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 Betreff des Beitrags: An alle Auswanderer
BeitragVerfasst: Do, 12 Okt, 2006 21:53 
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hier die neusten Zahlen der Steuerbelastung gemessen in Prozent vom BNP
wir sind mal wieder an erster Stelle :YYAJ:

Skattetryck i procent av landets BNP

1. Sverige 51,1
2. Danmark 49,7
3. Belgien 45,4
4. Norge 45,0
5. Finland 44,5

6. Frankrike 44,3
7. Island 42,4
8. Österrike 41,9
9. Italien 41,0
10. Tjeckien 38,5

11. Luxemburg 37,6
12. Storbritannien 37,2
13. Ungern 37,1
14. Nya Zeeland 36,6
15. Spanien 35,8

16.Tyskland 34,7
17. Kanada 33,5
18. Turkiet 32,3
19. Irland 30,5
20. Schweiz 30,0

21. Slovakien 29,4
22. USA 26,8
23. Korea 25,6
24. Mexico 19,8


Källa: OECD

mfG.
Ingo

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„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“

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BeitragVerfasst: Fr, 13 Okt, 2006 11:20 
Tach Ingo,

Ich bin bei solchen Zahlen, auch wenn sie von der OECD kommen, immer etwas skeptisch. Möglicherweise vergleicht man Äpfel mit Birnen. :roll:

In :dflagge: gibt's neben der Einkommensteuer ja auch noch einige andere Abgaben.
Was ist in der "Steuerbelastung in :sflagge: alles mit der Steuerbelastung abgegolten, auch Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und andere "Zwangsabgaben"?

Tschö
Rolf :YY:


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BeitragVerfasst: Fr, 13 Okt, 2006 13:55 
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es geht nicht nur um die Einkommensteuer sondern alle Steuern und Sozialabgaben

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BeitragVerfasst: Fr, 13 Okt, 2006 14:26 
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Zitat:
16.Tyskland 34,7

Das zeigt wiedermal, daß in Deutschland wegen zu hoher Steuern und Abgaben grundlos gejammert wird. Wir leben gern in Schweden; aber auch ebenso gern in Deutschland. Bis auf den aufkeimenden Nationalismus, der uns an der Demokratiefähigkeit mancher Deutscher zweifeln läßt. Natürlich ist die hohe Arbeitslosigkeit in D. deprimierend; aber kein Grund und keine Rechtfertigung für das Hereinfallen auf rechte Parolen. Es ist häufig Gedankenlosigkeit, die die Menschen auf die s.g. "einfachen" Lösungen hereinfallen läßt. Was wir insgesamt brauchen ist mehr Gemeinsinn, damit die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter aufgeht und letzte Bindungen kappt. Patentlösungen gibt es nicht. Der Einzelne ist gefragt. Ich sage dies zu Deutschland. In Schweden sind wir Gäste. gm


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BeitragVerfasst: Fr, 13 Okt, 2006 18:27 
Hallo aber Achtung "gm"

in Schweden sind die rechten leider auch auf dem Vormarsch,
(gelesen in der Berliner Zeitung), gerade wohl in den "ärmeren Läns" z.b. Kronoberg.
Die rechten haben gerade hier gewonnen, weil man für die verringerung / Eingrenzung des Zuzuges von Ausländern plädiert hat.

Gruß Andrea


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BeitragVerfasst: Sa, 14 Okt, 2006 1:52 
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Plz/Ort: Münster
Zitat:
Ich sage dies zu Deutschland. In Schweden sind wir Gäste.
Zitat:
Die rechten haben gerade hier gewonnen, weil man für die verringerung / Eingrenzung des Zuzuges von Ausländern plädiert hat.

Danke für die Infos, Orlanda/Andrea! Ja, die Rattenfänger sind überall unterwegs. Und das kommt uns ja irgendwie bekannt vor. Gruß gm

Zitat:
4. Norge 45,0
Dieses Land ist für mich das Phänomen an sich. Aber. wir sind ja im Schwedenforum!


