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BeitragVerfasst: Di, 20 Sep, 2011 13:29 
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@ Värmi

Nö, jammern war eigentlich nicht meine Absicht. Zumal die erwähnten Argumente nicht zu widerlegen sind.

Ausserdem lebe ich zufrieden in Schweden als eine der erwähnten Rentner - bin jedoch noch nicht so senil, dass ich einen erhobenen Zeigefinger nicht erkenne.


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BeitragVerfasst: Di, 20 Sep, 2011 14:03 
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blinkerputzer hat geschrieben:
Ich lasse mich durch das Gejammere einiger nicht mit runter ziehen. :D
Wir leben in einem wunderschönen Land, können unsere Meinung frei äußern und den meisten von uns geht es gut. (Mich eingeschlossen)!
Ich jedenfalls bin froh, in diesem Land geboren worden zu sein und hier zu leben!
Es wird immer so sein, dass es einigen besser und einigen weniger gut geht.

Gruß "b"


Der deutsche Michel wird leider immer erst dann wach wenn es an die eigene Haut geht und jeder, der Kritik an unerfreulichen Entwicklungen uebt, jammert natuerlich auf hohem Niveau und ist nur neidisch.
Erinnert mich auch irgendwie an unsere gut bezahlten und ueberversorgten Regierungsbeamten,die der Bevölkerung gerne Vollkaskomentalität vorwerfen. :mrgreen:
Hier geht es nicht um runterziehen,sondern um " wach werden".
Die, die anderen jammern vorwerfen sind in der Regel die,die selbst bei der kleinsten Unbequemlichkeit,mit dem Jammern gar nicht mehr aufhören können.
Ausserdem sollten die (noch) Nichtbetroffenen und die Profiteure der unerfreulichen Entwicklungen froh sein,das sich Betroffene bis jetzt nur beklagen.

@ Värmi
Es ist eine Sache wenn ein paar arme Menschen aus der 3. Welt von Geschäftemachern
zum Beerenfluecken nach Schweden gelockt werden und eine ganz andere,wenn man nach deutschen Vorbild immer grössere Teile der Bevölkerung in Armut und Perspektivlosigkeit treibt,nur damit ein kleiner Teil der Bevölkerung,der schon immer
reich war noch reicher wird.

so long


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BeitragVerfasst: Di, 20 Sep, 2011 14:37 
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Beiträge: 560
blinkerputzer hat geschrieben:
Ich lasse mich durch das Gejammere einiger nicht mit runter ziehen. :D
Wir leben in einem wunderschönen Land, können unsere Meinung frei äußern und den meisten von uns geht es gut. (Mich eingeschlossen)!
Ich jedenfalls bin froh, in diesem Land geboren worden zu sein und hier zu leben!
Es wird immer so sein, dass es einigen besser und einigen weniger gut geht.

Gruß "b"


"MIR GEHT ES GUT !den meisten Anderen geht es ja auch gut und es ist doch ganz normal das es einigen besser und einigen weniger gut geht."

Mein Gott blinkerputzer,
du bist der perfekte Untertan und der Traum von jedem Unrechtsregime. :roll:

Soso,man darf in Deutschland seine Meinung also frei äussern ?
Dann versuch doch einmal in der weitgehend gleichgeschalteten deutschen Medienlandschaft,ueber einen Kommentar eine Meinung zu äussern,die nicht im
Sinne der Staatspropaganda ist.Vermutlich,hast du hier kaum Erfahrungswerte. :mrgreen:
Vor 3 Wochen war man bspw. in der Zeit schon ein Nazi,wenn man nur die alternativlose
Rettung von Schuldenstaaten kritisiert hat.

Oder versuch doch einmal im anderen S.Forum eine Meinung zu äussern,die dem angeblichen Busfahrer nicht gefällt.
Das man nicht beleidigend wird,oder zu Sraftaten aufruft versteht sich von selbst,und nur hier sollte die Meinungsfreiheit aufhören.

