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 Betreff des Beitrags: Auf nach Gällivare
BeitragVerfasst: Fr, 15 Jul, 2016 18:49 
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Auf nach Gällivare
Nachdem ich bei meiner letzten Reise ein sehr interessantes Auto in Gällivare gefunden hatte, schrieb ich meiner Frau eine Watsapp, ob wir dahin fahren wollen, oder doch lieber in den Urlaub nach Kroatien. Die spontane Antwort, ja nach Schweden, was mich doch etwas verwundert hatte (später stellte sich heraus, sie dachte es sei Gävle). Ich machte mit dem Verkäufer alles klar, und dann wurde geplant.
Also packten wir, 6 Tage nachdem ich wieder zu Hause war, das Wohnmobil, beluden den Anhänger mit einem Auto, das ein Schwede in Deutschland gekauft hatte, und dann gings am 10. Mai los über Rostock mit TT nach Trelleborg. Dieses ist die 7. Reise in diesem Jahr. Leider hatten wir wieder die Skane von Stena erwischt, was durch deren Zusammenarbeit ja möglich ist.
Wie bei fast jeder unserer Reisen ist es obligatorisch geworden bei Knut zu übernachten, den ich auf dem letzten Forums-Treffen in Munkeberg kennen gelernt habe. Inzwischen ist daraus eine echte Freundschaft geworden. Die ersten Flack Bier verließen das Wohnmobil.
Wir lieferten das Auto in Helsingborg ab, und fuhren dann weiter nach Karlstad, wo wir den nächsten Termin hatten. In Kristinehamn gingen wir auf den Campingplatz, der direkt am Vänern liegt. Das Wetter war mal wieder sehr gut, wir hatten noch viel Sonne, und im Sonnenuntergang für sogar noch ein Frachter an uns vorbei. Auf dem Platz waren sehr viele Flüchtlinge, alles war in schwedisch und arabisch beschriftet. Alle waren sehr freundlich, und man bat uns sogar, sich dazu zu setzen. Wir lehnten aber dankend ab, wir waren kaputt und müde.
Bei strahlendem Sonnenschein gings weiter über Örebro, Gävle nach Söderhamn, wo wir bei Lisa und Ralf Halt machten, um Sachen abzugeben und entgegen zu nehmen. Die beiden waren aber in Deutschland, und so fuhren wir gleich weiter Richtung Sundsvall. Ca. 50KM vorher fanden wir ein Schild mit der Aufschrift Långjärn und das Logo für Angler. Also abbiegen, und nach 1KM waren wir da, es war ein Angelverein, wo man sich Angelkarten holen konnte und für 100kr den ganzen Tag angeln konnte. Die Übernachtung im Womo kostete 20kr, weniger hatten wir noch nie bezahlt, außer wild stehen, ist klar. Die Nacht war sehr ruhig und wir hatten den einzigen Regen auf der ganzen Tour, leichter Niesel für 2 Std.

Dateikommentar: Am Långjärn
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Dateikommentar: Am Långjärn, wir kommen wieder
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In Sundsvall kauften wir dann mal ordentlich ein, denn Kühlschrank und Gefrierfach waren fast leer, da wir immer leer hochfahren und alle Lebensmittel in Schweden kaufen. Der Verkehr wurde immer spärlicher, hinter Umeå waren wir oft alleine auf der Bahn. Wir fuhren noch bis Piteå, wo ich ein Versprechen einlösen musste. Wir hatten dort bei einem sehr netten alten Schweden einen traumhaften Oldtimer für einen sehr guten Preis kaufen können, und da habe ich ihm versprochen, dass ich, wenn ich wieder hier oben bin, soviel Bier mitbringe, wie ich laden kann und darf. Wir wurden schon sehnsüchtig erwartet, als erstes gab es eine herrlich Suppe und ein Glas Wein, bevor wir das Wohnmobil um fast 100KG erleichterten. Er hat eine kleine Werkstatt, wo er sich selbst einen Hot Rod baut, es gab nur 2 Träger mit der Fahrgestellnummer und den dazugehörigen Brief. Nun wird daraus ein stattliches Fahrzeug mit fast 450PS.