Zuletzt geändert von gm am Sa, 14 Okt, 2006 1:57, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So, 15 Okt, 2006 20:49 
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Hej,

Es kommt doch immer darauf an was ich für meine gezahlten Steuern und/oder Abgaben als Gegenleistung bekomme,wenn ich für insgesamt 50% einen reellen Gegenwert vom Staat bekomme ok.,wenn nicht ist das nicht ok
Ich hab hier in Deutschland im Moment;und eigentlich schon seit längerem nicht das Gefühl einen gerechten Gegenwert zu bekommen,wenn man sich nur mal dieses mehr als amateurhafte gewurstel am Gesundheitssystem anguckt,von "Hartz 4"und Rentensystem wollen wir dann gar nicht reden.Man könnte noch lange weitermachen........Da sind dann nicht nur 34%,da sind weniger noch zuviel gezahlt!

Axel


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BeitragVerfasst: So, 15 Okt, 2006 23:44 
Hallo axel,

der Mensch ist halt irgendwie ein Gewohnheitstier. Von dem Kuchen, den man hat egal wie groß er ist gibt man ungern ab.

Aber egal.
Ich denke es ist besser nicht weiter darüber zu diskutieren. Das Thema harz 4 führt nur zu bösem Blut. Leider in anderem Forum erlebt. Das heißt nicht das ich das nicht diskussionswürdig finde.

Andrea


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BeitragVerfasst: Mo, 16 Okt, 2006 8:24 
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Registriert: 07.04.2006
Beiträge: 777
Plz/Ort: Värmland
Es hat schon seinen Grund das jedes Jahr ueber 100 000 Leutz ihr heil im Ausland suchen.Hier mal ein Bericht von T-online.de
und wenn dann noch fuer jemand der "aufkeimende Nationalismus "
das groesste Problem ist.....na danke...als ob das in D ein Problem waere.Da gibt es aber in D w e s e n t l i c h groessere Probleme.Da sollte Schweden ,Belgien,Amerika und andere aber erst mal richtig Probleme damit haben.Da sieht es dort in dieser Hinsicht schlimmmer aus. :yycf:
Aber in D galt man schon fuer "rechts" wenn man, zumindest vor der WM, ein D-Flagge im Garten hatte.Waeren die Politiker weniger korrupt und haetten dafuer etwas mehr Nationalstolz wuerde uns das allen gut tun.....erst haben sie sich gewundert das ekiner mehr waehlen geht, nun wundern sie sich das ihnen die Mitglieder weglaufen. :logisch: :logisch:


[color=darkred]"Handfester gesellschaftlicher Skandal"

Bild großklicken
Gesellschaftlich im Abseits: Arme (Foto: ddp)
In Deutschland wächst eine neue gesellschaftliche Unterschicht. Ihr gehören mittlerweile acht Prozent der Bevölkerung an, zitiert die "Bild am Sonntag" aus einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Zu dieser Unterschicht gehörten 20 Prozent der Ost- und vier Prozent der Westdeutschen. Viele dieser Menschen empfänden ihr Leben als "gesellschaftlichen Abstieg".

Größte finanzielle Unsicherheit
Wie es in der von TNS-Infratest durchgeführten Studie "Gesellschaft im Reformprozess" heißt, haben zwei Drittel der so genannten neuen Unterschicht ihren Job bereits verloren, die anderen empfänden den Arbeitsplatz "häufig als nicht sicher". Die Betroffenen litten unter "größter finanzieller Unsicherheit": Sie hätten ein sehr niedriges monatliches Haushaltseinkommen, kaum Wohneigentum oder finanzielle Rücklagen, Schulden und wenig familiären Rückhalt.

_________________
viele Gruesse Haegar


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BeitragVerfasst: Mo, 16 Okt, 2006 9:07 
Steuern und Steuern her,Wichtig ist doch was der Staat von den Steuern aller Bürger finanziert.Ohne Steuereinnahmen geht es eben nicht.Komischerweise liegen die nordischen Länder alle ganz weit vorne mit den Steuereinnahmen.Das liegt sicher daran das mehr steuerfinanziert wird als bei uns in Deutschland.Nun kann man sicher darüber streiten was nun der bessere Weg ist.Ich weiß es auch nicht.Denke aber das es an der Zeit wäre einige Dinge hier in Deutschland zu überdenken.Siehe Gesundheitsreform und Rentenreform.Oldman.


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