@ Rudi

Vor rund 70 Jahren wurde der deutsche Michel gezwungen uebertrieben national zu denken.Wir alle wissen wie das endete.
Heute darf er ueberhaupt nicht mehr national denken,also seine eigenen Interessen nicht mehr waren.Die meissten anderen Länder/Völker dieser Welt haben kein Problem damit ihre eigenen Interessen zu waren.Die Zukunft wird uns zeigen,wo das endet.

Wie sagte Goethe so schön ?
Das Denken scheint dir unbequem.Du kommst von einem ins andere Extrem.

so long


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BeitragVerfasst: Di, 20 Sep, 2011 15:57 
Hej, Wolfgang B., du lieferst ja jede Menge Stichworte:

Zitat:
Das Denken scheint dir unbequem.Du kommst von einem ins andere Extrem.


Dabei fällt mir spontan Winston Churchill ein, der einmal sinngemäß sagte: "Die Deutschen hat man entweder zu Füßen oder an der Kehle."

Zitat:
Oder versuch doch einmal im anderen S.Forum eine Meinung zu äussern,die dem angeblichen Busfahrer nicht gefällt.


Jaaa, du meinst den "Busfahrer", der solch excellente Kenntnisse im internationalen Finanzwesen besitzt und immer vehement bestätigt, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Als ich ihm mal durch Verlinkung eines alten WDR-Beitrages nachgewiesen hatte, was z.B. alles andere als mit rechten Dingen zugegangen war, war dieser Beitrag, als ich ihn später nochmal ansehen wollte, von der WDR-Website verschwunden.


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BeitragVerfasst: Di, 20 Sep, 2011 16:06 
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ein riesen TÜÜÜÜÜÜÜÜÜT für den bussfahrer!!!
*HONK HONK*
seine muschi darfst du aber auch nicht vergessen
*miau*

_________________
"Det löser sig" sa kärringen som sket i badkaret.


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BeitragVerfasst: Di, 20 Sep, 2011 16:21 
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Zitat:
Dabei fällt mir spontan Winston Churchill ein, der einmal sinngemäß sagte: "Die Deutschen hat man entweder zu Füßen oder an der Kehle."

Der hatte es gerade nötig. Wer hatte denn wohl eines der größten Kolonialreiche?
Da kann ich nur noch das Buch der Bücher zitieren: Wer von euch ohne Schuld ist werfe den ersten Stein.


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BeitragVerfasst: Di, 20 Sep, 2011 16:25 
Zitat:
Der hatte es gerade nötig. Wer hatte denn wohl eines der größten Kolonialreiche?
Da kann ich nur noch das Buch der Bücher zitieren: Wer von euch ohne Schuld ist werfe den ersten Stein.


Rudi, das alles ist ein weites Feld, aber wir sollten nicht vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen wie ein Stammtisch! Über solche Laberrunden lacht sich der Gegner kaputt. Die Diskussion war zukunftsbezogen, und darum geht es nämlich.

Zitat:
Leider gibt es in Deutschland, außer den Idioten der NPD, keine national ausgerichtete, demokratische Partei.


Eine national ausgerichtete deutsche Partei, egal welcher Art genau, hätte in Europa keine Chance, irgendetwas durchzusetzen. In dieser Welt, in der wir es mit zwei Großmächten zu tun haben, nämlich den USA und China, ist ein europäisches Bewusstsein notwendiger denn je. Da sind die Deutschen schon weiter als z.B. viele Polen, Franzosen oder gar Briten. Die Rechten sprechen von einem "Europa der Völker", ohne dass klar wird, wie das praktisch funktionieren soll. Die Grünen sind da mit ihrem Konzept eines Europas der "Regionen" eigentlich weiter. Der Mensch benötigt ja eine Identifikation mit einer überschaubaren Gruppe, er kann innerlich nicht "Weltbürger" sein, es sei denn, wir werden von Aliens angegriffen. Auch die Nationen sind doch z.T. zusammengeklaute Gebilde aus Stämmen und Sprachgruppen, die nur unter Zwang zur Nation zusammengezwungen wurden. Engländer, Schotten und Iren? Flamen und Wallonen? Russen und Tschetchenen? Spanier, Katalanen und Basken? Türken, Kurden und Armenier? Serben, Bosnier und albanische Kosovaren? Italiener und Südtiroler? Franzosen und Korsen? Es gibt nur wenige Gegenbeispiele, wo es reibungslos funktioniert oder man sich friedlich schiedlich getrennt hat, etwa Tschechen und Slowaken, die Region Nordschleswig oder Skandinavien (ohne Grönland). Auch in der Schweiz gibt es zunehmend Zoff zwischen den Deutschschweizern und den französischen Schweizern.