Dateikommentar: Chevrolet Bj. 1926
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Bei der Abholung im Oktober 2015

Dateikommentar: Hier entsteht ein Hot Rod
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In der Garage steht auch ein riesiger Kaffeeautomat und 2 Sofas, wo jeden Morgen einige Kumpel aus dem Harley Klub zum frühstücken kommen. Heute Abend waren einige da, um die ersten Dosen zu köpfen. Wir saßen jetzt unter gestandenen Motorradtypen und hatten den ganzen Abend Spaß, auch Ulrike war als einzige Frau unter Männern. An solchen Abenden wissen wir, dass es richtig war vor 7 Jahren unser Haus in Småland zu verkaufen, um unterwegs zu sein, neu Leute zu treffen und den Horizont zu erweitern. Durch den Handel mit Oldtimern sind wir jetzt ständig unterwegs, erleben unglaubliche Sachen und wissen genau, das ist es, was wir gesucht haben. Natürlich alles angemeldet mit Firmensitz in Schweden. (falls jetzt gleich wieder einer den Finger hebt)
Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Werkstatt und das Versprechen, bei der nächsten Fahrt hier hoch …… na ja ihr wisst schon, gings weiter über Luleå, Överkalix, wo wir den Polarkreis überquerten ( das Restaurant dort sieht nicht einladend aus, rundherum stehen nur Schrottautos ) bis nach Gällivare, und ich hatte immer noch die kurze Hose an, was ich dann aber abends änderte.

Dateikommentar: Am Polarkreis auf der E10
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Wir waren jetzt 2100KM (mit Anhänger) unterwegs, und fanden es nicht schlimm. Unterwegs war uns aufgefallen, dass in den Straßengräben, die ja nun von Schnee befreit sind, extrem viel Müll lag, wir haben so etwas in Schweden noch nicht gesehen, es war furchtbar so etwas zu sehen. Auf dem Campingplatz, der erst gestern geöffnet hatte, lag noch extrem viel Schnee, die Berge im Hintergrund waren noch weiß, und er Fluss, der sich um den Platz schlängelte hatte eine mächtige Strömung durch das Tauwasser der Berge. Die unteren Plätze waren gesperrt, weil der Fluß täglich um 10cm stieg.

Dateikommentar: Auf dem Campingplatz in Gällivare, Schwedencampers Glück
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Dateikommentar: Schneereste auf dem Campingplatz in Gällivare
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Wir verabredeten uns mit dem Verkäufer des Autos und fuhren hin. Bingo ein tolles Auto, Geld und Papiere wechselten die Besitzer, und ich konnte den Anhänger bei ihm stehen lassen, da wir noch ein bisschen reisen wollten ohne Anhänger. Wir hatten kurz den Gedanken zum Nordkapp zu fahren, aber es sind doch noch 720KM dort hin, das war uns dann doch zu viel. Also planten wir für den nächsten Tag das Eishotel in Jukkasjärvi und Kiruna zu besuchen. Wir saßen noch lange draußen in der Sonne. Um 23 Uhr war sie weg, aber untergegangen war sie nicht. Das Abendrot war wohl die ganze Nacht, es war taghell, und das 5 Wochen vor Mittsommer.
Am Pfingstsonntag fuhren wir etwas später los nach Jukkasjärvi. Auf dem Weg dahin hatten wir ständig Rentiere auf und an der Straße, zur größten Freude von Ulrike.

Dateikommentar: Rentiere auf der Strasse
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Leider auch heute, wie schon gestern, reihenweise Rehtierreste im Straßengraben, teilweise lag nur noch das Fell da, oder die kompletten Gerippe. Zum Eishotell wollten wir schon seit Jahren, haben es aber nie geschafft. Da heute Sonntag war, konnten wir auf das komplette Gelände, weil keiner für die Abbauarbeiten da war. Es war schon beeindruckend welche Schnee- und Eismassen da lagen, und im Hintergrund war der Torneälven immer noch mit Eis bedeckt.

Dateikommentar: Blick zu den Überresten des Eishotels
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Dateikommentar: Am Eishotel
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Dateikommentar: Eisblöcke vom Eishotel
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Weiter nach Kiruna in die Grubenstadt. Die Gruben bestimmen das Bild der Stadt, hier werden wohl ganze Berge abgetragen, schön sieht das nicht aus, aber das weiß man ja vorher. Leider hatte alles zu, da Sonntag und keine Saison war, so dass wir nichts besonderes ansehen konnten. Die Stadt, wie auch der CP waren voll mit Wohnmobilen aus Norwegen, es können nicht viel zu Hause geblieben sein, alle waren hier. Wir waren überall die Exoten, aber mit schwedisch konnte ich mich sehr gut mit denen unterhalten. Auf dem Rückweg wollten wir im freien campen, sprich im Wald, am See mit angeln, Lagerfeuer usw. Großer Fehler…. Die Waldwege waren mit 30cm Schnee bedeckt, oder total matschig, weil der Boden noch gefroren war. Wie schon gesagt, die Flüsse und Seen hatten noch Eis, also hieß es wieder zurück auf den CP in Gällivare. Auf dem Weg wieder viele Rentiere und sogar 2 Elche, sowie ein frischer Unfall zwischen Auto und Rentier, welches sich aber noch aus den Staub gemacht hatte. Morgen wollten wir in den Stora Sjöfallet Nationalpark fahren, aber man riet uns ab. Es ist nur die Hauptstraße befahrbar, alle Wanderwege oder Ähnliches haben matschigen Schnee oder stehen unter Wasser. Also beschließen wir, morgen gemütlich über Jokkmokk, Arvidjaur, Umeå zurück zu fahren.
Am nächsten Morgen gings also wieder zum Anhänger, das Auto wurde verladen, und ab gings Richtung Jokkmokk. Die Strasse hier oben ist ziemlich schlecht, ausgefahren und sehr wellig.

