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BeitragVerfasst: So, 03 Sep, 2017 15:54 
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filainu hat geschrieben:
Warten gehört hier leider zum Alltag aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran.


Und ich werde nie verstehen, dass das sogar mit den Rechnungen so ist! Nein, nicht die, die andere mir bezahlen müssen, sondern die, die ich gern bezahlen würde- Besonders bei Handwerkern ... aktuell liege ich bei einem Schnitt an Wartezeit von 9 Monaten ;-)


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BeitragVerfasst: So, 03 Sep, 2017 16:08 
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Plz/Ort: Jokkmokks Kommun
Pandora hat geschrieben:

Ich habe ALLE Zeugnisse und Zertifikate auf Englisch eingereicht. Da sollte es im Grunde kein Problem mit geben...
Lediglich mein Arbeitszeugnis ist auf Deutsch und ich hatte erst überlegt, es auf Schwedisch übersetzen zu lassen (professionell natürlich).
Da ich allerdings weiß, dass mein Arbeitszeugnis zwar gut aber nur eine Massenanfertigung ist (eine ehemalige Kollegin hat 1:1 das gleiche Arbeitszeugnis bekommen!) kommt es zumindest mir daher sehr 0/8/15 mäßig vor... Bin auch darüber etwas enttäuscht von meinem alten Arbeitgeber, denn man sagte mir vor der Ausstellung des Zeugnisses, dass man ewig nicht mehr so ein tolles Zeugnis geschrieben habe :roll:


Ich schätze, ich muss mich wohl einfach noch weiter in Geduld üben und weiterhin alles Mögliche versuchen...


Was zumindest bei allen Jobs, mit denen ich so zu tun hatte, wichtig war: Referenzen. Und zwar nicht irgendwelche, sondern SCHWEDEN. Leute, denen ein Arbeitgeber vertraut, und die er ganz schnell mal in seiner Muttersprache anrufen kann um sie über den Kandidaten auszufragen.


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BeitragVerfasst: So, 03 Sep, 2017 22:50 
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Hallo,
Was mir zum Thema Noten und Zeugnisse einfällt....ist das Notensystem in den Zeugnissen gut ersichtlich und erklärt? Zumindest teilweise sind die Schulnoten hier genau umgekehrt, so wird aus einer deutschen eins bei flüchtigem Blick ein nicht bestanden? Zumindest mir ist es damals so ergangen...in Deutschland hatte ich per Bewerbung ein Arbeitsangebot und hier in Schweden....nix nix nix....wie bei Dir....

Das andere Thema wurde schon angesprochen....hier in Schweden läuft es fast immer über einer kennt einen und wieder einen.....und du brauchst Referenzen...

_________________
liebe Grüsse

Heike

meine Homepage: http://figeholm.jimdo.com/


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BeitragVerfasst: Mo, 04 Sep, 2017 12:27 
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Das mit den Referenzen ist natürlich schwierig, wenn man leider noch bei gar keinem schwedischen Arbeitgeber gearbeitet hat :-(
Ich würde ja gern ein Ehrenamt aufnehmen. Eventuell ergibt sich daraus dann ja etwas... Leider bin ich momentan immer noch nicht so ganz auskuriert und hatte noch keine Gelegenheit mich darum zu kümmern.

Den Gedanken mit den Noten hatte ich auch schon. Allerdings sind auf den ganzen Zeugnissen, die eingereicht habe immer die Punkte mit 91/100, 80/100 etc. angegeben und dahinter stehen noch englische Erläuterungen wie z.B. "excellent". Denke mal, daran sollte es nicht liegen...
Mein Abiturzeugnis habe ich bei den meisten meiner Bewerbungen nicht mich versandt, da es auf Deutsch ist und ich mir schon gedacht habe, dass man in Schweden mit dem Punktesystem darauf nicht wirklich was anfangen kann. Außerdem habe ich während meiner Ausbildung so viele Zertifikate, Zeugnisse und Urkunden bekommen, dass es sonst wohl einfach "too much" wäre. Ich dachte, ich konzentriere mich auf das Wesentliche und das Aussagekräfigste.

Das ist schon wieder so ein kleiner Teufelskreis... Man braucht Referenzen, um einen Job zu bekommen. Aber ich brauche auch einen Job, um Referenzen zu erhalten...


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BeitragVerfasst: Mo, 04 Sep, 2017 13:53 
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oder aber du kennst jemanden der jemanden kennt der jemanden kennt.......

mit anderen Worten, sei aktiv, zeige ich dich im Dorf/in der Stadt lerne Leute kennen, rede mit denen darueber das du nen Jobb suchst. So bin ich damals an das Lehrervikariat gekommen z.B.


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BeitragVerfasst: Mo, 04 Sep, 2017 15:59 
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Heute habe ich endlich mal gute Nachrichten bekommen!
Ab dem 01. Oktober darf ich bei einem (wie ich finde tollen) Mode-Unternehmen anfangen! :smile:
Die Chefin dort ist selbst Österreicherin und vor 1,5 Jahren ausgewandert. Ich glaube, sie hatte ein Herz für meine "Geschichte" und nicht perfekten Schwedischkenntnisse.
Ich freue mich riiiiiesig!