Diese Erkenntnisse sind aber nicht neu. Wer weiß schon über die historische Kontinuität zwischen den Planungen der Eliten des 3. Reiches und der Nachkriegsentwicklungen in Europa Bescheid? Wie das sein kann? Darüber könnte ich einiges sagen, aber das führte hier zu weit, und ihr würdet es sowieso nicht glauben. Deshalb hier nur, was offensichtlich und nachprüfbar ist:

http://brd-schwindel.info/nazi-groessen ... ntspricht/


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BeitragVerfasst: Di, 20 Sep, 2011 18:51 
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hej,Torsten1
mit dem 3. Reich darfst du in Deutschland nicht kommen.
Das benutzen die Profiteure der unerfreulichen Verhältnisse und Entwicklungen sofort als Totschlagargument.
Diesen Reflex haben die so in der Bevölkerung verankert,wie die Nazis den Hitlergruss.

Mit national orientierter Politik lässt sich nicht soviel Geld verdienen.
man könnte ja auch dem deutschen Michel etwas Geld verdienen lassen,damit er die schönen deutschen Produkte kaufen kann.
Dazu muesste man aber Löhne bezahlen und keine Almosen,also etwas abgeben.
Das möchte die deutsche Industrie und Finanzindustrie aber nicht.
Es ist viel lukrativer,wenn der deutsche Steuerzahler Staatsdienern im Ausland Geld schenkt,damit diese die deutschen Produkte kaufen können.
Der deutsche Michel wird immer ärmer,und so gezwungen fuer immer weniger Geld immer mehr zu arbeiten.
So kann man langfristig gesehen,sogar Industrie die man ausgelagert hat wieder zurueckholen,noch mehr exportieren und noch mehr verdienen.
Ach ja,nur weil nationaler Faschismus schlecht war muss Nationalmsochismus nicht zwangsläufig gut sein.
so long


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BeitragVerfasst: Di, 20 Sep, 2011 21:37 
Wolfgang, lass' doch mal den Begriff "national" aus dem Spiel! Der hilft nicht weiter, wie ich versucht habe, zu erklären. Das hatten doch bereits die NAZIS früh begriffen, so früh, als sie noch an ihren Endsieg glaubten (siehe in meinem verlinkten Text):

Zitat:
1940 ordnete der Propagandaminister Joseph Goebbels die Gründung einer „ausgedehnten wirtschaftlichen europäischen Gemeinschaft“ an, im Glauben, dass „in 50 Jahren niemand mehr in nationalen Strukturen denken wird“. 53 Jahre später etablierte sich die EU in ihrer jetzigen Form. Andere Nazi-Größen, wie Ribbentrop, Quisling und Seyss-Inquart meinten:

Zitat:
„Das neue Europa der Solidarität und Zusammenarbeit unter all seinen Menschen wird einen rasch zunehmenden Wohlstand erfahren, wenn die nationalen Bindungen erst beseitigt worden sind.“