Dateikommentar: Richtung Jokkmokk
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Dateikommentar: Am Polarkreis bei Jokkmokk
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Als Entschädigung hatten wir aber wieder Begegnungen mit vielen Rentieren. In Jokkmokk konnten wie endlich ein paar Souveniers einkaufen…… wenn man schon mal in Lappland ist….. Weiter ging es Richtung Richtung Arvidjaur, wo wir am Piteälven einen traumhafen Übernachtungsplatz wussten, (einige wissen genau welchen Platz ich meine, an der Brücke), den wir dann auch ansteuerten, direkt am Wasser, und endlich gab es das Lagerfeuer. Feuerholz lag genug rum, und Fleisch für den Grill hatten wir auch genug, ebenso noch einige Dosen Bier.

Dateikommentar: Stellplatz am Piteälven
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Dateikommentar: Der Piteälv
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Mich hat das ständige Rauschen des Flusses nicht gestört, aber Ulrike konnte nicht gut schlafen, vielleicht dachte sie auch immer noch an Ihre Rentiere……
In Arvidsjaur wollten wir noch zum Wildschlachter, wo wir uns dann auch noch richtig eindeckten. Der Vorteil am Wohnmobil, man hat einen Gefrierschrank dabei, den wir zur Hälfte voll machten. Weiter ging es jetzt wieder Richtung Skellefteå. Wir wollten mit dem Gewicht am Haken nicht den Inlandsvägen fahren, da er doch sehr bergig ist. In Gumbodahamn fanden wir wieder einen wunderschönen Stellplatz für 100kr. an einem kleinen Bootshafen, und standen wieder direkt am Wasser. Der Angelerfolg ließ aber zu wüschen übrig.

Dateikommentar: Stellplatz Gumbodahamn
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Dateikommentar: Heute gibt es Lachs aus der Outdoor-Küche
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Am nächsten Morgen hatten wir zunächst Sonnenschein, aber es trübte sich dann ein, und auf der Weiterfahrt Richtung Sundsvall regnete es dann doch recht ordentlich. Wir gingen noch wieder einkaufen, und fuhren dann wieder zu dem Platz am Långjärn, wo wir auf der Hinreise schon waren. Am Abend war dann unsere 10kg Gasflasche leer, und wir mussten auf die 5kg Reserveflasche zurück greifen. Reicht die bis nach Hause, wenn wir jeden Abend heizen müssen, war die Frage. Ich ging ins Internet und suchte nach der Möglichkeit, deutsche Gasflaschen zu tauschen, und siehe da, es gibt reichlich Möglichkeiten. Die nächste war tatsächlich nach 17KM in Hudigsvall, toll. Schön dass es das Internet gibt.
Nächsten Morgen also los, wir fanden die Firma auch sofort, und die hatten tatsächlich eine Flasche zum tauschen, die sie dann wohl immer wieder füllten, reicht ja auch. Der Preis von 370kr. war dann doch sehr hoch, aber wir wissen jetzt, dass es funktioniert. Weiter ging die Fahrt über Gävle, Sala, Örebro (finden wir die beste Alternative, wenn man mit Anhänger unterwegs ist) bis nach Askersund, wo wir auf den Campingplatz fuhren, und das letzte Bier ablieferten. Wir machen das gerne, wenn uns jemand fragt, ob wir ein wenig Bier mitbringen können, als Gegenleistung werden wir zum Grillen eingeladen oder nur zu einem Plausch am Abend.

