und wenn was nicht funktionierte kam das helvete von ihm, also war für das Mädel ein schraubenzieher gleich mit Helvete.

Ob im Kindergarten oder von Freunden irgendwo lernen die Kinder immer alles schla<ue oder weniger schöne. Gut wäre halt auch wenn ihr verstehen würdet was er sagt wenn er auf schwedisch schimpft.

Aber das mit Kinderflüchen würde ich ganz schnell vergessen. Wenn er nicht mal Sch.... sagen soll, warum dann Flüche?

framsidan


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BeitragVerfasst: Di, 28 Jun, 2016 15:03 
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Ich finde Kinder dürfen und sollten auch mal "fluchen" oder sich äußern dürfen wenn sie wütend, sauer oder aufgebracht sind. Wir Erwachsenen tun es ja auch und das sicher nicht zu wenig am Tag - wohl das meiste auch unbewusst. Deshalb finde ich es in Ordnung sich Synonyme zu suchen und den Kindern verschiedene Kraftausdrücke etwas zu umschreiben, auch damit sie diese "schlimmen" Worte überhaupt in ihrer Bedeutung verstehen können. Wenn ich alles geheim halte, lernen sie es später trotzdem von anderen Kindern. Ich sehe das bei meinem 5 jährigen Sohn. Das Lieblingszitat ist gerade "verflixt und zugenäht". Und wo hat er es her? Ja von unserem geliebten Michel aus Lönneberga. Natürlich probiert er sich genauso gerne an Scheiße oder Arschloch. Dann liegt es an uns Eltern ihnen die Bedeutung nahezubringen und zu erklären das solche Wörter auch sehr verletzten sein können.
Es stimmt schon, wir sind Vorbild für unsere Kinder. Aber mir rutscht auch mal ein "Scheiße" während der Autofahrt raus und mein Sohn berichtigt mich dann. Dann lachen wir zusammen und führen eine lustige Unterhaltung über verschiedene Synonyme von Scheiße.

Liebe Grüße

_________________
Wibke


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BeitragVerfasst: Mi, 29 Jun, 2016 8:38 
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Hej,

ich glaube es ist eine Art Tradition, was das Abschweifen vom eigentlichen Thema in einem Forum angeht.
Eine Diskussion ob Kinder fluchen sollten oder nicht, passt nicht ganz in die Rubrik "schwedische Übersetzungen und Lernhilfen".
Mal abgesehen davon, dass das "Fluchthema bei Kindern" jedes Elternteil für sich selber entscheiden sollte.

Ich denke meine Frage wurde im allgemeinen gut beantwortet. Vielen Dank dafür!


@Wibke
ich stimme dir voll und ganz zu.
Ist ja süß das dein Kleiner den Emil/Michel nachahmt. So lange es nur bei den Sprüchen bleibt und nicht auch bei den Streichen :YYAI:


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BeitragVerfasst: So, 03 Jul, 2016 10:40 
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Hallo pepperrot,
jetzt erst das Thema entdeckt und will auch noch mal meinen Senf dazu geben. Ich würde das mit Schweden besprechen. Bestimmte Schimpfworte (Scheiße und Mist sind in meinen Augen absolut nicht dassselbe) haben tatsächlich kulturell und schichtbedingt mehr Gewicht als andere, da kann 'man', ganz unabhängig vom Kindsein, sich schnell ins Fettnäpfchen setzen, wenn man das nicht weiß. Zum Beispiel eignete ich mir in Norwegen schnell das fy fan an, weil es einfach auszusprechen war und unser deutsche 'Pfui Teufel' ja nicht schlimm. Aber ich lernte dann später, dass gerade dieses fy fan sehr 'fy' ist unter 'anständigen' Leuten, oder gebüldeten, also mein Gebrauch war ein bisschen shocking. Ich hatte halt berufsmäßig mit sehr viel verschiedenen Leuten Umgang, da fiel mir das nicht so leicht, den Wortgebrauch immer richtig einzuordnen.
Wie das schwedische fy fan einzuordnen ist, weiß ich wiederum nicht.


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