Der Nationalstaat ist tatsächlich am Ende. Das mag man bedauern oder begrüßen, aber es ist Realität. Ohne das gemeinsame Handeln der Europäer oder wenigstens eines Kerneuropas werden wir nur Verfügungsmasse fremder Mächte sein. Und wir reißen Russland mit in diese traurige Zukunft, wenn wir uns nicht endlich mit diesem Land zusammentun und die unselige transatlantische Gefolgschaft in der bisherigen einseitigen Form aufkündigen. Immer wird uns gebetsmühlenartig gepredigt, dass die Partnerschaft mit den USA das Wichtigste für Deutschland und Europa sei. Dabei wären wir gemeinsam mit Russland eine Macht, die vor nichts und niemand Angst haben müsste. Und das wissen die Russen schon sehr lange. Sie brauchen uns und wir brauchen sie. Immer wieder haben sie uns gelockt. Bereits in den 50er Jahren hatte Stalin die Wiedervereinigung und wirtschaftliche Zusammenarbeit angeboten. Bedingung: Eine deutsche Neutralität (ähnlich wie Finnland vielleicht), also keine NATO-Mitgliedschaft. Die die deutsche Politik seit Kriegsende bestimmenden Atlantiker und Frankenreichromantiker (Charlemagne=Karl der Große) wie Konrad Adenauer haben dies stets verhindert. Adenauer wollte nie die Wiedervereinigung. Wie fragte Kurt Schumacher den Kanzler im Bundestag: "Sind Sie der Kanzler der Allierten?" Für Adenauer hörte Europa eigentlich jenseits der katholischen Gebiete auf. Und Asien begann für ihn eigentlich bereits am Harz. Berlin war der reinste Horror nicht nur für ihn. Es war auch nicht ohne Grund zerstückelt worden.

Die Wiedervereinigung bekamen die Deutschen vom Westen nur unter bestimmten Bedingungen, die das Land noch fester an den Westen binden sollte, z.B. die deutsche Zustimmung zum EURO (französische Forderung). Über die rechtlichen Ungereimtheiten bezüglich der eigentlich gar nicht mehr gültigen Verfassung oder der Frage einer deutschen Souveränität (Feindstaatenklausel besteht weiter!) will ich jetzt nicht noch sprechen. Ist ja eh gegessen, und wir sollten eben den Schulterschluss mit den anderen Europäern suchen. Schwierig ist dabei nur immer die Frage, mit wem man da verhandelt, d.h. welche Interessen genau die jeweiligen Verhandlungspartner eigentlich vertreten. Die ganz aktuellen Äußerungen aus deutschen Regierungskreisen machen mich hellhörig und stimmen mich etwas optimistischer. Da verweigert man die Teilnahme am Libyeneinsatz der Westmächte, da verwahrt man sich gegen Belehrungen aus Washington, da verhält man sich störrisch im Falle der riskanten Griechenlandhilfe, da reklamiert man plötzlich eine letztinstanzliche Rolle der nationalen Parlamente (trotz oder wegen Lissabon), da kündigt sogar Merkel eine verstärkte Kooperation mit Russland an - auf dem Gebiet der Militärtechnik und Organisation staatlicher Strukturen! Hoppla, was geht da jetzt plötzlich? Hatte die Frau Nachhilfeunterricht bei Schröder? Ein heimlicher Schröderfan war sie m.E. schon immer. Wie auch immer: Noch ist vielleicht nicht nur Polen nicht verloren, sondern auch Deutschland und Europa. Wir werden es erleben.

Aber auf der Ebene der Wirtschaftspolitik habe ich noch schwere Sorgen. Wenn ich das erwähnte internationale Finanzkapital wäre, dann würde ich auf das Ziel hinarbeiten, die nationalen Demokratien und Souveränitäten abzuschaffen, solche Gebilde wie die EU als eigene Zweigstellen zu schaffen und zu etablieren und also letztendlich eine oberste Weltregierung zu bilden.