Doch: Ist ein Problem gelöst, so folgt das nächste...
Denn es kam sofort die Frage nach meiner Personnummer, die ich ja leider noch nicht habe...
Ich habe ihr das Ganze erklärt und meinte, dass man mir keine Personnummer ohne Arbeit geben wolle... Und sie meinte, dass sie mich ohne Personnummer wohl nicht anmelden könnte :|

Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll...
Sie meinte auch, dass es wohl leicht sei an eine zu kommen, da ich sambo mit meinem Freund bin... Doch beim Skatteverket wurde mir wieder was anderes gesagt. Wie ich hier ja schon berichtete...

Jetzt habe ich natürlich Angst, dass es doch nichts wird... Ach, diese doofe Personnummer... :cry:

Sie spricht jetzt mit ihrer Vorgesetzten und wird sich demnächst melden... Hoffentlich mit guten Nachrichten.
Ich werde auch mit meinem Freund sprechen sobald er heute Abend von der Arbeit kommt. Vielleicht bewirkt es wirklich etwas, mit ihm gemeinsam zum Skatteverket zu fahren. Ich weiß jedoch nicht, was man mir dort sagen wird, wenn ich sage, dass ich eine Zusage habe und einen Job bekommen könnte, wenn die mir dort endlich mal die Personnummer geben würden...


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BeitragVerfasst: Mo, 04 Sep, 2017 16:33 
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Glueckwunsch

vielleicht solltest du es mit dem Arbeitsvertrag nochmal beim Skatteverket probieren, sprich lass dir den arbeitsvertrag so schnell wie möglich geben (da muessen sie dich ja noch nicht angemeldet haben) und ab zum Skatteverket. Sollten diese dir weiterhin die Personennummer verweigern dann beantrage statt dessen erstmal ne samordningsnummer, diese muesste fuer den Arbeitgeber zum anmelden reichen


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BeitragVerfasst: Mo, 04 Sep, 2017 21:58 
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Erklär ihr, dass du mit einem Vertrag über ein halbes Jahr die Personnummer (wenn sich nicht viel geändert hat, das weiss aber das skatteverket) die PN ratz-fatz hast.
Oder du probierst doch mal den Link, den ich gepostet habe, um eine Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen.
das einzige, was sicher ist: wenn du sie nicht beantragst, bekommst du sie nicht.

//M

_________________
--
Real Programmers consider "what you see is what you get" to be just as
bad a concept in Text Editors as it is in women. No, the Real Programmer
wants a "you asked for it, you got it" text editor -- complicated,
cryptic, powerful, unforgiving, dangerous.


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BeitragVerfasst: Di, 05 Sep, 2017 10:08 
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Ich werde heute mal die Aufenthaltsgenehmigung beantragen...

Das mit der Personnummer strapaziert echt meine Nerven. Eben habe ich wieder mit dem Skatteverket telefoniert und die Person am anderen Ende hatte wirklich merkbar gar keine Peilung!
Je mehr ich ihr von meinem "Fall" berichtet habe, desto mehr kam die Ahnungslosigkeit in ihrer Stimme durch...

Das Problem ist leider auch, dass es sich bei meinem Arbeitsvertrag um einen "0-Stunden-Vertrag" handelt. Sprich: Die Anzahl meiner wöchentlichen Arbeitszeit ist sehr flexibel. Auch wenn man mir sagte, dass ich voraussichtlich zwischen 20-40 Stunden die Woche arbeiten werde, befürchte ich, dass sich das Skatteverket mit dem Arbeitsvertrag nicht zufrieden geben würde...

Meine "hoffentlich zukünftige" Chefin meinte, dass es jedoch sehr kompliziert wäre einen Arbeitsvertrag ohne Personnummer auszustellen...

Ich weiß jetzt echt gar nicht mehr weiter...


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BeitragVerfasst: Di, 05 Sep, 2017 11:46 
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Det ordnar sig.

Was ich gemerkt habe, man darf die Schweden nicht ueberfordern. Wie du schon schreibst wenn du beim Skatteverket anrufst und dann deine ganze Geschichte erklärst, werden sie nur noch mehr abgeneigt sein, denn alles andere als ein 0815 Fall bedeutet Arbeit, Nachdenken und vor allem Verantwortung zu seiner Entscheidung zu stehen. Und vor allem wuerde ich nicht anrufen sondern vorbeigehen. Am Telefon ist es fuer sie immer leichter nein zu sagen als wenn du ihnen gegenueberstehst. Denn dann kannst du ja nochmal nachfragen und unangenehm werden und das wollen sie nicht, am Telefon jedoch wird man schneller abgewimmelt. Wenn ich nochmal zum Skatteverket gehen wuerde wuerde ich die ganze Vorgeschichte weglassen und nochmal ganz von vorne beginnen, Arbeitsvertrag mitnehmen, erlären das man sambo ist usw. Und nicht alles zerdenken und verkomplizieren indem man versucht möglichst viel zu erklären. Weiss gar nicht wie das bei euch ist wir haben hier gar keine Experten mehr im Skatteverket sondern nur noch so ein Buergerbuero wo sie Anträge aushändigen und entgegennehmen. Die Leute da haben null Ahnung brauchen sie ja aber auch nicht die Anträge werden eh woanders bearbeitet.

Ich wuerde mal versuchen einen Antrag auf Personennummer zu bekommen, den dann ausfuellen und mit allen Unterlagen einreichen und abwarten.


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