Dateikommentar: Auf dem Campingplatz in Askersund
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Übrigens, nicht dass nun einige denken, dass wir daran auch was verdienen, nein, wir zeigen immer die Kassenzettel und nehmen nur dass was wir bezahlt haben. Man gab uns Fahrräder, und so konnten wir in den Ort fahren, wo wir eine Verabredung mit 2 Pizzen hatten, lecker. Am Abend fand ich im Internet noch einen sehr schönen VW Buggy in Stockholm, worum sich dann sofort unser Freund Claes kümmerte, ihn kaufte, und die nächste Reise war schon wieder perfekt. Hier muss ich mal sagen, wie einfach es in Schweden ist Geld zu schicken dank Swish, tolle Sache.
Die Strasse nach Motala runter ist eine große Baustelle, hier wird die Strasse wohl mit Wechselspuren ausgebaut. In Jönköping erwischen wir wieder den Stau in der Baustelle, war jetzt das 3. Mal. Mist. Dann gings nur noch Richtung Süden, wir trafen uns noch wieder mit Knut an einer Tanke, er hatte Älgfärs bestellt, und dann fuhren wir, wie fast am Ende jeder Reise nach Torup. Hier gibt es einen großen Parkplatz am Wald, mit Schloss usw. In der Saison ist sogar das Toilettenhaus mit Dusche geöffnet, damit sie die vielen Jogger frisch machen können nach dem Sport. Wir grillten noch an den zur Verfügung stehenden Grillplätzen, machten noch einen Spaziergang durch den Wald, um danach die letzte Nacht in Schweden zu genießen. Morgen um 9.30Uhr bringt uns die Nils Holgerson dann wieder zurück nach Deutschland. Wohl wissend, dass es nach 3 Tagen wieder los geht, diesmal nur nach Örebro.

Die Reise dauerte 12 Tage, war 4352KM lang, und hat ca. 800€ an Diesel gekostet, der übrigens im Norden oder Süden gleich teuer war, da gab es kaum Unterschiede.

Viele fragen uns, warum macht ihr das, ist das kein Streß?
Klares nein, Autofahren in Schweden ist für mich Urlaub, ich fahre gerne, das Handeln liegt mir im Blut, wir sind gerne Camper, haben immer unser zuhause dabei, das eigene Bett usw. Wir treffen ständig andere Leute, erweitern unseren Horizont, sind ständig in der Natur, und wenn man damit noch Geld verdient… gibt es was schöneres?
Für uns nicht.
Wir haben inzwischen einen großen Bekanntenkreis über ganz Schweden verteilt, was mit einem Haus unmöglich wäre. Wir sind praktisch ständig in Urlaub, und können uns die Zeit einteilen, wie wir es wollen. Ohne den Kauf des Autos wären wir wohl immer noch nicht hier oben gewesen. Der einzige Nachteil, wir können schlecht planen, wenn sich was Interessantes bietet fahren wir los. Auch dank der Hilfe von Lisa und Ralf, sowie Knut, können wir unser Leben so leben, die drei unterstützen uns sehr. Wir hoffen, wir geben genug zurück. Vielen Dank an dieser Stelle.

Sorry, dass der Bericht erst jetzt kommt, aber es war zu viel zu tun.

Wie immer, wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten. Wir hoffen, dass wir einiges über unser geliebtes Land rüberbringen konnten.
Ulrike und Michael, die Schwedencamper.®

_________________
Der späte Wurm überlebt den frühen Vogel.
Also lieber nochmal umdrehen. ;-)


Zuletzt geändert von Schwedencamper am Sa, 16 Jul, 2016 7:38, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf nach Gällivare
BeitragVerfasst: Fr, 15 Jul, 2016 22:05 
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Schöner Bericht. Danke!

Hexenhäuschen


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf nach Gällivare
BeitragVerfasst: Do, 31 Aug, 2017 16:15 
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Ja war gut der Bericht..

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''Die Welt ist ein Buch.Wer nie reist,sieht nur eine Seite davon.''
-Aurelius Augustinus-


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf nach Gällivare
BeitragVerfasst: Do, 31 Aug, 2017 20:45 
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:hey: sehr schön geschrieben. Tolle Beschäftigung :sflagge:

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BildRenate


Kinder sind unberechenbar. Du weißt nie wann sie dich bei der nächsten Inkonsequenz ertappen.
http://www.suedschwedenurlaub.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf nach Gällivare
BeitragVerfasst: Fr, 01 Sep, 2017 9:20 
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Hallo Michael,
habe mir grade mit Begeisterung deinen RB gelesen.
Tolle Sache wenn man Hobby und Beruf verbinden kann. :perfekt:

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Gruß Kali


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf nach Gällivare
BeitragVerfasst: Fr, 01 Sep, 2017 19:13 
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Kali hat geschrieben:
Hallo Michael,
habe mir grade mit Begeisterung deinen RB gelesen.
Tolle Sache wenn man Hobby und Beruf verbinden kann. :perfekt:


Hallo, ja das stimmt, wir leben unseren Traum. Wir haben es jetzt auch verinnerlicht, Geld ist beschaffbar, das bekommt man irgendwie, die Lebenszeit nicht, die ist durch nichts zu ersetzen, die ist endlich.
Einfach mal machen.

Aktuelle Grüße aus Askersund.
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Der späte Wurm überlebt den frühen Vogel.
Also lieber nochmal umdrehen. ;-)
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