"Ja natürlich nicht als echte Demokratie. So etwas wie Regionalparlamente sind ja praktisch, stellen die Leute zufrieden und erleichtern mir meine eigene globale Herrschaft. Wie herrlich, dann muss ich auch keine Kriege mehr anzetteln, damit viel kaputtgeht und die Menschen nachher Arbeit haben, etwas Wohlstand bilden und vor allem meinen Reichtum und meine Macht mehren. Nein, es herrscht endlich Frieden. Praktischerweise sollte sich die englische Sprache und die angelsächsische Kultur überall durchsetzen, damit Konflikte durch Andersartigkeiten wegfallen.

Was aber mache ich nur, wenn die ganzen doch eigentlich nur als Konsumenten interessanten Völker sich eigenwillig und störrisch verhalten? Schließlich habe ich ihnen, besonders den Deutschen, ja selbst lange genug eingebläut, dass die Demokratie das wichtigste in der Politik sei. Tja, dann geht wohl nur die harte Tour: Es muss wirtschaftlich bergab gehen, blanke Not und Verzweiflung müssen wieder herrschen, schlimmer als in der Weimarer Zeit, und es sollte auch zu Chaos, zu Aufruhr, zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen, örtlich auch zu Anarchie und Gesetzlosigkeit kommen. Die Menschen müssen Angst haben, noch vor die Tür zu gehen, weil Raub und Totschlag um sich greifen. Junge Frauen werden immer mehr zu Freiwild für einige aus der praktischerweise vorhandenen Masse muslimischer Männer, die selber Not leiden, die aber vor allem durch radikale Prediger, die den Koran wörtlich nehmen, auch zu solchen Handlungen direkt oder indirekt ermuntert werden. Es soll auch unbedingt wieder große Kriege geben, mindestens einen Weltkrieg zwischen dem christlichen und dem islamischen Block oder zur Not einen der NATO gegen Russland und China (solange China noch nicht zu stark geworden ist). Denn damit habe ich die einzigen verbliebenen Machtblöcke genannt, die meiner eigenen Weltherrschaft im Wege stehen würden. Wenn die Not nun groß genug ist und die Menschen verzweifeln und wirklich am Ende sind, dann werde ich, der ich schon immer weise war, einen Ausweg aus dieser Not anbieten. Ich werde anbieten, Ordnung zu schaffen, Arbeit und Verdienst für die, die noch zu gebrauchen sind, aber auch Einkommen und Bildung für alle Menschen. Natürlich müssen die einzelnen Staaten dafür ihre Souveränität an mich abgeben. Deshalb wäre es praktisch, wenn dies schon vorher in Europa schrittweise an die von mir selbst maßgeblich mitinstallierte EU vollzogen worden wäre. Dann müsste ich nicht noch umständlich mit jedem einzelnen Pupsstaat verhandeln.

Leute, ich bin von Gott beauftragt, euch zu sagen: Ich werde euch das Himmelreich auf Erden errichten, nennt diese neue Weltordnung wie ihr wollt, meinetwegen Kommunismus. Aber ihr versteht ja sicher, dass es eine ordnende Hand über allem geben muss, eine absolute Oberaufsicht durch eine ganz kleine Elite von einigen Hundert souveränen Familien, die schon lange für diese erleuchtete Zukunft der Menschheit gearbeitet haben."

Mein Gott, ich dachte immer, im Notfall wandere ich auch nach Schweden aus, aber wie ich jetzt lesen musste, geht's da ja auch schon los mit der Gesellschaftssabotage. Und die Schweden wehren sich sicher noch später als die Deutschen.


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BeitragVerfasst: Di, 20 Sep, 2011 21:56 
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Eva hat geschrieben:
Es lohnt sich, diesen Film anzusehen. Für alle die ihn noch nicht kennen - passt gut zum Thema!

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnav ... der-Jungen

In diesem Sinne :winke:

War intressant zu sehen und erinnerte mich irgendwie an George Orwell´s "1984".
Danke für den Link, Eva :smile:

_________________
Det ska va gött å leva annars kan det kvitta....
http://www.youtube.com/watch?v=E0Aj37ml8QI
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