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 Betreff des Beitrags: Re: Betongfüße
BeitragVerfasst: Sa, 06 Aug, 2011 22:42 
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annie hat geschrieben:
:triller:
Wenn ich das hier so lese, es haben einige von Euch zu viel Geld!.......

Was meinst Du damit?
Von mir konnte in dem Zusammenhang keine Rede sein. Nur, ich greife nicht mehr zu Schüppe und Spaten, wenn ein Bagger zur Stelle ist.

Aber lies mal, was Wikipedia zum Thema schreibt:
"Die Frostgrenze bezeichnet die maximale Eindringtiefe des Frostes in den Boden. Sie ist abhängig vom Klima, der örtlichen Lage, dem Wassergehalt und der Bodenart. In Mitteleuropa liegt die Frostgrenze zwischen 0,80 und 1,50 m unter der Oberfläche. Die 80 cm Tiefe ist für alle Fundamente, Gründungen und Messpfeiler einzuhalten, um ein Auffrieren des Betons zu vermeiden. Aus ähnlicher Tiefe gelangen auch nach und nach die Steine an die Oberfläche, weil fast jedes Unterschreiten der 0°-Grenze zu Eisbildung führt und die Steine etwas empordrückt."

Dagegen helfen nur die von mir vorgeschlagenen Arbeitsschritte, die weiteres Eindringen des Frostes verhindern. Interessant in diesem Zusammenhang: Die seitliche Treppe, größer und schwerer als diese, wurde zum selben Zeitpunkt eingebaut und genau so tief gegründet. Da tut sich nichts!

_________________
Gruß Gernot

MÜHSAL DER BESTEN
"Woran arbeiten Sie?" wurde Herr K. gefragt.
Herr K. antwortete: "Ich habe viel Mühe, ich bereite meinen nächsten Irrtum vor".


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